Triangle - Die Angst kommt in Wellen 2009 CC

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Um mal auf andere Gedanken zu kommen und obwohl sie sich wirklich gerade nicht besonders gut fühlt, geht die zur Depression neigende alleinerziehende Jungmutter Jess auf einen Bootsausflug mit dem neuen Lover und dessen Freunden. Anfangs lässt sich die Sache gut an, doch dann kentert die Yacht in einem außergewöhnlich spontanen Sturm, und die sechs Schiffbrüchigen retten sich an Bord eines scheinbar menschenleeren und ziellos vorbei driftenden Passagierschiffs. In dessen verwinkelten Gängen treibt ein Mörder sein Unwesen.

Darsteller:
Melissa George, Liam Hemsworth
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Triangle - Die Angst kommt in Wellen

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 35 Minuten
Darsteller Melissa George, Liam Hemsworth, Emma Lung, Rachael Carpani, Michael Dorman, Henry Nixon, Joshua McIvor
Regisseur Christopher Smith
Genres Horror
Studio Ascot Elite Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 1. April 2010
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Triangle
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 35 Minuten
Darsteller Melissa George, Liam Hemsworth, Emma Lung, Rachael Carpani, Michael Dorman, Henry Nixon, Joshua McIvor
Regisseur Christopher Smith
Genres Horror
Studio Ascot Elite Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 1. April 2010
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Triangle

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

85 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katka78 on 18. Februar 2012
Format: DVD
Hey, habe den Film gestern zum ersten mal gesehen und es hat mich anfangs total kirre gemacht, dann allerdings ist mir diese Idee in den Sinn gekommen, wie man Ihn verstehen könnte.

Einige Hinweise bevor ich mit meiner Interpretation loslege. Es ist von Vorteil sich ein wenig in der griechischen Mythologie auszukennen, denn es gibt einige wichtige Parallelen zu derer Figuren und eben auch zu der Geschichte von Sisyphos. Meines Erachtens nach, trägt diese Kenntnis erheblich zum Verständnis der Handlung bei und, wer damit nicht so vertraut ist, kann die Geschichte z.B. bei Wikipedia nachlesen, wo man auch einen Verweis auf den Film findet. Von Nutzen sind sicher auch Filme wie Stay"; Und täglich grüsst das Murmeltier" usw.
Der Anfang des Films beginnt kurz nach dem tödlichen Unfall mit dem Auto, als Jess bereits ein Geist (oder so was Ähnliches,untot vielleicht) ist. Das kann der Zuschauer selbstverständlich nicht wissen und um es einfacher zu machen möchte ich mit der Erklärung gerne kurz vor Schluss des Films beginnen, welcher ganz klar nicht das Ende ist ;-).
Jess wird an den Strand gespült, nachdem sie von Ihrem anderen Ich vom Schiff gestossen worden ist. Sie geht zu Ihrem Haus und sieht sich selbst mit Ihrem Sohn kurz vor dem Unfall. Sie ist also in der Vergangenheit. Als sie sieht wie schlecht sie das Kind behandelt, beschliesst Jess von nun an eine bessere Mutter zu werden. Sie" bringt die schlechte Mutter um" (in Ihrem Wunschtraum- nur symbolisch) packt sie in den Kofferraum, um das alte ich" wegzubringen und zu beerdigen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rumburak on 1. November 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Christopher Smith schafft in "Triangle" das schöne Kunststück, das vielen Genreproduktionen nicht gelingt.
Er verblüfft, fesselt, verstört ohne Durchhänger mit einer außergewöhnlichen Alptraum-Story.
Wenn David Lynch, Passagier auf einem schwimmenden Overlook- Hotel auf hoher See ist, dann kommt ein solches Musterbeispiel an komplex, verdrehter spannender Erzählstruktur heraus.
Christopher Smith hat mich mit fast jedem seiner Werke positiv überrascht.
Angefangen mit seinem grossartigen U-Bahn Schocker "Creep", über den etwas durchschnittlichen "Severance" bis hin zum finsteren Mittelalter- Epos: "Black Death".
Der Mann ist wandlungsfähig und hier in "Triangle" reisst er uns den Boden unter den Füssen weg, in einem irren Vexierspiel um verschobene Realitäten, verdrehte Zeit und Raum Wirklichkeiten, doppelte Identitäten und führt die Fäden letzendlich in einer ganz eigenen kreisähnlichen Logik zusammen, die erstaunem macht, verstört und bestürzt.
Eine durchgängig, alptraumhafte konstante Achterbahnfahrt in die Schizophrenie, in irre Persönlichkeitsspaltungen, in der nichts ist wie es scheint.
Wie bei einem "Donnie Darko", wie bei einem "Stay" möchte man am liebsten das Werk noch einmal sehen, um, diesmal mit dem veränderten Blickwinkel es neu zu erleben.
Eingeschlossen, isoliert von der Außenwelt auf einem menschenleeren, riesenhaft unheimlichen Schiff mit seinen unendlichen Gängen, Zimmerfluchten, Säälen befinden sich die Protagonisten.
Wie in einem Laufrad gefangen zwischen erlebter Realität, Wahrnehmumg und Identitätsverlust.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ach herr je on 12. November 2013
Format: DVD
Ich war richtig gespannt auf die neue Regiearbeit von Christopher Smith. Sein Debüt 'Creep' war zwar allenfalls Durchschnitt, dafür schaffte es Smith mit seinem zweitern Film 'Severance' einen der witzigesten Horrorstreifen seit langem zu drehen. Nun kommt mit 'Triangle' sein dritter Genrebeitrag und wieder liefert er einen komplett anderen Horrorfilm ab. Nach einem dummen und brutalen Debüt und einer Horrorkomödie kommt nun ein intelligenter Mysteryfilm, der den Zuschauer richtig heraus fordert.'Triangle' beginnt ziemlich klischeehaft. Eine kurze Einführung der Charakteren, ein Sturm zieht auf und die Yacht kentert. Als Zuschauer glaubst du, du weißt genau was die nächsten 90 Minuten passieren wird, doch du irrst dich. Denn nach einer halben Stunden steht der Zuschauer vor dem nichts und hat keine Ahnung was nun passiert.Deshalb kann ich auch nur jedem empfehlen sich nicht den Trailer an zuschauen, denn dieser verrät leider viel zu viel von dem Inhalt.Die Schauspieler wirken alle sehr überzeugend. Besonders Melissa George ('30 Days of Night','The Amityville Horror')deckt alle Emotionen ihre Rolle perfekt ab und beweist eindrucksvoll ihr schauspielerisches Können.Was 'Triangle' leider vom Meisterwerk trennt sind einerseits die offensichtlichen Computer-Effekte und einige Logiklöcher im Drehbuch.Trotzdem ist 'Triangle' ein verdammt guter Genrefilm, der ganz knapp an 10 Punkten vorbei schrammt. Ein Must-See für anspruchsvolle Genrefans.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Füleki on 27. Januar 2014
Format: DVD
Lässt man mal den deutschen Untertitel "Die Angst kommt in Wellen" weg, bleibt einer der besten und schlausten Horrorfilme der letzten zig Jahre.
Der Regisseur hatte vor ein paar Jahren mit Severance bereits 'nen angenehm anderen, selbstironischen Horrorfilm gemacht, doch Triangle ist noch mal 'ne ganz andere Hausnummer.
Ähnlich wie z.B. The Cabin in the Woods umgeht er schlau Horrorfilmkonventionen, indem er mit ihnen spielt.
Statt plumper Geisterschiff-Splatter-Plürre, die man anfangs vermutet, gibt's eine ausgeklügelte Psycho-Studie voller genialer Twists und mit sehr hohem Wiederguckwert. Vor allem, was die ersten fünf Minuten anbelangt.

Was der eigentliche Kern des Ganzen ist, möcht ich hier noch nich erwähnen, weil's schon zu viel vorwegnimmt.

Absolute Emfehlung. Nicht nur für Leute, die mal wieder einen guten Horrorfilm sehen wollen.
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