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Triangle - Die Angst kommt in Wellen

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Produktinformation

  • Darsteller: Melissa George, Michael Dorman, Rachael Carpani, Henry Nixon, Emma Lung
  • Regisseur(e): Christopher Smith
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 6. Mai 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (139 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003AIEW08
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.033 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Von dem Regisseur von Creep und Severance: Ein mehr als außergewöhnlich arrangierter Psychothriller, der das ganze Genre komplett auf den Kopf stellt.

Als Jess mit Freunden einen Segeltörn unternimmt, hat sie von Anfang an ein seltsames Gefühl. Ihre schlimmsten Ängste werden wahr, als die Yacht in einen Sturm kommt und sie sich auf einen verlassenen Ozean-Dampfer retten müssen. Jess ist davon überzeugt, dass sie schon einmal auf diesem Schiff war und obwohl dieses verwahrlost ist, sind sie trotzdem nicht allein. Jemand jagt sie, einen nach dem anderen. Nur Jess hat den Schlüssel zum Ende dieses nervenaufreibenden Terrors in der Hand – ohne etwas davon zu ahnen …

Movieman.de

Es wäre ein Leichtes, TRIANGLE als eine Art Horrorversion von UND TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER abzutun. Doch das verfehlt den Punkt, da die Wiederholungen in diesem Film nicht demselben Muster folgen wie im Murray-Film. Vielmehr haben sie einen starken Subtext, der sich nicht sofort erschließt. So leicht es ist, den Film in dessen Nähe zu rücken, so schwierig ist es, auf das brillante Skript einzugehen, ohne die Geschichte nicht massiv zu spoilern. TRIANGLE ist eine Geschichte, in der es um Buße und um zweite Chancen geht. Das eine ist ein ewiger Fluch, das andere die Karotte, die vor Jess' Nase hängt und sie antreibt, den teuflischen Kreislauf immer wieder anzufachen. Der Film entfaltet seine Geschichte wie eine Zwiebel, die Schicht für Schicht entblättert wird. Ein Twist folgt dem nächsten. Der Film fordert den Zuschauer, Details in die drei Ebenen der Geschichte selbst einzubringen und das Gesamtbild, das wie ein Mosaik gefertigt ist, mit eigener Kraft zu entschlüsseln. Der Schlüssel, um das Enigma dieses Films zu verstehen, ist vielleicht ein kleiner Nebensatz, den das Skript enthält: Es erwähnt Sysiphus , der im Tartarus ewig gleiche Qualen leidet... Fazit: Brillanter Genrefilm, über den man nach dem Ende des Abspanns noch lange nachdenken kann.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind natürlich gestaltet. Rauschen stört nicht weiter. Auf homogenen Flächen wie Wänden sieht man deutlich kompressionsbedingte Schwächen (00:08:04). Der Kontrast ist gewollt etwas steil geraten, was sich bei direkter Sonneneinstrahlung mit Überstrahlen manifestiert. Kein Fehler der DVD, aber sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Die Schärfe könnte jedoch besser sein. Details sind eher faserig dargestellt. Der Ton wartet mit einer stimmungsvollen Atmospäre auf. Schon am Anfang, als die Yacht noch im Hafen liegt, hört man von überall her das Geschrei der Möven und das Rauschen des Meeres. Auch in den spannenderen Szenen auf dem großen Schiff ist akustisch für Stimmung gesorgt. Effekte sind bemerkenswert gesetzt. Die Dialoge sind störungsfrei zu verstehen. Am Authentischsten gibt sich jedoch das englische Original. Neben dem Trailer und einer kurzen Featurette, die Impressionen vom Dreh mit kleinen Interviews garniert, gibt es ein mehr als 40 Minuten langes Making Of, das einen umfassenden Einblick in die Produktion gewährt und auch stark darauf eingeht, wie schwierig es war, einen derart komplexen Film zu schreiben und zu drehen. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

114 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katka78 am 18. Februar 2012
Format: DVD
Hey, habe den Film gestern zum ersten mal gesehen und es hat mich anfangs total kirre gemacht, dann allerdings ist mir diese Idee in den Sinn gekommen, wie man Ihn verstehen könnte.

Einige Hinweise bevor ich mit meiner Interpretation loslege. Es ist von Vorteil sich ein wenig in der griechischen Mythologie auszukennen, denn es gibt einige wichtige Parallelen zu derer Figuren und eben auch zu der Geschichte von Sisyphos. Meines Erachtens nach, trägt diese Kenntnis erheblich zum Verständnis der Handlung bei und, wer damit nicht so vertraut ist, kann die Geschichte z.B. bei Wikipedia nachlesen, wo man auch einen Verweis auf den Film findet. Von Nutzen sind sicher auch Filme wie Stay"; Und täglich grüsst das Murmeltier" usw.
Der Anfang des Films beginnt kurz nach dem tödlichen Unfall mit dem Auto, als Jess bereits ein Geist (oder so was Ähnliches,untot vielleicht) ist. Das kann der Zuschauer selbstverständlich nicht wissen und um es einfacher zu machen möchte ich mit der Erklärung gerne kurz vor Schluss des Films beginnen, welcher ganz klar nicht das Ende ist ;-).
Jess wird an den Strand gespült, nachdem sie von Ihrem anderen Ich vom Schiff gestossen worden ist. Sie geht zu Ihrem Haus und sieht sich selbst mit Ihrem Sohn kurz vor dem Unfall. Sie ist also in der Vergangenheit. Als sie sieht wie schlecht sie das Kind behandelt, beschliesst Jess von nun an eine bessere Mutter zu werden. Sie" bringt die schlechte Mutter um" (in Ihrem Wunschtraum- nur symbolisch) packt sie in den Kofferraum, um das alte ich" wegzubringen und zu beerdigen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ben am 26. Januar 2013
Format: DVD
"Triangle" ist einer der besten Filme im Horror/Thriller Genre, den ich je gesehen habe.

Der Film ist athmosphärisch und vom Aufbau her wirklich einmalig gut gelungen. Man versucht die ganze Zeit hinter das Geheimnis des Zeitbogens zu kommen und ist gespannt wie es wohl weitergeht.

Besonders interessant ist hier die Entwicklung von Jess, da sie zunächst versuchen will ihre Freunde zu warnen, zu retten, und schließendlich entscheidet sie sich doch alle umzubringen. Der Ausweg aus der Angst einflößenden Zeitschleife scheint ein auswegsloses Unterfangen zu sein. Lang im Gedächtnis bleiden werden Sequenzen wie die vom Leichenhaufen auf dem oberen Deck. Hinzu kommen die Szene, in der Jess ihren Sohn im Arm hält und ihm verspricht, dass alles in Ordnung wird, sowie die Szenen unter Deck, bei denen Jess ihre Halskette zum X-ten mal verliert und eine Warung auf einen Zettel abschreibt, um zu sehen, ob es ihre eigene Schrift ist. Diese Sequenzen sind wirklich epic. Im besonderen Maße überraschend war für mich, dass sie gegen Ende zurück zum eigenen Haus läuft. Hier macht es "Klick" beim Zuschauer, denn nun werden Bilder gezeigt, die auch schon ganz an den Anfang des Films geschnitten wurden. Die ersten kurzen Bilder aus den Vorgärten der Kleinstadt sind aus dem Blickwinkel der wiederkehrenden Jess entnommen. Zudem versteht man an diesem Punkt, dass Jess ihr Kleid nicht wechselt, nachdem es mit blauer Farbe in Berührung kommt, sondern dass sie tot im Kofferraum liegt und die Jess mit dem Strickjäckchen eine andere Version von ihr ist - einfach großes Kino.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luxemburger am 17. November 2012
Format: DVD
Obwohl die an diesem Film in anderen Rezensionen geübte Kritik überwiegend angebracht ist, bekommt er von mir 5 Sterne. Weil es gelingt, einen in sich geschlossenen Kreislauf widerspruchsfrei darzustellen. Die Akteure treffen mit sich selbst in Vergangenheit und Zukunft zusammen und werden mit ihrem eigenen Verhalten konfrontiert. Wenn Jess auf dem Schiff feststellt, dass "sie es nicht selbst ist", muss sie später erfahren, dass sie es doch immer selbst ist und immer selbst war. Der Film kann philosophische Einsichten vermitteln, z.B. dass es nicht möglich ist, einer Zeitschleife zu entkommen, allein indem man etwas anders macht. Man kann zwar das Gefühl haben, etwas anders gemacht zu haben, aber dieses Gefühl tritt an dieser Stelle der Zeitschleife immer auf - und man kann nichts anders machen, als man es macht. Auch das Motiv für Jess, freiwillig in der Zeitschleife zu bleiben, d.h. wieder zum Hafen zu fahren und nicht zumindest zu versuchen, zu entkommen, wird am Ende deutlich. Jess nimmt dieses niemals endende Leid auf sich und mutet es den anderen zu, weil dies die einzige Chance zu sein scheint, ihrem Sohn das Leben zu retten. Irgendwann wird sie aus der Schleife entkommen, so ihre Hoffnung. Richtig ist, dass der aufmerksame Zuschauer oftmals weiss, was kommt, vor allem gegen Ende des Films. Das ist jedoch der logischen Konsistenz geschuldet. Da die Handlung zu Beginn des Films schon Elemente der Zukunft enthält, müssen diese auch irgendwann Gegenwart werden. Was dann jeweils passiert, ist nicht schwer zu erraten. Trotzdem ... genialer Film.
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