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Triangle - Die Angst kommt in Wellen [Blu-ray]

Melissa George , Emma Lung , Christopher Smith    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (126 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Von dem Regisseur von Creep und Severance: Ein mehr als außergewöhnlich arrangierter Psychothriller, der das ganze Genre komplett auf den Kopf stellt.

Als Jess mit Freunden einen Segeltörn unternimmt, hat sie von Anfang an ein seltsames Gefühl. Ihre schlimmsten Ängste werden wahr, als die Yacht in einen Sturm kommt und sie sich auf einen verlassenen Ozean-Dampfer retten müssen. Jess ist davon überzeugt, dass sie schon einmal auf diesem Schiff war und obwohl dieses verwahrlost ist, sind sie trotzdem nicht allein. Jemand jagt sie, einen nach dem anderen. Nur Jess hat den Schlüssel zum Ende dieses nervenaufreibenden Terrors in der Hand – ohne etwas davon zu ahnen …

Movieman.de

Es wäre ein Leichtes, TRIANGLE als eine Art Horrorversion von UND TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER abzutun. Doch das verfehlt den Punkt, da die Wiederholungen in diesem Film nicht demselben Muster folgen wie im Murray-Film. Vielmehr haben sie einen starken Subtext, der sich nicht sofort erschließt. So leicht es ist, den Film in dessen Nähe zu rücken, so schwierig ist es, auf das brillante Skript einzugehen, ohne die Geschichte nicht massiv zu spoilern. TRIANGLE ist eine Geschichte, in der es um Buße und um zweite Chancen geht. Das eine ist ein ewiger Fluch, das andere die Karotte, die vor Jess' Nase hängt und sie antreibt, den teuflischen Kreislauf immer wieder anzufachen. Der Film entfaltet seine Geschichte wie eine Zwiebel, die Schicht für Schicht entblättert wird. Ein Twist folgt dem nächsten. Der Film fordert den Zuschauer, Details in die drei Ebenen der Geschichte selbst einzubringen und das Gesamtbild, das wie ein Mosaik gefertigt ist, mit eigener Kraft zu entschlüsseln. Der Schlüssel, um das Enigma dieses Films zu verstehen, ist vielleicht ein kleiner Nebensatz, den das Skript enthält: Es erwähnt Sysiphus , der im Tartarus ewig gleiche Qualen leidet... Fazit: Brillanter Genrefilm, über den man nach dem Ende des Abspanns noch lange nachdenken kann.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind natürlich gestaltet. Rauschen stört nicht weiter. Auf homogenen Flächen wie Wänden sieht man deutlich kompressionsbedingte Schwächen (00:08:04). Der Kontrast ist gewollt etwas steil geraten, was sich bei direkter Sonneneinstrahlung mit Überstrahlen manifestiert. Kein Fehler der DVD, aber sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Die Schärfe könnte jedoch besser sein. Details sind eher faserig dargestellt. Der Ton wartet mit einer stimmungsvollen Atmospäre auf. Schon am Anfang, als die Yacht noch im Hafen liegt, hört man von überall her das Geschrei der Möven und das Rauschen des Meeres. Auch in den spannenderen Szenen auf dem großen Schiff ist akustisch für Stimmung gesorgt. Effekte sind bemerkenswert gesetzt. Die Dialoge sind störungsfrei zu verstehen. Am Authentischsten gibt sich jedoch das englische Original. Neben dem Trailer und einer kurzen Featurette, die Impressionen vom Dreh mit kleinen Interviews garniert, gibt es ein mehr als 40 Minuten langes Making Of, das einen umfassenden Einblick in die Produktion gewährt und auch stark darauf eingeht, wie schwierig es war, einen derart komplexen Film zu schreiben und zu drehen. --movieman.de

VideoMarkt

Um mal auf andere Gedanken zu kommen und obwohl sie sich wirklich gerade nicht besonders gut fühlt, geht die zur Depression neigende alleinerziehende Jungmutter Jess auf einen Bootsausflug mit dem neuen Lover und dessen Freunden. Anfangs lässt sich die Sache gut an, doch dann kentert die Yacht in einem außergewöhnlich spontanen Sturm, und die sechs Schiffbrüchigen retten sich an Bord eines scheinbar menschenleeren und ziellos vorbei driftenden Passagierschiffs. In dessen verwinkelten Gängen treibt ein Mörder sein Unwesen.

Video.de

Christopher Smith, Regisseur von Franka Potentes "Creep" und dem Hostel-trifft-Stromberg-Bodycount "Severance", bittet zur lustigen Seefahrt und gibt der gutbeschäftigten amerikanischen Serienaktrice Melissa George ("Alias", "Grey's Anatomy") Gelegenheit, ihr Talent als gespaltene Persönlichkeit unter Beweis zu stellen. Seine Mischung aus "Shining" und "Groundhog Day" wartet mit einer mal ganz originellen Horrorvariante des Zeitschleifenthemas auf und hält ein paar Bilder bereit, die man so oder ähnlich vielleicht noch nicht gesehen hat. Erste Wahl für Horrorfreunde.

Blickpunkt: Film

Sechs junge Leute geraten beim Ausflug in Seenot und retten sich auf ein Geisterschiff. Dort kommt es einer von ihnen merkwürdig bekannt vor. Atmosphärisch dichter und recht origineller Horrortrip vom Schöpfer von "Creep" und "Severance".

Synopsis

Als Jess mit Freunden einen Segeltörn unternimmt, hat sie von Anfang an ein seltsames Gefühl. Ihre schlimmsten Ängste werden wahr, als die Yacht in einen Sturm kommt und sie sich auf einen verlassenen Ozean-Dampfer retten müssen. Jess ist davon überzeugt, dass sie schon einmal auf diesem Schiff war und obwohl dieses verwahrlost ist, sind sie trotzdem nicht allein. Jemand jagt sie, einen nach dem anderen. Nur Jess hat den Schlüssel zum Ende dieses nervenaufreibenden Terrors in der Hand - ohne etwas davon zu ahnen …

Rezension

"Einer der originellsten und effektivsten Horror-Filme der letzten zwanzig Jahre." (Digital Spy)

Höchste Empfehlung. (View London)

Jede Einstellung dieses Films erweckt in den Zuschauern ein Gefühl der Angst. Und das hört nicht auf, bis der Abspann läuft. (Love Horror)
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