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Treue ist auch keine Lösung: Ein Plädoyer für mehr Freiheit in der Liebe Gebundene Ausgabe – 29. September 2011


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Treue ist auch keine Lösung: Ein Plädoyer für mehr Freiheit in der Liebe + Lob der offenen Beziehung: Über Liebe, Sex, Vernunft und Glück + 111 Gründe, offen zu lieben - Ein Loblied auf offene Beziehungen, Polyamorie und die Freundschaft
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Pendo; Auflage: 5 (29. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866123043
  • ISBN-13: 978-3866123045
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,7 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.485 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die beiden Paartherapeuten regen an, Lebensmodelle zu entwickeln, die sich an der Liebe orientieren, nicht an romantischen Klischees.«, fit for fun, 01.03.2012

»Ein ebenso unterhaltsames wie fundiert recherchiertes Buch, das bekannte Lebens- und und Liebesmodelle auf den Kopf stellt.«, Emotion

»Vor dem Hintergrund ihrer provokanten These – Liebe braucht keine Treue. Zeigen die Autoren, dass es sich lohnt, Modelle zu entwickeln, die sich an der Liebe orientieren und nicht an romantischen Klischees.«, RBB Fernsehen, 04.08.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Diplom-Psychologen Holger Lendt und Lisa Fischbach arbeiten als Therapeuten und Paarberater. Seit 2006 beraten sie außerdem die Online-Partnervermittlung Elitepartner.de. Lisa Fischbach verantwortet die wissenschaftliche Entwicklung des Persönlichkeitstests von Elitepartner.de, im Herbst 2010 war sie Expertin in der SWR-Sendung »Die Paarberater – eine neue Chance für die Liebe«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Berenfänger (Coach und Speaker) am 26. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich finde dieses Buch klasse. Anfangs dachte ich noch, Lisa Fischbach und Holger Lendt präsentierten einen weiteren Titel zum Thema Polyamorie, aber rasch zeigt sich bei der Lektüre, dass die Autoren zwar viel Sympathie für dieses Konzept hegen, aber dann doch weit darüber hinaus gehen.

Der Untertitel des Buchs heißt "Ein Plädoyer für mehr Freiheit in der Liebe". Und Freiheit meint hier nicht "Hose auf und los!" sondern die Freiheit, dass jedes Paar für sich allein definiert, wie es seine sexuelle Beziehung gestalten will: Monogam, als Swinger, polyamor oder gar asexuell.

+ + + Konzepte wechseln statt Menschen + + +

Zu dem WIE gesellt sich ein WANN: Die Autoren plädieren dafür, sich nicht mit Tag Eins einer Partnerschaft auf ein lebenslanges Konzept zu verständigen und sich dann verbissen daran festzuhalten sondern immer wieder neu zu hinterfragen, ob die Art und Weise wie man liebt noch aktuell ist oder ob sie an veränderte Bedürfnisse angepasst werden kann. So könne ein Paar im Laufe seines (Beziehungs-) Lebens wechselweise monogam, polyamor, swingend und wie auch immer unterwegs sein.

Wahre Freiheit entsteht laut Fischbach/Lendt dann, wenn Konzepte nicht mehr wichtig sind, denn jedes Konzept habe Regeln und provoziere damit automatisch Unfreiheit. Wenn das Paar seine Liebe über jedes Konzept stellt und damit auch über moralische Konventionen der Gesellschaf, werde es wirklich frei in seiner Liebe.

+ + + AMEFI funktioniert nicht + + +

Die Autoren halten das Konzept der Monogamie (AMEFI = Alles Mit Einem Für Immer) für untauglich.
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47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Potameis am 5. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Konzept offener Beziehungen ist mir nicht fremd. Daher war ich einerseits neugierig auf ein Buch, das sich mit diesem Thema befasst, andererseits hatte ich nicht erwartet, viel neues zu lernen.

Umso begeisterter war ich von diesem "Plädoyer für mehr Freiheit in der Liebe". Kein Beziehungsratgeber im engeren Sinne, sondern eine Thesensammlung, ein fesselndes Buch über die Liebe, aus dem jeder Leser seine eigenen, individuellen Schlüsse ziehen kann. Denn das ist der Punkt: Es geht um Wahlfreiheit, um den Mut, über den Tellerrand zu schauen, zum Dogma gewordene Konventionen in Frage zu stellen und zu überlegen: was würde ich wollen, wenn alles möglich wäre? Und wie viel tatsächlich für den Homo sapiens möglich *ist*, wird anhand historischer und (sub-)kultureller Abrisse im ersten Teil des Buches anschaulich geschildert.

Für mich persönlich war der zweite Teil des Buches am wertvollsten: Wie entstehen Beziehungen überhaupt? Welche Menschen finden wir begehrenswert und wieso? Was treibt "eigentlich monogame" Menschen in heimliche Affären? Warum erschüttert uns die Untreue des Partners existenziell? Immer wieder habe ich das Buch aus der Hand gelegt, über mich selbst nachgedacht und einiges gelernt.

Im dritten Teil entwerfen die Autoren Konzepte für die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse. Wir müssen nämlich weder in ein fernöstliches Matriarchat geboren sein, noch in eine Kommune ziehen, um zu werden, wer wir sind. Das funktioniert jetzt, hier und in unserer Gesellschaft!
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78 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Papiertiger am 2. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autoren trauen sich was - das muss man sagen.

Das Buch beginnt höchst provokant und oft sehr witzig mit einem großen Abschnitt zum Thema Untreue. Religion und Historie werden ebenso durchleuchtet, wie Biologie und die heutige Gesellschaft. Fazit ist, dass es wirklich nur wo wimmelt von den Treue-Ausnahmen, oft da wo man es wirklich nicht vermutet hätte, weil es Informationen gibt, die - zumindest für mich - wirklich neu sind.

Der nächste große Abschnitt beschäftigt sich mit der Treue und man mag es nicht glauben: Die Autoren loben das, was sie als Essenz der Treue betrachten - das Vertrauen und die Bindung an einem Menschen. Sie arbeiten klar heraus, was Kirche und Co. aus dieser Basis gemacht haben, bzw. wo wir die Treue vielleicht "falsch" verstehen. Außerdem machen sie klar, was für Greueltaten durch Eifersucht und Besitzdenken zustande kommen - es bleibt die dann schon rethorische Frage, ob wir ohne Eifersucht und Co. nicht besser dran wären.

Der letzte Abschnitt ist der beste: Es geht um ein wirklich erfrischend neues Verständnis der Liebe! Es stimmt schon: Nur wer mal wirklich "dumme", also naive Fragen stellt (Was ist Liebe eigentlich? Wie funktioniert sie?) bekommt Antworten, die nicht nur schon Dagewesenes wieder herbeten. Die Autoren machen sich angreifbar, weil sie wirklich ein ganz eigenes Modell vertreten. Sie führen ein Modell von Treue ein, dass nicht von der Exklusivität abhängt, sie stellen richtig verstandene Romantik als Weg zu besseren Partnerschaften dar und geben dem Ganzen sogar eine spirituelle Perspektive.
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