Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Alte Story, alt verpackt und weniger neu umgesetzt..., 9. Juni 2006
Ein Collegestudent gräbt eine alte urbane Legende aus, welche sich um ein angeblich verfluchtes Haus und um das darum befindliche Gelände dreht. Der Uni-Professor warnt ihn, dennoch macht er sich mit einer Hand voll oberflächlich gezeichneter Charaktere auf den Weg, um diesen "mysteriösen" Ort dokumentativ festzuhalten, damit sie dort anschließend das junge Leben lassen können. - Gääähn!!! Die Story ist nicht neu, die Inszenierung stümperhaft und die Darsteller langweilig. Ich frag mich ob es zu viel verlangt ist, anfänglich ein paar Minuten für die Charakterzeichnung zu opfern, damit der Zuschauer in der nächsten halben Stunde nicht totmüde von der Coach fällt.... Aber naja. Verwunderlich ist jedoch, dass man im weiteren Filmverlauf ein paar kunstvoll-angehauchte Szenenbilder zu sehen bekommt und einige Schocks sitzen ebenfalls an der richtigen Stelle. Auch der Killer (mit blutiger Hunde-Maske)wirkt etwas furchteinflößend, doch leider wars das schon. Es ist außerdem unverschämt, dass ein 85-Minuten-Film nur 70 Minuten lang Bilder zeigt, um anschließend in einem Zeitlupe-Abspann zu enden.
Ich sag es zwar ungern, aber wenigstens versteht es der Regisseur Spannung zu erzeugen und zu steigern. Somit ist Trespassing einigermaßen erträglich, auch wenn der pseudo-offene Schluss stark konstruiert und abgekupfert wirkt.
Fazit: kurzweilige Unterhaltung und Spannung, jedoch ohne Anspruch, Logik und Detailliebe...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wenig Blut und viel Grauen, 16. Dezember 2005
Das ist einer von den Filmen, die man entweder mag oder die man tödlich langweilig findet. Kommt drauf an, ob man sich auf das Spiel mit der verschwimmenden Realität einlässt. Was genau vorgeht? - Man erfährt's nicht! Aber man ahnt es, ohne es konkretisieren zu können. Irgendwie entzieht der Film dem Zuschauer nach und nach den Boden unter den Füßen. Willkommen in Unsicherheit. Alles kann passieren. Schade, dass der Schluss das Niveau nicht ganz hält. Und noch ein Tipp: Wer diesen Film mag, wird das noch weit überlegene "Darkness" erst recht lieben!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Horror aus der Konserve, 20. Januar 2005
Alles irgendwie schon mal dagewesen, neu vermischt und ein oder zwei neue Zutaten hinzugefügt: So präsentiert sich Trespassing. Ein gruseliges, altes Haus (wahlweise Blair Witch Project, Freitag der 13. Teil 2), eine Gruppe Studenten (Lieblings "Scream"-Nachfolger bitte hier eintragen), ein Killer (Eine Mischung aus Halloweens Michael Myers, Jason Vorhees aus Freitag 13. und dem Scream-Geist) und fertig ist die Klamotte.Die Gruppe der Studenten ist genauso aus dem Lehrbuch: Der sensible, der intelligente, der Spaßmacher, die Ausgeflippte und die Vernünftige. Dreimal dürften Sie raten, wer überlebt. Aber Klischees tauchen ja bekanntermaßen so oft auf, weil wir sie doch im Herzen gerne haben. Und so ist "Trespassing" ein netter Streifen geworden, mit einer überraschend dichten Atmosphäre. Normalerweise würde ich gerne 4 Punkte geben, aber leider hat der Regisseur sich für den falschen Hauptdarsteller entschieden (nicht glaubwürdig), der Plot wirkt etwas sehr zusammengeschustert und es fehlt, trotz aller Liebe zu den guten alten Filmen, etwas sehr an neuen Ideen.
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