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Treppe in die Dunkelheit: Eine Suchtgeschichte Taschenbuch – 27. Oktober 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 4 (27. Oktober 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383708115X
  • ISBN-13: 978-3837081152
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1,4 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.550 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Steffen Flügler wurde am 27.02.1966 in Mannheim geboren.
Von seinem 12. bis 29. Lebensjahr war er alkohol- und drogenabhängig. Nach erfolgreichem Entzug arbeitete der Autor als Verkäufer und sieben Jahre als gewerbliche Führungskraft in der Logistikbranche. Während dieser Zeit war er auch in mehreren Bereichen der Musik- und Filmszene aktiv.
Nach einem 30-monatigen Studium erhielt er im November 2008 die Zulassung zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie und schrieb im gleichen Jahr sein erstes Buch "Treppe in die Dunkelheit- Eine Suchtgeschichte".
Seit 2009 arbeitet Steffen Flügler als Dozent im Bereich der Suchtaufklärung und hält Vorträge und Lesungen an Schulen, Universitäten, in Betrieben und bei öffentlichen Veranstaltungen.
Nach der Veröffentlichung einer Kurzgeschichte und mehreren Artikeln, erschien 2012 sein zweites Buch "Der Anti-Streber".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steffen Flügler: Steffen Flügler wurde am 27.02.1966 in Mannheim geboren. Von seinem 12. bis 29. Lebensjahr war er alkohol- und drogenabhängig. Nach erfolgreichem Entzug arbeitete der Autor als Verkäufer und sieben Jahre als gewerbliche Führungskraft in der Logistikbranche. Während dieser Zeit war er auch in mehreren Bereichen der Musik- und Filmszene aktiv. Nach einem 30-monatigen Studium erhielt er im November 2008 die Zulassung zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie und schrieb im gleichen Jahr sein erstes Buch "Treppe in die Dunkelheit- Eine Suchtgeschichte". Seit 2009 arbeitet Steffen Flügler als Dozent im Bereich der Suchtaufklärung und hält Vorträge an Schulen, Universitäten, in Betrieben und bei öffentlichen Veranstaltungen. Zudem ist er als Heilpraktiker für Psychotherapie in einer Praxisgemeinschaft tätig. Nach der Veröffentlichung einer Kurzgeschichte und mehreren Artikeln, erschien 2012 sein zweites Buch "Der Anti-Streber".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Schwarz am 5. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Der Autor gibt auf ergreifend offene und ungeschönte Weise den Blick auf seine ganz persönliche Drogengeschichte frei. Das Besondere daran ist, es ist SEINE Geschichte, was auf jeder Seite, in jedem Satz des packend geschriebenen und gut zu lesenden Buchs spürbar wird. Somit ist das Buch empfehlenswert für jeden, der in irgendeiner Weise mit dem Thema Sucht konfrontiert ist oder den das Thema interessiert, auch und gerade für Jugendliche, die mit Alkohol und Drogen ihre ersten Erfahrungen machen.
Mein Urteil: Das Buch hat die Qualität von Christiane F.s "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", das vor Jahrzehnten Furore machte.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von My. B. am 5. Juli 2009
Format: Taschenbuch
mir wurde das buch von einem kollegen empfohlen, dem ich meinen wunsch äußerte mehr einblick in die (psycho-)dynamik stofflicher süchte zu erlangen.
ich habe dieses buch als eine einladung erlebt, den autor bei seinem sehr ehrlichen inneren dialog mit seinen tiefsten abgründen zu begleiten. dabei hat mich seine nackte offenheit in sein leben blicken zu dürfen sehr vielschichtig berührt.
um nur einige zu erwähnen: das höchst riskante spiel mit dem tod, zum anderen-mich an meine eigenen intimen 'abgründe' erinnert zu fühlen, und nicht zuletzt schockiert- wie und mit welchen gesichtern 'sucht' als glaubhaft einziger freund am leben erhält.
ganz besonders wertvoll empfinde ich die haltung des autors- ohne erhobenen zeigefinger der belehrung- mit achtung für seinen eigenen gegangen weg- den (sucht)weg anderer menschen zu respektieren- auch wenn das in letzter konsequenz- den tod bedeuten kann.
mich hat dieses buch nachhaltig beeindruckt.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hundefreundin am 1. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Treppe in die Dunkelheit: Eine Suchtgeschichte

... nach all diesen Flüssigkeiten, Drogen, Spritzen, die der Autor seinem Körper zugemutet hat. Eine knallharte Geschichte, die unter die Haut geht und die sehr abschreckend wirkt im Vergleich zu "Christiane F.", die für einige einen Reiz zum Drogenkonsum auslöste...

Sehr gut gefallen hat mir auch der "Dialog" mit der "personalisierten Sucht" mit dem Treppenabstieg.

Für mich grenzt es an ein Wunder, dass Steffen das alles geschafft hat nach den vielen Jahren "Fast-Total-Dauerrauschzustand", wie er so lange noch irgendwie funktionieren konnte, bis sein Körper - man muss fast sagen - endlich mit Zusammenbrüchen reagierte und er eine Entscheidung treffen MUSSTE.

Gerade die Szenen in der Entgiftung, vorher, nachher, mittendrin, wurden sehr drastisch geschildert. Wer nach dieser Lektüre noch "Komasaufen" will, ist für mich persönlich nicht nachvollziehbar in seinem Handeln. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre in den Schulen werden....

Alles Gute für den Autor, der damit viel bewegen konnte und kann in seiner Tätigkeit an den Schulen und betreffenden Einrichtungen.... weiter so! Und DANKE!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine Feickert am 27. April 2010
Format: Taschenbuch
Ein Zwölfjähriger fängt an Alkohol zu trinken und schafft erst 17 Jahre später den Ausstieg aus seiner langen Suchtgeschichte. Mir, selbst Mutter eines zwölfjährigen Sohnes, rutscht das Herz in die Hose, als ich die Kurzbeschreibung dieses Buches sehe.

Wie kommt es soweit?

Diese Frage bewog mich dazu, das Buch von Steffen Flügler zu lesen. Er erzählt darin seine Lebens- und Suchtgeschichte.

Von den Anfängen, als er sich Mut antrinkt, um dem hübschen Mädchen näher zu kommen. Dem Bier gesellt sich schnell Hochprozentiges hinzu, die ersten Joints und die erste Anzeige wegen Ladendiebstahl. Immer wieder gibt es auch kurze Phasen, in denen die Hoffnung aufkeimt, dass er doch noch die Kurve kriegt, doch jedes Mal geht es anschließend noch ein Stück tiefer.

Immer neue Drogen werden ausprobiert, bis hin zu Heroin, das aber immer nur phasenweise ein Rolle spielt und dann wieder wegen Beschaffungsproblemen in den Hintergrund tritt. Der billigere und einfacher verfügbare Alkohol in Kombination mit Tabletten zieht sich jedoch durch die ganze Zeit hindurch.

Beim Lesen kam ich immer wieder an Stellen, an denen ich mir dachte "noch soviel Buch übrig, kann es denn wirklich noch tiefer gehen?"

Es kann!

Schonungslos offen und krass schildert Steffen Flügler seinen körperlichen Verfall und Szenen, in denen er durch Entzugserscheinungen richtig massiv leidet. In einem kalten Entzug schafft er es schließlich, seinen Körper zu entgiften.

Diese autobiografische Ebene ist brutal und drastisch geschildert und wirkt dadurch deutlich abschreckender als beispielsweise "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Maier am 11. August 2009
Format: Taschenbuch
Ein großes Lob für den Mut des Autors seine Erfahrungen so schnörkellos und ohne erhobenen Zeigefinger zu veröffentlichen.Ich wäre froh,ich hätte dieses Buch mit dreizehn gelesen.Es wäre mir vermutlich viel Ärger und Leid erspart geblieben.Deshalb wünsche ich mir,dass "Treppe in die Dunkelheit" als Pflichtlektüre im Lehrplan eingeführt wird.Die bilderhaften Darstellungen des Autors zeigen beim Leser viel grössere Wirkung,als es eine staatliche Antidrogenkampagne wohmöglich je erreichen könnte.Wichtiger als jedes Mathebuch!
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