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Kundenrezensionen

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am 2. Juni 2013
Wenn man in der Stadt wohnt, in der deutschlandweit die meisten Fahrräder geklaut werden, muss man sein Rad gut schützen. Nachdem mir zuletzt sogar ein Fahrrad, dass mit einem stabil wirkendem Panzerkabelschloss von Abus gesichert war, geklaut wurde, habe ich mich entschieden zu härteren Mitteln zu greifen und mir das Trelock Faltschloss bestellt. Bis hierhin wurde meine Leeze noch nicht entwendet, daher bin ich mit dem Schloss zufrieden.

Sowohl optisch, als auch haptisch wirkt das Trelock Faltschloss sehr stabil und - ich hoffe das stimmt - abschreckend auf potientielle Diebe, die wohl lieber schnell zuschlagen und dies bei dem stabilen Faltschloss nicht für möglich halten. Zwei Photos, die ich vom Schloss im Einsatz gemacht habe, finden sie bei Kundenphotos (Link unter dem Produktbild).

Handhabung: da das Faltschloss aus mehreren Metallstreben besteht, die man auffaltet, ist es natürlich etwas hakeliger als ein Kabelschloss, aber nach meiner Erfahrung ist dieses Problem nur ganz am Anfang gegeben. Wenn man das Schloss; ein paar mal angebracht hat, hat man den Dreh raus und kann sein Rad zügig sichern. Bitte beim Schließen beachten, dass der Schlüssel stecken muss und das Schloss "auf" sein muss. Da bin ich zumindest nicht sofort drauf gekommen und habe mich einen Moment geärgert. Nachdem ich das System verstanden hatte, hatte ich auch hiermit kein Problem mehr.

Mitgeliefert wird eine Halterung für die Fahrradstange, in der das zugesammengefaltete Schloss während der Fahrt verstaut wird. Die Halterung habe ich problemfrei montiert und nutze sie gerne. Da das Schloss nicht leicht ist und nicht gefaltet etwas sperrig ist, finde ich die Halterung sehr praktisch. Gegen zufälliges Rausfallen wird das Schloss mit einem Gummizug gesichert.

Fazit: das Schloss ist stabil, macht einen wertigen Eindruck. Die anfänglichen Probleme bei der Umstellung auf ein Faltschloss geben sich meiner Ansicht nach sehr schnell und dann ist man froh ein solches Schloss zu haben. Den Preis halte ich für angemessen. Besonders, wenn man ein teureres Rad zu sichern hat oder in der Fahrraddiebstahlhauptstadt Deutschlands wohnt!

Ich würde dieses Schloss wieder kaufen.
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am 26. November 2012
Ich habe mich für dieses Produkt entschieden, da im Internet sehr viele Filme und Meldungen zu finden sind, wie leicht das eine oder andere Schloss zu knacken ist. Ich möchte aber auch anmerken dass man ein Zweitausend Euro Bike nicht unbedingt nachts in einem Industriegebiet abstellen sollte o.ä. Ein wenig gesunder Menschenverstand gehört für mich als Anwender dazu. Dass man aber ein Abus Schloss, welches extrem dick und sicher aussieht, mit einem einfachen Saitenschneider durchzwicken kann weil es im Inneren nur ein 3mm Stahlseil hat, finde ich schon als Kundenverarsche.

Nun zu dem Trelock:

Die Pluspunkte:
- kompakt
- schick (subjektiv)
- gute Beschichtung (dadurch relativ kratzhemmend)
- versenkter, mit einem Schieber abgedeckter Schließzylinder
- macht einen sehr stabilen und nicht so einfach knackbaren Eindruck
- keine Negativberichte zum Thema knacken im Internet zu finden
- der Kundenservice des Herstellers ist wirklich empfehlenswert (siehe unten)
- inklusive Tasche bzw. Aufbewahrungshülle zum Befestigen am Rahmen
- vergleichsweise geringes Gewicht
- vergleichsweise günstiger Kaufpreis

Minuspunkte:
- etwas kurz (Prinzipbedingt)
- etwas hakeliger Schließzylinder
- Befestigungsschellen aus weichem Kunststoff

Ich sichere mein Fahrrad (ein ziemlich teures E-Bike) damit - aber nur tagsüber, beim Einkaufen oder ähnliches. Und da findet sich eigentlich immer ein enstsprechender Laternenpfahl o.ä. wo man das Bike mit dem Rahmen einfach verbinden kann. Das Vorderrad und die Einzelkomponenten wie abnehmbarer Sattel etc. müßte man aber noch extra sichern. Aber diese Risiko gehe ich ein - wie gesagt, tagsüber. Abends und nachts steht das Bike immer in einer abgeschlossenen Garage. Dies mache ich auch auf Reisen und im Urlaub so. Es kommt auch immer drauf wo und in welcher Gegend man sich befindet. Es geht mir also darum sogenannte Gelegenheitsdiebe vom klauen des Fahrrads abzuhalten. Gegen professionelle Diebe kann man ohnehin nichts tun ausser die obengenannten Ratschläge zu beherzigen.

Jetzt nochmal was zur Firma Trelock:

Bei der Montage des Schlossel an der Querstange meines Herrenrades, mit den beigeleten Kunststoffschellen ist mir folgendes passiert:
Ich habe zuerst die Halterung an dem senkrechten Rahmenrohr befestigt und mußte danach feststellen dass ich das Schloss weder raus noch reinbekomme. Mein Fehler- ich hätte vorher messen sollen. Nun ja, also mußte ich die Schlauchschellen wieder lösen (ich hatte die ziemlich fest angezogen) dabei hatte ich eine der Schrauben (ebenfalls aus Kunststoff) so abgenudelt dass sie sich einfach nicht mehr öffnen ließ. Ich mußte also die Schelle durchschneiden um die Halterung zu lösen. Jetzt fehlte mir aber eine passende Schelle um sie wieder zu befestigen. Ich habe mir mit einem Kunststoffkabelbinder geholfen und alles am waagrechten Rohr montiert wo alles passt. Ich bin aber ein Pedant und wollte gern die fehlende Schelle (mit der Prägung Trelock) ersetzen. Der Händler bei dem ich das Schloss gekauft habe bot mir den Kauf einer Schelle für 12. € an! Das war mir entschieden zuviel für ein Stückchen Plastik. Ich habe an die Firma Trelock geschrieben. Nach ein paar Tagen erhielt ich ein Päckchen mit einem netten Brief, 2 Schellen und 2 Schrauben, Ohne Berechnung! Das nenne ich Service am Kunden und sowas muß man auch weiterempfehlen. Jetzt ist also alles perfekt.

Ich hoffe ich habe ihnen mit meiner Rezension bei einer Kaufentscheidung geholfen.
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am 6. Juli 2012
Ich hoffe, es schützt mein Fahrrad besser als mein letztes 20mm-Panzerkabelschloss von Abus. Das hat nämlich für mein letztes Bike nicht gereicht.

Panzerkabelschlösser mit ernstzunehmender Sicherheit wiegen allerdings 1,5 - 3kg. Und sie sind sperrig am Rahmen.

Also habe ich mich für dieses Faltschloss entschieden. Das ist leichter als das vergleichbare Abus Granit und soll vergleichbar sicher sein.

Allerdings haben Faltschlösser wie dieses auch ihre Nachteile:
- Die Handhabung ist spürbar unbequemer als bei einem Kabel- oder Kettenschloss (Zollstock-Prinzip)
- Die effektive Länge ist dadurch auch geringer und man muss z.T. etwas rumprobieren oder suchen, um das Fahrrad anzuschließen
- Bei diesem Modell stört mich, dass der Schlüssel stecken muss, um das Schloss zu verschließen
- Hier wird auch ein klassischer Bartschlüssel verwendet, was evtl. Picking ermöglichen könnte (allerdings ist das Schloss gegen Picking versenkt eingebaut)

Aber letztendlich überwiegen doch die Vorteile:
+ Solide Halterung aus zähem Kunststoff mit Gummilasche zum Sichern des Schlosses
+ Daher kompakte Maße und angenehmer Transport - nichts hängt im Weg
+ Dabei vergleichsweise hohe Sicherheit und Flexibilität bei maßvollem Gewicht
+ Der Preis geht in Ordnung

Fazit: empfehlenswert.
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am 11. Dezember 2012
Ich war für mein neues Rad auf der Suche nach einem neuen Faltschloss. Am alten Rad benutze ich seit Jahren das Abus Bordo 6000/90. Nach einigen Testberichten im Internet habe ich mich dann für das Trelock Faltschloss entschieden. Im Vergleich zum "kleinen" Abus Bordo ist das Trelock recht groß und vor allem sehr sperrig. Die einzelnen Gelenke sind lange nicht so leichtgängig wie die des Bordos. Besonders beim Anschließen fällt der Unterschied besonders auf. Während das Abus Bordo ein Gelenk im Schloßkopf hat und dadurch leicht zu drehen ist und immer schnell schließt, ist das Trelock dort sehr schwergängig und es braucht etwas Übung bis man den Dreh raus hat. Durch diese Schwergängigkeit wirkt es aber nicht so klapprig wie das Bordo. Es macht bis jetzt keine Geräusche während der Fahrt. Das Bordo verhält sich da ganz anders.
Was mir leider gar nicht gut gefällt, ist die Halterung bzw. der Verschluss der Halterung. Die Halterung ist recht stabil aus Kunststoff und hält das Schloss gut. Als Sicherung gibt es ob dran eine Gummilasche. Diese geht so schwer über das Schloss bis zum Hacken zu ziehen, dass man jedes Mal denkt, gleich reißt er ab. Daher habe ich aufgehört die Gummilasche zu benutzen. Das Schloss kann von alleine nicht aus der Halterung fallen.
Fazit: Abschließend vergebe ich 4 Sterne. Das Schloss ist empfehlenswert. Man sollte sich vor dem Kauf aber auch das Abus Bordo ansehen.
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am 6. August 2013
Nachdem gerade das neue Fahrrad unseres Sohnes, welches mit Drahtseilschlössern gesichert war, gestohlen wurde, benötigten wir auch bessere Schlösser. Das Trelock FS455 wurde aufgrund von Testberichten und der hier vorhandenen Bewertungen ausgewählt. Es macht einen massiven Eindruck, ist recht schwer und wird hoffentlich einen weiteren Diebstahl verhindern können.

Die Länge das auseinandergefalteten Schlosses erscheint knapp bemessen, die Handhabung ist, wie schon beschrieben, tatsächlich etwas hakelig, da der Schlüssel beim Verschließen im Schloss stecken muss. Damit kann man leben, obwohl es angenehmere Systeme gibt.

Die Befestigung am Fahrradrahmen mit dem beigegebenen Material ist allerdings miserabel. Die kleinen Schraubbolzen, mit denen die Kunstoffbänder fixiert werden, sind aus einem derart weichen Material, dass sie schon beim ersten Versuch vom Schraubenzieher unbrauchbar gemacht werden. Festziehen unmöglich. Das ist lausige Qualität und bei dem Preis des Schlosses ein dickes Manko.
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am 2. Juli 2013
Zunächst das beste an diesem Schloss: Es gibt mir ein sicheres Gefühl, dass mein relativ teueres Cross-Bike auch noch da ist wenn ich es mal unbeobachtet abgestellt habe. Da Gefühl ja auch immer subjektiv ist, sollte sich jeder aber eine eigene Meinung bilden.

Aussehen: Das Schloss wirkt sehr robust. Damit schreckt es - meines erachtens - alle Gelegenheitsdiebe schon einmal vom Anblick her ab. Aber es wirkt nicht nur so, es ist auch robust, so das sich in frequentierten Bereichen keiner rantraut. Und gegen Profi-Diebe in abgelegenen Strassen hilft sowieso kein Schloss.

Länge: Das Schloss könnte einen Tick länger sein, es reicht aber um ein Fahrrad an alle Fixpunkte wie Straßenlaternen etc. anzuschließen.

Schließmechanismus: Durch den Faltmechanismus ist es natürlich nicht ganz so einfach zu handeln wir andere Schlösser, aber nach kurzer Eingewöhnungsphase kann man easy damit umgehen.

Anbringung am Fahrrad: Ist einfach gemacht, durch die Kompaktheit im gefalteten Zustand hängt es sauber am Rahmen und nichts ist im Weg. Zudem wird das Schloss durch eine Gummilasche im Halter gehalten. So kann man auch mal Cross Country fahren ohne das das Teil "abhaut".

Gewicht: klar, das Teil ist relativ schwer. Das liegt aber in der Natur der Sache, denn wer ein sicheres Schloss möchte, muss was robustes wählen. Und das hat nunmal sein Gewicht.

Insgesamt also eine klare Kaufempfehlung.
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am 21. September 2014
Ich habe das Schloss jetzt einige Zeit in Gebrauch – oder eben nicht, weil es doch ziemlich schwer und unpraktisch ist. Dabei hätte ich von den anderen Rezensionen gewarnt sein müssen: Das Schloss wirkt solide (dafür die Punkte) und ist bestimmt ziemlich sicher (hoffe ich wenigstens), aber man kann es eben nicht „mal eben“ an einem Zaun oder Masten befestigen. Es dauert schon einige Zeit, bis man etwas Passendes gefunden hat. Das nächste Problem: Es ist ziemlich hakelig und so braucht man für das Auf- und Zuschließen schon einmal ziemlich Geduld. Daher würde ich es nicht noch einmal kaufen.
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am 4. Juli 2013
Das Schloss ist sehr solide aber auch sehr schwer (plus 1,1 kg auf der Tour... wollen bewältigt sein). Eine Befestigung an den Schrauben einer Trinkflaschenhalterung ging zwar, jedoch ließ sich das Schloss aufgrund der Ausmaße des Rahmen-Dreiecks nicht mehr einfädeln. Ich baute also wieder ab. Die Alternative der Befestigung mit den mitgelieferten Plastik-Bändern mit Schneckengewinde ging, aber nur an der Querstange. Nachteil, ein waagerechter Anbau führte zum Klappern bei der Fahrt -nervig. Ich baute es nach der mehrtägigen Tour mit dem neuen Rad schließlich wieder ab.
Erfahrung: Trotz der Länge der Elemente lassen sich nicht mehr als 2 Fahrräder effektiv anschließen.
Der Hersteller solle für die Halterung eine Lösung finden, die nicht in einer Hülse liegt, sondern an einem abschließbaren Befestigungselement (z. B. wie bei einer Platte für das schwere Fotostativ, wo man den Fotoapparat verwacklungsfrei einrastet).
Ich bin davon überzeugt, dass das Schloss nicht leicht zu knacken ist. Ein Bolzenschneider ist sicher nicht gefährlich genug für die massiven Stahl-Elemente. Für die Funktion als Schloss vergebe ich die volle Punktzahl. Für das Gewicht und die unausgereifte Halterung gibt es Abzüge. Vielleicht sollte man das Schloss am Zielort/Aufbewahrungsort dauerhaft stationieren und dort belassen und nur den Schlüssel auf der Fahrt mitnehmen. Dafür durchaus empfehlenswert- kaufen.
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am 19. September 2015
Habe mich aber aufgrund der Sicherheitseinstufung für dieses Faltschloss entschieden. Sieht wuchtig aus, aber ich glaube nicht, dass das einen Fahrraddieb abschreckt. Anbringung am Radl dank der mitgelieferten Schrauben und Halter sehr einfach und unkompliziert.

Tipp: Wenn das Schloss in den Gelenken fest geht ( was nach 6 Monaten passiert ist ( Räder stehen in der Garage)) einfach etwas Balistol auf die silbernen Gelenkscheiben sprühen.

Würde beim nächsten Kauf wohl eher zu einem ummantelten Kettenschloss tendieren wegen dem einfacheren Handling. Auch hat mich die Rad-Halterung nicht überzeugt, da das Schloss mit einem Spanngummi in der Halterung fixiert wird. Gummis werden mit der Zeit aber spröde und neigen zum reißen. Deswegen das Schloss wechseln zu müssen erscheint mit aber angesichts des Preises als unzumutbar.

Bislang bin ich aber mit dem Schloss insgesamt zufrieden. Zumindest gibt es mir das Gefühl, mein Radl ist sicher ........
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am 24. August 2012
Das Schloss ist einfach super. Die Halterung ist auch sehr gut und einfach anzubringen. Ich empfehle die Halterung an den Getränkehalter zu befestigen, dass ist die beste Lösung. Zur Bedienung des Schlosses - es ist halt eine Umstellung von einen Flexiblen Schloss zu diesen. Nach einigen üben ist es aber kein Problem. Natürlich ist kein Schloss Diebstahl sicher aber an diesen haben Diebe auf jeden Fall lange zu tun.

Klare Kaufempfehlung!
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