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Treffpunkt Tatort 02. Sklaven und Herren
 
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Treffpunkt Tatort 02. Sklaven und Herren [Gebundene Ausgabe]

Klaus-Peter Wolf
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Ars Edition; Auflage: 1 (Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3760724450
  • ISBN-13: 978-3760724454
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 15,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 377.367 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Klaus-Peter Wolf
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Klaus-Peter Wolf hat anscheinend gut recherchiert, die geschilderten Details sind erschreckend und machen deutlich, dass man Heranwachsenden viel mehr zuhören sollte, um finstere Entwicklungen zu stoppen." (ekz-Informationsdienst) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Kurzbeschreibung

Etwas stimmte nicht.
Tim Sommerfeld drückte sich mit beiden Armen von der Decke hoch und blickte zum Sprungturm. Dort stand Klaus Sträußen, der Klassensprecher der 5 C.
Er sah aus wie ein Häufchen Elend. Die Schultern nach vorn gebeugt, den Kopf eingezogen, als befürchtete er, von hinten geschlagen zu werden. Er hatte einen leichten Sonnenbrand auf den Oberarmen und offensichtlich panische Angst.
Tim und seine Freunde sind besorgt: Im Schwimmbad häufen sich seltsame Vorfälle, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Geht es um Geld oder um Drogen? Als sie nachforschen, müssen die vier Freunde erkennen, dass die Wahrheit viel schlimmer ist, als sie vermutet haben. Und sie selbst werden immer tiefer in den Strudel der Ereignisse herein gezogen...

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Faszinierendes Buch, 22. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Treffpunkt Tatort 02. Sklaven und Herren (Gebundene Ausgabe)
Ich habe noch nie eine Rezension geschrieben und ich weiß nicht, ob das überhaupt eine ist, aber ich möchte Ihnen meine Leseerfahrungen mitteilen.

Mein Sohn Markus, seines Zeichens bekennender Nicht-Leser, der noch nie ein Buch freiwillig in die Hand genommen hat, verpasst seine Lieblingsserie CSI Miami, weil er im Bett liegt und liest.

Zunächst dachte ich, er sei krank geworden oder das Ganze wäre ein Aprilscherz. Er las auch in der Nacht und am anderen Morgen im Auto, als ich ihn zur Schule fuhr.

Natürlich wollte ich wissen, was meinen Sohn da so faszinierte. Ich musste richtig mit ihm um das Buch kämpfen. Es heißt Sklaven und Herren", geschrieben hat es K.P. Wolf.

Mein Sohn erzählte mir, er habe sich den Roman von einem Klassenkameraden geliehen (mein Sohn leiht sich ein Buch? Hallo?!) und etwas Cooleres hätte er noch nie gelesen.

Kein Wunder, dachte ich, du liest ja nie, behielt das aber für mich.

Ich begann selbst, in Sklaven und Herren" zu blättern und dann packte es mich schon nach wenigen Seiten. Zum ersten Mal seit sieben Jahren ließ ich meinen Jazztanzkurs sausen. Ich habe das Buch in einem Rutsch verschlungen.

Es ist ein verstörendes Buch, es gewährt tiefen Einblick in die Seelen Jugendlicher und demonstriert am konkreten Einzelbeispiel, was schief läuft und wie Gewalt in der Schule entsteht. Das Ganze ist ohne jeden pädagogischen Ansatz einfach so heruntergeschrieben, es liest sich wie ein Stück Spannungsliteratur, doch danach versteht man mehr, was die Jugendlichen umtreibt.

Ich habe lange Gespräche mit meinem Sohn Markus geführt. Er nahm das Buch zum Anlass, um mir von ähnlichen Erfahrungen zu erzählen. Vielleicht nicht so ganz krass, wie dort geschildert, doch im Prinzip geschieht das auch an seiner Schule.

Natürlich haben wir uns das Buch inzwischen selbst gekauft, das geliehene Exemplar kursiert bei seinen Klassenkameraden.

Es gibt ein zweites Buch in der Reihe. Sie heißt übrigens Treffpunkt Tatort" Der andere Krimi heißt Der Einzelgänger". Ich habe ihn inzwischen ebenfalls gelesen. Mein Sohn und ich sind Fans dieser Reihe geworden.

Angeblich ist ein dritter Band in Vorbereitung, nur eine Warnung muss ich doch aussprechen: Vorsicht, diese Reihe von K.P. Wolf hat ein hohes Suchtpotential.

Es gibt die Reihe auch als Hörbücher im Jumbo-Verlag, gesprochen von Maxi Wolf Inzwischen habe ich Markus die CDs zum 15. Geburtstag geschenkt.

Maxi Wolf spricht das Ganze so eindringlich, dass es einem einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Noch spannender und wieder aus erster Hand, 16. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Treffpunkt Tatort 02. Sklaven und Herren (Gebundene Ausgabe)
Wenn man die Bücher der Reihe Treffpunkt Tatort von Klaus-Peter Wolf aufschlägt, dann sollte man beachten, dass man nichts dringendes mehr zu erledigen hat, denn dann ist nur noch wichtig, die Bücher so schnell als möglich zu Ende zu lesen. Die Geschichten, ja die Notlagen der Jugendlichen der Reihe Treffpunkt Tatort fesseln und entlassen nicht mehr aus ihrer Umklammerung, bis die letzte Seite verschlungen ist. Es ist vor allem die Sprache, die es vermag, eine derartige Spannung zu erzeugen. Wolfs Sprache besitzt ein Höchstmaß an Brisanz. Denn es ist die Sprache der Jugendlichen, in der Klaus-Peter Wolf von den Problemen und Nöten der Jugendlichen berichtet. Wolf, und das merkt man bei jedem Wort, ist ein Autor, der auf seinen langen Lesereisen durch die Schulen des deutschsprachigen Raums vor Ort erlebt, was die Jugendlichen umtreibt und ihnen Sorge bereitet. Wolf bezieht seine Geschichten nicht aus einer Vogelperspektive heraus, sondern aus erster Hand. Dass ist es, was diese Bücher so wertvoll und lesenswert macht. Wolf spricht die Themen aus, die die Jugendlichen in ihrem Alltag verstummen lassen. Dass er vor allem das so enorm schwierige Thema der Gewalt-Handy-Videos angeht, ist bewundernswert.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Konstruierte Handlung, 12. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Treffpunkt Tatort 02. Sklaven und Herren (Gebundene Ausgabe)
Mit einer realistischen Konstellation oder gar einer Aussage (in dem Sinn, wie die Bewerbung des Buches suggeriert) hat dieser arg konstruiert wirkende Psycho-Thriller nichts zu tun. Es bleibt schleierhaft, auf was die Macht von Yogi, der Hauptfigur, über andere begründet ist. Seine "böse" Ausstrahlung? Seine gutbürgerliche Herkunft? Und: Warum spielen eigentlich alle sein Spiel mit? Das Buch erhellt all diese Fragen nicht. Hinzu kommt, daß auch die Personenkonstellation äußerst unglaubwürdig ist. Der "Vertrauens"lehrer hat ein Verhältnis mit der Mutter der beiden Opfer; nichtsdestotrotz setzt er sich für Yogi ein - um später selbst unter die Räder zu geraten. Am allerschlimmsten an diesem Roman - dem eine mißratene Verfilmung für den HR folgte - folgte, ist seine "message": Handyfilme mit erniedrigten Opfern sind kein gesellschaftliches Problem, sondern liegen in der Ausstrahlung der Täter begründet. Wehren kann man sich gegen sowas schon gar nicht. Für einen Psycho-Thriller viel zu gestelzt, für ein Jugendbuch mit sozialem Anspruch komplett daneben.
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