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Treffen sich zwei: Roman [Kindle Edition]

Iris Hanika
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Man weiß nicht, wann sie es tut, und man weiß nicht, wo es sein wird, aber eines ist gewiss – irgendwann schlägt die Liebe zu: »Was da jetzt geschehen ist, das ist eine Fuge im Leben oder ein Riß durch die Zeit oder ein Bruch in der Welt, was auch immer.« Hier geschieht es zweien, die schon seit geraumer Zeit allein durchs Leben zu gehen gewohnt sind, und es trifft sie wie aus heiterem Himmel: er hat die wunderbarsten Augen der Welt, und sie ist so schön, dass er glaubt, er habe Halluzinationen. Der Zustand hält natürlich nur wenige Tage an. »Was für ein Blödsinn das alles, dieses Gemache und Getue. Daß man nicht einfach normal sein konnte! Daß das alles immer so kompliziert sein muß.« Es muss, und sei’s nur zum Nutzen der Literatur und zur Erhöhung des Lesevergnügens."Treffen sich zwei" ist ein Liebesroman für Erwachsene und ein Heimatroman aus Berlin-Kreuzberg. Er handelt vom Begehren und von den Ängsten, vom Berufsleben eines Systemberaters und den Zuständen einer begnadeten Hysterikerin. Sexratgeber kommen zum Einsatz, Musik, Songtexte und klassische Stellen über die Liebe, dazu Alkohol und Eigenurin-Therapien.Iris Hanika ist eine liebevolle und unbestechlich genaue Beobachterin des Gefühlshaushalts von uns Zeitgenossen; und ihr Witz, ihre Genauigkeit und sprachliche Eleganz demonstrieren mit leichter Hand, warum dieses älteste Thema der Literatur uns allen so am Herzen liegt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Iris Hanika, geboren 1962 in Würzburg, lebt seit 1979 in Berlin.

Jörg Schmiedekind Iris Hanika

Iris Hanika, geboren 1962 in Würzburg, lebt seit 1979 in Berlin. Veröffentlichungen: "Katharina oder Die Existenzverpflichtung" (Erzählung, 1992), "Das Loch im Brot" (Chronik, 2003), "Musik für Flughäfen" (Kurze Texte, 2005), "Die Wette auf das Unbewußte oder Was Sie schon immer über Psychoanalyse wissen wollten" (mit Edith Seifert, 2006), sowie "Berlin im Licht. 24 Stunden Webcam" (hg. mit Stefanie Flamm). 2006 erhielt Iris Hanika 2006 den Hans Fallada Preis.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1127 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 321 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 344274282X
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008QVGUFE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #20.697 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Liebesroman 12. Mai 2008
Von B.B.
Format:Gebundene Ausgabe
Über die Liebe zu schreiben bedeutet, die x-te Variation des Allzubekannten zu versuchen, es ist ganz schön schwer, der abgebrühten Leserschaft bei der Lektüre diesen gewissen Glanz in die Augen und diese wehmütige Gefühl ins Herz zu zaubern. Die meisten Worte sind einfach zu abgenutzt, zu trivial, um noch irgendeine Reaktion hervorzurufen. Iris Hanika schafft es, diese Klippe zu umschiffen - in einem Sprachmix, in dem sich das Triviale und das Originelle, Pathos und Spott auf engstem Raum mischen.

Sie erzählt keine Geschichte, malt keine Stimmungsbilder, blendet auch nicht durch die Extravaganz der beschriebenen Beziehung. Hier ist, von den äußeren Fakten her, alles ganz gewöhnlich - sehr zum Leidwesen der neurotischen Hauptfiguren. Mit analytischer Akribie werden die zögerlichen Liebenden wie unter Laborbedingungen betrachtet, ihr Gefühlswirrwar seziert. Da werden Gefühle, Gegengefühle, Unter- und Paragefühle nebeneinandergestellt, werden all die Zweifel, der Argwohn, der Selbsthass, die Hilflosigkeit und die blinde Begeisterung die die sich zierenden Figuren (vor allem aber die deutlich komplexer gezeichnete Frau)in permanentem Wechsel heimsuchen, sorgfältig ausgebreitet.
Der Erzählton ist meist kühl, oft spöttisch und gelegentlich auf rührende Weise naiv, kindlich, intuitiv, auch wenn es dem Leser mal etwas peinlich werden mag. Der Text erzeugt keinen Sog, und wenn, zerstört die Autorin ihn sofort durch heterogene Einschübe, Exkurse, Aufzeichnungen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hochgelobt aber ohne Pep! 3. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Es kann an meinen hochgesteckten Erwartungen liegen, denn das Buch wirbt damit, eine besonders anspruchsvolle Liebesgechichte zu sein. Doch anspruchsvoll an dem Buch ist vor allem die Verwendung zahlreicher Zitate, die vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen in den Text eingefügt werden und die man noch nicht mal hinten als Quellenangabe aufgelistet findet. Ist ein Buch womöglich intelligent, weil zusammen geschusterte Weisheiten, die auch in Sachtexten stehen könnten, die eigentliche Geschichte ergänzen? Natürlich kenne ich auch manche der Gefühle der Hauptpersonen, bin allerdings der Meinung, die meisten dieser leicht neurotisch anmutenden Verhaltensweisen sollte man eigentlich jenseits der 40 im Griff haben. Mich hat das Buch definitiv enttäuscht. 100 Zitate und Songzeilen, machen die Sprache übrigens nicht eleganter, origineller oder spannender. Da kann man im Creative Writing Kurs an der Volkshochschule geglücktere "Stilübungen" finden. K
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51 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Romantische Liebesgeschichte oder Heimatroman? 16. April 2008
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Das neue Buch der Berliner Autorin Iris Hanika hat den lapidaren Titel "Treffen sich zwei". Es handelt eigentlich von den ersten Wochen einer Liebe. Der Plot spielt während eines heißen Sommers im Berliner Stadtteil Kreuzberg. Die Protagonistin Senta Bergner (assoziativ ein witziger Einfall?) ist eine recht einsame, hysterische Frau, die trotz wechselnder Männerbekanntschaften, keine feste Beziehung aufbauen kann. Sie trifft eines Abends den an einer Theke stehenden Berliner Systemberater Thomas. Sofort springt der Funken über. Das Schicksal hat scheinbar zugeschlagen. Er ist der Mann von dem sie immer geträumt hat. Sie schlafen in der ersten Nacht miteinander, alles ist ganz großartig. Aber man merkt dann doch sehr schnell, dass das was von der Autorin so romantisch mit der ersten Liebesnacht inszeniert wurde, im grauen Alltag keinen Bestand haben wird.

Der Wunsch nach Romantik und der absoluten Liebe ist vordergründig vorhanden, aber die beiden Protagonisten finden keinen Weg, wie sie im miteinander umgehen sollen. So finden sie keinen Zugang sich ihre bisherigen Lebensgeschichten zu erzählen, können keine Gemeinsamkeiten und Verhaltensmuster entdecken, verheddern sich in Kleinigkeiten, sie finden nicht zueinander, mit anderen Worten, es klappt eigentlich nichts. Senta, die die methodisch aufgebaute Abhandlung über das Thema Liebe durch Lektüre der unterschiedlichsten Liebesgeschichten im Kopf hat, versucht diese Diskurse ständig als Liebesratgeber abzurufen. Da werden Zitate von Eichendorff, Rilke, Jelinek usw. als Vorbildfunktionen eingeflochten. Thomas und Senta sprechen und schlafen schließlich nicht mehr miteinander, trennen sich. Sie scheitern gigantisch, was eigentlich von vornherein vorhersehbar war.
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Format:Gebundene Ausgabe
Er heißt Thomas, ist Mitte vierzig, arbeitet als Systemberater (nach der Lektüre des Buches wissen Sie genau, was das ist) und lebt als Single in Berlin-Kreuzberg.
Sie heißt Senta, ist auch schon über vierzig und leitet eine Galerie ganz in der Nähe ihrer Wohnung, ebenfalls in Berlin Kreuzberg. Diese Leitung" beschränkt sich darauf, die wenigen Telefonanrufe, die während der Öffnungszeiten ankommen, zu beantworten. Verkauft wird dort nicht viel, es ist ein Hobby und Abschreibungsobjekt eines Mannes, der sein sonstiges Leben mit dem Gesundbleiben durch allerlei Urintherapien widmet und dabei sogar den Sex mit seiner Frau vergisst, die sich ihrerseits mit einem Freund vergnügt. Ihrer Ehe tut das aber keinen Abbruch.

Senta hat schon viele Beziehungen gehabt, ihre letzte heißt Rainer, dem sie heftig, aber wieder einmal vergeblich hinterher trauert. Sie verliebt sich schnell, lässt sich auch gleich ganz auf die jeweiligen Männer ein, doch die suchen bald das Weite, gerade auch die, die an einer festeren und längeren Beziehung Interesse hätten, weil sie mit Sentas Art nicht zurechtkommen. Sie träumt sofort von Ehe und späten Kindern und vor allen Dingen weint sie bei jeder Gelegenheit.

Wie Iris Hanika zu Beginn ihres unterhaltsamen und witzigen, dabei doch sehr tiefgründigen Romans diese beiden Protagonisten schildert, ist lustig , aber auch anrührend. Denn beide kommen so gar nicht mit ihrem Leben, vor allem ihrem Liebesleben zurecht. Dennoch geben sie die Hoffnung nicht auf, den einen oder die eine zu finden, auf den man schon lange wartet und der für einen bestimmt ist.
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3.0 von 5 Sternen Jenseits der konservativen Erzählweise
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Veröffentlicht am 9. Oktober 2009 von film-o-meter
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Veröffentlicht am 25. Oktober 2008 von P. Maier
4.0 von 5 Sternen Schön
Als bekennende Freundin von Sprachbildern und als Romantikerin hat mich das Buch zu Beginn in seinen Bann gezogen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2008 von Michaela
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