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The Tree of Life (limited Digipack) [Limited Edition]

Sean Penn , Jessica Chastain    Ages 12 and over   DVD
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (153 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Sean Penn, Jessica Chastain, Hunter McCracken, Laramie Eppler, Tye Sheridan
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Künstler: Jack Fisk, Jacqueline West, Francine Maisler, Terrence Malick, Sarah Green, Emmanuel Lubezki, Nicolas Gonda, Donald Rosenfeld, Jay Rabinowitz, Susan Kirr, Grant Hill, Steven S. Schwartz, Mark Yoshikawa, Daniel Rezende, William Pohlad, Paula Mae Schwartz, Brad Pitt, Hank Corwin, Dede Gardner, Billy Weber
  • Format: Dolby, DTS, Limited Edition, PAL
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: EuroVideo
  • Erscheinungstermin: 10. November 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 132 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (153 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0054MYAKA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.602 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

The Tree of Life ist das neue Meisterwerk des Kultregisseurs Terrence Malick (Der schmale Grat, Badlands). Das geradezu kosmische Epos folgt den Kindheitserinnerungen von Jack, der alles um sich herum mit den Augen seiner Seele sehen kann. In den Hauptrollen glänzen Brad Pitt, Sean Penn und Jessica Chastain.
 
Jack wächst in den 60er-Jahren im mittleren Westen der USA als ältester von drei Brüdern auf. Vordergründig scheint die Welt in Ordnung. Alles geht seinen gewohnten Gang, jeder hat seinen Platz in der Gesellschaft. Der sonntägliche Kirchgang gehört ebenso zum festen Ritual wie die gemeinsamen Mahlzeiten im Kreis der Familie. Aber der kleine Jack sieht die Risse in der Fassade. Wie seine Mutter (Jessica Chastain) hat er die Fähigkeit, mit der Seele zu sehen und dadurch Liebe und Empathie zu entwickeln. Sein Vater (Brad Pitt) hingegen predigt dem Kind, unnachgiebig für die eigenen Interessen zu kämpfen. Er will ihn stärken für das richtige, feindliche Leben. Jack ist hin- und hergerissen zwischen seinen Eltern und ihren Idealen. Als er im Laufe seiner Kindheit mit Krankheit, Leid und Tod konfrontiert wird, verdüstert sich seine heile Kinderwelt und erscheint ihm immer mehr als undurchdringliches Labyrinth. In der modernen Welt fühlt sich der erwachsene Jack (Sean Penn) als verlorene Seele, ständig auf der Suche nach dem großen Plan, der im Wandel der Zeit unveränderbar bleibt und in dem jeder seinen festen Platz hat. Ein tiefgreifendes Ereignis führt ihn schließlich zu einer wunderbaren Erkenntnis.
 
Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme als bester Film bei den Filmfestspielen Cannes 2011

The Tree of Life
The Tree of Life
The Tree of Life

Movieman.de

Wie findet man sich in dieser Welt zurecht? Wie kann man das Leben in seiner Ganzheit fassen und es dennoch nicht verpassen? Wie sehr muss man lieben, damit das Leben nicht an einem vorbei zieht? Diese und viele andere philosophische Fragen stellt das neue, nicht ganz einfach zu konsumierende Drama des exzellenten Filmemachers Terrence Malick ("Badlands - Zerschossene Träume", "Der schmale Grat"). Die Erwartungen an Malick waren enorm hoch, denn der Regisseur ist für seine seltenen aber äußerst qualitativen Projekte bekannt. Die Geister der Kritiker schieden sich aber nicht nur aufgrund der hohen Erwartungen oder durch die Auszeichnung, die der Film in Cannes erhielt. Ob der einzelne Zuschauer "The Tree of Life" lieben wird, mag in den Sternen stehen, doch eines ist gewiss: Es handelt sich um einen ganz besonderen Film. Wunderschöne Naturaufnahmen entführen das Publikum in die Welt der irdischen Elemente. So wähnt sich zeitweise schon auf einem optisch berauschenden Drogentrip. Doch in erster Linie lernen wir eine amerikanische Familie kennen und erleben die Emotionen, mit denen sie zu kämpfen hat. Der Vater verliert einen seiner drei Söhne und kämpft erbittert darum, den kleinen Jack für das Leben stark zu machen. Bemerkt er nicht, dass die Erwartungen an den eigenen Sohn zu hoch sind? Der Film gibt keine Antworten aber stellt viele Fragen. Er geht poetisch vor, berichtet von Liebe und den großen Emotionen im Leben. Andeutungen, traumgleiche Erinnerungen und Naturerlebnisse versuchen uns die intensiven Emotionen der Protagonisten näher zu bringen und erzeugen bei uns selbst ähnliche. Der Film lässt vieles offen, lässt den Zuschauer selbst entscheiden, was er fassen möchte und was er ziehen lässt. Auf seine Art ist "The Tree of Life" definitiv ein genialer Film, doch man muss für ihn bereit sein. Der Zuschauer sollte sich auf ein intensives Kinoerlebnis einstellen und auch darauf, dass er hier nicht bloß rezipieren kann. Geistige Aktion ist im Kino diesmal absolute Voraussetzung! Fazit: Ein Film, der den Zuschauer fordert und zum Denken zwingt. Nicht unbedingt für die breite Masse geeignet aber für den Liebhaber definitiv sehenswert!

Moviemans Kommentar zur DVD: "The Tree of Life" ist schon aufgrund der vielfältigen Aufnahmen schwer objektiv zu bewerten. Die animierten Sequenzen im Weltraum oder die Dinosaurier sind von unfassbarer Schärfe und Genauigkeit, während die realen Aufnahmen ein wenig unterkühlt und nüchtern abgebildet werden. Das Blau des Himmels besticht auf der einen Seite, die Wälder im Halbschatten können sich kaum grünlich vom Hintergrund absetzen. Rauschen oder Ruckeln ist dem Film aufgrund der mächtigen Datenrate vollkommen fremd. Brad Pitts feine Bartstoppeln (37.40) beim Lauschen am Bauch der Mutter seines Kindes sind außerodentlich detailnah und sauber anzusehen. "Tree of Life" lebt überwiegend von der klassischen Musikuntermalung und seiner sanften Off-Stimme, die sich weit vom Centerkanal löst und im Raum umherschwebt. Man hat dann und wann den Eindruck, dass es dem Film etwas an Dynamik fehlt, doch immer wieder wird man z. B. beim Donnern der Wellen eines Besseren belehrt. Es gibt eine zweite Disc mit interessanten Features rund um die Hintergründe des Filmes. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
140 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Helft einander...liebt einander...vergebt. 29. Oktober 2011
Format:DVD
Es ist die Stimme der Mutter(Jessica Chastain), die das Gute verkörpert. Sie würde alles für ihre drei Söhne tun. Als einer, im Alter von 19 Jahren stirbt, ist das der Beginn von Terence Malicks -The Tree of Life-. Was dann 138 Minuten über den Bildschirm flimmert, ist kein Film im eingentlichen Sinne. Wenn sie sich vorstellen können, alle Erinnerungen ihres Lebens, lose und unsortiert; vielleicht so wie in dem sprichwörtlichen Film der an einem vorbeizieht, bevor man stirbt, auf eine Filmrolle zu knallen, und dabei die Stimmen der Hauptdarsteller "ihres eigenen Lebens" als Erzähler zu hören, dann sind sie ziemlich nah dran an -The -Tree of Life-. Dass, und wie dieser Film die Zuschauer spaltet, lässt sich allein schon daran erkennen, dass es bisher auf Amazon noch keine 3-Sterne-Bewertung gibt. Also: Ich werde versuchen, ihnen zu erklären, was sie erwartet und gleichzeitig eine Warnung an alle aussprechen, die diesem cineastischen Rundumschlag vermutlich nicht standhalten werden. Los gehts:

Jack wächst als ältester Sohn der Familie O'Brien auf. Die drei Söhne leiden unter dem strengen Vater(Brad Pitt) und genießen die umfassende Liebe ihrer fürsorgenden Mutter. Zusammen gehen sie von Anfang an durchs Leben. Jeder allein, aber doch ganz eng an die Geschwister und Eltern gebunden. Das geht manchmal gut, manchmal schlecht, und manchmal gar nicht. Vor allem Jack rebelliert gegen den Vater und tut Dinge, die ihm selbst zuwider sind. Als Kind kann er sich nichts davon erklären. Später, im Rückblick aus Sicht des Erwachsenen, wird ihm klar, was er erleben durfte...und was er verschenkt hat...
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102 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Film? Kunst? Filmkunst? Es ginge auch anders! 11. Dezember 2011
Von H. Weisser TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
>>> ZUM FILM <<<
Seit Regie-Guru Terrence Malick nach Jahrzehnten der selbstgewählten Regie-Abstinenz im Jahr 1998 plötzlich wieder in die Öfffentlichkeit trat und mit Der schmale Grat aus dem Stand heraus ein Meisterwerk abgeliefert hat, das seinesgleichen sucht, hat der Gute bei mir eine Art Freifahrtschein. Folglich sah ich ihm auch die eher spröde aber zumindest sehr authentisch wirkende Pocahontas-Verfilmung The New World nach. Nicht zu vergessen: Wie bei seinem 1998er Meisterwerk schwelgt Malick auch bei letzterem Film oftmals in traumhaften Bildern, die so manche THE NEW WORLD-Länge erträglich machen.

Als 2011 nun THE TREE OF LIFE erschien, griff ich daher blind zu und kaufte mir die Disc - in Erwartung eines faszinierenden, ungewöhnlichen, wunderschön gefilmten und hoffentlich fesselnden Werks des Regie-Meisters. Doch nahezu alle Hoffnungen, die ich vor der Erstsichtung hatte, wurden bitter enttäuscht!
Schon nach recht kurzer Filmdauer hat sich die Befürchtung eingestellt (und in der weiteren Folge bewahrheitet), dass es Terrence Malick mit THE TREE OF LIFE erstmals nicht gelingen würde, bei mir positive Spuren zu hinterlassen.
Dieses negative Gefühl wurde von Minute zu Minute stärker, da Malick eine deutlich umrissene Handlung inkl. eines klassischen Spannungsaufbaus zugunsten eines Werks über Bord wirft, in dem Metapher auf Metapher folgt. Wäre das Kernthema des Films klein und überschaubar, hätte diese sehr ungewöhnliche Vorgehensweise vielleicht funktionieren können.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rumburak
Format:DVD
Worum geht es in dem Film, werden Sie vielleicht auch des öfteren von einem Bekannten gefragt.
Worum geht es also in "The Tree of Life?"- Ich sage, diese Frage ist nebensächlich.
"Tree of Life" muß nicht verstanden, sondern empfunden werden.
Ich kann ihnen nur so viel sagen, daß hier ein Kinomagier am Werk ist, ein Visionär der Bilder, der Emotionen, der Sie mit auf eine unvergleichliche Reise nimmt.
Eine Reise von einem kleinen Kind über das Erwachsenenwerden, bs hin zu einem frühen Tod.
Eine Reise zu metaphorischen Fragen um die Entstehung des Universums selbst, einen Sinnenrausch hin zum Wahren, Schönen, Guten.
Terence Malick versucht eine bombastische (manche meinen auch bombastisch gescheiterte ) Sicht auf die Menschheit in ihrem Geboren werden und Dahingehen, gespiegelt im Entstehen des Sonnensystems und im unerschütterlichen Glauben an die Liebe und die religiöse Kraft, an die Mystik der Natur, an das Verwoben sein der schöpferischen Dinge ineinander und miteinander.
Wie ein unerschütterlicher Egomane, einem "Fitzcarraldo" in Werner Herzogs Film gleich, stemmt er diesen Grundgedanken von alles umfassender Liebe und Geborgenheit in der Schöpfung über den Berg der Zweifler, Theoretiker, und man könnte ihm himmelschreiende Naivität vorwerfen.
Man könnte aber auch das machen, wozu der Film gedacht ist; sich hineinfallen, mitreissen lassen in einer unvergleichlichen, manchmal Tränen in die Augen treibenden Symphonie der Schönheit, der Poesie.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Abhängig von der individuellen Erwartung
Der Film ist inhaltlich mehr Interpretationssache: berauschende Bilder, klare Stille in der Familie, betrachtet durch den Jungen und wieder berauschende Bilder. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von A. Hinrichs veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kann man leicht drauf verzichten !!
Langatmig, Langwielig, Brad hat schon in besseren Filmen gespielt. Habe während des Films abschalten müssen. Grauenhafte Musik dazu. Kann man leicht drauf verzichten!!!
Vor 1 Monat von Gisela Szkwarek & Siegfried Szkwarek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Achtung: Dies ist kein Typischer Sozial Kritischer Autoren Film
Alles was über diesen Film von irgend welchen Profi Filmkritikern
oder auch Amateur Film Kritikern, meistens Negativ, über diesen
Film gesagt wurde oder noch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kaiausessen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sean Penn und Brad Pitt machten schon bessere Filme
20 Min. Flashbacks, zusammenhanglose Szenen aus dem Weltall, mit Dinosauriern, Aufnahmen von Mikroorganismen, etc. und der Film nimmt kein Ende... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andreas Barton veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht mein Fall
Zum ersten Mal überhaupt habe ich einen Film nach 20 Minuten abgeschlten. Es mag ja sein, dass es sich bei diesem Film um einen sehr guten und anspruchvollen Film handelt, mir... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Agnieszka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ungewohnte Filmkunst
Oftmals ist man es ja gewohnt, dass Geschichten aus der Sicht einer bestimmten Person heraus erzählt werden, doch "The Tree Of Life" bietet mal nicht nur diese... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von gummibaum veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Tolle Bilder
Leider bin ich im Kino kurzzeitig eingeschlafen...ich bin mir aber sicher, dass der Film weitaus mehr Potential hat und man ihn sich auf jeden Fall noch einmal in Ruhe ansehen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Da-Da-Da veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sehr komplex
Ich habe den Film gesehen und war erst einmal nicht so begeistert. Man muss sich Zeit nehemn , um dem Film zu folgen.
Der Film ist sehenswert , die Rückblenden ok. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von BS veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Noch schlimmer als ich dachte
Was ist das bloß für ein Film? Trotz besten Willens (immerhin habe ich die 133 Minuten durchgestanden und mir sogar noch das Bonus-Material angeschaut) erschließt... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Laura veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert! Super Besetzung!
Ein ergreifender Film über eine Familie, die sich in gottseligem Wandel gegenseitig erbaut und ihr Haus quasi Stein für Stein zu einem heiligen Tempel macht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Linus80 veröffentlicht
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