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The Tree of Life [Blu-ray]

Sean Penn , Brad Pitt , Terrence Malick    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sean Penn, Brad Pitt, Jessica Chastain, Hunter McCracken
  • Regisseur(e): Terrence Malick
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 10. November 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 139 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0054MYAU0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.183 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

The Tree of Life ist das neue Meisterwerk des Kultregisseurs Terrence Malick (Der schmale Grat, Badlands). Das geradezu kosmische Epos folgt den Kindheitserinnerungen von Jack, der alles um sich herum mit den Augen seiner Seele sehen kann. In den Hauptrollen glänzen Brad Pitt, Sean Penn und Jessica Chastain.
 
Jack wächst in den 60er-Jahren im mittleren Westen der USA als ältester von drei Brüdern auf. Vordergründig scheint die Welt in Ordnung. Alles geht seinen gewohnten Gang, jeder hat seinen Platz in der Gesellschaft. Der sonntägliche Kirchgang gehört ebenso zum festen Ritual wie die gemeinsamen Mahlzeiten im Kreis der Familie. Aber der kleine Jack sieht die Risse in der Fassade. Wie seine Mutter (Jessica Chastain) hat er die Fähigkeit, mit der Seele zu sehen und dadurch Liebe und Empathie zu entwickeln. Sein Vater (Brad Pitt) hingegen predigt dem Kind, unnachgiebig für die eigenen Interessen zu kämpfen. Er will ihn stärken für das richtige, feindliche Leben. Jack ist hin- und hergerissen zwischen seinen Eltern und ihren Idealen. Als er im Laufe seiner Kindheit mit Krankheit, Leid und Tod konfrontiert wird, verdüstert sich seine heile Kinderwelt und erscheint ihm immer mehr als undurchdringliches Labyrinth. In der modernen Welt fühlt sich der erwachsene Jack (Sean Penn) als verlorene Seele, ständig auf der Suche nach dem großen Plan, der im Wandel der Zeit unveränderbar bleibt und in dem jeder seinen festen Platz hat. Ein tiefgreifendes Ereignis führt ihn schließlich zu einer wunderbaren Erkenntnis.
 
Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme als bester Film bei den Filmfestspielen Cannes 2011

The Tree of Life
The Tree of Life
The Tree of Life

Movieman.de

Wie findet man sich in dieser Welt zurecht? Wie kann man das Leben in seiner Ganzheit fassen und es dennoch nicht verpassen? Wie sehr muss man lieben, damit das Leben nicht an einem vorbei zieht? Diese und viele andere philosophische Fragen stellt das neue, nicht ganz einfach zu konsumierende Drama des exzellenten Filmemachers Terrence Malick ("Badlands - Zerschossene Träume", "Der schmale Grat"). Die Erwartungen an Malick waren enorm hoch, denn der Regisseur ist für seine seltenen aber äußerst qualitativen Projekte bekannt. Die Geister der Kritiker schieden sich aber nicht nur aufgrund der hohen Erwartungen oder durch die Auszeichnung, die der Film in Cannes erhielt. Ob der einzelne Zuschauer "The Tree of Life" lieben wird, mag in den Sternen stehen, doch eines ist gewiss: Es handelt sich um einen ganz besonderen Film. Wunderschöne Naturaufnahmen entführen das Publikum in die Welt der irdischen Elemente. So wähnt sich zeitweise schon auf einem optisch berauschenden Drogentrip. Doch in erster Linie lernen wir eine amerikanische Familie kennen und erleben die Emotionen, mit denen sie zu kämpfen hat. Der Vater verliert einen seiner drei Söhne und kämpft erbittert darum, den kleinen Jack für das Leben stark zu machen. Bemerkt er nicht, dass die Erwartungen an den eigenen Sohn zu hoch sind? Der Film gibt keine Antworten aber stellt viele Fragen. Er geht poetisch vor, berichtet von Liebe und den großen Emotionen im Leben. Andeutungen, traumgleiche Erinnerungen und Naturerlebnisse versuchen uns die intensiven Emotionen der Protagonisten näher zu bringen und erzeugen bei uns selbst ähnliche. Der Film lässt vieles offen, lässt den Zuschauer selbst entscheiden, was er fassen möchte und was er ziehen lässt. Auf seine Art ist "The Tree of Life" definitiv ein genialer Film, doch man muss für ihn bereit sein. Der Zuschauer sollte sich auf ein intensives Kinoerlebnis einstellen und auch darauf, dass er hier nicht bloß rezipieren kann. Geistige Aktion ist im Kino diesmal absolute Voraussetzung! Fazit: Ein Film, der den Zuschauer fordert und zum Denken zwingt. Nicht unbedingt für die breite Masse geeignet aber für den Liebhaber definitiv sehenswert!

Moviemans Kommentar zur DVD: "The Tree of Life" ist schon aufgrund der vielfältigen Aufnahmen schwer objektiv zu bewerten. Die animierten Sequenzen im Weltraum oder die Dinosaurier sind von unfassbarer Schärfe und Genauigkeit, während die realen Aufnahmen ein wenig unterkühlt und nüchtern abgebildet werden. Das Blau des Himmels besticht auf der einen Seite, die Wälder im Halbschatten können sich kaum grünlich vom Hintergrund absetzen. Rauschen oder Ruckeln ist dem Film aufgrund der mächtigen Datenrate vollkommen fremd. Brad Pitts feine Bartstoppeln (37.40) beim Lauschen am Bauch der Mutter seines Kindes sind außerodentlich detailnah und sauber anzusehen. "Tree of Life" lebt überwiegend von der klassischen Musikuntermalung und seiner sanften Off-Stimme, die sich weit vom Centerkanal löst und im Raum umherschwebt. Man hat dann und wann den Eindruck, dass es dem Film etwas an Dynamik fehlt, doch immer wieder wird man z. B. beim Donnern der Wellen eines Besseren belehrt. Es gibt eine zweite Disc mit interessanten Features rund um die Hintergründe des Filmes. --movieman.de


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87 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Es ist die Stimme der Mutter(Jessica Chastain), die das Gute verkörpert. Sie würde alles für ihre drei Söhne tun. Als einer, im Alter von 19 Jahren stirbt, ist das der Beginn von Terence Malicks -The Tree of Life-. Was dann 138 Minuten über den Bildschirm flimmert, ist kein Film im eingentlichen Sinne. Wenn sie sich vorstellen können, alle Erinnerungen ihres Lebens, lose und unsortiert; vielleicht so wie in dem sprichwörtlichen Film der an einem vorbeizieht, bevor man stirbt, auf eine Filmrolle zu knallen, und dabei die Stimmen der Hauptdarsteller "ihres eigenen Lebens" als Erzähler zu hören, dann sind sie ziemlich nah dran an -The -Tree of Life-. Dass, und wie dieser Film die Zuschauer spaltet, lässt sich allein schon daran erkennen, dass es bisher auf Amazon noch keine 3-Sterne-Bewertung gibt. Also: Ich werde versuchen, ihnen zu erklären, was sie erwartet und gleichzeitig eine Warnung an alle aussprechen, die diesem cineastischen Rundumschlag vermutlich nicht standhalten werden. Los gehts:

Jack wächst als ältester Sohn der Familie O'Brien auf. Die drei Söhne leiden unter dem strengen Vater(Brad Pitt) und genießen die umfassende Liebe ihrer fürsorgenden Mutter. Zusammen gehen sie von Anfang an durchs Leben. Jeder allein, aber doch ganz eng an die Geschwister und Eltern gebunden. Das geht manchmal gut, manchmal schlecht, und manchmal gar nicht. Vor allem Jack rebelliert gegen den Vater und tut Dinge, die ihm selbst zuwider sind. Als Kind kann er sich nichts davon erklären. Später, im Rückblick aus Sicht des Erwachsenen, wird ihm klar, was er erleben durfte...und was er verschenkt hat...

Terence Malick macht es nun mal nicht ohne Berge von Metaphern, Heerscharen von Symbolen, einer religiösen Botschaft, Zwiesprache mit Gott und der Geschichte der Erde und des Universums im Schnelldurchlauf mit Unterstützung von Chorälen, Sphärenklängen und Klassischer Musik. Zwischen explodierenden Galaxien und sterbenden Sauriern fragt man sich da: Ist das große Kunst? Ist das Stilbildend? Ist das vielleicht das ganz große ultimative Kino? Oder ist es Schrott? Ich habe keine Ahnung. Wer weiß, vielleicht erkennen sie den Kern des Pudels, oder aber: Es gibt gar keinen. Ich will ehrlich sein: Mir ist das auch egal. Was für mich bei -The Tree of Life- zählt, das sind Kameraeinstellungen, die eben nur Terence Malick bringt. Das sind Bilder von hypnotischer Kraft, die Lars von Trier oder Lasse Halström auch nur an ihren besten Tagen zustande bringen. Und es sind die Schauspielleistungen einer Jessica Chastain, die mythengleich die Figur der Urmutter und damit wichtigsten Figur in unser aller Leben, mit traumwandlerischer Sicherheit auf die Filmrolle bannt. Unterstützt wird sie dabei von einem ganz starken Schauspielensemble und eben Terence Malick, der alles anders macht, als andere.

-The Tree of Life- ist ein Film für stille Stunden. Für Besinnung und Ruhe. Ein Schwergewicht, das nicht leicht zu konsumieren ist. Es gibt keine Action, keinen leicht erkennbaren Sinn hinter all diesen Bildern. Genau da liegen die Parallelen zwischen Malicks Film und dem "richtigen Leben". Ob das so ist oder nicht, ist nur eine Vermutung von mir; ich habe den Film jedenfalls so empfunden. Sie dürfen und müssen das natürlich mal wieder selbst entscheiden. Schalten sie nach zehn Minuten ab, schütteln sie den Kopf, oder ärgern sie sich, dass sie das Geld für die DVD oder die Leihgebühr in der Videothek "verzockt" haben. Doch wer weiß...vielleicht kommt es ja auch ganz anders. Mag sein, dass sie diese Bilder mögen. Eventuell an ihre Kindheit zurückdenken, oder sich nur ein paar Gedanken über den Sinn des Lebens machen. Wenn Malick das hinbekommen hat, dann hat das Medium Film seine Schuldigkeit getan. Und bitte...sagen sie hinterher nicht, ich hätte sie nicht gewarnt!
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33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Weisser TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
>>> ZUM FILM <<<
Seit Regie-Guru Terrence Malick nach Jahrzehnten der selbstgewählten Regie-Abstinenz im Jahr 1998 plötzlich wieder in die Öfffentlichkeit trat und mit Der schmale Grat aus dem Stand heraus ein Meisterwerk abgeliefert hat, das seinesgleichen sucht, hat der Gute bei mir eine Art Freifahrtschein. Folglich sah ich ihm auch die eher spröde aber zumindest sehr authentisch wirkende Pocahontas-Verfilmung The New World nach. Nicht zu vergessen: Wie bei seinem 1998er Meisterwerk schwelgt Malick auch bei letzterem Film oftmals in traumhaften Bildern, die so manche THE NEW WORLD-Länge erträglich machen.

Als 2011 nun THE TREE OF LIFE erschien, griff ich daher blind zu und kaufte mir die Disc - in Erwartung eines faszinierenden, ungewöhnlichen, wunderschön gefilmten und hoffentlich fesselnden Werks des Regie-Meisters. Doch nahezu alle Hoffnungen, die ich vor der Erstsichtung hatte, wurden bitter enttäuscht!
Schon nach recht kurzer Filmdauer hat sich die Befürchtung eingestellt (und in der weiteren Folge bewahrheitet), dass es Terrence Malick mit THE TREE OF LIFE erstmals nicht gelingen würde, bei mir positive Spuren zu hinterlassen.
Dieses negative Gefühl wurde von Minute zu Minute stärker, da Malick eine deutlich umrissene Handlung inkl. eines klassischen Spannungsaufbaus zugunsten eines Werks über Bord wirft, in dem Metapher auf Metapher folgt. Wäre das Kernthema des Films klein und überschaubar, hätte diese sehr ungewöhnliche Vorgehensweise vielleicht funktionieren können. THE TREE OF LIFE behandelt jedoch grundsätzliche, allumfassende Themen: den Glauben; die Liebe; die Entstehung des Universums, der Erde und des Lebens; ja, sogar den Sinn des Lebens. All diese Themen zusammen wären schon in einem herkömmlich erzählten Film nicht für jeden Zuschauer einfach zu verarbeiten. So ist es beinahe folgerichtig, dass THE TREE OF LIFE mit all seinen vagen Andeutungen, seinen mataphorischen Sätzen und Bildern, sowie den angerissenen und nicht zu Ende erzählten Handlungssträngen auf ganzer Länge scheitern muss!

Vermutlich weiß nur Terrence Malick selbst, was er mit dem Film aussagen möchte. Auf mich wirken jedoch viele Bilder und Sätze, die womöglich eine Bedeutung haben oder gar bedeutend sein sollen, geradezu willkürlich und nebensächlich. Es mag sein, dass ich aufgrund der sehr speziellen Erzählweise nicht alles verstanden habe, was mir Mr. Malick mitteilen wollte. Ich würde Terrence Malick daher gerne folgende Frage stellen: "Wäre es nicht besser gewesen, den Zuschauer ein wenig mehr an die Hand zu nehmen, statt ihn mit jeder neuen Szene wieder bzw. weiter ins Grübeln zu bringen?". Ich für meinen Teil fühlte mich durch die vollkommene Interpretationsfreiheit zunächst überfordert und irgendwann gelangweilt.

Als ständig grübelnder Zuschauer hofft man letztlich nur, dass irgendwann noch der Groschen fällt oder dass zumindest noch eine Szene kommt, die ein wenig Licht ins spannungsarme und metaphorische Dunkel bringt - und man wird erneut enttäuscht, denn irgendwann ist der Film - einfach so - zu Ende und der Abspann erscheint.

Interessant dürfte an dieser Stelle sein, dass selbst Sean Penn eine deutliche Kritik an der Erzählweise des Films geübt hat. Auch sind Aussagen von ihm belegt, in denen er sich fragt, was er in dem Film konkret mache und in welchem Kontext sein Handlungen stünden. So hätte ihm nicht einmal Terrence Malick sagen können, wie er in seiner Rolle hätte agieren sollen.
Ein Darsteller mit tiefen Stirnfalten und ein Regisseur - zumindest phasenweise - ohne Plan. Noch Fragen...?

Wieso gebe ich dem Film / der Blu-Ray nun trotzdem 2 Sterne?
Zum einen ist die technische Umsetzung auf Blu-Ray sehr gelungen. Und auch, wenn THE TREE OF LIFE inhaltlich für mich eine große Enttäuschung ist, so sind die Bilder beinahe durchgehend wunderschön. Teilweise haben sie mich geradezu aus den Socken gehauen. Und ich will ehrlich sein: Wären nicht die traumhaft schönen Bilder gewesen, wäre THE TREE OF LIFE einer der wenigen Filme gewesen, die ich vorzeitig aus dem Player genommen hätte.

>>> ZUR BLU-RAY <<<
Bild & Ton (Testausstattung: LG Plasma 50 Zoll / Canton Karat 7.1 Set) sind beide überragend. Der Zuschauer bekommt beinahe durchgängig referenzwürdige Bilder zu sehen und Töne zu hören.
So macht es auch großen Spaß, die wunderschön gefilmten Szenen oder computeranimierten Aufnahmen von Sternen, Planeten, etc. anzuschauen. Hier kann man sich als Fan solcher Bilder schon beinahe berauschen lassen und wird aufgrund der gebotenen Qualität vermutlich oftmals staunend vor dem Fernseher sitzen.
Ebenso auffällig ist die wirklich hervorragend aufgebaute Surroundatmosphäre - und das will bei einem reinen Dialogfilm schon etwas heißen. Ebenso umwerfend ist die Qualität des klassischen Soundtracks, der die teilweise imposanten Bilder perfekt unterstützt.
Von den Extras ist insbesondere "Die Hintergründe" erwähnenswert. Der Zuschauer wird darin zwar nicht näher über die Aussage des Films aufgeklärt, jedoch kommen mehrere Schauspieler und Regiekollegen von Malick zu Wort. Auffällig ist - wie übrigens bei jedem Terrence Malick-Film: Der Guru selbst gibt weder Interviews noch erläuternde Statements ab. Besonders hier wäre es aus meiner Sicht angebracht gewesen, wenn er ein paar Worte zum Film verloren hätte.

>>> FAZIT <<<
Für Filmkunst-Freunde und hartgesottene Terrence Malick-Fans ist THE TREE OF LIFE ein MUSS. Alle anderen - und das werden nach diesem Film mehr sein als davor - sollten sich den Kauf von THE TREE OF LIFE sehr gut überlegen. Immerhin entschädigen die Malick-typischen, einzigartig schönen Bilder zumindest ein wenig für den sehr enttäuschenden Inhalt. Für mich persönlich glt: Terrence Malick hat den Bonus, den er bei mir hatte, mit diesem Film aufgebraucht.

Btw bin ich gespannt, wie viele Leser der Rezension nun kommentarlos auf "nicht hilfreich" klicken... mich würde es nicht wundern, wenn es viele Malick-Fans tun, und dabei "nicht hilfreich" mit "subjektiv andere Meinung" verwechseln. Daher bitte ich jeden kritischen Leser, was ich normalerweise nicht mache, zu seinem Klick auch einen Kommentar abzugeben. Einfach aus Interesse und um zu verstehen, weshalb meine Rezension in den Augen meiner Kritiker nicht hilfreich ist.
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71 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
The Tree of Life ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme geworden.
Er ist anders als "durchschnittle Sonntagabend-Filme", und sicher nicht für jedermann geeignet. Der Film hat relativ wenig Handlung, wenig Dialoge, es geht hier mehr um die Emotionen und die Nachricht, die der Regisseur Terrence Malick rüberbringen will. Die Hintergrundmusik ist auch wunderschön zart, sie ist nicht auffällig, nicht aufdringlich wie bei vielen Filmen, und der Regisseur spielt viel mit der Stille. Außerdem wird aller Dialog und alle Informationen rausgelassen, die nicht wirklich nötig für die Geschichte sind.
Ein rießiges Lob solllte man den Schauspielern aussprechen, gerade dem jungen Hunter McCracken, dessen schauspielerische Leistung, gerade auch für sein Alter, unglaublich ist.
Wer Action braucht, oder einen Film sehen will, bei dem er nicht nachdenken muss, sollte die Finger von diesem Stück lassen. Ich würde "The Tree of Life" nur Leuten empfehlen, die etwas neuartiges, aber wunderschönes sehen möchten. Gerade der Anfang kann für manche langatmig sein, wenn Malick in einmaligen Bildern die Entstehung der Erde und des Lebens zeigt. Auch die mehr oder weniger religiösen Stellen im Film werden nicht jedem gefallen.
Von mir gibt es trotzdem 5 Sterne, weil ich den Film einfach einmalig und sehr gelungen finde, und weil ich froh bin, ihn gesehen zu haben. Noch ettliche Stunden später haben die Emotionen der Charaktere mich nicht losgelassen.
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Autsch!
Habe mir den Film glücklicherweise nur ausgeliehn. Die Handlung hat sehr wenig mit der auf dem cover beschriebenen Plot zutun. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von eindietmar veröffentlicht
Nachdenklich...
Diesen Artikel habe bis heute nicht erhalten! Aber den Film habe ich schon gesehen. Ein für mich etwas ungewöhnlich gedrehter Film. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Cat veröffentlicht
Das ist für mich kein Baum des Lebens
The Tree Of Life
Filmlänge: 133 Minuten und 1 Sekunde
Genre: Antifilm

Es ist recht eigenartig, wie der Regisseur Terrence Malick versucht, Seele zu... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Mladen Kosar veröffentlicht
der Film ist zu "hoch" für mich
nette Bilder von Architektur, Quallen und viele weinende Schauspieler. Als normaler "Wald und Wiesen" Filme'schauer fehlt mir anscheinend der Blick eines "Filmekünstlers".
Vor 26 Tagen von I. Schneider veröffentlicht
Ein sehr guter Film, aber auch sehr gewöhnungsbedürftig
5Sterne-Perfekt 4Sterne-Sehr Gut 3Sterne-Gut 2Sterne-Nicht Gut 1Stern-Schlecht
(Diese Rezension bezieht sich auf den Film "The Tree of Life" von Terrence Malick)... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von saber bueno veröffentlicht
Jeder muss selbst entscheiden
Ich habe diesen Film gekauft weil ich etwas anderes wollte, einen Film der nicht so ist wie die meisten anderen und meine erwartungen wurden voll erfüllt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Fan veröffentlicht
Uwe Boll hatte Recht: "Tree of Life ist ein Stück Sch....."
Darf man fragen, warum negative Rezenssionen nicht zur Veröffentlichung zugelassen werden ???

Hab bereits zwei geschrieben, sie wurden nicht veröffentlicht !! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Keinschwanzhase veröffentlicht
Als Einschlafhilfe gut, aber sonst....
Ich hätte gerne 0 Sterne vergeben, wenn das ginge. Ich war sehr gespannt auf diesen Film. Guter Regisseur, zwei sehr gute Schauspieler und ein interesantes Thema. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Philip Dowe veröffentlicht
Total langweilig!
Dieser Film ist einfach zum Gähnen langweilig! Schöne Bilder, mehr nicht. Habe nach der Hälfte abgeschaltet. Ich bin total entäuscht!!
Vor 2 Monaten von anonymus veröffentlicht
Malick erschafft ein Jahrhundertfilm doch keiner mag ihn.
Die betörend schönen Bilder zu Beginn des Films leiten ein Meisterwerk ungeahnter Größe ein. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Weltenkind veröffentlicht
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