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Tre!+T-Shirt M
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2013
Ich möchte an dieser Stelle, die Alben "Uno", "Dos" & "Tre" zusammen bewerten. Ich persönlich halte nichts von Doppelalben, geschweige denn von drei Tonträgern eines Interpreten, die zeitgleich auf den Markt geworfen werden um den Käufern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Erst recht nicht nach den grandiosen Alben "American idiot" und "21st Century Breakdown".
Ich habe mir letztendlich auch "das Geld aus der Tasche ziehen lassen" und habe mir die drei CD's nach und nach gekauft und kann daher auch erst jetzt meine Bewertung abgeben. Ich frage mich jetzt wirklich, wie sie es schaffen, drei Alben zu veröffentlichen, die es in sich haben. Für mich grenzt es fast an Genialität was diese drei Burschen aus dem Hut gezaubert haben. Für den Green Day-Fan ein absolutes Muss und für die restlichen Gelegenheitshörer von Green Day auch !!! Trotzdem gibt es "nur" vier Sterne, weil "American idiot" zu den besten Alben überhaupt gehört, die je veröffentlicht worden sind.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2012
Nach dem Power-Pop Einsteiger ¡UNO! und dem Garage-Punk Mittelkind ¡DOS! folgt mit ¡TRÉ! der ernsthaftere und finale Teil der Albumtrilogie. Nach dem ersten Hören wird deutlich: In die Songs dieser Platte wurde mehr Zeit für Arrangements und Sound investiert. Endlich hört man wieder jedes einzelne Instrument expliziter heraus - genau auf den Punkt!
Es herrscht eine allgemeine Melodievielfalt, welche man in den 2 Vorgängern teilweise vermisst.
Die Texte sind eher melancholisch, teils ironisch und auch witzig - wie man es von Billie Joe kennt.
Insgesamt vermittelt die Scheibe eine bessere, schönere Atmosphäre durch die klevere Songauswahl und Verteilung.
Was eigentlich die Aufgabe von ¡Dos! ist, nimmt ¡TRÉ! in die "Hand": aufräumen.

1.Brutal Love - Wunderschöner Gesang. Gute Steigerung bis ins Stadionrock-mäßige.

2. Missing You - Klassischer Green Day-Track. Klingt dennoch frisch und aufgeräumt.

3. 8th Avenue Serenad - Eines der Experimente. Sehr gut gelungen. Kuhle Melodie.

4. Drama Queen - Hat Billie Joe schon als Zugabe auf der 21stCB-Tour gespielt. Schöner Akustiktrack. Bringt Ruhe ins Ganze.

5. X-Kid - Super Rockhymne. Vermittelt perfekt das Feeling des neuen Green Day-Sounds.

6. Sex, Drugs & Violence - Mein persönlicher Favorit. Macht mega Spaß beim Hören. Mike Dirnt-Gesangseinlage inklusive.

7. Little Boy Named Train - Knüpft an Titel 6 an und hält gekonnt die Lust am Weiterhören aufrecht.

8. Amanda - Mix aus Old-School und neuem Sound. Mit typischem Muster, aber Megaumsetzung.

9. Walk Away - Bestes Songintro aller Green Day Songs.

10. Dirty Rotten Bastards - Überraschungsei. (mit einigen der besten Basslines und Gitarrensoli in Green Day's Diskografie)

11. 99 Revolutions - Typischer Green Day Song. Powervoll und voller Spielfreude die der Hörer spürt.

12. The Forgotten - Der Twilightsoundtrack. Klingt Beatles-mäßig. Ist aber ein guter Album- und gleichzeitig Trilogie-Ender: ruhig und melancholisch.

Diesmal haben die mittlerweile 4 Jungs alles richtig gemacht! Potenzial für eines der Besten GD-Alben
überhaupt.

>>>>> Absolute Kaufempfehlung!!! <<<<<
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2013
Ist zwar unnötig, dass man die DVD nur mit ¡Tré! zusammen kaufen kann, aber die Dokumentation ist einfach nur empfehlenswert für jeden Fan und angehenden Musiker.
Man sieht die 4 Jungs (ja Jason White ist endlich auch mal dabei) im Studio wie sie Teile von den Stücken aufnehmen, dran rumbasteln und erfährt von dem ganzen Konzept und neuen Herangehensweise der 3 CDs.
Man entdeckt diese Genialität an der ganzen Trilogie nochmal ganz neu.
Super geil gemacht, interessant, lustig und einfach total inspirierend.
Jetzt hat man zwar als Green Day Fan ¡Tré! gleich zweimal, ist ja auch egal, denn die 18€ hätte ich auch für ¡Cuatro! alleine ausgegeben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2012
Mit Tré erscheint nun also das letzte Album der Green Day Trilogie und ist ein würdiger , perfekter Abschluss. Wie schon Uno und Dos hat auch dieses Album einen eigenen Stiel es ist musikalisch eher mit den 2 vogänger Alben American Idiot und 21st Century Breakdown zu vergleichen. Uno war klassischer (nimrod/dookie) und Dos war etwas dreckiger und spaßiger wie das Green Day Sideproject "Foxborrow HotTubs". Desswegen wird jeder seinen eigenen Favoriten der Trilogie haben meiner ist Tré. Aber ich finde alle 3 Alben sehr gut vorallem da sie viel Abwechslung untereinander bieten.

Meine lieblingslieder von Tré sind: Brutal Love, Missing You,8thAvenue Sereade, X-Kid, Little Boy named Train, Walk Away und Dirty Rotten Basters also fast das Ganze Album :) Der Aschluss Track The Forgotten beendet das Gesamtwerk (Uno Dos Tré) Perfekt.

Schlechte Lieder gibt es (in der kompletten Trilige) meinermeinung nach nicht.

Absolute Kaufempfehlung für Tré und die Komplete Trilogie!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2012
Leiser und - passend zur Weihnachtszeit - besinnlicher als seine beiden Vorgänger klingt der dritte Teil der Green-Day-Trilogie, „Tré“. Das passt ins Konzept - schließlich hatte die Band vorab angekündigt, „Uno“ sei das Aufwärmen für die wilde Party, „Dos“ sei die Party selbst und „Tré“ das schlechte Gewissen danach. So ist es nicht verwunderlich, dass die Dichte an gefühlvollen Balladen auf dem dritten Teil besonders hoch ist. Die überzeugen jedoch sowohl musikalisch als auch wieder textlich – es waren eben diese schönen, tiefen, lyrischen Texte, zu denen Billie Joe Armstrong im Stande ist und die man auf den beiden Vorgängern manchmal vermisste. Besonders gelungen ist aus meiner Sicht „Brutal Love“; das Stück ist so schön, dass man jedes Mal weinen könnte. Aber auch an fetzigeren Pop-Punk-Songs mangelt es nicht.
Für sich allein betrachtet kann vielleicht keines der drei jüngsten Alben Meisterwerken wie „American Idiot“ das Wasser reichen. Aber in ihrer Gesamtheit zeigt diese Trilogie dennoch meisterhaft, was diese große Rock-Band seit mittlerweile 25 Jahren auszeichnet. Die drei Teile sind gewissermaßen ein Kurz-Abriss ihrer eigenen musikalischen Diskografie: Mit Teil eins ging es zurück zu den spaßigen Pop-Punk-Wurzeln in den Neunzigern, Nummer zwei war ein Ausflug zum dreckigen Garagenrock der „Foxboro Hottubs“ (ein Nebenprojekt der Band), und „Tré“ orientiert sich wieder mehr an neueren, epischen Stücken à la „21st Century Breakdown“. Hut ab – andere Bands schaffen so etwas nur, indem sie eine Best-Of-Sammlung auf den Markt schmeißen. Green Day aber haben uns 37 neue (natürlich nicht immer gleich starke) Songs beschert. Auch einige Stücke von „Tré“ werden mit Sicherheit in meine Liste der Green-Day-Lieblingslieder aller Zeiten eingehen. Auf jeden Fall ein gelungener Abschluss der Trilogie!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2012
Ich finde diese CD von Green Day vom 1. bis zum letzten Ton überragend. Ich habe selten so eine "gute Laune" CD gehört.

An Weihnachten haben wir zuerst Nils Landgren "Christmas for my Friends I und II" gehört, dann sagten meine Töchter (9 und 4): bitte spiel was Heiteres, am Besten Rockmusik. Natürlich ist Green Day nicht so melancholisch und hart wie "Baroness" (Yellow and Green, ebenfalls sensationell), aber mit "Trè!" kam echt Partystimmung auf.

Ich habe alle 3 CDs der Serie, diese ist dier Beste :-)

Gruß Stefan, Dieburg
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am 23. Juli 2013
Nein was habe ich mich gefreut über diese Ankündigung! Ich habe wirklich sehnsüchtig auf diesen Release gewartet! Okay, ¡TRÉ! hab ich jetzt zwei mal, aber was solls! Die Box sieht wirklich schick aus neben der Trilogie Box!

Die Dokumentation über die Entstehung der Alben Trilogie von 2012 ist ein wirklicher gelungener Einblick in die Studio Arbeiten, die Freizeitbeschäftigung abseits der Aufnahmen und die kleinen Club-Gigs, welche sie nutzten um die neuen Songs vor Publikum zu testen! Man erhält hier wirklich ein Rundum Packet als Green Day Fan!
Was mir persönlich sehr gut gefällt ist, das auf einen Erzähler verzichtet wurde! Man hört über die komplette Zeit Billie Joe Armatrong, Mike Dirnt und Tre Cool! Auch hört man Teiche durch neue Songs und Fetzen von Songs die es nicht auf die Alben geschafft haben! Sehr cool!

Ich kann CUATRO jedem Green Day Fan und denen die auf solche Filme stehen empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2013
Ja, was soll ich sagen. WUNDERVOLL!
Hat sich gelohnt. Musik gut, Jungs gut, Leben gut. :D
Sauber angekommen, schnell angekommen. Alles super. :)
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am 23. Januar 2013
Nachdem UNO mir sogut gefallen hat und ich von DOS eher enttäuscht war, habe ich natürlich mit HOCHSPANNUNG auf das letzte Album der Trilogie gewartet.
Insgesamt sind die Songs besser als bei DOS ausgewählt und bringen richtig Laune. Songs wie "99 Revolutions", "X-Kid" und "Dirty Rotten Bastards" lassen einen einfach nicht mehr still sitzen.
Und wer es was ruhiger mag hört halt den aktuellen Twilight Soundtrack "The Forgotten"

Insgesamt also ein tolles Album das sich auch für Leute lohnt, die die Band noch nicht kennen
(obwohl man sagen muss das die älteren Sachen durchaus besser sind)
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2012
Nachdem jetzt das letzte Album der Trilogie auf dem Markt erschienen ist, haben Green Day ihr äußert produktives Jahr mit einer soliden Platte abgeschlossen, die insgesamt etwas ruhiger und gemäßigter wirkt, als das Punk-Rock-Stück "Uno!" und das Garage-Rock-Revival "Dos!".
Der Partycharakter der Platte fehlt, was allerdings Absicht war: Billie Joe hat die unterschiedlichen Stimmungen von "Tré" auch schon mit folgenden Worten zutreffend erklärt:
"[...] With the first album you're getting in the mood to party. On the second one, you're at the party. And the third album you're cleaning up the mess."
Dass es jetzt also nicht auf einmal richtig rund geht, ist daher wohl zu erwarten; beim Hören wirkt die Platte teilweise etwas melancholisch, deutlich gemacht durch viele Unisonopassagen beim Gesang. Das alles unterstreicht so den Zweck des Albums: Die Trilogie abzurunden und zu beenden.

Die Songs bewerte ich nun im Einzelnen:

1. Brutal Love 8/10
Wie vom letzten Album gewohnt, wird es mit einem Opener eingeleitet, der sich stadionrocktauglich entwickelt und dem Hörer einen kleinen Vorgeschmack von der Stimmung des Albums mitgibt. Gelungen sind hier das Solo sowie der Pianoeinsatz.

2. Missing You 8/10
Dieser Song geht schon mehr in Richtung Punkrock, hat aber auch fast Balladencharakter. Zu beachten gibt es hier besonders den Basspart gegen Ende.

3. 8th Avenue Serenade 6/10
Trotz schönem Chorus hört sich das Ganze wie schon einmal gehört an, selbst das Solo sticht hier nicht besonders hervor; leider nur ein typischer B-Seiten-Kandidat.

4. Drama Queen 9/10
... ist der Track, den es schon vor Erscheinen des Albums im Internet zu hören gab. Insgesamt ein Highlight auf der CD, erinnert anfangs an Brutal Love. Das Akustikstück mit Pianoverwendung und passendem Gitarrensolo ist eine hervorragende Entspannungsnummer für Zwischendrin. Entspannung für Zwischendrin.

5. X-Kid 7/10
Ebenfalls gutes Lied, interessant ist der Tempowechsel und der mehrstimmige Refrain. Hat durchaus Ohrwurmcharakter.

6. Sex, Drugs & Violence 9/10
... bekommt von mir eine höhere Wertung, da die Arbeit am Schlagzeug sich von den anderen Liedern deutlich abhebt und insgesamt mit Gesang und Solo eine flotte Nummer abgibt. Außerdem ist hier keine schlechte Laune zu finden.

7. Little Boy Named Train 8/10
Die gute Laune des vorherigen Tracks hält bis hierhin an; jedoch verschwindet leider die nötige Innovation durch zu viele Parallelen zu anderen Green Day-Songs.

8. Amanda 9/10
Was Kürze und Geschwindigkeit betrifft, kann man von einem schnellen Punkstück reden, welches sich schnell "festhört" und auf jeden Fall auch ein Highlight ist: Das Slide-Solo bringt Billie Joe sehr schön rüber.

9. Walk Away 6/10
Wieder eine Spur trauriger, wegen etwas jammerndem Chorus - doch mit dem Solo wird der Spieß etwas umgedreht. Insgesamt allerdings zu einfach gestrickt.

10. Dirty Rotten Bastards 10/10
Wow! Hier wird kurz vor Schluss wieder richtig rein gehauen, Drummer Tré Cool sorgt für Geschwindigkeit und Soli von Gitarre und Bass findet man auch hier. Die verhältnismäßig lange Spielzeit bemerkt man bei der gebotenen Abwechslung auch gar nicht. Das Ende hört sich zwar etwas abgekupfert von "Jesus of Suburbia" an, aber ähnliche Fälle gab es auch schon bei "Uno!".

11. 99 Revolutions 9/10
Hierbei handelt es sich wieder um einen ohrwurmverdächtigen Titel, dank toller Melodie und Chorus mit Mitsinggarantie.

12. The Forgotten 10/10
Zum Abschluss hört man eine ruhige Ballade, die durch viel Klaviereinsatz glänzt und darüber hinaus mit einem schönen und nachdenklichen Text beeindruckt. Der Titel war jedoch schon im Voraus bekannt geworden: Im Soundtrack zu "Breaking Dawn Part 2" sind Green Day mit diesem Lied vertreten.

Fazit:
Insgesamt mehr auf Balladen ausgelegt, beinhaltet "Tré!" aber auch flottes Material, wie z.B. "Dirty Rotten Bastards" beweist. Die Highlights fallen meiner Meinung nach zwar mau aus, grottenschlechte Songs findet man auf der anderen Seite aber auch nicht; und als Trilogie betrachtet wurde seitens Green Day viel geleistet - und damit meine ich mehr als nur Durchschnittskost.
Dem Komplettwerk "Uno!", "Dos!" und "Tré!" sollte man durchaus Beachtung schenken als eines der musikalischen Ereignisse 2012. Natürlich gibt es auch bessere CD-Erscheinungen, Green Day können aber selbst schwer an Werke wie "Dookie", "Insomniac" und "American Idiot" anknüpfen. Nach "21st Century Breakdown" wurde Kritik an der Veränderung des Stils geäußert, bei der Trilogie ist es genauso wie erwartet: Es gefällt nicht jedem; doch dafür findet der Green Day-Fan mindestens an einem der drei Alben Gefallen - sonst hätten sich Green Day nicht auf das Aufleben der alten Stile konzentriert.
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