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Travolta Collection (Grease, Saturday Night Fever, Staying Alive) [Box Set] [3 DVDs]
 
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Travolta Collection (Grease, Saturday Night Fever, Staying Alive) [Box Set] [3 DVDs]

John Travolta    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: John Travolta
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Deutsch, Griechisch, Hebräisch, Ungarisch, Isländisch, Italienisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 4. Oktober 2002
  • Spieldauer: 327 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006GEEB
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.704 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Grease
Auf der seltsamen Nostalgiewelle der 50er-Jahre reitend, die in den späten 70ern über Amerika schwappte (ausgelöst durch TV-Serien wie Happy Days und Filme wie American Graffiti), wurde Grease 1978, wie in dem gleichnamigen Titelsong, nicht nur die Parole, sondern auch ein riesiger finanzieller Erfolg und ein kulturelles Phänomen.

20 Jahre später erlebte diese unterhaltende Adaption des Broadway Musicals eine weitere erfolgreiche Wiederaufführung, die mit digital verbesserter Bildqualität und einem Soundtrack in Dolby Surround aufwartete. Für die Veröffentlichung auf Video wurde den Fans Rechnung getragen und der Film im Original-Kinoformat belassen.

All diese stilistischen Feinheiten tragen wesentlich zum Erfolg des Films bei. Ohne diese wunderbar choreografierten Tanzsequenzen im Kinoformat, die lebendigen Farben und die unvergesslichen Ohrwürmer (wie "Greased Lightning", "Summer Nights" und "You're The One That I Want") würde der Film allein von seiner albernen und mit Klischees gefüllten Geschichte abhängen, die wir schon tausendmal gesehen haben. Aber so, wie der Film jetzt auf Video erhältlich ist, bleibt die episodenhaft angelegte Geschichte über romantische Konflikte, die eine Gruppe von High-School-Absolventen erlebt, frisch und unglaublich einfallsreich. Die jungen und lebendigen Darsteller verdienen eine Menge Respekt, da sie Energie und die richtige Chemie in eine ansonsten langweilige Vorlage bringen.

John Travolta, der direkt von seinem Erfolg in Saturday Night Fever zu Grease kam, weiß um seine sexuelle Anziehungskraft und stolziert wie ein Gockel, gibt an, singt und tanzt dementsprechend, während Olivia Newton-Johns Darstellung von jungfräulicher Unschuld die einzig gute schauspielerische Leistung ihrer Laufbahn war. Und dann ist da noch Stockard Channing (Practical Magic - Zauberhafte Schwestern) als Rizzo, die boshafte und sich Gehör verschaffende Anführerin der Pink Ladies, die sexuelle Zweideutigkeiten von sich gibt und beiden Stars die Show stiehlt. Die Fortsetzung zu Grease, Grease 2, gehört nicht unbedingt ins hauseigene Videoarchiv. --Dave McCoy

Saturday Night Fever
Saturday Night Fever gehört zu den Filmen, die einfach so daherkommen und dabei die kulturelle Wahrnehmung ganz plötzlich verändern. Nach der Erstaufführung des Films 1977 regierte DisKomusik die Tanzflächen und der Schauspieler einer TV-Sitcom wurde der heißeste Star im Land.

Dafür, dass sie so viel veränderte, ist die Geschichte ziemlich konventionell: ein 19-jähriger Italoamerikaner aus Brooklyn, Tony Manero (John Travolta), arbeitet in einem Laden für Malerbedarf und wohnt noch zu Hause. Nachts wird er zum in Polyester gehüllten Hengst des örtlichen Nachtclubs. Tonys Bruder, ein Priester, bemerkt, dass, wenn Tony die Tanzfläche betritt, sich die Menge teilt, wie damals das Rote Meer für Moses.

Regisseur John Badham fängt sowohl die elektrische Spannung zwischen Musik und Tanz ein, als auch die Verzweiflung, die unter Tonys Ehrgeiz liegt, aus dieser eng umgrenzten Welt herauszukommen. Der Soundtrack, der zu einem unglaublich erfolgreichen Album wurde, wird von den Diskoklassikern der Bee Gees dominiert, unter anderen "Staying Alive" (Travoltas Thema während der Eingangssequenz) und "Night Fever". Der für einen Oscar nominierte John Travolta, aus der TV-Sitcom Welcome Back, Kotter für seine erste Hauptrolle engagiert, ist großartig und unglaublich selbstbewusst und sein Tanzen ist hervorragend. Ach ja, es lebe der weiße Anzug. --Robert Horton

Staying Alive
Wie sich am Ende von Saturday Night Fever 1977 bereits abzeichnete, in dem wir Tony Manero (John Travolta) noch als Diskokönig in Brooklyn erleben durften, hat er fünf Jahre später in Staying Alive den Sprung nach Manhattan geschafft. Doch diesmal nicht als der Junge aus Brooklyn auf der Suche nach seiner Identität, sondern als Tänzer, der seinen Weg am Broadway machen will. Nachdem er monatelang von Vortanzen zu Vortanzen und von Agent zu Agent gehetzt ist, hat er endlich Glück. Er kann im Chorus der Show "Satan's Alley" am Broadway auftreten. Seine Freundin Jackie (eine hervorragende Cynthia Rhodes, Flashdance, Dirty Dancing) steht ihm dabei treu zur Seite, während Laura (Fiona Hughes), die Prima Ballerina des Ensembles, versucht, Tony nicht nur auf der Bühne aus dem Gleichgewicht zu bringen. Aber Tony kann sich gegen Laura durchsetzen und in einem fulminanten Finale tanzt er sich als Principal Dancer nicht nur in die Herzen des Broadway-Publikums.

Staying Alive unter der Regie von keinem Geringeren als Sylvester Stallone ist zwar inhaltlich die Fortsetzung von Saturday Night Fever, kann jedoch in seiner filmischen Umsetzung damit nicht verglichen werden, da die Tanzsequenzen in Staying Alive stark von dem 1982 in Amerika auf Sendung gegangenen Musiksender MTV beeinflusst sind. John Travoltas Körper erstrahlt außerdem in einem in Rambo-Manier gestählten Muskelglanz (so sah er weder vorher noch hinterher jemals wieder aus!). Staying Alive reicht auch in der Dichte seiner Handlung nicht an Saturday Night Fever heran, aber wenn John Travolta am Ende des Films zur Musik von den Bee Gees in dem für Tony Manero typischen Gang über den Times Square läuft, ist gute Laune mindestens für die nächsten 24 Stunden vorprogrammiert. Achten Sie auf Sylvester Stallone (er schrieb übrigens auch das Drehbuch zusammen mit Norman Wexler), der in Hitchcock-Manier in einer Szene einen kurzen Auftritt hat. --Ursula Steingaß

Video Jakob Kurzinhalt

"Grease 1" John Travolta wurde durch den sensationellen Erfolg von "Grease" mit einem Schlag der Superstar der Musicals der siebziger Jahre. Die Sängerin Olivia Newton-John hatte ihr Filmdebut als Sandy, seine kleine Freundin. Ein einmaliges Paar, das mit großen Weltschlagern den Geist der fünfziger Jahre neu entstehen läßt. "Grease" ist nicht nur ein nostalgischer Rückblick in die Vergangenheit - eine Vergangenheit, in der alles noch etwas einfacher und bequemer war als heute. "Grease" ist auch ein wirbelndes und faszinierendes Gesangs- und Tanzhappening aus der ruhmreichen Vergangenheit des Rock'n'Roll. Darsteller: John Travolta, Olivia Newton-John, Stockard Channing Regie: Randal Kleiser Produktionsjahr: 1978 Laufzeit: 106 Min. "Staying Alive" Noch immer ist es Tony nicht gelungen, sich als Tänzer den Broadway zu erobern. Der Einzelgänger schlägt sich mit Jobs als Tanzlehrer und Kellner durch und hofft auf die große Chance. Seine Freundin Jackie (Cynthia Rhodes) glaubt an ihn und hilft ihm, es immer wieder zu versuchen, da kommt ihr Laura (Finola Hughes) - Startänzerin einer Broadway-Show - in die Quere, in die sich Tony hoffnungslos verliebt. Gleichzeitig wird er zum Vortanzen einer Super Show bestellt - wird dies endlich der Start seiner heißersehnten Karriere? Darsteller: John Travolta, Cynthia Rhodes, Finola Hughes Regie: Sylvester Stallone Produktionsjahr: 1983 Laufzeit: 107 Min. "Saturday Night Fever" Dort, wo derzeit in New York die Nächte am heißesten sind, spielt der Disco-Film "Nur Samstag Nacht", in den Superdiskotheken der Riesenstadt. Im Mittelpunkt steht die Musik: Die berühmten Bee Gees sorgten dafür, daß die Hits dem Film "auf den Leib" geschneidert wurden. Außer den Bee Gees selbst sind die Tavares, KC and the Sunshine Band, Kool and the Gang und andere Bekannte Disco-Hit-Fabrikanten zu hören. Zu sehen sind vor allem der smarte John Travolta als Tony, der sich in ein zartes Mädchen namens Stephanie verliebt. Mit ihr nimmt er an einem Discowettbewerb teil, weil er die 500 Dollar Siegprämie für den Start in ein neues Leben braucht. Ein Film mit viel Liebe, Action und Musik - ein Leckerbissen für alle Freunde des Discosound. Darsteller: John Travolta, Karen Lynn Gorney, Barry Miller Regie: John Badham Produktionsjahr: 1977 Laufzeit: 114 Min.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Die besten Filme die John Travolta je gemacht hat!! Die Filme
bringen richtige tanz Stimmung, richtig zum mit singen! Grease ist mit abstand der beste Film, wer das Musical mal gesehen hat weiß von was ich spreche! Aber die anderen Filme sind auch echt klasse!! Man kann es nicht so in Worten beschreiben wie gut sie sind, wer jedoch auf musik der 50ziger steht sollte sie sich unbedingt zu legen! Jedenfals richtige Stimmung bringen die Filme! Naja jedenfals verdienen sie sich die 5 Sterne! Und für denn Preis!
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0 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Keiner tanzt wie der John 15. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Format:DVD
Ich mag eigentlich keine musik filme aber Saturday Night Fever und Staying Alive gefallen mir besonders gut. Ja sogar die musik richtung ist eigentlich nicht mein ding gefällt mir aber trotzdem ganz gut. Mann muss eigentlich kein musikfilmfreak sein um sich die filme anzuschauen. Grease ist meiner meinung nach der schwächste von allen drei Filmen und genau so mies ist die verpackung in pink. Die würde nicht so in meine sammlung passen. Die hülle würde im Regal aufallen wie schwarze zähne, und das will ich nicht.
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