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Produktinformation

  • Audio CD (26. September 1996)
  • Erscheinungsdatum: 26. September 1996
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Ssq (Sony Music)
  • ASIN: B000025RR1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.538 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Virtual Insanity
2. Cosmic Girl
3. Use The Force
4. Everyday
5. Alright
6. High Times
7. Drifting Along
8. Didjerama
9. Didjital Vibrations
10. Travelling Without Moving
11. You Are My Love
12. Spend A Lifetime
13. No Title

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

SONY, 483999, 12 Track

Amazon.de

Jamiroquai gelang es mit diesem dritten Album sich die Aufmerksamkeit der Top 40-Radiosender und MTV, sowie einen Grammy und eine Platinauszeichnung zu sichern.
Dabei hatten sie ihrem bewährten Soul-Disco-Mix nur etwas Pop hinzugefügt. Warme Keyboards, zuckersüße Streicher und unbezähmbare Grooves bilden die Basis für Jay Kays überragende Stimme, und powern die Hits ("Virtual Insanity", "Cosmic Girl"). Zwar macht die Stimme des Leadsängers (voll Jazz und Elastizität) das Feuer der Band aus, aber erst die "Kleinigkeiten" (makellose Gitarrenklänge, flotte Hintergrundgesänge und geschickt eingesetzte Old-School-Soul-Samples (Eddie Harris in "Alright", Esther Phillips in "High Times") machen die Platte perfekt. Für einen Ausgleich zu den sehr tanzbaren und radiotauglichen Tracks sorgen die Balladen "Everyday" und "Spend A Lifetime", das reggaemäßige "Drifting Along" und ein paar Didgeridoo-Instrumentalstücke. --Suzanne McElfresh

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "svenderelefant" am 12. Juni 2003
Format: Audio CD
Nach den beiden ersten, wunderbar jazzigen Alben von Jamiroquai änderte sich plötzlich einiges. Die Band kehrte arg in den Hintergrund, vortan sollte Jamiroquai nur noch die Jay Kay Backgroundband sein.
Die Songs gehen weg vom Acid Jazz der frühen Tage. Alles wird tanzbarer und poppiger vorangetrieben.
Die Verkaufszahlen gaben diesem Weg wohl recht -
sicherlich den erstklassigen Singles "Virtual Insanity", "Comisc Girl" und "Alright" zu verdanken.
Der Rest der Songs hat oftmals nur Füllmaterialcharakter.
Mehr als übel nehm ich bis heute das langweilige Bob Marley Plagiat "Drifting Along", das auch so gar nicht auf dieses Album passen will.
4 Sterne für die Singles und das versteckte "Do U Know"
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Dezember 1999
Format: Audio CD
Wenn Sie gerne tanzen, dann lieben Sie Jamiroquai. Dieses Album ist das Beste was ich bis jetzt von Jamiroquai gehört habe. Ich finde es auch um Klassen besser als das neue Album "Synkronized". Allein "Virtual Insanity" ist jedem bekannt und es besteht akute Ohrwurmgefahr. Auf dem Album sind aber noch mehr gute Songs und wenn man erst einmal "Cosmic Girl" und "Alright" gehört hat, bekommt man diese auch nicht wieder aus dem Kopf. Speziell die letzgenannten sind hervorragene DanceTracks. Jedes einzelne Stück ist funky angehaucht und besitzt noch ein paar gute groove Elemente. Jay ehrfürchtige Stimme trifft jeden Ton exact und mankan gar nicht anders als dieses Album hoch und runter zu spielen. "Traveling without Moving" ist ein sehr starkes Album mit unglaublich guten Basslinen und einerwhnsinnig guten Base Drum. Also meine Empfehlung: Es macht süchtig!!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Dezember 1999
Format: Audio CD
Schon beim Opener "Virtual Insanity" wird Jay Kays Klasse deutlich. Es ist einer jener unvergänglichen Songs, wie sie auch schon auf den Vorgängeralben zu finden waren. Es folgt der tanzbare Ohrwurm "Cosmic Girl". Man fühlt förmlich die Discokugel über sich schweben. Immer ein bißchen nach Seventies klingend, wie wir es von Jamiroquai kennen, aber mit moderneren Keyboardsounds umgesetzt. Ein weiterer Höhepunkt ist "Alright". Das reine Didgeridooinstrumental "Didjerama" versetzt den Hörer zur Hälfte der Platte in psychedelische Sphären. Im sich nahtlos anfügenden "Digjital Vibrations" legt der surrend anhaltende Grundton des Didgeridoos den Klangteppich, auf dem sich die restlichen Instrumente mit einer tranceartig, sich immer wiederholenden Melodie, ausbreiten. Das fetzige Titelstück "Travelling Without Moving" reißt einen dann wieder aus dieser Stimmung heraus, abwechslungsreich, mit einem coolen Baßlauf und einem Baßsolo. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. November 1999
Format: Audio CD
Jamiroquai hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, sondern macht auch sehr experimentelles Zeug. In Track 8 und 9 haben sie das Didgeridoo zum leitenden Instrument erklärt. Das ist eine nette Abwechslung, obwohl man schon sagen kann, daß jedes Lied eine Abwechslung ist.
Eins der Lieder, die am meisten Spaß machen (von Text und Rhythmus) ist „Cosmic Girl". Im Hintergrund hört man stets die typische, verzerrte, blubberige Jamiroquai- Gitarre (oder ist es ein anderes Instrument? -synthetisch: man kann es nicht erklären) und die eingängigen Zeilen machen dieses Lied - wie auch die meisten anderen - partyfähig.
Gemütlich sind auch die ruhigeren Lieder, wie „Everyday", „Spend a Lifetime" und „Drifting". Letzteres ist im Raeggae Stil geschrieben. der eine Bonus Track geht da im Gegensatz sehr in Richtung Break Beat (wenn auch sehr ruhiger). Es ist also für jeden was dabei! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde am 13. Dezember 1999
Format: Audio CD
Das dritte Album von Jamiroquai geht deutlich mehr in Richtung Kommerz. Glücklicherweise bleibt die Band dabei ihrem Stil und ihrer Kreativität treu - es werden nur manche Elemente an die breite Masse angepasst. Davon ist zunächst kaum etwas in dem ersten Track Virtual Insanity zu spüren, der einen tollen Groove mit ausgefeiltem Arrangement verknüpft. Dieser Song hat einen ziemlichen Eindruck in den Charts hinterlassen, was auch dem guten Video zu verdanken war. Einzig der Text geht in die kommerzielle Richtung: Mit Kritik gegen Gentechnik und zu viel Fortschritt spricht JK ein Reizthema an, allerdings bleibt bei mir nur der Eindruck von Heuchelei übrig. Der zweite Track, der besonders in den USA erfolgreich war, ist nun Kommerz pur. Der Groove ist da, das Arrangement ist auch durchdacht und wie immer voller Feinheiten, die Melodie ist eingängig und nicht zu einfältig und der Text geht um das Standardthema des Pop: Sex. Trotzdem ist das Ganze auch von den Worten her nett verpackt, aber die Kreativität fehlt mir etwas. Doch Songs wie Use The Force oder High Times, die zwar eine gemeinere Stimmung aufweisen, aber dafür vom Groove und von kreativen Ideen nur so sprühen, können für zu viel Pop entschädigen. Sehr gute Bläserarrangements. Zurück zur Radiomusik gehts bei der vierten (!) Singleauskoppelung der CD: Alright. Mit einem 70er Jahre Slapbassgroove (oktavierte geslappte Achteln), einem Text, der wieder um dasselbe geht, und einer netten kleinen Melodie können nur noch die guten Ideen des Keyboarders Toby das Ganze vor Durchschnittlichkeit bewahren.Lesen Sie weiter... ›
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