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Travel Overland. Eine anglophone Weltreise.
 
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Travel Overland. Eine anglophone Weltreise. [Taschenbuch]

Richard W. B. McCormack
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"McCormack hat wieder zugeschlagen!" So oder ähnlich klingen wohl angesichts des neuen Opus die ersten Reaktionen bei den Freunden des Bestsellerautors. Sein Name ist ein Pseudonym, das man übrigens bei gleicher Aussprache auch McCoreMc schreiben könnte. Auf diese Weise wären gleich zwei Macs erkennbar (der wahre und der falsche?). die das Herzstück (core) des Namens einrahmen... Ähnlich pseudowissenschaftliche Wortspaltereien gehören zu den humoristischen Stilmitteln des Buches.

Worte wendend und wortgewandt, witzig und virtuos karikiert der anonyme Verfasser das wichtigtuerische Gehabe mancher Sprachwissenschaftler und schlüpft dazu in die Rolle eines emeritierten Völkerkundlers aus Texas. Dieser angebliche Würdenträger (u.a. "Alan-Sokal-Medaille für wissenschaft- lichen Ernst") begann seine Forschungen Tief in Bayern und beschrieb danach seine Erlebnisse Unter Deutschen. Sein neues Thema sind nun nicht etwa die Europäer - nein, es mußte gleich die ganze Welt sein. Jedoch liegt dies keineswegs an der texanischen Bescheidenheit des Wissenschaftlers, sondern allein am Forschungsgegenstand, den englischen Sprachen (Plural!).

Nach dem Motto "Most Englishes understood" werden auf einer anglophonen Weltreise sowohl europäische Mischformen wie "Spanglish" oder "Franglais" untersucht, als auch zahlreiche mehr oder weniger exotische Varianten wie "Bamboo English" oder "Amerikanisch". In den USA ist Englisch nach einer höchstrichterlichen Entscheidung eben nicht die Amtsprache und dies veranschaulichen die amüsanten Beispiele des Buches.

Aus über 40 Ländern, darunter Kanada, Kamerun und Kuba, stammen die auf der Forschungsreise gepflückten Stil- und Sumpfblüten, die McCormack uns als deftigen Salat auftischt. Das auffällig lange Kapitel über Deutschland liefert dazu besonders nahrhafte Kostproben, wie etwa die Frage eines deutschen Touristen in einem Londoner Restaurant: "Can I become a sausage?"-- Stephan Schmidt

Kurzbeschreibung

Englisch ist eine Sprache, über der die Sonne niemals untergeht. Allerdings ist unter den 6.500 verschiedenen Sprachen dieser Erde Englisch eine der kompliziertesten. R. W. B. McCormack hat während seiner jüngsten Forschungsreise die seltsamsten Blüten der Weltsprache Englisch gesammelt. In seinem Reisetagebuch 'Travel Overland' protokollierte er Dutzende von Spielarten der englischen Sprache: die Skala reicht vom einfachen 'Butler English' über das 'Englisch der Royals' bis hin zum 'Business English'. Der beinahe unheimliche Etrag umfaßt neben europäischen Mischformen wie 'Franglais' oder 'Spanglish' auch 'Airspeak', 'Bamboo English', 'Broad Australian', 'Seegurkenenglisch' und andere Varianten aus allen fünf Kontinenten. Das Erstaunliche: man trifft kaum noch Leute, die des 'Pidgin' nicht mächtig sind - außer vielleicht Briten.Der gebürtige Texaner R. W. B. McCormack hat in Harvard und Heidelberg studiert. Er ist Professor für Ethnolinguistik an der Simon Suggs University.
Zu seinen wichtigsten Publikationen gehören Studien über die Verwandtschaftsbeziehungen kenyattischer Nomaden und über die Rolle des Schamanen in polyethnischen Kulturen. McCormack lebt auf Guam.

Autorenportrait

Der gebürtige Texaner R. W. B. McCormack hat in Harvard und Heidelberg studiert. Er ist Professor für Ethnolinguistik an der Simon Suggs University.
Zu seinen wichtigsten Publikationen gehören Studien über die Verwandtschaftsbeziehungen kenyattischer Nomaden und über die Rolle des Schamanen in polyethnischen Kulturen. McCormack lebt auf Guam.
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