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TOP 500 REZENSENTam 27. Juli 2009
Zumindest auf den ersten 4 tracks dieses 1989er Albums fährt ein Cale ein ungewöhnliches - und seinem Grundtenor so gar nicht entsprechendes - hohes Tempo, fast so als ob aus der Schildkröte kurzzeitig ein Rennpferd wurde. Und es funktioniert - vor allem weil es sich songwriterisch um eines seiner besten Alben handelt.

Fast nichts klingt hier nach füllenden jams aus denen mit ein paar Textzeilen schnell mal ein song gebastelt wurde, so wie das bei anderen Cale Alben des öfteren der Fall war. Das sind alles sehr eingängige songs mit schönen Melodien deren Hauptbezugspunkte wie immer, Blues, Cajun Musik, Swing, Country und auf diesem Album auch relativ viel Rock sind.

,New Orleans' und ,Tijuana' sind gleichsam musikalische Fotoalben dieser Städte, auf ,Hold On Baby' und ,No Time' wird ziemlich flott gerockt und man meint Cale fast einmal richtig singen anstatt nur grummeln zu hören - klar kann er das aber hier auch in seiner sedativen laid back Manier, das beweisen ,End Of The Line' (sehr stark) und nicht zuletzt das percussionlastige ,Humdinger'.

Auch der sound weicht auf diesem Album - fast schon revolutionär für Cale'sche Verhltnisse - ab: er ist klarer und präziser als auf allen anderen Cale Alben. Oft kommt die Hammond hier zum Einsatz und insgesamt ist das mit Cales Debut, das wohl kurzweiligste und - in Cales engem Stilunviersum - breitgefächertste Album.

Der wahre Bringer aber hier sind die songs - so viele Ohrwürmer wie hier hatte Cale nie auf einem Album.
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am 14. März 2015
Ungewöhnliche Scheibe von JJ. Resterampe, fällt mir ein. Allerdings 'ne gute Resterampe. Garagenblues. Sehr spröde Musik. Im Booklet lese ich, dass er die Aufnahmen zwischen 1984 und 1989 eingespielt hat. Sind diese Aufnahmen sog. Outtakes? Das Stück, welches mich am meisten berührt, ist "Tijuana". Seltsam. Irgendwo amerikanisch-mexikanisches Grenzland. Ne Gitarre, die in der Hitze ermattet vor sich hin flirrt. Songs, wie Gemälde. Genial nachlässig eingespielt. Einige Songs wirken skizzenhaft. Fast schon nachlässig hingeworfen. Angedeutet. Bewußt roh und unfertig gehalten. Sollen andere sie ausarbeiten, ich hab dafür jetzt keine Zeit. Die Musik auf dieser Platte oder CD klingt schon sehr interessant. Manchmal denke ich: Mann geh doch mal aus Dir heraus, JJ! Stattdessen deutet er an. Ist schon 'ne seltsame Reise, die JJ unternomen hat. So zwischen Picasso und Chicagoblues, Mississippi und höre ich West-Berlin? "Sittin in a Bar in West-Berlin"...strange.
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am 3. Februar 2016
1990 erschien J.J. Cales 9.Studioalbum. J.J. Cale war eher dafür bekannt das seine geschriebenen Songs mit anderen Interpreten erfolgreicher waren. Bestes Beispiel sind seine Songs After Midnight und Cocaine, ja die sind von J.J. Cale , aber mit Eric Clapton wurden sie zu Welthits. Auch dieses Album ist nur in den Untiefen der Charts zu finden. Nach langer Recherche konnte ich in der Schweiz immerhin einen 29.Platz finden, und in Amerika einen 131. Absolut unverdiente Platzierungen für dieses tolle Album. Es ist als Gesamtwerk für mich das Beste Album des leider 2013 verstorbenen J.J. Cale. Travel-Log ist ein so lässiges Album , das teilweise für Cales Verhältnisse richtig rockig rüber kommt. Auch Ansätze von Swing, Jazz und Blues geben Travel-Log höchste Feinschmeckerkost. Auf diesem Album sind wirklich alle 14 Songs top gelungen. Gleich die ersten 4 Songs geben diese eher für Cales Verhältnisse überraschend rockige Note: 1.Shanghaid 2.Hold on Baby 3.No Time und das grenzgeniale Lady Luck. 2 ganz starke Hommagen an Städte sind auf diesem vielschichtigen Album auch enthalten: New Orleans & Tijuana. 2 Wahnsinnsongs. Mit Humdinger ist noch ein ganz starker Percussion Song zu hören. Toll was uns J.J. Cale mit Travel-Log hinterlassen hat.
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am 29. Januar 2016
Hallo,
ich würde für die Musik von Travellog auch 4,5 Sterne geben, da diese Scheibe auf jeden Fall in eine J.J. Sammlung gehört, die mehr als 5 CDs von ihm enthält.
Tipp hier: die CD The Silverstone Years enthält die Alben Travel Log + 10 (wobei 10 meiner Meinung nach eine wirklich schächere Scheibe ist. Aber als Add-on auf jeden Fall top).
Meine Lieblingsscheiben von J.J. schwanken immer - derzeit: Grashoppers, Shades, Troubadour.
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am 2. Januar 2011
jeder song ist ein juwel im reisebericht. sehr vielseitig, relaxt und voller ideen geht cale auf seine reise und macht die platte zum höhepunkt seines einzigartigen schaffens. clapton wäre ohne ihn und seine kunst lediglich clapton geblieben, die beinamen slowhand und gott gebühren eher cale. i say hey grinnnngo...
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am 13. Februar 2015
Schöne Sammlung von JJCale-Songs. Die "Leckerlis" aus verschiedenen Alben, in schöner Zusammenstellung und guter Klangqualität. Wer schon JJ-Alben hat, muss auf die Titelliste schauen: Neues ist nicht dabei!
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. April 2014
Natürlich - bzw. Naturally ;-) - nicht! Aber ein bissel aufgepoppt und eingeploppt kommt diese Scheibe doch daher. Das ist nicht mehr der pure Michel hier, da wurde versucht, vermutlich durch den Einfluss von Label oder Management, die zeitlose Musik des J.J. Cale ein bisschen nach der damaligen Mode klingen zu lassen. Selbstverständlich gerät das dieser Art von Songs zum Nachteil. Das macht die Platte aber nicht schlecht. Nur ein bissel schlechter als die anderen.
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am 15. April 2013
Was mir an Cale gefällt? Der läßt sich nicht jagen und schafft den Spagat zwischen guter Musik und interessanten Soundabmischungen. Jeder ausgebildete Tontechniker würde die Mixes anders machen. Das gefällt mir. Auf dieser CD haben mich die ersten Songs aufgrund ihrer sehr eingängigen Arrangements etwas verwirrt, aber Cale bleibt Cale. Für mich noch kein Meilenstein - dafür muß ich noch ein paarmal reinhorchen.
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am 7. April 2012
Dies ist fuer mich das beste Album von j.j, immer wieder gerne gehört, bringt es die musikalitaet von ihm voll auf den Punkt. Genial. Absolute kaufempfehlung. Top
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am 12. September 2013
+++ +++ +++ Vielen Dank für die Top Ware +++ +++ +++
+++ +++ +++ Bin sehr zufrieden +++ +++ +++
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