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Traurige Tropen
 
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Traurige Tropen [Taschenbuch]

Claude Lévi-Strauss , Eva Moldenhauer
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Traurige Tropen
OA 1955 DE 1960 Form Sachbuch Bereich Ethnologie
Traurige Tropen dokumentiert zum einen eine Reihe von anthropologischen Forschungsreisen nach Brasilien. Zum anderen stellt das Buch die erste für eine breitere Öffentlichkeit bestimmte systematische Beschreibung der von Lévi-Strauss begründeten strukturalen Anthropologie dar, mit der er »die ethnologischen Erfahrungen der letzten 50 Jahre in den marxistischen Strom« zu reintegrieren suchte.
Aufbau: Traurige Tropen zeigt einen komplexen Aufbau, der – gerade angesichts der strukturalistischen Methodologie des Autors – parallel zum Inhalt gesehen werden muss. Wie der Autor selbst im Vorwort schildert, kehrt er mit einer erneuten Forschungsreise Mitte der 1950er Jahre zum Ort seines ersten Wirkens in den 1930ern zurück. Diese Tatsache gibt nicht nur Anlass zu Reminiszenzen, sondern ermöglicht einen Vergleich der damaligen und jetzigen Forschungsgegenstände. Das Werk wird allerdings weniger von einer chronologischen Darstellung getragen, als von der Richtung der so zusammengesetzten Reisen. Lévi-Strauss schildert die Anreise nach Brasilien, die Küstenstädte und das langsame Eindringen bis ins Landesinnere von Ost nach West, wobei diese Bewegung auch entsprechend ethnologisch belegt wird. Dabei beschränkt sich der Autor keineswegs auf die einheimische Bevölkerung, sondern befasst sich genauso mit den Einwanderern bzw. der europäisierten Bevölkerung des Landes. Insofern trifft der Untertitel des Werks, Indianer in Brasilien, nur bedingt zu. Das Werk stellt eine faszinierende Mischung aus verschiedenen Gattungen dar: Es ist Reisebericht, Autobiografie, Geschichtsschreibung und anthropologisches Handbuch. Das wichtigste Strukturmerkmal des Werks ergibt sich jedoch aus der Methodik der strukturalen Anthropologie selbst mit ihrer Kernthese: Allen Gesellschaften liegen ein und dieselben Strukturmodelle zu Grunde.
Inhalt: Lévi-Strauss setzt bei seinen anthropologischen Studien im engeren Sinne zunächst bei den äußeren Merkmalen der von ihm untersuchten Indianer ein und schildert mit wissenschaftlicher Gründlichkeit, die aber Wert- und Gefühlsurteilen nicht entbehrt, u. a. deren Siedlungsstil, Riten, Bekleidung, Traditionen, Gesang, Mythen, Körperbemalung, Tänze, Werkzeuge und Sprache. Er deckt dann in akribischer Arbeit die gesellschaftliche Struktur auf, die sich beispielsweise hinter den Mustern der Mbaya-Kunst verbirgt. Bisweilen, wie in der Schilderung der Riten der Bororo, schimmert dabei die Klassenkritik des Marxisten durch.
Traurig seien die Tropen nicht nur aufgrund des Identitätsverlusts der Indianer, sondern auch, weil die Städte Amerikas »zu zerfallen scheinen, bevor sie zu altern beginnen«, weil die Landschaft Brasiliens – ausgebeutet durch den Erzabbau oder Raubanbau – überall der Verwüstung anheimfalle.
Wirkung: Die gesammelten Studien trugen dazu bei, das traditionelle Bild der Ureinwohner Amerikas zu revidieren. Außerdem weckte das Werk schon früh das Bewusstsein für den Verlust der eingeborenen Kulturen sowie der Naturschätze Brasiliens. B. A.

Kurzbeschreibung

Lévi-Strauss setzt bei seinen anthropologischen Studien im engeren Sinne zunächst bei den äusseren Merkmalen der von ihm untersuchten Indianer ein und schildert mit wissenschaftlicher Gründlichkeit, die aber Wert- und Gefühlsurteilen nicht entbehrt, u. a. deren Siedlungsstil, Riten, Bekleidung, Traditionen, Gesang, Mythen, Körperbemalung, Tänze, Werkzeuge und Sprache. Er deckt dann in akribischer Arbeit die gesellschaftliche Struktur auf, die sich beispielsweise hinter den Mustern der Mbaya-Kunst verbirgt. Bisweilen, wie in der Schilderung der Riten der Bororo, schimmert dabei die Klassenkritik des Marxisten durch. Traurig seien die Tropen nicht nur aufgrund des Identitätsverlusts der Indianer, sondern auch, weil die Städte Amerikas >>zu zerfallen scheinen, bevor sie zu altern beginnen<<, weil die Landschaft Brasiliens - ausgebeutet durch den Erzabbau oder Raubanbau - überall der Verwüstung anheimfalle.

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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ein bezeichnender titel 12. März 2003
Von Soma
Format:Taschenbuch
„Ich verabscheue Reisen und Forschungsreisende".Mit diesem ersten Satz seiner Ethnographie über mehrere zuvor getätigte Forschungsreisen nach Brasilien ist die Neugier des Lesers geweckt.Und anhand dieses Ausspruchs wären wir schon inmitten der Beweggründe Levi-Strauss' diese Ethnographie zu schreiben.
Für ihn geht es in erster Linie um den Wert der Botschaft, welche durch seine Forschungsreisen verdeutlicht werden soll. Durch falsche Berichterstattung und gewollte Effekthascherei kann der Leser diesen Wert oft nicht erfassen, er wird meistens überschwemmt mit einer Flut von Bildern (z.B. in Form von Reiseberichten), die seine Kritikfähigkeit ermüden lassen, das intensive Studieren - oftmals mehr als mühevoll - auf der Suche nach Wahrheiten bleibt dabei im Hintergrund. Und genau um diesen letzten Punkt geht es Levi-Strauss bei seinen Expeditionen in das Innere Brasiliens.
Das in neun Kapitel gefasste Werk beginnt mit der Beschreibung des Aufbruchs nach Brasilien 1941. Levi-Strauss macht hier deutlich, welche Gedanken ihm währenddessen durch den Kopf gehen. Auch hier lässt sich wiederum eine Verbindung zu dem Zitierten herstellen. Levi-Strauss erklärt, warum er Reisen verabscheut, denn diese zeigen den „Schmutz, mit dem wir das Antlitz der Menschheit besudelt haben" .Hierbei spielt er auf das Problem der Zivilisation an welche in Massen erzeugt wurde, heutzutage ist nahezu keine Unberührtheit mehr vorzufinden. „Nie wieder werden uns die Reisen, Zaubertruhen voll traumhafter Versprechen, ihre Schätze unberührt enthüllen. Eine wuchernde, überreizte Zivilisation stört für immer die Stille der Meere.". Anhand dessen versteht sich auch seine Abneigung gegenüber Reiseberichten: Sie geben lediglich eine Illusion dessen vor, was es nicht mehr gibt - im Grunde genommen ein manipulativer Betrug. Der Titel „Traurige Tropen" macht das verheerende Ausmaß dieser Manipulation der einstigen Ursprünglichkeit deutlich.
Mit einem im dritten Kapitel aufgeführten Rückblick geht Levi-Strauss auf die Geschichte der Kolonisation ein. Er beschreibt am Beispiel der Insel Hispaniola (heute Haiti) die ungeheuerlichen Ausmaße der Überhandnahme durch die europäische Kultur. Die erschreckende Zahl der ca. 200 Eingeborenen, welche 1592 von ursprünglich ca. 100.000 Eingeborenen ein Jahrhundert zuvor noch am Leben waren, macht dies deutlich. Die Geschichte der Indianer ist zugleich die Geschichte der Unterdrückung.
Levi-Strauss geht es nicht allein um die Erforschung der Ureinwohner Brasiliens , für ihn geht es nicht nur darum, die Ursprünge der Menschheit aufzeigen zu können, sondern zugleich auch die Problematik des Reisens heutzutage und dem Verstehen der anderen Kultur. Bei dem Versuch die über tausende von Jahren passierte Entwicklung der Menschheit zurückverfolgen zu können, stößt Levi-Strauss an Grenzen, die Frage des Urteilens über Kulturen stellt sich ihm genauso wie die Problematik der Verachtung der eigenen Kultur. Durch die Betrachtung der fremden Kultur wird ihm dabei die eigene bewusster. An dieser Stelle zeigt sich, dass jeder Mensch einer Gesellschaft, einer Klasse angehört. Für den Europäer bedeutet die neue Welt zunächst, dass es nicht die seinige ist, er allein hat also auch die Verantwortung zu tragen für das Verbrechen, dass er sie zerstört hat und dadurch auch, dass es keine andere mehr geben wird. Anhand der Erforschung der Indianervölker im Mato Grosso (Brasilien) stellt Levi-Strauss also einen weit größeren Kontext her.
Levi-Strauss wendet sich von Sao Paulo aus nach Süden Richtung Parana. Entlang des Rio Tibagy findet man zu beiden Seiten Gebiete, in denen er nun zum ersten Mal in Kontakt mit den „Wilden" kommt. Allerdings ist auch hier die Berührung mit der Zivilisation erkennbar. Sie zeigt sich z.B. in den brasilianischen Kleidern, der Hacke und der Nähnadel. Allerdings blieben diese Indianer sich weitestgehend selbst überlassen, was deutlich wird, da sie ihre alten Lebensweisen wieder aufgenommen haben.
Im folgenden macht sich Levi-Strauss nun an die Erkundung zweier Eingeborenengruppen, den Caduveos an der Grenze Paraguays und den Bororo im mittleren Mato Grosso. Hierbei stellt er in zum Teil poetischer und gut vorzustellender Weise die fremde Kultur vor, er beschreibt die Sprache, die Wohnverhältnisse, die Kunst, alles das, was das tägliche Leben der Kulturen ausmacht. Auch geht er dabei auf die Schwierigkeiten ein, mit welchen er oftmals konfrontiert wird - bei der nachfolgenden Untersuchung der Nambikwara z.B. ist die Sprache ein großes Hindernis.
Levi-Strauss deckt in sorgfältiger Arbeit die gesellschaftliche Struktur auf, lässt dabei Wert-und Gefühlsurteil trotz der hohen Wissenschaftlichkeit nicht außer acht.
Für Levi-Strauss ist die Ursprungsfrage von großer Wichtigkeit. Nach dem Durchqueren weiter Teile des Landes und im Bewusstsein der Ende seiner Reise fühlt er sich aus der Steinzeit (durch die Nambikwara) in die heutige Zeit zurückversetzt. Durch seine Suche nach dem kaum merklichen Fortschritt der Anfänge kommt er in Berührung mit der armseligsten Form der sozialen und politischen Organisation.
Bei seiner Rückkehr beschreibt er ein sehr erschreckendes Erlebnis während seines Aufenthalts im Campos Novos. Dieses erfahrene trostlose Klima bringt Levi-Strauss ins Grübeln über seine Forschungsreisen. In seinem Versuch die Ursprünge der Menschheit aufzudecken, zeigt sich ihm der Preis, den diese Völker mit ihrem Elend zahlen, damit er die Jahrtausende zurückverfolgen kann. Durch die Rekonstruktion aus nur noch ärmlichsten Überresten einer einst so hochentwickelten Kultur zeigt sich deren trauriges Ausmaß.
An dieser Stelle möchte ich den obenangesprochenen größeren Kontext nocheinmal aufnehmen: Für Levi-Strauss ist ersichtlich, dass das Aussterben vieler Kulturen immer mehr vorangeht. In Konfrontation mit der Zivilisation , mit dem von ihr vorgegebenen „Fortschritt" sterben viele Kulturen aus, das einzige noch vorhandende Ursprüngliche meint das eben angesprochene Ärmlichste, was sich bei ihnen noch finden lässt - das letzte was noch von ihnen bewahrt wird.
Levi-Strauss schließt sein Werk mit dem Denkanstoß innezuhalten in dem fleißigen Treiben um sich zu entspannen, und das Wesen dessen zu erfassen, was die menschliche Gattung war und noch immer ist: das Loslassenkönnen diesseits des Denkens und jenseits der Gesellschaft. Hiermit wird die sich selbst aufdiktierte Sklaverei des Menschen angesprochen, welcher sich selbst sein Gefängnis macht.
Als Gesamtwerk betrachtet lebt dieses Buch nicht nur durch die Erforschung der Kulturen in Brasilien, darüber hinausgehend werden viel größere Komplexe - das Aussterben der „primitiven" Kulturen durch die Zivilisation, die Problematik des Verstehens und das Hinterfragen der eigenen Kultur etc. - angesprochen. Levi-Strauss wandelt hierbei zwischen Poesie, Wissenschaft und Reflexion.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Wie der Indianer im Mythos bin auch ich so weit gelaufen, wie die Erde es zulässt, und am Ende der Welt angekommen, habe ich die Wesen und die Dinge befragt und die selbe Enttäuschung erlebt wie er."

"Er stirbt unverzüglich im Besonderen" und lebt unmittelbar wieder auf, wenn er "zwischen zwei Ideen, Eindrücken oder Empfindungen, zwischen zwei Büchern eines Autors oder zwei Bildern ein und desselben Malers eine tiefe Verbindung entdeckt". Verbindungen entdecken, - wie hier die Schilderung von Marcel Proust zeigt-, galt auch für Claude Levi-Strauss (1908-), der just die 100 erreicht und nunmehr seit einigen Tagen überschritten hat. Sein Ruhm und sein Glanz wurde erneut beschienen, diesmal von all den Lobesreden auf einen der bedeutendsten Anthropologen und Ethnologen, im Alter ein Kronzeuge eines Jahrhunderts, ein Intellektueller alter Tage und wie dieses Buch zeigt, ein Belletrist der Wissenschaft.

"Ich verabscheue Reisen und Forschungsreisende" ist der Anfang eines Werkes, einer romantischen Elegie über den Untergang der westlichen Kultur, ein Anfang, der den Leser nichts als neugierig macht, warum der Abscheu ursächlich für soviel Erkenntnis aus dem brasilianischen Tropenwald erzeugen sollte. Es ist in der Tat kein Reisebericht im eigentlichen Sinne und doch ist es einer, der eine Forschungsreise verlebendigt durch die nun hier veröffentlichen Gedanken, Gedanken die geprägt von der Ambivalenz Mensch und Natur, die in den Sinneswahrnehmungen verdeutlichen, mit welchen "Schmutz, [mit dem] wir das Antlitz der Menschheit besudelt haben" Und diese Herkunft all des Negativen, diese Verwüstung von Landstrichen, diese egoistische Beherrschung der Welt ist für ihn nur aus einer Stammeskultur entstanden: der Zivilisation.

Und um sich im Dschungel von Tatsachen und Widersprüchen, im Dschungel der natürlichen Welt und ihrer Bewohner zurechtfinden zu können, benötigt der zivilisierte Mensch Kenntnis von Mythen, von symbolischen Handreichungen. All diese Mythen, so Levi-Strauss, folgen Pattern, wie Mircea Eliade es auch festschrieb.

"Traurige Tropen" hat etwas untröstliches, das ursprüngliche Leben gilt nicht mehr, sie sind vom Abschiednehmen übermächtig bestimmt und ihr Zeichen ist der Tod. Zur Strecke gebracht und aufgescheucht in die Slums der Großstädte, so sieht er die Einwohner sterbender Gebiete. Rationalismus ist für ihn der Täter, der keine Gnade kennt vor den Geheimnissen dieser Welt. Eine gereizte, überreizte Zivilisation stößt vor in die letzten Bastionen der Frische der Natur und diktiert den noch notwendig letzen Abschiedsbrief.

Adresse: die ganze Menschheit. Die Welt begann ohne Menschen und wird wohl so enden. So die Fado-Melodie aus den brasilianischen Tropen, neun Kapitel wie die Struktur eines Requiems. Der Großmeister des Strukturalismus hat an alles gedacht. Und so auch das Ende, in dem er Hoffnung zulässt in der Selbstreflektion der Modernen: "Alles ist verloren, doch nichts ist verspielt. Wir können alles von vorn anfangen."

Mit Rousseau im geistigen Gepäck träumt er von einer "brüderlichen Menschheit" gegen den Verfall. Das war 1955. Sein Werk will verhindern, den letzen Stein zu setzen, um das eigene Gefängnis zu schließen. Noch heute.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Auf der Suche nach der ursprünglichen Gesellschaft, die noch nicht durch die Zivilisation deformiert und zerstört worden ist, stieß der französische Ethnologe Claude Lévi-Strauss in den 1930er Jahren auf die Ureinwohner Brasiliens. Unter abenteuerlichen Bedingungen bereiste er die Mato-Grosso-Hochebene in Zentralbrasilien, wo er verschiedene Indianergruppen besuchte. Mit wissenschaftlicher Gründlichkeit analysierte er ihre Lebensweisen und Gesellschaftsstrukturen. Lévi-Strauss glaubte, dass alle Gesellschaften auf einer gemeinsamen Grundlage aufbauen. Die Erforschung dieser ursprünglichen Strukturen menschlicher Gesellschaften stellte er ins Zentrum seines Schaffens und knüpfte damit an das Denken Rousseaus an. "Traurige Tropen" ist eine faszinierende Mischung aus Reisebericht, Autobiografie, ethnologischem Handbuch und philosophischem Traktat. Die kurzweilige Lektüre entführt den Leser in die brasilianische Tropenwelt vom Anfang des 20. Jahrhunderts und ermöglicht einmalige Einblicke in eine heute in Vergessenheit geratene Kultur.
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