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Traumzeit für Millionäre: Die 929 reichsten Wienerinnen und Wiener im Jahr 1910 [Gebundene Ausgabe]

Roman Sandgruber
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. September 2013
Was haben Katharina Schratt, die Freundin von Kaiser Franz Joseph, der Waffenproduzent Karl Skoda, die Operndiva Selma Kurz-Hahn, und der Wiener Erzbischof Kardinal Anton Gruscha miteinander zu tun? Sie alle gehören zu den 929 reichsten Wienern des Jahres 1910. Vom Spitzenreiter Baron Albert von Rothschild an erster Stelle mit einem Jahreseinkommen von 25,6 Millionen Kronen bis Berthold Popper, Freiherrn von Podhragy, mit genau 100.000 Kronen im Jahr reicht dieses Panorama der Wiener Gesellschaft knapp vor dem Zusammenbruch der Habsburgermonarchie: Ade-lige, Bankiers, Industrielle, Hoteliers, ein paar Universitätsprofessoren und Rechtsanwälte, einige Künstler und ein Kardinal. Es ist Habsburgs Wien, Rothschilds Wien, Wittgensteins Wien. Eine Welt, in der die Einkommensungleichheit wie nie mehr seither auf die Spitze getrieben war und die Besteuerung die Ungleichheit noch zusätzlich verschärfte, wo ein Industriearbeiter etwa 1000 Kronen, ein Dienstmädchen 300 Kronen und ein Mittelschulprofessor 2000 bis 3000 Kronen im Jahr verdiente. Eine Traumzeit für Millionäre. Und ein Traum, aus dem es ein jähes Erwachen gab.

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Traumzeit für Millionäre: Die 929 reichsten Wienerinnen und Wiener im Jahr 1910 + Wien 1914: Alltag am Rande des Abgrunds + Der Erste Weltkrieg: und das Ende der Habsburgermonarchie 1914-1918
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 488 Seiten
  • Verlag: Styria Premium; Auflage: 1 (16. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3222134057
  • ISBN-13: 978-3222134050
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.340 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roman Sandgruber, geb. 1947, Dr. phil., seit 1988 o. Univ.-Prof. für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Johannes-Kepler-Universität Linz, wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; Präsident des Verbunds oberösterreichischer Museen. Bisher 20 Bücher und etwa 200 Beiträge in wissenschaftlichen Zeitschriften und Sammelwerken zu Themen der österreichischen und allgemeinen Wirtschafts-, Sozial-, Kultur- und Zeitgeschichte. Wissenschaftlicher Leiter mehrerer kulturhistorischer Landesausstellungen in Nieder- und Oberösterreich und regelmäßige Publikationstätigkeit in verschiedenen Printmedien.

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5.0 von 5 Sternen Verdient einen Ehrenplatz am Bücherregal 2. Dezember 2013
Von Dr. Christian Donninger TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Die Kluft zwischen Reich und Arm hat seit ca. 1990 stark zugenommen. Das Thema ist daher wieder in den Fokus der Forschung und der allgemeinen gesellschaftlichen Debatte gerückt. Dieses Buch ist zunächst ein sehr interessanter und anschaulicher historischer Beitrag zu diesem Diskurs. Wien um 1910 war die Traumzeit und die Traumstadt der Reichen. Nirgendwo sonst war das Einkommen derartig schief verteilt. Der Traum bereitete - auch den Erfolgreichen - Alpträume. Die Angst den schnell erworbenen Reichtum wieder zu verlieren ging um.
Es gibt über diese goldene Epoche zahlreiche Bücher. Allerdings konzentrieren sich diese weitgehend auf den geistesgeschichtlichen oder kulturellen Aspekt. Ein Beispiel dafür ist die ausgezeichnete Freud Biographie von Peter Gay. Man erfährt bei Gay jedoch nicht, was Freud verdient hat, wieviele eine Analyse gekostet hat. Gay behandelt das Thema Geld nur im Zusammenhang mit Freud's Antiamerikanismus.
Das Buch ist über den ökonomischen Aspekt hinaus ein Dokument des Aufstiegs des liberalen jüdischen Bürgertums. Der tiefe Fall bis zur Vernichtung wird einem erst so richtig bewusst, wenn man sich den von Sandgruber beschriebenen Höhepunkt vor Augen führt.
Wobei der Autor nüchtern auch die Abgründe hinter der goldenen Fassade schildert. So spielten Frauen als Steuersubjekte nur eine untergeorndete Rolle. Nur ein Bruchteil der damaligen von der Finanz erfassten Millionäre waren Frauen. Es gab natürlich die Millionärsgattinnen und Töchter. Das Bild dieser Frauen ist sehr widersprüchlich. Auf Klimts Bildern strahlen sie Eleganz und Attraktivität aus. Sie gelten als gebildete und feinfühlige Förderinnen der Schönen Künste.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die gegenwärtige Konzentration von Macht und Vermögen, die Wiederkehr der Ungleichheit auch in Österreich war einer der Beweggründe für den Linzer Wirtschafts- und Sozialhistoriker Roman Sandgruber, in einer großen Arbeit jenen Macht- und Vermögenskonzentrationen nachzugehen, die im Wien des Jahres 1910 zu einer beispiellosen Ein-Promille-Gesellschaft geführt haben.

Er beschreibt zunächst die Kulturgeschichte dieses Reichtums, wie all diese Menschen zu ihrem Geld gekommen sind, wie sie reich wurden, sich reich erbten, wie es ihnen gelang reich zu bleiben und wie ihr Leben und Sterben mitten im Reichtum aussah.

Ein abschließender, die zweite Hälfte des Buches einnehmender Teil dokumentiert in einer Art Ranking alle ermittelbaren Daten der 929 Millionäre.

Obwohl Sandgruber nicht glaubt, dass sich die Geschichte wiederholt, dafür fehle es an der Gewaltbereitschaft und Kriegslüsternheit der 1910 –er Jahre, und er das Europa der Gegenwart mit einer Friedensperspektive sieht, schreibt er:

„Monopolartige Strukturen und unvollkommene Wettbewerbsmärkte sind sehr stark geworden, ähnlich wie vor 100 Jahren. Der Einfluss der Bankmanager und Ratingagenturen ist groß. Das Steuersystem hat riesige Schlupflöcher und belastet vornehmlich die Mittelschicht. Die Zweifel an der Durchsetzungskraft und Lösungskompetenz der Politik und ihrer demokratisch gewählten Exponenten wachsen überall.
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