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Traumnovelle Gebundene Ausgabe – 1. August 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 143 Seiten
  • Verlag: Anaconda Verlag (1. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866472900
  • ISBN-13: 978-3866472907
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 1,9 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren. Nach dem Abitur studierte er Medizin, wurde Assistenzarzt an der Poliklinik und dann praktischer Arzt, bis er sich mehr und mehr seinen literarischen Arbeiten widmete. 1891 wurde Schnitzlers erstes Theaterstück uraufgeführt, 1895 erschien Schnitzlers erstes Buch bei S. Fischer in Berlin. Schnitzler starb als einer der größten österreichischen Erzähler und Dramatiker am 21. Oktober 1931 in Wien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Wie gesichert die Ordnung einer Ehe auch sei, sie hat sich, herausgefordert durch Gedanken etwa an Abenteuer, Freiheit und Gefahr, zu erweisen. Der Reiz von etwas ganz anderem, außerhalb ihrer Liegenden, gedanklich Ungetreuen, will, wenn er sich einstellt, erfahren sein: in traumhafter Wirklichkeit, zumindest in -wirklichkeitsnahem Traum. Schnitzler erzählt dies in seiner unvergleichlichen Novelle von Fridolin und Albertine. Faszinierend schildert er in strenger Gliederung das parallele, stark erotisch bestimmte Erleben des Paares in einer Nacht: er ließ sich auf mysteriöse Weise in eine orgiastische Gesellschaft führen - sie ist in die Erregung eines unvergleichbaren Traumes geglitten. Die Fremde, die Fridolin in dieser leidenschaftlichen Nacht kennenlernt, opfert sich für ihn, weil in dieser bacchantischen Runde jeder Uneingeweihte, der sich hineinbegibt, zum Tode verurteilt ist; Albertine gibt sich im Traum einem eher zufälligen Bekannten hin und sieht ruhig zu, wie ihr Mann für seine Treue zu ihr sich kreuzigen läßt. Fridolin erkennt, als sie ihm dies erzählt, in der Fremden seine eigene Frau. Der Knoten löst sich: die scheinbar voneinander unabhängige Versuchung des Mannes wie der Frau haben sich in Traumrealität entladen. Der Weg zueinander ist wieder frei durch die Erkenntnis der Gefahr, einander in der Gemeinschaft zu verlieren. Als Fridolin, noch un-sicher, fragt: »Weißt du das auch ganz gewiß?«,spricht Albertine es aus: »So gewiß, als ich ahne, daß die Wirklichkeit einer Nacht, ja daß nicht einmal die eines ganzen Menschenlebens zugleich auch seine innerste Wahrheit bedeutet." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Was würden Sie sagen, wenn Ihnen Ihr Partner davon berichtete, dass er oder sie im letzten Urlaub ganz gerne einen One-Night-Stand mit jemand anderem gehabt hätte? Fridolin ist wie vom Donner gerührt, als ihm seine Frau Albertine etwas Derartiges beichtet - obwohl er selbst ähnliche Gedanken hatte. Der Versuch des Paares, sich gegenseitig die erotischen Traumfantasien offen zu berichten, geht gründlich schief. In einer Art Trotzreaktion begibt sich Fridolin auf eine Odyssee der Versuchungen, lernt mehrere Frauen kennen, wohnt sogar einer geheimen Orgie bei, kehrt dann aber zu seiner Frau zurück, die ihre verborgenen Wünsche nach wie vor nur im Traum ausleben kann. Schnitzlers schnell gelesene, aber komplexe und tiefgründige Novelle ist eine surreale, von der Traumtheorie Sigmund Freuds beeinflusste Geschichte über unterdrückte erotische Wünsche und den Abgrund der Triebwelt. Beim Erscheinen 1926 erregte das Werk einiges Aufsehen. Stanley Kubricks Filmversion "Eyes Wide Shut" sorgte dafür, dass die literarische Vorlage auch in unserer sexuell scheinbar so aufgeklärten Welt wieder vermehrt gelesen wird.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 15. Juli 2004
Der 1862 in Wien geborene Autor spürt in dieser Novelle der Frage nach, ob es besonders klug und feinfühlig ist, den Ehepartner von den eigenen erotischen Traumgebilden in Kenntnis zu setzen, wenn der Angetraute nicht das begehrte Objekt der Sexualphantasie darstellt.
Schnitzler geht es um die Abenteuer im Kopf, um erotische Träume im Schlaf, aber es geht ihm auch um diesbezügliche Tagträume. Führt ein solch verbalsierter Traum dazu, dass Menschen auseinander triften, weil sie einander nicht mehr wirklich vertrauen können?
Fridolin und Albertine sind das vom Autor als in jeder Hinsicht mitteilsam beschriebene, bürgerliche Paar . Sie erzählen einander präzise ihre erotischen Träume und Phantasien, ihr spontanes Verlangen gegenüber anderen Personen.
Wie quälend sich dies auf die eheliche Verbindung der beiden auswirkt, wird Facetten reich geschildert.
Wo liegen die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Illusion, zwischen Bewusstem und Unbewusstem? Sind Träume nur Schäume, oder steckt doch etwas mehr dahinter?
Ein psychologisch hochinteressanter, dabei spachlich wunderbarer Text!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Holst am 3. Januar 2005
In der Novelle, die als Grundlage für Stanley Kubricks Film »Eyes Wide Shut« diente, beschreibt Schnitzler die erotischen Abgründe, die sich in der Ehe von Fridolin und Albertine auftun. So schleicht Fridolin sich heimlich in einen mysteriösen Geheimclub ein, der ausschweifende Orgien veranstaltet. Nach Fridolins Entdeckung nimmt eine unbekannte Schöne die Strafe auf sich, die auf seine unerlaubte Anwesenheit steht. Albertine wiederum träumt, wie sie - in den Armen eines Geliebten liegend - zusieht, wie ihr Mann gefoltert wird und schließlich an den Galgen kommen soll, ohne dass sie das Bedürfnis hätte, einzuschreiten.
Die Novelle liest sich als Stimmungsbericht aus Wien zum »fin de siècle«. Allem haftet eine merkwürdige Dekadenz an, alles ist sehr symbolträchtig und bleibt nebulös, im Unbestimmten und bewegt sich in einer Grauzone zwischen Traum und Realität. Schnitzler interessieren mehr Befindlichkeiten als Tatsachen. Kein Wunder also, dass Sigmund Freud ihn als »unerschrockenen psychologischen Tiefenforscher« bezeichnet hat. Das Buch ist damit nicht gerade aktuell, sondern ein literarisches Zeit-Dokument und als solches lesenswert.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Mirwald am 17. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Die Lektüre der Traumnovelle ist fatal: Man gerät zugleich selbst in den fiebrigen Strudel leidenhschaftlicher Fantasien, aber auch Freudscher Ängste. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist zudem, dass Schnitzler nur wenige Seiten braucht, um seine Novelle eindringlich zu erzählen und unvergesslich zu machen. Außerdem ist das Werk auch noch heute aktuell, hat es doch die Abgründe der menschlichen Existenz zum Thema, die im grunde zeitlos sind. Auch wenn es längst klar sein sollte, will ich es nochmal betonen: Die Traumnovelle ist nicht nur ein kurzweiliger Klassiker, sondern ein Meisterwerk.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Svenno am 30. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Ich bin Schüler der 12 eines Gymnasiums und nehme gerade mit meinem Deutschkurs die Traumnovelle durch. Da ich bei Effi Briest und Woyzeck bisher auch immer gut mit Reklam-Lektürenschlüssel gefahren bin, wollte ich mir nun auch eine Interpretationshilfe für die Traumnovelle von Schnitzler besorgen.

Erst skeptisch, weil es diese nur von STARK gibt, bin ich nun positiv überrascht. Es gab fast keine Aufgabenstellung, wo dieses Buch nicht weiterhelfen konnte.

Ich selbst wollte den Inhalt des Buches vor dem Kauf erfahren, habe ihn im Internet aber nicht gefunden. Deswegen möchte ich den hier einmal auflisten. Auf 98 Seiten behandelt es folgende Themen (Inhaltsangabe des Buches):

----

Einführung

Biografie und Entstehungsgeschichte
1. Biografie
2. Entstehungsgeschichte

Inhaltsangabe
[jedes Kapitel wurde einzelnd zusammengefasst. Die Inhaltsangaben sind sehr ausführlich, für meinen Geschmack etwas zu viele Details. Diese können so aber getroßt statt des Buches gelesen werden.]

Textanalyse und Interpretation
1. Aufbau
2. Personen
3. Zentrale Aspekte
3.1. Emotionale Basis der Beziehung
3.2. Wirklichkeit und Wahrheit einer Nacht - Fridolins Ausflug in eine Traumwelt
3.3. Kein Traum ist völlig Traum
3.4. Niemals in die Zukunft fragen
4. Die dichterische Form: Novelle
5. Erzählerische Gestaltung
5.1. Erzählerperspektive und Darbietungsform
5.2. Zeitgerüst
5.3. Sprachstufe - Satzbau - Wortwahl
5.4. Symbole, Leitmotve
6. Interpretation von Schlüsselstellen
6.1. Zweifel
6.2.
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