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Traumnovelle [Audiobook] [Audio CD]

Arthur Schnitzler , Mathias Schweighöfer
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

26. September 2008
Die "Traumnovelle" um die Nöte des einander entfremdeten Ehepaars Fridolin und Albertine hat Schnitzler nach einem qualvollen Arbeitsprozess 1925 fertig gestellt. Die Möglichkeit einer ausgeglichenen, durch wechselseitige Offenheit gefestigten Gemeinschaft von Mann und Frau wird in der Novelle offenbar bejaht: Obwohl Albertine davon träumte, ihren Ehemann lachend zu betrügen und ihn foltern zu lassen, und trotz Fridolins rachsüchtiger Suche nach sexuellen Abenteuern im nächtlichen Wien, finden die Eheleute wieder zusammen und sind am Ende "einander traumlos nah".
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Universal Music; Auflage: 1., Aufl. (26. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3829122098
  • ISBN-13: 978-3829122092
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,9 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 680.991 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren. Nach dem Abitur studierte er Medizin, wurde Assistenzarzt an der Poliklinik und dann praktischer Arzt, bis er sich mehr und mehr seinen literarischen Arbeiten widmete. 1891 wurde Schnitzlers erstes Theaterstück uraufgeführt, 1895 erschien Schnitzlers erstes Buch bei S. Fischer in Berlin. Schnitzler starb als einer der größten österreichischen Erzähler und Dramatiker am 21. Oktober 1931 in Wien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Wie gesichert die Ordnung einer Ehe auch sei, sie hat sich, herausgefordert durch Gedanken etwa an Abenteuer, Freiheit und Gefahr, zu erweisen. Der Reiz von etwas ganz anderem, außerhalb ihrer Liegenden, gedanklich Ungetreuen, will, wenn er sich einstellt, erfahren sein: in traumhafter Wirklichkeit, zumindest in -wirklichkeitsnahem Traum. Schnitzler erzählt dies in seiner unvergleichlichen Novelle von Fridolin und Albertine. Faszinierend schildert er in strenger Gliederung das parallele, stark erotisch bestimmte Erleben des Paares in einer Nacht: er ließ sich auf mysteriöse Weise in eine orgiastische Gesellschaft führen - sie ist in die Erregung eines unvergleichbaren Traumes geglitten. Die Fremde, die Fridolin in dieser leidenschaftlichen Nacht kennenlernt, opfert sich für ihn, weil in dieser bacchantischen Runde jeder Uneingeweihte, der sich hineinbegibt, zum Tode verurteilt ist; Albertine gibt sich im Traum einem eher zufälligen Bekannten hin und sieht ruhig zu, wie ihr Mann für seine Treue zu ihr sich kreuzigen läßt. Fridolin erkennt, als sie ihm dies erzählt, in der Fremden seine eigene Frau. Der Knoten löst sich: die scheinbar voneinander unabhängige Versuchung des Mannes wie der Frau haben sich in Traumrealität entladen. Der Weg zueinander ist wieder frei durch die Erkenntnis der Gefahr, einander in der Gemeinschaft zu verlieren. Als Fridolin, noch un-sicher, fragt: »Weißt du das auch ganz gewiß?«,spricht Albertine es aus: »So gewiß, als ich ahne, daß die Wirklichkeit einer Nacht, ja daß nicht einmal die eines ganzen Menschenlebens zugleich auch seine innerste Wahrheit bedeutet." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychologisch tiefgründige Erzählung 6. Oktober 2006
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Was würden Sie sagen, wenn Ihnen Ihr Partner davon berichtete, dass er oder sie im letzten Urlaub ganz gerne einen One-Night-Stand mit jemand anderem gehabt hätte? Fridolin ist wie vom Donner gerührt, als ihm seine Frau Albertine etwas Derartiges beichtet - obwohl er selbst ähnliche Gedanken hatte. Der Versuch des Paares, sich gegenseitig die erotischen Traumfantasien offen zu berichten, geht gründlich schief. In einer Art Trotzreaktion begibt sich Fridolin auf eine Odyssee der Versuchungen, lernt mehrere Frauen kennen, wohnt sogar einer geheimen Orgie bei, kehrt dann aber zu seiner Frau zurück, die ihre verborgenen Wünsche nach wie vor nur im Traum ausleben kann. Schnitzlers schnell gelesene, aber komplexe und tiefgründige Novelle ist eine surreale, von der Traumtheorie Sigmund Freuds beeinflusste Geschichte über unterdrückte erotische Wünsche und den Abgrund der Triebwelt. Beim Erscheinen 1926 erregte das Werk einiges Aufsehen. Stanley Kubricks Filmversion "Eyes Wide Shut" sorgte dafür, dass die literarische Vorlage auch in unserer sexuell scheinbar so aufgeklärten Welt wieder vermehrt gelesen wird.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leidenschaftliche Abgründe 17. Mai 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Die Lektüre der Traumnovelle ist fatal: Man gerät zugleich selbst in den fiebrigen Strudel leidenhschaftlicher Fantasien, aber auch Freudscher Ängste. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist zudem, dass Schnitzler nur wenige Seiten braucht, um seine Novelle eindringlich zu erzählen und unvergesslich zu machen. Außerdem ist das Werk auch noch heute aktuell, hat es doch die Abgründe der menschlichen Existenz zum Thema, die im grunde zeitlos sind. Auch wenn es längst klar sein sollte, will ich es nochmal betonen: Die Traumnovelle ist nicht nur ein kurzweiliger Klassiker, sondern ein Meisterwerk.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Darf der Reigen auch nach der Hochzeit weitergehen? 27. August 2007
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
In einer Zeit, in der die standesgemäße Vernunftehe laut aktueller, demographischer Daten eine unerwartete Renaissance erlebt, werden Geschichten wie diese plötzlich wieder modern. Und so erinnert uns dieses kleine und kurze Buch daran, dass es jenseits der Bildungs-, Einkommens- und Hobbykategorien in den Suchmaschinen für Singles im Internet auch die unkalkulierbare Leidenschaft gibt, die unsere Pläne zunichte macht und die rationalen Ideen von Liebe, Beziehung und Ehe schnell an ihre Grenzen führen kann. Und ganz im Ernst: Das ist gut so.

99 Prozent aller Liebesgeschichten enden mit der Hochzeit, oder zumindest mit dem glücklichen Zusammensein zweier Menschen. Aber frei nach Tucholsky: Nach dem Happy End wird immer abgeblendt, denn dann passiert ja nichts mehr, die Situation ist stabil, und die dann folgende Langweile möchte man dem Leser nicht mehr zumuten, oder? Und soll man nicht den Protagonisten ihr Glück lassen, um das so lange gekämpft werden musste? Nun ja, das ist menschlich, entspricht dem Zeitgeist, ist wohl aber dennoch ein Irrtum. Schnitzler ist da etwas klüger. Der Autor ist vor allem für seinen Reigen berühmt, ein Buch, das eine Folge von Liebesakten zwischen Menschen verschiedener Herkunft erzählt, dabei brillante Charakterstudien bietet und tiefe Einsichten in Leidenschaften und Lügen von Menschen vermittelt. Schnitzlers Traumnovelle wiederum hat ein Film aus der Versenkung gerissen, es ist die Vorlage zu Eyes Wide Shut, dem letzten, umstrittenen, aber wohl doch genialen Film von Stanley Kubrick. Dieser schafft es, die Handlung nicht nur in unsere Zeit zu versetzen, sondern sie auch noch etwas extremer, klarer werden zu lassen.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Arthur Schnitzlers Werk Die Braut/ Traumnovelle, das in den 20er Jahren geschrieben wurde und in Wien spielt, befaßt sich mit dem menschlichen Sexualtrieb und seinen Auswirkungen auf das Leben. Im Mittelpunkt stehen Fridolin, von Beruf Arzt, und seine Frau Albertine. Beide haben sich gegenseitige Treue versprochen, doch bald wird ihnen bewußt, dass sie noch andere Wünsche haben. Für beide stellt dies eine Zerreißprobe für ihre Beziehung dar. Tagtäglich sehen sie sich Verführungen ausgesetzt, denen sie nur schwer widerstehen können. Albertine zeigt dies besonders in ihren nächtlichen Träumen - Fridolin in der Realität. Er begiebt sich auf ein mysteriöses Abenteuer in einem Abseits gelegenem Anwesen voller dunkler Gestalten. Als ungebetener Eindringling bringt er sich und seine Familie sogar in Gefahr... Mehr Details können nicht verraten werden, sie würden den Lesespass verderben. Schnitzler berührt hier ein Tabuthema, das er zu seiner Zeit sprachlich zwar nicht so explizit beschreiben konnte, wie man es heutzutage gewohnt ist; trotzdem ist die Novelle für jedermann so zu verstehen wie sie gemeint ist. Die Traumnovelle diente übrigens auch als Vorlage für Stanley Kubricks Skandalfilm Eyes Wide Shut. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, interessant und auf jeden Fall lesenswert ! 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Anfangs vom Titel und vom Erscheinungsjahr (1925) geschockt, wurden wir dann doch noch angenehm überrascht. Vorallem, wenn man bedenkt, dass das Buch, wie man ja an Kubricks Verfilmung "Eyes wide shut " sieht, noch perfekt in die heutige Zeit übertragen werden kann. Noch dazu ist es spannend geschrieben, eine interessante und coole Geschichte, leicht und angenehm zu lesen und sie fesselt einen, da man ständig wissen will, wie die einzelnen Ereignisse enden. Das Buch hat ziemlich viele offene Stellen, die es dem Leser ermöglichen, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen, die ihn dazu anregen, selbst zu denken und vor allem die im beim Ende die Möglichkeit geben, selbst etwas hinein zu interpretieren. Schnitzler spielt in seinem Buch auf die zwei alten Frauenbilder an, die auf der einen Seite (Maria) Albertine, die anfangs noch die brave Ehefrau ist, sich dann jedoch, zumindest in ihren Träumen zu einer "Hure" entwickelt und auf der anderen Seite (Maria Magdalena) die Prostituierte, die allerdings dann diejenige "Heilige" ist, die ihn beschützt und sich für ihn opfert. Er befasst sich in seinem Buch auch mit Sigmund Freuds Traumdeutung; auf der einen Seite hat man Albertines realistischen Traum und auf der anderen Seite Fridolins traumhafte Wirklichkeit, die sich dann sozusagen überschneiden und man sich am Ende nicht einmal mehr sicher ist, wo jetzt die Realität aufhört und der Traum anfängt. Wenn man jetzt den Film schon gesehen hat, ist es trotzdem auf jeden Fall empfehlenswert die Traumnovelle zu lesen, da das Buch einfach um Welten besser ist und da man im Film schon alles präsentiert bekommt und einem im Gegensatz zum Buch kein Spielraum zum Selbstdenken gelassen wird.
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3.0 von 5 Sternen Verbalerotik
Die «Traumnovelle» gehört zum Spätwerk des österreichischen Schriftstellers Arthur Schnitzler, der mit seiner Dichtung die Öffentlichkeit des Fin de... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Borux veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Surreal und schön
Ein sehr lesenswerter Klassiker, der einen in eine surreale, traumartige Welt der Begierden, Beziehungen und Wunschvorstellungen entführt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Laski11 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen durchaus lesbar
schönes kurzes Büchlein mit überschaubarer Story, die man so zwischendurch als leichte Lektüre lesen kann. Subtile Erotik fesselt den Leser. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Klaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!!
Perfekter Zusatz für die Schule.
Interpretationen fand mein Lehrer sehr gut, das heißt
man kann viele Pluspunkte sammeln. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Biene Maja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen dicht
das erste mal las ich dieses schmale büchlein während der schulzeit, in vorbereitung der abschluss-arbeiten in deutsch, und ich erinnere mich, dass es mich schon als... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Biebl Karl-heinz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gefällt mir nicht
Das ganze wirkt, wie auch der Film, seltsam, befremdlich, hölzern. Trotz aller Beichten ist es irgendwie verlogen, verklemmt, verstaubt, unschön. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Mediatrice veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Freudsche Lehre in unterhaltsamer Form vermittelt
Das Hin- und Hergerissen Sein des einzelnen menschlichen Individuums zwischen seinen primitiven Trieben und Instinkten (dem "Es") und seinen sittlichen Vorstellungen (dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2012 von H. Schneider
5.0 von 5 Sternen Fantastische Geschichte mit viel Erotik
Die "Traumnovelle" ist wirklich sehr zu empfehlen; obwohl sie schon beinahe 100 Jahre alt ist, ist sie m.E. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2012 von H. Krajewski
5.0 von 5 Sternen Traumhafte Traumnovelle
Ein wirklich Gutes Buch, obwohl es 1926 zum ersten mal erschienen ist, wirklich gut zu lesen.
Ich habe es im Rahmen des Deutschunterrichts am Abendgymnasium lesen müsse... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von Dirk:Pi
4.0 von 5 Sternen Die Traumnovelle
Die Traumnovelle, ein Meisterwerk der Weltliteratur von Arthur Schnitzler. Es ist eigentlich schon eine halbe Ewigkeit her, dass ich das Reclam-Bücherl gelesen habe, aber es... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2010 von Anita Studeregger
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