Kurzbeschreibung
Ein Journalist:
"Michael Bübl ist der moderne Charles Dickens und sein Held ist Oliver Twist"
"Ein Meisterwerk der Elendsliteratur. Der Autor erzählt von Elend und Not, von Ausbeutung, Skrupellosigkeit und Kriminalität – von Lebensverhältnissen, die er aus seiner Arbeit bestens kennt. Der gesamte Schmutz der Grossstadt kommt zum Vorschein."
Das grauenhafte Leben eines Schlüsseldienst Mannes
Lesen Sie wie schlecht es den Schlüsseldienst Mitarbeitern geht - und freuen Sie sich!
Ironie pur vom Meister persönlich
Vom Geheimwissen Schlüsseldienst Autor
Überall kleben die Sticker vom Schlüsseldienst. Rot – Grün – Blau – meistens aber Gelb. Auf dem Postkasten, auf der schwarzen Tafel, auf der Tür, immer in Augenhöhe, unauffällig, aber doch gut sichtbar. Garantiert haben Sie die Werbekleber dieser Minifirmen schon öfters gesehen. Vielleicht haben Sie sogar schon mal selbst in einer Notsituation angerufen. Allerdings haben Sie garantiert noch nie nachgedacht, wer diese Menschen sind, die diese bunten Werbekleber verbotenerweise hinterlassen. Wie lebt ein Schlüsseldienst? Sind das überhaupt Menschen? Wer arbeitet beim Schlüsseldienst? Begleiten Sie einen Schlossermeister einen Tag lang bei seiner Arbeit durch die Vielfalt der Grossstadt. Steigen Sie in seinen alten Lieferwagen ein und fahren Sie mit!
Eine witzige und rasante Geschichte, amüsant und kurzweilig zu lesen.
24 Stunden sind verdammt lang im Kampf gegen Kunden, Schlösser und Beamte!
Der Autor: "Die Beamten sind wie ein Virus, der uns alle befallen hat!"
Es ist die reine Hölle!
Diese Buch fühlt vielen auf den Zahn, insbesondere den Nutznießern unseres staatlichen Unrecht-Systems.
Schonungslos und sozialkritisch
Der Autor erzählt vom weit gefächerten Spektrum seiner Aufträge. Er schildert menschliche Dramen unsichtbare Not, und von privilegierten Beamtentum, die von der Ausweglosigkeit der zumeist völlig verarmten Bevölkerung ihren Nutzen zieht. Er schreibt von illegaler Prostitution der Jugend und vom fehlenden sozialen Netz in einer Stadt, die sich als weltoffen und sozial der Welt präsentiert. Mit harten Worten schildert er widerliche Ereignisse in Gaststätten oder mit besonderer Sachlichkeit beschreibt er einen lebensgefährlichen Polizeieinsatz mit einem bewaffneten Gewalttäter.
Mit dieser Story werden Ihnen Seiten gezeigt, wie diese Männer mit dem Geheimwissen Türen aufzusperren zu können, erbärmlich tagtäglich das Leben meistern. Obwohl, Leben kann man das nicht bezeichnen eher mehr so eine Art Sklavendienst. Oder besser der Trottel vom Dienst, weil wahrlich nicht mehr drinnen steckt. Der Autor, ein Leid geplagter Schlüsseldienstler offenbart mit seinem Werk die wahre Seite des unbekannten Mannes vom Notdienst. Er spricht seinen BerufskollegInnen aus der Seele und vergisst dabei nicht eine gehörige Portion Humor.
Eine tragisch-komische Geschichte, jedoch ist "Lachen erlaubt "
Miese Jobs gibt es viele. Ganz miese Jobs gibt es noch mehr. Es kann aber nur einen miesesten Job geben. Dieser Superlativ gebührt ohne Konkurrenz dem Beruf des Schlüsseldienstes. Von der frühesten Morgenstunde bis weit über Mitternacht und dann noch länger, verstörten oder manchmal gefährlichen Kunden mit Schloss- und Schlüsselproblemen die Türe zu öffnen, das ist garantiert eine Aussenstelle der Hölle. Das ewige Fegefeuer selbst, wäre eine Belohnung für den Schlüsselmann.
Michael Bübl, Schlossermeister aus Wien, hat mit Traumjob Schlüsseldienst eine humoristische Meisterleistung verfasst. Es wird kein Versuch seitens der Kunden unterlassen den armen Monteur ins Irrenhaus oder auf den Friedhof zu befördern.
Das Buch beginnt fulminant und kann den hohen Level bis zum Schluss halten. Es liest sich wie ein zwei Zeilenwitz.
Nichts ist erfunden. Es ist alles wahr und noch viel schlimmer
Anm. des Verlags zur Rechtschreibung: : Manche Wörte sind im Wienerischen geschrieben
