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Traumfrau mit Nebenwirkungen Taschenbuch – August 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: Goldmann (August 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442438659
  • ISBN-13: 978-3442438655
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,5 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 573.834 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Bekannt geworden ist Amelie Fried durch ihre Talkshows im Fernsehen und als Moderatorin bei Stern-TV. Als Autorin ist sie dabei, sich einen Namen zu machen. In ihrem ersten Buch Die Störenfrieds erzählt sie von den lustigen Erlebnissen mit ihren beiden Kindern. Ihr zweites Buch, ein Roman, schildert das abwechslungsreiche Leben einer jungen, selbständigen PR-Managerin.

Cora, die bis zu ihrem dreißigsten Geburtstag sehr erfolgreich ist und in der Schublade TSY (Traumfrau, Single, Yuppie) einsortiert werden kann, tanzt in Pumps oder Turnschuhen, je nachdem, was gerade angesagt ist, unbekümmert durchs Leben.

Bis zum nächsten Geburtstag sind da aber einige Hürden zu nehmen, die Amelie Fried in witzigen Dialogen in einem rasanten Tempo in Angriff erzählt. Sei es, daß der größte Auftraggeber kündigt, ihr Freund sie betrügt oder die beste Freundin schwanger ist. Es schaut für Cora ganz danach aus, als ob das Leben doch keine große Geburtstagsparty wäre. Allerdings gibt es da noch den coolen Künstler, mit dem sie sich noch nie verstanden hat. Manchmal hat er aber ganz passable Ideen... --Manuela Haselberger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amelie Fried, Jahrgang 1958, wurde als TV-Moderatorin bekannt. Alle ihre Romane waren Bestseller. Traumfrau mit Nebenwirkungen, Am Anfang war der Seitensprung, Der Mann von nebenan, Liebes Leid und Lust und Rosannas Tochter wurden erfolgreiche Fernsehfilme. Für ihre Kinderbücher erhielt sie verschiedene Auszeichnungen, darunter den „Deutschen Jugendliteraturpreis“. Zuletzt erschien bei Heyne zusammen mit ihrem Mann Peter Probst der Bestseller Verliebt, verlobt - verrückt?. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leserin71 am 20. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Die Entstehung stelle ich mir etwa so vor: Verleger zu A. Fried: "Frau Fried, Sie sind doch Journalistin, Sie können doch schreiben, und ausserdem sind Sie im Moment schwanger, da können Sie doch mal so einen netten Roman schreiben, so was für Frauen, mit einer Zicke als Hauptperson, die einen Mann kennenlernt, am besten einen Künstlertyp, so mit Dreitagebart, na Ihnen fällt da schon was ein..." Selten ein so schlechtes Buch gelesen. Und erschreckend, dass es so viele (Frauen?) gut finden...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. März 1999
Format: Broschiert
Also ich würde sagen, das dies der gelungene Roman ist mit dem man sich in eine Ecke verkrümmelt oder mit auf Reisen nimmt, wenn man einen schönen Liebeskummer hat, total gestresst ist von den Anforderungen im Beruf und einfach nur auspannen möchte oder wenn man "oder Frau" schon gar nicht mehr daran glaubt sich richtig glücklich verlieben zu können! Ich glaube und schon erst recht, nachdem ich dieses Buch gelesen habe - es ist immer möglich!!!!!! Auf jeden Fall habe ich viel und laut gelacht!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. März 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe selten so ein "plattes" Buch gelesen. Erstaunlich fand ich auch, wie viele Frauen dieses Buch gut bewertet hatten, denn ich hatte mich vor dem Kauf des Buches auf die Beurteilungen verlassen. Schade, von Amelie Fried hätte ich viel mehr erwartet.
Das Buch strotzt nur so vor Platitüden. Schade um die vertane Zeit.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kathrin Behrens am 11. November 2002
Format: Taschenbuch
Sie heißt Cora, die Protagonistin aus der Null-Acht-Fünfzehn-Story von Amelie Fried. Ein Buch einer Single-Carriere-Frau, das es versteht, alle abgerannten Clichées dieser Welt in aller Dichte zu präsentieren. Auch die Story abgerannt, austauschbar. Amelie Fried: Wie enttäuschend. Hatten Sie sich uns doch einst als selbstbewusste, kreative, sympathische TV-Frau präsentiert. Wie wenig Stolz muss man haben, mit solchen offen zur Schau gestellten Plattitüden sein Geld zu verdienen. Haben wir Sie alle überschätzt? ... Mein Tipp an potenzielle Käufer mit leichtem bis gehobenen Lektüre-Anspruch: Lieber noch einmal zurück auf die Amazon-Bestseller-Liste gehen und ein anderes Buch auswählen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marzipanschwein am 21. September 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe "Glücksspieler" von Amelie Fried gelesen und auch "Der Mann von nebenan" hat mir sehr gut gefallen, beide haben aber auch Krimihandlungen eingebaut oder wenigstens beinahe-Krimis, dieser hier ist ein eher langweiliger Frauenroman, der allzu oft mit erhobenem Zeigefinder daher kommt, ziemlich hölzern fand ich auch Dialoge. Aber das ist Amelie Frieds erster Roman, sie ist wirklich mit jedem besser geworden. Deshalb kaufe ich mir jetzt auch "Die Findelfrau".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juli 2000
Format: Taschenbuch
"Traumfrau mit Nebenwirkungen!?" Ich habe selten so ein schlechtes und langweiliges Buch gelesen wir dieses. Ich habe es geschenkt bekommen, denn von selbst hätte ich mit das Buch mit schon so einem langweiligen Titel/Bild nie gekauft.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Schon in der Mitte des Buches wurde mir klar, dass nicht mehr zu erwarten sein würde. Cora - die Hauptfigur - hat keine Eigenschaften (sowohl äußerlich als auch vom Charakter), die den Titel "Traumfrau" rechtfertigen würde. Das ganze Buch hindurch benimmt sich die 30jährige wie eine gerade mal 20jährige. Die Dialoge sind langweilig, die Monologe nicht tiefgreifend und in keiner Weise humorvoll. Manche Leute besitzen das Talent, subtilen Humor in eine Geschichte einzubringen, manche nicht. Amelie Fried gehört eindeutig zur letzten Kategorie. Die Geschichte ist eintönig, einfallslos, berechenbar und uninteressant. Die Autorin erzählt die Handlung in einer Art, in der man als Leser nicht wirklich "miteinbezogen" wird: man hat das GEfühl nicht hautnah dabei zu sein - im Gegenteil, man fühlt sich als distanzierter Zuschauer einer langweiligen Handlung. Wenn ich das im vorhinein gewußt hätte, hätte ich das Buch sicher NICHT gelesen. Man verschwendet seine Zeit (und Geld), es sei denn man gibt sich gern mit niveaulosem, langweiligem und humorlosem Geschwafel ab. Ein Rat von mir: das Buch "Suche impotenten Mann fürs Leben" von Gaby Hauptmann ist das genaue Gegenteil von diesem Buch: spritzig, interessant, humorvoll - ich kann es nur jedem empfehlen!!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Bechstein-Behrendt am 2. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Buch trifft es einfach genau auf den Punkt - vorallem wenn man selber etwa in diesem Alter ist findet man sicher die eine oder andere Parallele im Leben. Ich bin eigentlich alles andere als eine "Leseratte", dennoch kann ich von diesem Buch behaupten, das es einfach klasse ist. Ich glaube, ich habe gerade mal 4 Tage dafür benötigt - ein super Rekord wenn man eigentlich nicht gerne liest. Solche Bücher sollte es häufiger geben, dann würde vermutlich aus so manchen "Nicht-Lesern" wilde Leseratten werden. Das Buch ist einfach und witzig geschrieben, so wie man im normalen Leben auch redet. Wer das Buch nicht liest oder gelesen hat, hat etwas verpasst.
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