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Traumfänger: Die Reise einer Frau in die Welt der Aborigines Taschenbuch – 1. Januar 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Goldmann (1. Januar 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442437407
  • ISBN-13: 978-3442437405
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,9 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (334 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.541 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Für die Amerikanerin Marlo Morgan beginnt alles ganz harmlos. Eines Tages erhält sie eine Einladung zu einem Treffen mit einem Aborigines-Stamm. Dieses ist als Auszeichnung für ihre erfolgreiche Arbeit mit jungen Halbblut-Aborigines in Australien gedacht. Gespannt macht sie sich für die Einladung zurecht: Ein neues Seidenkostüm, eine dazu passende Seidenbluse und elegante Pumps. Wenige Stunden später, nachdem sie vor ihrem Hotel mit einem Jeep abgeholt worden ist und eine stundenlange Fahrt durch den australischen Busch hinter sich hat, wird sie von einer kleinen Gruppe von Menschen eingeladen, an einem Walkabout teilzunehmen. Noch nie zuvor wurde einer Weißen, einer in den Augen der Aborigines "Veränderten", eine solche Ehre zuteil.

Marlo Morgan lernt in den nächsten Monaten die Unwichtigkeit des Zeitbegriffes kennen, ernährt sich von Maden, Krokodilen, Nüssen, Kräutern und Früchten und hätte niemals geglaubt, daß sie gebratene Ameisen als Delikatesse schätzen lernt. Sie wird in das erd- und naturverbundene Leben der Aborigines eingeweiht und erkennt, daß es hier Menschen gibt, die die Erde nicht ausbeuten, die in der Lage sind, sich telepathisch zu unterhalten und über medizinische Kenntnisse verfügen, die sie staunen lassen.

Traumfänger ist ein faszinierendes und -- für "Veränderte" -- oft auch ein beschämendes Buch. Zeigen uns die Aborigines doch, wie unwichtig unser Alltag für unser persönliches Wachsen und Reifen ist. So feiern sie keinen Geburtstag, sondern sie feiern dann ein Fest, wenn einer von ihnen denkt, daß er eine höhere Stufe in seiner persönlichen Entwicklung erklommen hat. Marlo Morgan hat es sich zur Aufgabe gemacht, über das Leben der Aborigines zu berichten, ohne sie an unsere Zivilisation mit ihrem zerstörenden Tourismus zu verraten -- ein fesselnder Bericht. --Manuela Haselberger

Autorenkommentar

Traumfänger
Ich finde dieses Buch wirklich etwas sehr spezielles, weil es die uralten Weisheiten der letzten "Wahren Menschen" in sehr schöner und liebevoller Weise schildert. Es ist ein Anstoss für eine bessere Beziehung von uns "Veränderten" mit Mutter Natur. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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142 von 154 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juerg Schweri am 1. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Zu meiner Schande muss ich gestehen: ich habe das Buch begeistert gelesen. Ein etwas kritischerer Kollege hat dann nachgeforscht und rausgefunden, dass das Buch frei erfunden ist (obwohl das Gegenteil suggeriert wird), geschickt abgestimmt auf den Geschmack von uns Westlern, die sich nach natürlicher Spiritualität sehnen. Dabei vermischt Morgan Halbwissen aus öffentlichen Quellen zu den Aborigines mit der Kultur der Indianer und Esoterik-Versatzstücken. Als Fiktion ist das Buch aber völlig wertlos.
Wer's nicht glaubt, kann selber nachforschen im Internet (urls darf ich hier leider nicht angeben, die führende Aborigines-Organisation, welche das Buch bekämpft, heisst Dumbartung Aboriginal Corporation).
Das Schlimme ist, dass Morgan nicht nur erfindet, sondern für ihren eigenen Profit die Kultur der Aborigines ausbeutet und deren Erbe massiv verfälscht (und die Aborigines beleidigt). Auf dem Netz sind Treffen von Aborigines-Ältesten aus ganz Australien beschrieben und ihre empörten Reaktionen über dieses Machwerk.
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. April 2000
Format: Broschiert
Marlo Morgan's Buch Traumfaenger ist weder eine wahre Geschichte, noch basiert sie auf echten Erfahrungen des Lebens mit Aborigines.Es erzaehlt von einer amerikanischen Frau, die von einem aboriginal Stamm,den sie spaeter die "wahren Menschen" nennt,eingeladen wird, mit ihnen zu leben.Morgan veroeffentlichte das Buch selbst als "wahre Geschichte". Das Buch enthaelt jedoch viele im wahrsten Sinne des Wortes 'unerhoerte' Behauptungen ueber Aboriginal Kultur, z.B. dass ein Mann ihr ueber geheime Frauenangelegenheiten 'Secret Women's Business' erzaehlt, was in Realitaet unvorstellbar ist. Selbst das Wort "Traumfaenger" gehoert in die Hopi Kultur nach Nord-Amerika. Die Amerikanerin Morgan hat es sich der Einfachheit halber dort "gestohlen" und nach Australien "implantiert". Die Dumbartung Aboriginal Corporation hat mit Aboriginal Gemeinschaften ueber den angeblich "unbekannten" Stamm gesprochen und gefragt ob irgendjemand Morgan bei ihren angelichen Outback Reisen getroffen hat. Die Berichte, die u.a. von Anthropologen sind, koennen im Internet abgerufen werden. Sie zeigen, dass Morgan's Aussagen ueber Aboriginal Kultur nicht der Wahrheit entsprechen.1996 reiste eine Delegation von Aboriginal Aeltesten in die USA, um ihren Schock und Schmerz auszudruecken. Eine Woche spaeter gab Morgan zu, dass sie ueber die Echtheit der Geschichte gelogen hatte. In viele Sprachen uebersetzt und als Bestseller in der ganzen Welt verkauft, beutet Traumfaenger die Australische Aboriginal Kultur aus.Ich moechte als Leser dieses Buches dringend abraten, das Buch zu kaufen. Hilfreich waren fuer mich die Information auf der Website der Dumbartung Corporation. Den Rezesionsrichtlinien von Amazon entsprechend duerfen keine e-mails oder URL's genannt werden. Suchen Sie die Seite mit einer Suchmaschine.
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62 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schaefer-zhivkov, Eva am 3. August 2005
Format: Taschenbuch
Als ich dieses Buch von einer Freundin geschenkt bekommen hatte, las ich es sehr schnell durch und war sehr angetan.
Ich fand ihre Ansichten ueber uns Menschen im Ansatz sehr gut und habe viel ueber mich, mein Leben und andere nachgedacht, die sich in der Tat so verhalten, wie es dort beschrieben wurde. Der Grundansatz ist also wirklich gut und ihre Absicht ging bei mir voll auf; naemlich ueber sich nachzudenken und ueber andere Ansichten zu reflektieren und sie nicht gleich als altmodisch oder unpassend abzuwaelzen. Zu diesem Zeitpunkt ging ich jedoch davon aus, dass es sich hier um einen Tatsachenbericht handelt, zumal am Ende des Buches ein Stammfuehrer jedes Wort als wahr bezichtigt.
Da ich zusaetzliche Infos ueber die Aboriginies haben wollte, suchte ich im Netz und fand heraus, dass das gesamte Buch erstunken und erlogen ist! Sicherlich verliert das Buch so an Glaubwuerdigkeit und die Aboriginies werden in diesem Falle sogar ein wenig beleidigt, ausserdem hat Marlo Morgan fuer mein Verstaendnis ein Dokument gefaelscht (von dem Aborigine, der alles als wahr dargestellt hat), aber immer noch sind die Vorstellungen, die nun eher in einem esoterischen Charakter und "back-to-the-roods-Wunsch" ausarten nachdenklich stimmend.
Zum Schreibstil ist zu sagen, dass es sicherlich relativ einfach gehalten ist und eine Art Tagebuch zu sein scheint; in meinen Augen ist das aber angebracht, weil Morgan auf diese Weise die vielen verschieden Themen und Ansichten gut in einem Buch zusammenbringen kann.
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59 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Vor ca. einem Jahr habe ich dieses Buch während einer drei monatigen Reise durch Australien gelesen. Ich halte es für wichtig, auch die deutschen Leser, die ja alle eine ausgesprochen positive Meinung über dieses Buch zu haben scheinen auf die Meinung derer zu verweisen, auf die es eigentlich ankomt: Gehen sie auf die englischsprachige Seite Amazon und suchen Sie nach dem Originaltitel "mutant message down under" und lesen Sie dort Rezensionen von Aborigines und Professoren der Anthropologie und ähnlichen Leuten.
Mich hatte das Buch in irgendeiner Weise natürlich auch gefangen genommen was nicht weiter verwunderlich ist, denn die Hauptaussage lautet prinzipiell wieder einmal: Die Naturvölker können im Einklang mit der Natur leben, wir nicht. So eine message ist leicht verdaulich und drückt schon seit Karl May auf die Tränendrüse. Eigentlich also ein ganz harmloses Buch von Frau Morgan, wenn sie nicht immer wieder hervorgehoben hätte, dass dies alles auch wirklich so passiert sei, sie diese frohe Botschaft ganz selbstlos in der Welt verkünden wolle und unterm Strich dorch nur ein altes Märchren perefekt vermarktet.
Eine sehr kurze Rezension eines Aboriginie, die ich selbst in Australien auch bestätigt bekam lässt einen ganz schnell am Wahrheitsgehalt des Buches zweifeln: "... man kann nicht auf Spinifex-Gras laufen!".
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