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Trauma, Selbst und Therapie: Konzepte und Kontroversen in der Psychotraumatologie
 
 
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Trauma, Selbst und Therapie: Konzepte und Kontroversen in der Psychotraumatologie [Taschenbuch]

Willi Butollo , Maria Hagl
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Preis für alle drei: EUR 78,85

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Huber, Bern; Auflage: 1., Aufl. (22. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3456840373
  • ISBN-13: 978-3456840376
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 15,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 735.394 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wie l„sst sich die Posttraumatische Belastungsst”rung (PTB) diagnostisch einordnen? Wird diese Diagnose berhaupt allen m”glichen psychischen Belastungsfolgen nach traumatischen Ereignissen gerecht? Welche Behandlungen sind eigentlich wirksam? Gibt es eine Methode der Wahl?In diesem hochaktuellen Band geben die Autoren einen grndlichen und spannenden Einblick in das Feld der Psychotraumatologie. Sie schildern m”gliche psychische Folgen von traumatischen Erfahrungen in deren unterschiedlichen Erscheinungsbildern und ihrer Beziehung zueinander. Vertiefend gehen sie auf aktuelle Spezialthemen ein, wie auf die Diagnose der komplexen PTB, auf Traumatische Trauer und auf die pr„gende Rolle von frhen Bindungserfahrungen. Ausfhrlich werden die neuesten empirischen Belege zur Wirksamkeit der wichtigsten Behandlungsverfahren diskutiert. Abschlieáend stellen die Autoren ihr eigenes Konzept auf gestalttherapeutischer Basis vor: die Integrative Traumatherapie und Dialogische Exposition.

Klappentext

Wie lässt sich die Posttraumatische Belastungsstörung (PTB) diagnostisch einordnen? Wird diese Diagnose überhaupt allen möglichen psychischen Belastungsfolgen nach traumatischen Ereignissen gerecht? Welche Behandlungen sind eigentlich wirksam? Gibt es eine Methode der Wahl? In diesem hochaktuellen Band geben die Autoren einen gründlichen und spannenden Einblick in das Feld der Psychotraumatologie. Sie schildern mögliche psychische Folgen von traumatischen Erfahrungen in deren unterschiedlichen Erscheinungsbildern. Vertiefend gehen sie auf aktuelle Spezialthemen ein, wie auf die Diagnose der komplexen PTB, auf traumatische Trauer, auf die Prävention posttraumatischer Störungen im Einsatzwesen und auf die prägende Rolle von frühen Bindungserfahrungen. Ausführlich werden die neuesten empirischen Belege zur Wirksamkeit der wichtigsten Behandlungsverfahren diskutiert. Abschließend stellen die Autoren ihr eigenes Konzept auf gestalttherapeutischer Basis vor: die „Integrative Traumatherapie und Dialogische Exposition.


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Erweiterung des Traumaspektrums, 15. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Trauma, Selbst und Therapie: Konzepte und Kontroversen in der Psychotraumatologie (Taschenbuch)
Das Buch "Trauma, Selbst und Therapie" von W. Butollo und M. Hagl ist ein wertvoller Beitrag, die neueste Traumaforschung und damit neue Konzepte in der Traumaforschung vorzustellen. Nach einer übersichtlichen Einführung in das Thema "Traumatisierung" mit aktuellen Daten und Ergebnissen epidemiologischer Studien erfolgt die Vorstellung eines noch wenig erforschten Gebiets, des Konzepts der Traumatischen Trauer. Dies ist ein relativ kurzer Überblick, der den Wunsch nach einer weiteren Vertiefung in dieses Thema aufkommen läßt. Das 3. Kapitel über Bindung und Traumatisierung stellt einen in der Forschung immer mehr beachteten Blickwinkel in der Therapie dar und zeigt wichtige therapeutische Implikationen auf. Einen guten und krititschen Überblick über einzelne Verfahren in der Traumatherapie bietet das vierte Kapitel. Anschließend wird das Konzept "Prävention" im Einsatzwesen vorgestellt, für mich ein Thema mit gesundheitspolitischer Dimension. Das Konzept deer Integrativen Traumatherapie hat der Autor mit seinen Kollegen schon in vorausgegangenen Publikationen ausführlich beschrieben (Z.B. "Leben nach dem Trauma" bzw. "Kreativität und Destruktion posttraumatischer Bewältigung"). Das Konzept erfährt hier eine Fortführung und Erweiterung der Buber'schen Dichotomie und bringt ein sehr anschauliches Beispiel für Dialogische Exposition, ein sehr wirksames Instrument in der Traumatherapie. Es folgt eine Studie über bosnische Frauen, die im Krieg ihren Mann verloren haben. Es besteht ein erheblicher Unterschied in Reaktionen und Behandlung, ob diese Männer verstorben oder vermisst sind, ein m.E. bisher zu wenig beachteter Aspekt.
Dieses Buch gibt einen guten Überblick über neue Konzepte in der Psychotraumatologie und weckt den Wunsch nach weiterer Vertiefung. Das Buch ist praxisnah und gibt gute Anregungen für Therapeuten.
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