Ich zitiere hier mal aus dem Klappentext der gebundenen Ausgabe den Übersetzer Wolfgang Held :"..Es ist ein erstaunlich ausgeformtes, höhen- und tiefentrunkenes, zynisch-saturnisch schillerndes, psychotisch-satirisch-puritanisch-faunisches Werk, voll subtiler Vulgarismen und Sophismen, und der ganze spätere Beckett steckt in diesem "wombtomb" in Belacquas (Becketts) fauler Haut, die da unterm Felsen in Dantes Purgatorium zusammengerollt die Chance vertut, am Engel vorbei durch die Himmelspforte zu schlüpfen..." So ähnlich dicht sind ganze Passagen, teils humorvoll und komisch, teils rätselhaft und verquast, eben ganz Beckett.
Beckett schrieb diesen Romanerstling, der sechzig Jahre lang unveröffentlicht blieb, im Jahre 1932 in seinem Pariser Hotelzimmer. Er stellt hier unter veränderten Orts- und Personennamen seine persönliche Liebesbeziehung zu der jungen Peggy Singclair, die er Ende der zwanziger Jahre viele Male in Kassel besuchte, in den Mittelpunkt des Romans.