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Kommentar: Auflage: 1. 20,4 x 12,4 x 1,0 cm, Taschenbuch Vandenhoeck & Ruprecht, 21.11.2012. 136 Seiten Remittendenexemplar , Kanten evtl. etwas bestoßen, als Mängelexemplar gekennzeichnet / vorrätig, schneller und zuverlässiger Versand garantiert ! modAnOn 9783525770085
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Trauernde Jugendliche in der Schule Taschenbuch – 21. November 2012

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 136 Seiten
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht; Auflage: 1. (21. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3525770081
  • ISBN-13: 978-3525770085
  • Größe und/oder Gewicht: 0,6 x 12,1 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 257.852 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephanie Witt-Loers ist Trauerbegleiterin, Kinder- und Familientrauerbegleiterin, Dozentin, Buchautorin, Leiterin von Kindertrauergruppen u.a. am Kinder- und Jugendhospiz Balthasar sowie Trauerbegleiterin für ambulante Trauertherapie im Auftrag verschiedener Jugendämter. Sie leitet das Institut Dellanima, bietet Fortbildungen, hält Vorträge, berät und begleitet Schulen und Kitas in akuten Krisenfällen oder präventiv. Bisherige Buchveröffentlichungen: Sterben, Tod und Trauer in der Schule , Trauernde begleiten , Beiträge in Er wischt die Tränen ab von jedem Gesicht , "Kindertrauergruppen leiten Ein Handbuch . Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Bergisch Gladbach.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Egon Beck am 31. März 2013
Format: Taschenbuch
Da ich als ehemaliger Lehrer, Fach- und Schulleiter sowie Schulaufsichtsbeamter das Bedingungsfeld Schule funktionsbedingt aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Perspektiven betrachten durfte, ist es mir nach Lektüre des Buches "Trauernde Jugendliche in der Schule" ein Bedürfnis, einige
persönliche Anmerkungen zu machen.
In den verschiedenen Tätigkeitsfeldern im schulischen Bereich wurde mir bewußt, daß Schule sich trotz ihres ganzheitlichen Bemühens um Bildung und Erziehung immer noch primär den sog. Kulturtechniken und der Wissensvermittlung verpflichtet fühlt. Frustration und Versagungsängste junger Menschen sowie Verlust, Abschied und Tod werden aufgrund eigener Inkompetenz und Hilflosigkeit selten thematisiert. Wenn Schule jedoch ihrer umfassenden Aufgabe als Sozialisationsinstanz gerecht werden will, dann dürfen diese Bereiche als integrative Bestandteile menschl. Lebens im Erziehungsprozess nicht ignoriert werden.
Um in einer Schule als Ort des sozialen Lebens und Lernens Verlust, Sterben, Tod und Trauer den gebührenden Stellenwert zu geben, bietet Stephanie Witt-Loers in ihrem Buch eine Fülle wertvoller Hilfen an. Ausgehend von prägnangen, allgemein verständlichen und nicht zu umfänglichen theoretischen Vorgaben über eine sensible Beschreibung und Verhaltensbeobachtung junger Menschen in schwierigen Lebenssituationen, sowie die Darstellung verschiedener Konzeptionen und Handlungsstrategien werden konkrete Orientierungshilfen angeboten, die in keiner Weise rezeptologischen Charakter haben.

Wer als Lehrer und Erzieher Fragen und Problemen junger Menschen bzgl. Verlust, Sterben, Tod und Trauerverarbeitung nicht weiterhin ignorieren will, der findet bei Stephanie Witt-Loers viele wertvolle Anregungen und Hilfen.

Egon Beck
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mareike M am 30. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Wer den Verlust eines Angehörigen miterlebt, kann und wird seine Trauer nicht einfach „abschalten“ können, was meiner Meinung nach vollkommen normal ist. Durch den Trauerprozess wird der Verlust der geliebten Person verarbeitet. Deshalb finde ich, dass es wichtig ist trauern zu können.
Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass es einigen Menschen Schwierigkeiten bereitet mit diesem Thema umzugehen, was wiederum auch normal ist. Dennoch finde ich es sehr wichtig, dass gerade im schulischen Umfeld, ein offenerer Umgang mit dem Thema Tod und Trauer selbstverständlicher wird. Daher sollten besonders Lehrer als Vertrauenspersonen der Schüler lernen mit dem Thema Trauer „besser umgehen“. So können sie ihren Schüler bei dem Verarbeitungsprozess unterstützen. Wenn das Thema Trauer und Tod jedoch verschwiegen wird, oder wenn einem als Betroffener das Gefühl vermittelt wird, ein Gespräch über den den Tod eines Angehörigen sei sehr unangenehm, dann ist es naheliegend, dass die Betroffene Person nicht weiter über das Erlebte reden wird, obwohl sie vielleicht genau dies gerne machen würde.
Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass einige Lehrer nicht wissen, wie sie mit dem Thema Trauer umgehen sollen. Einige Aussagen haben mich sehr verletzt. Nach einem Gespräch war mir dann nicht mehr, obwohl ein solches mit einer Person, die offen und verständnisvoll mit dem Thema umgeht, sehr hilfreich gewesen wäre.

Stephanie Witt-Loers Buch über trauernde Jugendliche in der Schule spricht genau dieses Thema an und bietet somit Lehrpersonen eine Unterstützung für den Umgang mit trauernden Schülern. Ich würde mir sehr wünschen, dass sich viele Schulen mit diesem Buch beschäftigen und dass sich viele Lehrer die Thematik zu Herzen nehmen, damit der Umgang mit dem Thema Tod und Trauer kein Tabuthema mehr bleibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beate Wurm Trauerbegleiterin am 19. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Viele haben die Situation aus verschiedener Perspektive bereits erlebt: Jugendliche trauern, sei es um ein Mitglied ihrer Familie, sei es um einen Mitschüler, sei es um einen Lehrer. Und haben erlebt, dass es im Umgang mit Jugendlichen in dieser Situation an gleichzeitig fachlich kompetenter und menschlich mitfühlender Begleitung fehlt, dass irgendetwas „schiefläuft“. Dabei ist es nur zu verständlich, wenn Lehrer – an die sich das hier zu besprechende Werk in erster Linie richtet – im Umgang mit dem Thema verunsichert sind. Es gibt viele – auch ganz persönliche - Gründe dafür, dem Thema schlicht auszuweichen und es in der Schule zu übergehen.

Welche unbeabsichtigten Verletzungen daraus bei Schülern, die sich missverstanden fühlen, entstehen können, zeigen die Jugendlichen, die in dem Buch von Stephanie Witt- Loers zu Wort kommen. Es bietet einen eindrucksvollen Einblick in die Gefühls- und Erlebniswelt derer, die oft vergeblich - einen Ansprechpartner suchen.

Hier bietet das Werk von Stephanie Witt-Loers eine Hilfestellung von ganz außerordentlicher Qualität. Es legt die theoretischen Grundlagen, was Trauerprozesse und Trauerreaktionen anbelangt. Und es gibt gleichzeitig in anschaulicher und hervorragend strukturierter Weise praktische Anleitungen für Begegnungen mit und Begleitung von trauernden Jugendlichen in der Schule. Für Lehrer erweist es sich als eine wertvolle Orientierung, die Anregung und konkrete Hilfestellung dazu gibt, trauernde Jugendliche mit ihren Nöten nicht alleine zu lassen, sondern wirkungsvoll zu unterstützen.
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