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Trau nie einem Fremden!: Angstbedingtes Verhalten bei Hunden erkennen und beheben Broschiert – 31. Mai 2008

30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 56 Seiten
  • Verlag: Kynos (31. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938071524
  • ISBN-13: 978-3938071526
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,2 x 0,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.250 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Patricia McConnell ist geprüfte Tierverhaltenstherapeutin und steht Hundebesitzern seit fast zwanzig Jahren in ihrem Unternehmen "Dog’s best Friend Ltd." mit Rat und Tat in Erziehungs- und Problemverhaltensfragen zur Seite. Sie ist außerordentliche Professorin für Zoologie an der Universität von Wisconsin-Madison, schreibt regelmäßig zum Thema Hundeverhalten in verschiedenen Zeitschriften, tritt in Fernsehen und Radio auf und hat elf Bücher verfasst. Ihr Buch "Das andere Ende der Leine" wurde in zehn Sprachen übersetzt und in Deutschland zu einem der erfolgreichsten Hundebücher der letzten Jahre.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 100 REZENSENT am 11. Juni 2008
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Auslöser zum Kauf dieses Buches war in meinem Fall die nimmer endende Angst meines Dackels vor dem Staubsauger. Allein der Anblick desselben reicht aus und mein Kleiner ward in der hintersten Ecke verschwunden. Nun ist es bei second-hand-Hunden aus dem Tierheim nicht ungewöhnlich, dass sie das eine oder andere unerwünschte Verhaltensmerkmal zeigen. Aber dieses Verhalten ist nicht unveränderbar in Stein gemeißelt, zumindest nicht, wenn es sich um angstbedingtes Verhalten handelt.

Und ja, ich war auch überrascht ob des knappen Umfanges, eine Broschüre mit 56 Seiten hatte ich nicht erwartet. Alle anderen Werke von Patricia McConnell, die ich bislang gelesen hatte, waren wesentlich umfangreicher. Aber die Anzahl der Seiten besagt ja nichts über den Inhalt und von diesem war ich positiv überrascht. McConnell beschreibt sehr präzise und kompetent wie eine Konditionierung gelingen kann:

Zunächst einmal sollte man dafür sorgen, dass der Hund von dem Angstauslöser nicht überrascht wird. In meinem Fall wird dies bedeuten, dass er ins Auto kommt bevor ich den Staubsauger auch nur hervorhole. Gott sei Dank mag mein Hund Autos und Ausflüge. Einfach nur in ein anderes Zimmer und Türe zu wird nicht funktionieren, da er ja das Geräusch hört.

Außerdem muss man ganz genau feststellen, was der Angstauslöser ist. In meinem Fall einfach. Aber wenn der Hund zum Beispiel nur vor gewissen Menschen Angst hat, muss man herausfinden, was diese Menschen gemeinsam haben (z.B. Uniform oder weiße Schuhe oder ...). Man muss wirklich sehr genau wissen worum es geht bevor man beginnt.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meike Isermann VINE-PRODUKTTESTER am 29. Juli 2008
Format: Broschiert
Dieses Mini-Buch von Frau McConnell ist eine genaue, und auch für relative Anfänger geeignete Anleitung zur 'systematischen Desensibilisierung' bzw. 'Gegenkonditionierung' - also zum Umlenken der Gefühle des Hundes von Angst hin zu neutralen oder positiven Gefühlen.
Wer einen Hund mit spezifischen Ängsten hat und ihm helfen möchte, der findet hier konkret und gebündelt wie das Training zu gestalten ist.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von communicanis Mensch & Tier im Dialog am 26. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Patricia B. McConnell, Tierverhaltens-Therapeutin, Autorin mehrerer Bücher.
Jetzt eines zum Thema Angst mit dem Titel 'Trau nie einem Fremden'.
Um es gleich vorweg zu nehmen: es war enttäuschend und für den Halter eines wirkliches Angsthundes nach meinem Empfinden wenig hilfreich.

Die Tipps lassen sich eigentlich in einem Satz zusammenfassen:
geben Sie reichlich Leckerlis und fordern Sie vom Besucher bis zum Taxifahrer, vom Paketboten bis zu wildfremden Passanten alle auf, Leckerlis zu werfen.

Im Vordergrund steht der zweifelhafte Wunsch der Hundehalterin, dass sich der Hund von allen, auch fremden Personen anfassen und streicheln lassen möge.
Zweifelhaft aus zwei Gründen:
welcher Hundehalter bitteschön möchte denn einen jedermanns Hund ?
Und warum wird das Empfinden des Hundes so wenig respektiert ?
Ein Hund ist doch kein willenloses 'Ich-bin-nur-zu Deiner-Freude-da' Lebewesen.
Mir fehlen die hilfreichen Infos die letztlich zum Weg des Vertrauens führen.
Die stabile Bindung baue zumindest ich nicht über 'Eimer mit Lammfleisch' auf.

Eigentlich wollte ich das Buch meinen Seminarteilnehmern (Themenseminar 'Wie aus Angst wieder Neugier wird') empfehlen,
habe diesen Buchtip nach dem Lesen verworfen.

Erfeulich ist der mehrfache Hinweis auf den Faktor Zeit, ebenso wie die Aufforderung sich vor dem Training Gedanken über Angstauslöser zu machen.
Ein guter Ansatz um dem Individuum respektvoll zu begegnen und ein individuell aufbauendes Training mit Hilfe eines mit positiver Verstärkung arbeitenden Hundetrainers auszuarbeiten.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angi am 10. September 2008
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Vorab. Von dieser Autorin, die Tierverhaltens-Therapeutin ist, habe ich zwei wirklich hervorragende Bücher gelesen [siehe unten] und schätze sie sehr.

Aber - dieses Heftchen hat man beim ersten Lesen in gut einer Stunde durch, vorausgesetzt, man hat schon zahlreiche gute Hundebücher studiert und etliche der dargestellten Situationen sind einem nicht fremd. Wie Desensibilisierung des Vierbeiners in kritischen Situationen durch Ablenkung und Hinlenken auf positive Ereignisse funktionieren [können], wird anschaulich dargestellt. Gut auch die Bewußtmachung, wie wichtig es ist, seinen Hund zu "studieren", um seine Gefühle und Ängste erst mal zu begreifen, um dann seine Ängste versuchsweise abzubauen.

Leider sind abgesehen vom kurz angerissenen Thema "Staubsaugergeräusch", auf das man bei der Desensibilisierung selbst Einfluss nehmen kann, ausschließlich Beispiele von Ängsten Menschen gegenüber behandelt [vom Titel her ja eigentlich das Thema].

Meine Erwartung, hilfreiche Tipps zu bekommen zum Angstverhalten bei Geräuschen, die nicht regelmäßig wiederkommen [Eisenbahn, Autohupen, knallender Auspuff, Feuerwerk] und auf die man selbst keinen Einfluss hat, wurde leider nicht erfüllt. Allerdings - im Nachhinein den Titel noch einmal genau gelesen, durfte man das vielleicht auch nicht erwarten.

Einige Kern-Aussagen haben mich dann doch so beschäftigt, dass ich das Büchlein ein zweites mal gelesen habe. Und ich muss sagen, es lohnt sich. Ist wie bei einem guten Dokumentarfilm, bei dem man auch bei wiederholtem Anschauen immer wieder neue Details entdeckt.

Ich werde mir nun auch "Angst vor Hunden" von Martin Rütter kaufen, den ich einige male live erlebt habe.
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