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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der Wuppertaler Lokalmathador gibt ein Heimspiel, 9. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Trassenfieber (Audio CD)
In seiner Heimat Wuppertal gehört Sascha Gutzeit zu den ganz Großen. Zeit, dieser Stadt einmal eine ganze CD zu widmen. Er spielt mit Mundart ("Moppern"), mit Stadtteilen ("Zeit sich zu vertragen") und schwelgt sich bis in die höchsten Liebesbekundungen zu seiner Stadt ("Ich bin verliebt in meine Stadt"). Besonders zu empfehlen sind aber die Titel "Ich gehör zu meinem Viertel", "Sommer in Wuppertal" und "Mädchen vom Heubruch." Alles in allem lässt Sascha seinen ganzen Charme, den sein Songwriting ausmacht, in sein Werk einfließen, und zum ersten Mal seit längerer Zeit ist er auch wieder mit kompletter Band zu hören, was ihm auch sehr gut steht. Den einen Punkt Abzug gibt es nur auf Grund der armen Nicht-Wuppertaler wie mir, die bei vielen Titeln nur die Hälfte verstehen. Aber daraus darf man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen, denn seine CD hat eine ganz klare Zielgruppe: Wuppertal.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Muß für jeden Wuppertaler!, 1. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Trassenfieber (Audio CD)
Als ich im April zum ersten Mal bei meiner Schwester diese CD hörte, wohnte ich noch in Bremen und war nur gerade zu Besuch. Mittlerweile hat mich das Heimweh vor knapp drei Wochen wieder zurück ins Tal getrieben... Vor und während der Umzugsvorbereitungen hat mich Saschas "Trassenfieber" begleitet, insbesondere die Lieder "Der Sommer ist in Wuppertal" (ich sage nur "Spathmanns Knubbeleis" ;-)) und "Vohwinkel, Vohwinkel" (da wohne ich jetzt). Ohne es ahnen zu können, hat Sascha Gutzeit mir insbesondere mit letzterem Song komplett aus der Seele gesungen, da es in diesem Lied darum geht, zurück in die Heimat zu wollen und "mit Abstand zu wissen, wo man hingehört". Mal etwas weniger emotional und subjektiv betrachtet, glänzt diese CD durch melodischen Rock und klasse Texte - was sowohl für die schnelleren als auch für die langsameren Stücke gilt. Mal habe ich beim Hören Lachtränen, mal Tränen der Rührung in den Augen, diese Musik läßt nicht kalt. Schön für mich zu beobachten, dass Wuppertal in den vergangenen fünf deutlich aus seinem Schattendasein getreten ist und einen Künstler hat, der unsere Stadt wie kein Zweiter sowohl auf witzige, als auch auf nachdenkliche Weise interpretiert. Danke, lieber Sascha!
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5.0 von 5 Sternen
Hommage an Wuppertal, 23. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Trassenfieber (Audio CD)
Mit dem Trassenfieber hat Sascha Gutzeit seiner Heimatstadt Wuppertal eine klingendes Denkmal gesetzt. Mal melancholisch wie "Das Geräusch vom Zug, der nicht kommt", dann die Ballade an die Jugendliebe im "Mädchen von Heubruch", spritzig in der " Heißmangel am Rott" und ein wenig kritisch in der " Nordbahntrassenfledermaus. Die Recherchen stimmem 100%ig, denn alle Orte existieren. Die Melodien sind außergewöhnlich , aber einprägsam. Als ich 14 Tage nach der Sommerhitze die ersten Lebkuchen in den Regalen sah, fiel mir " Sommer in Wuppertal " ein. Ich durfte die Premiere miterleben und das war eine absolut spitzenmäßige Reveue. Ach so...Auch ich bin " verliebt in meine Stadt.. Wuppertal !
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