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Transportnummer VIII/1387 hat überlebt: Als Kind in Theresienstadt [Taschenbuch]

Margot Kleinberger
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. April 2011
Wie kann ein Kind den Holocaust überleben? Die achtjährige Margot verliert ihr Zuhause, ihre Familie wird von den Nazis ermordet und sie selbst in das KZ Theresienstadt deportiert. Doch anders als viele andere Kinder im Lager übersteht sie Hunger, Elend, schwerste Arbeit – und überlebt. Aus diesem Überleben schöpft sie die Kraft, die Vergangenheit nicht ruhen zu lassen, sondern den Nachgeborenen von ihr zu erzählen. Margot Kleinberger weiß: »Ich habe überlebt, damit diese unfassbare Geschichte und die vielen ermordeten Menschen niemals vergessen werden.«

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Transportnummer VIII/1387 hat überlebt: Als Kind in Theresienstadt + Ich habe den Todesengel überlebt: Ein Mengele-Opfer erzählt + Ich muss erzählen: Mein Tagebuch. 1941-1945
Preis für alle drei: EUR 24,93

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Margot Kleinberger, geboren 1931, wird 1937 in die Jüdische Aufbauschule in Hannover eingeschult. 1940 muss sie mit ihrer Familie in ein Judenhaus ziehen und wird 1942 in das KZ Theresienstadt deportiert. Sie überlebt grausame medizinische Versuche, unvorstellbaren Hunger und furchtbares Elend. Am 8. Mai 1945 wird sie durch die Rote Armee befreit und wagt einen Neuanfang im Land der Täter. Heute lebt die Mutter von sechs Kindern in München.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
In den letzten Jahren sind zunehmend Biografien von Kindern erschienen,die im Versteck oder auch Konzentrationslager überlebt haben. Sie sind die letzten, die der Nachwelt davon erzählen können.

Margot Kleinberger, geboren 1931 in Hannover, verbrachte dort ihre Kindheit in einer Familie, die zu gewissem Wohlstand gekommen war. Der Vater war als verdienter Frontkämpfer des Ersten Weltkriegs ausgezeichnet worden und arbeitete als Beamter. Für die ganze Familie brach eine Welt zusammen, als sie ausgegrenzt, beschimpft, ausgeplündert, in ein Judenhaus eingepfercht und schließlich nach Theresienstadt deportiert wurde. Da war Margot Kleinberger gerade elf Jahre alt.

Was dieses Buch so besonders macht, ist die eindringliche Sprache und die vielen Einzelheiten, an denen die Autorin ihre Leser teilhaben lässt. Trotz ihres jungen Alters ist sie in ganz verschiedenen Bereichen eingesetzt und bekommt so sehr unterschiedliche Einblicke: Verwaltung, Essensausgabe, Transporte nach Auschwitz abfertigen, Gartenarbeit ' Sie überlebt medizinische Versuche, bei denen ihr unterschiedliche Krankheitserreger gespritzt werden. Als Folge ist sie ein halbes Jahr gelähmt und kann lange nicht mehr sprechen.

Sie berichtet von den Dreharbeiten zu 'der Führer schenkt den Juden eine Stadt' und vom Besuch einer Delegation des Roten Kreuzes, die nicht sah, was doch so offensichtlich war ' und zwar auch wenig oder unbekannte Details. Auch welch wichtige Rolle Kultur und Lernen im Lager spielten, beschreibt sie und setzt einigen derer ein Denkmal, die trotz widriger Umstände Möglichkeiten fanden, Kinder zu fördern.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen atemberaubendes Buch 21. August 2012
Von isa14
Format:Taschenbuch
Ich habe schon viele Bücher über dieses Thema gelesen. Aber dieses hier
ist mit Abstand das Beste! Man muss es einfach gelesen haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliches Schicksal 22. März 2014
Format:Taschenbuch
Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und auch nach dem Lesen verfolgt mich die eine oder andere Szene noch am Tag oder auch nachts im Traum.
Margot berichtet in diesem Buch ausführlich über ihre glückliche Kindheit und für mich als Leser waren auch diese Kapitel sehr interessant. Dann geht es recht schnell "ins Eingemachte" und viele Dinge sind mir auch schon aus anderen Literaturstücken bekannt. Aber das ganze aus der Sicht eines 11-jährigen Kindes zu erfahren ist nochmal echt krass. Es ist wirklich unglaublich, was Margot Kleinberger als K I N D alles durchgemacht hat. Und zum Glück berichtet sie nur recht kurz über die medizinischen Experimente, die Monate lang an ihr verübt wurden. Ich hätte das nicht verkraftet, wenn es in die Details gegangen wäre...
Margot und ihre Familie hatten wirklich so viele Schutzengel, denn alle aus ihrem Bekannten- und Freundeskreis haben nicht überlebt.
Schön fand ich auch, dass man noch etwas über die Zeit nach dem Krieg erfährt, also wie es Margot da ergangen ist.

Meiner Meinung nach verdient es dieses Buch auf jeden Fall, dass man es liest und daher eine klare Empfehlung.
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