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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (17. Januar 2005)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Piano 21 (CODAEX Deutschland)
  • ASIN: B00076SJQO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 844.704 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. 1. Toccata
2. 2. Fuge
3. Air
4. Siciliano
5. Choral: Werde munter, mein Gemüte
6. Choral: Jesus bleibet meine Freude
7. Wachet auf, ruft uns die STimme
8. Wachet auf, ruft uns die Stimme
9. Adagio
10. Präludium
11. Fuge
12. Präludium Nr. 5 e-moll (h-moll, bearb. Alexander Iljitsch Ziloti)
13. Gavotte en Rondeau
14. Largo
15. Badinerie (en forme de Burlesque)
16. Largo
17. Rezitativ und Arie: Schafe können sicher weiden

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HomoBonaeVoluntatis am 8. Juni 2006
Format: Audio CD
Es war diese CD, die mich auf Cyprien Katsaris aufmerksam machte und es ist diese CD, die seitdem einer der Schätze meiner CD-Sammlung ausmacht. Sein persönlicher Schwank der “Badinerie” ist so unglaublich virtuos, dass selbst denen, die sowohl das Stück selber leid sein mögen als sich auch aus blossem Virtuosentum nichts machen, spontan die Kinnlade runterklappt und man seine tour de force mit Vergnügen anhört.

Für mich ist Katsaris der virtuoseste Pianist, den ich je gehört habe. Aber gerade diese CD ist so wunderbar lyrisch und cantabile eingespielt, dass man seine Virtuosität mitunter ganz vergisst. Viele der Stücke wurden von ihm selber transkribiert, seine Version der Gavotte BWV 1006, die auf Rachmaninovs und Friedmans Bearbeitung fusst, ist ganz zauberhaft. Mit seiner Version von BWV 565, an dem man sich ja schon leicht sattgehört haben mag, ringt er dem Flügel vorher nie gehörte Dimensionen ab, man staunt auch hier einmal mehr andächtig. Seine Einspielung der Kempff-Bearbeitung des berühmten “Wachet auf...” (BWV 645) ist so wunderbar polyphon gespielt, dass sie sogar Kempffs eigene Einspielung in den Schatten stellt. Aber auch sonst finden sich Kleinodien, die man sonst schwer zu hören bekommt wie eine Saint-Saëns-Bearbeitung eines Largo aus BWV 1005. Um es kurz zu machen: Man kann diese CD von vorne bis hinten mit dem grössten Genuss hören. Ein unbedingtes Muss und einer meiner “best buys in years”.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 18. Februar 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie kann man so loben und offene Wünsche formulieren ? Katsaris ist ein großartiger Bachspieler. Das war er schon, als er noch für Teldec Einspielungen machte,zB Klavierkonzerte von Bach. Auch diese CD beweist es, auch wenn er bei der Transkription der berühmten Badinerie ein wenig die Virtuosität übertreibt und Jahrmarktgeklingel daraus macht. Wünsche sind erstens die Transkriptionen, die sich wirklich lohnen, Busoni BWV 1004- die Chaconne- das möchte ich und sicher auch andere gerne hören,BWV 1006 und andere.Und Wunsch Nr. 2: Nicht nur Transkriptionen, sondern auch der originale Bach sollten von ihm eingespielt werden. Wann bekommen wir die Goldbergvariationen, die chromatische Fantasie.
Er kanns, er hat sein eigenes label, also los....
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 17. Februar 2010
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Gleich zu Beginn überfällt Katsaris unser Ohr mit Klangkaskaden. Ah, die Toccata BWV 565, für Klavier transkribiert,von ihm gespielt, als habe er zwanzig Finger.

Katsaris hat viele Transkriptionen in seinem Leben eingespielt. Vollgriffiger Klaviersatz, für ihn kein Problem.

Eigentlich sind ihm die Bearbeitungen offensichtlich nicht schwer genug. Er komponiert noch schnell etwas hinzu ? Um seine Finger zu beschäftigen ? Wenn man die Badinerie hört, klingt es doch ziemlich aufgesetzt. Wie von einem grossen Jungen gespielt, der schiere Freude an Virtuosität hat.

Spätromantisches Rauschen, aufgrund der Vorlage der Musik von Johann Sebastian Bach.

Wie unangemessen ist diese Interpretation finde ,möchte an dem wahrscheinlichsten berühmtesten Beispiel belegen. Jesus bleibet meine Freude. Wir haben die umwerfende Einspielung von Lipatti, selbst in der Studioversion 1950. Tiefe Ruhe, stetiger Fluss der Begleitbewegung, vollkommen organische Entwicklung des Stücks.
Ähnlich beeindruckend Leon Fleisher, nachdem er nach Jahrzehnten wieder mit beiden Händen spielen kann. Quasi Gottesdienst am Klavier.
Und dann Katsaris. Vollkommen unangemessen wird diese wunderbare Stück romantisch aufgeladen. Würde ich den Pianisten nicht so sehr schätzen, würde sich die Zahl der Sterne vielleicht noch vermindern.

Ich finde es tragisch, dass dieser Pianist, der so überragende Einspielungen gemacht hat (Bach-Konzerte, Beethoven op. 26, Chopin Walzer) seine ungeheuren Talente so verplempert.

Diese Einspielung jedenfalls kann ich gar nicht empfehlen.
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