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Transitions (inkl. Bonus Track - exklusiv bei Amazon.de)

22. März 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. März 2013
  • Erscheinungstermin: 22. März 2013
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2013 Universal Music AB
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:48
  • Genres:
  • ASIN: B00BXSCBWI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.104 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von littleschroeder am 22. März 2013
Format: Audio CD
Ja, da schau her - vermisste man im letzten Album der schwedischen 2-Mann-Band doch bis auf wenige Ausnahmen die Melodien, die ihre Rockmusik bisher ausgezeichnet hatte, so kehren sie nun genau zu diesen kräftigen Gitarrenriffs, dem brachialen Schlagzeug zurück und haben die ausgezeichnete Melodien mitgenommen.
Und sie sind nicht mehr zu zweit: In diversen Songs kommt diese schöne Instrument mit den schwarzen und weißen Tasten zum Einsatz, sparsam, aber gezielt und wirkungsvoll. Während der Opener des Albums "Into the Wild" erst einmal recht sperrig daherkommt und an das mMn schwache Mavericks erinnert, steigert sich das Stück in seinen über sechs Minuten dann immer mehr und wird immer besser (und inzwischen gefällt mir sogar der Einstieg in den Song). Anspieltipps: Gone Forever, Seventeen (auch in der ruhigen Variante mit Anna Ternheim), Bull/Bear und die angenehm ruhige, mit weiblicher Gesangbegleitung wunderbare Nummer "For a Little While".

Fazit: Richtig großes Album, starke Weiterentwicklung der beiden Schweden. Freue mich sehr aufs Konzert im April!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moritz M. am 10. Juli 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Nicht anderst zu erwarten ist dieses Album , wie jedes von Johnossi,
wiedermal richtig gut geworden! Sie sind sich treu geblieben.
klare kaufempfehlung!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Breuer am 2. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kann mich leider den vorstehenden wohlwollenden Beurteilungen nicht ganz anschließen. Eine Weiterentwicklung von Johnossi stellt "Transitions" nicht dar, da war eigentlich "Maverick" einfallsreicher. Trotzdem natürlich kein Fehlkauf, die Schweden sind nach wie vor eine Bereicherung der Musikwelt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sunshine am 22. März 2013
Format: Audio CD
Mit jedem Album sind die Jungs besser geworden und ich dachte nach Mavericks kann es gar keine Steigerung mehr geben aber die gibt es.Tolle Melodien mit den typischen Johnossi Gitarrensounds.Perfekt!
Die hams drauf die Schweden.
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Von Cydonia am 6. April 2013
Format: Audio CD
Das faszinierende an Johnossi sind die umwerfenden Melodien und die sehr markante Stimme. Ein Kracher wie "What's the point" vom Vorgänger Mavericks ist diesmal leider nicht dabei. "Gone Forever" die erste Single kommt da nicht ganz ran. Vielleicht liegt es ja am Liquido-artigen Keyboard-Riff. Der Einsatz des Keyboards prinzipiell stört aber nicht. Auch sind diesmal des öfteren Ouououoh-Chöre zu hören, was in Richtung seichtes Fahrwasser deutet. Mit billigen Mitteln in Richtung Pop zu polieren, das haben Johnossi nicht nötig. John Engelbert ist ein grandioser Songwriter und mit ein bisschen Glück kommt der große Erfolg schon noch. Transitions wirkt insgesamt stimmiger und runder als die Alben davor und Songs wie "Everywhere, Alone Now oder Bull/Bear" lohnen den Kauf auf jeden Fall. Ihr Sgt.Pepper ist es noch nicht, aber man hat das gute Gefühl, dass es noch kommen wird.
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Von Elliot am 28. April 2013
Format: Audio CD
Johnossi - schon wieder eine Gruppe aus Skandinavien, die gute Musik machen soll, flüchtig reingehört, tja, was soll man sagen? Eine Gruppe von vielen, die Musik hört sich ebenso an.
Dann: ein Konzert, Live-Erlebnis, sparsame Instrumentierung, geniale Wirkung, eingängige Melodien, rockig, mitreißend. - Und jetzt? Man hört genauer hin, geht wieder mehr auf die Musik ein - Johnossi erzieht wieder zum Musikerlebnis, zum Zeit nehmen, genießen.
Fazit: ein tolles Album, was man intensiv genießen sollte - beim Cruisen auf der freien Autobahn, ....
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 23. März 2013
Format: Audio CD
Die Umstände in Schweden meinen es gut mit Rockmusikern. Ob es nun an der sauberen Luft, der Verbundenheit zur Natur oder einem skandinavischen Sandmann, der sie (einer Muse gleich) im Schlaf und in ihren Träumen küsst, liegt - sie scheinen ein unbegrenztes Maß an Formaten und Ideen zu generieren. "Abba" haben einst die Popwelt regiert, Songs der "Cardigans", "Shout Out Louds", "Hives" und natürlich "Mando Diao" ziehen ihre weitläufigen Kreise. Dabei nicht nur auf Festivals mit hoher Beachtung versehen. John Engelbert und Oskar "Ossi" Bonde tun es Bands wie den "White Stripes", "Kills" oder "Black Keys" gleich und legen als Duo Hand an Mikrophon, Saiten und Schlagzeug.Seit der Veröffentlichung ihres Debüts "Johnossi" als kreative Unbekannte etabliert, die sich innerhalb der Alternative/Indie Rock Schublade immer wieder neu darstellt. Die volatile Single "Man must dance" bis heute funktionstüchtiger Clubtrack. Die Nachfolgealben "All they ever wanted" (2008) und "Maverick" (2010) weitere Belege für ihren unerschöpflichen Tatendrang, sowie Konsolidierung auf ihrer neuen Major Label Heimat.

Durchatmen. Neue Kraft schöpfen. Ideen sammeln. Im Falle von "Transitions" dürfte die Extraportion Keyboards wohl als einschneidendste Neuerung betrachtet werden. Bereits der Opener "Into the wild" beweist, daß es den Schweden immer noch um Musik als Ausdrucksmittel geht. Mit 6 Minuten Spielzeit weder Radio, noch zwingend Club kompatibel. Ein Track, der sich kontrolliert und langsam aufbaut, immer weiter entfaltet, neue Elemente hinzugewinnt, um ab dem Mittelteil emotional auszubrechen. Fast schon progressiv in seiner Herangehensweise. An Charisma hat es denn Stimmen von John und Ossi ohnehin noch nie gemangelt.
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