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Transit Of Venus


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Produktinformation

  • Audio CD (2. Oktober 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: RCA
  • ASIN: B008PNBU30
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.455 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Passow am 12. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Liebe Leute von heute, es ist endlich soweit. Three Days Grace hat das vierte Studioalbum veröffentlicht. Nach mehrmaligem Hören will ich versuchen eine Rezension zu verfassen, die dazu dient anderen Musikfans die Kaufentscheidung erleichtert. Da es um Musik geht, kann dies keine objektive Rezension werden, denn wer behauptet in dem Bereich eine objektive Rezension verfassen zu können lügt! (Aber nun zum Thema)
Die einzelnen Songs werde ich von 1 bis 10 einzeln bewerten und am Ende ein Fazit fassen.

Signs of the Time (7/10) Softer Einstieg, der gegen Ende immer härter wird. Persönlich nicht mein Lieblingslied auf dem Album

Chalk Outline (9/10) Etwas Elektronischer Klang bei den Versen, ein verdammt packender Refrain und einfach ein Ohrwurm. Die wussten, warum sie das Lied als Debüt-Single veröffentlicht haben.

The High Road (8/10) Schöner Song, ich finde den Text sehr gelungen und es bringt mich zum Nachdenken. Die Melodie finde ich auch sehr angenehm, es ist wieder ein "langsameres" Lied mit tollem Ende.

Operate (7/10) Mein erster Gedanke bei dem Lied war... Was zur...? Aber nach mehrmaligem Hören find ich es nicht mehr ganz so "schlecht". Die Stimme von Adam Gontier hört sich etwas ungewöhnlich an aber insgesamt ist es immer noch ein gelungener Track.

Anonymous (9/10) Auch wieder ruhige Vocals, aber mit dem Pre-Chorus/Chorus haben die Kanadier sich selbst übertroffen. Wirklich harte Melodie mit gutem Text, einfach klasse. Auch der gesprochene Teil passt als Kontrast sehr gut.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Jöhnk am 19. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach längerer Zeit mal wieder ein Album von Three Days Grace. Sie sind eine der tollen Bands aus Kanada und das zeigen sie erneut auf ihrem vierten Album. Auf den ersten Blick wirkt das Ganze etwas poppiger und elektronischer, was die Musik ansich aber nicht schlechter macht. Viel holt auch der mal wieder sehr intensive Gesang von Adam Gontier raus.
Es fällt mir immer etwas schwer, aber hier nun eine Einzelkritik der Songs:

01. SIGN OF THE TIMES: Typischer Einsteiger für TDG. Fängt gemäßigt an, wird zum Ende etwas härter. Guter Anfang. (8/10)
02. CHALK OUTLINE: Erste Single-Auskopplung. Recht elektronischer Song, aber extrem eingängig. Habe ich schon viele Tage im Kopf rumschwirren. (9/10)
03. THE HIGH ROAD: Für mich der vielleicht beste Song des Albums. Sehr melodisch, viel Energie, klasse! (10/10)
04. OPERATE: Nun wirds etwas flotter. Eher einfacher Song, was diesen Song aber auch ausmacht. (8/10)
05. ANONYMOUS: Auch ein guter, aber langsamerer Rocker. Wieder sehr melodisch und eingängig. (8/10)
06. MISERY LOVES MY COMPANY: Nun ein sehr typischer Song von TDG. Härterer Rock mit dieser unvergleichlichen Stimme. (8/10)
07. GIVE IN TO ME: Ein Cover-Song immer so eine Sache. Besonders, wenn das Original aus einer völlig anderen Stilrichtung stammt. Give in to me ist ein Michael-Jackson-Song und man muss sagen dass TDG wohl das Beste daraus machen. Trotzdem ist es etwas schwierig. (6/10)
08. HAPPINESS: Jetzt gehts dann mal richtig zur Sache. Schneller Rocker, der viel Spaß macht. (8/10)
09. GIVE ME A REASON: Das einzige Lied, dass über 4:00 Spiellänge besitzt. Das Album besteht aus vielen 3:00-Songs.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SAE_JonasS. am 8. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die kanadische Alternative Hard-Rock Band “Three Days Grace” brachten Oktober 2012 ihr viertes Studioalbum heraus und beendeten damit das sehnsüchtige Warten vieler Fans. Angekündigt wurde das Album bereits Monate vorher mit verschiedenen Trailervideos und bald danach auch mit der ersten Single „Chalk Outline“. Dieser Song versprach schon, dass das Album anders wird als seine Vorgänger. Doch ins Ohr ging es trotzdem und behält die typische dunkle, aber nicht depressive Athmosphäre, die man von den Kanadiern gewohnt ist.
Als Intro spielt das Quartett zunächst „Sign of the Times“, ein Song, der durch Streicher und langsame Gitarren leise und melodisch beginnt und dennoch leicht rockig-dreckig wirkt. Das steigert sich immer mehr, sodass schließlich genug Spannung erzeugt ist um sich zurückzulehnen und „Chalk Outline“ zu genießen.
Da Adam Gontier, der Leadsänger, die perfekte Stimme für rockige Balladen hat, kann er mit „The High Road“ natürlich glänzen und macht diesen Titel zu einem meiner Lieblingssongs.
Die folgenden Songs haben ebenfalls immer wieder sowohl emotionale, als auch aggressive Elemente und fügen sich perfekt in dieses Album ein, welches eine neue Seite der Band zeigt und dennoch unverkennbar Three Days Grace bleibt.
Auch „Give In To Me“ gehört zu diesen Songs, obwohl nicht von Three Days Grace selbst geschrieben. Da ich nicht aus der Micheal Jackson Generation stamme, wäre mir das nie selbst aufgefallen. Das zeigt wie großartig dieses Cover gelungen ist.
Alles in allem bin ich mit Transit of Venus vollkommen glücklich.
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