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Transit: Roman [Taschenbuch]

Anna Seghers , Sonja Hilzinger
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 1993 3746651530 978-3746651538 15
Flüchtlinge aus allen Ländern Europas treffen 1940 zu Tausenden in Marseille ein. Sie hetzen nach Visa, Stempeln, Bescheinigungen, ohne die sie den Kontinent nicht verlassen können. Im Chaos der Stadt, in den Cafés, auf der Jagd von Behörde zu Behörde kreuzen sich ihre Wege. Unter ihnen der Ich-Erzähler, der eine schmerzliche Liebe zu der Frau durchlebt, die rastlos ihren Mann sucht, an dessen Tod sie nicht glauben will. Mit falschen Papieren und - durch Zufall - mit der Hinterlassenschaft jenes Toten ausgestattet, erhält er durch glückliche Umstände eine Passage nach Übersee. Doch er gibt sie zurück. Auf ihrer eigenen Odyssee von Marseille nach Mexiko - unmittelbar unter dem Eindruck ihrer persönlichen Erlebnisse - begann Anna Seghers an diesem Roman zu arbeiten. Dennoch spiegelt er die Ereignisse nicht einfach wider, sondern ist ein Werk großer Kunst und Künstlichkeit, voll Ironie, Spiel und scheinbarer Leichtigkeit. Mit diesem Band liegt die erste authentische Buchausgabe von "Transit" vor. Sie basiert auf der ersten deutschen Veröffentlichung in der "Berliner Zeitung" von August bis November 1947, die erheblich von allen bisherigen Buchpublikationen abweicht und sprachliche wie stilistische Eigenheiten der Autorin erhalten hat. Anmerkungen und Kommentar erläutern die komplizierte Geschichte und die vielschichtige Struktur des Romans, der, so Heinrich Böll, "zum schönsten wurde, den Anna Seghers geschrieben hat". Die neue Edition der Werke von Anna Seghers wird herausgegeben von Helen Fehervary und Bernhard Spies. Angelegt auf 24 Bände, umfaßt die Leseausgabe, an der international renommierte Forscher beteiligt sind, alle literarischen und theoretischen Schriften der Autorin - die veröffentlichten wie die noch nicht gedruckten -, ergänzt durch eine Auswahl der Briefe. Jeder Band enthält einen Anhang mit Erläuterungen und einen Kommentar, basierend auf dem neuesten Stand der Forschung. Alle Bände in Leinen gebunden, mit Fadenheftung und Leseband. Bereits erschienen: Das siebte Kreuz (ISBN 3-351-3454-7)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 290 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 15 (1. Dezember 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746651530
  • ISBN-13: 978-3746651538
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.216 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Weltweit sind Menschen auf der Flucht -- wir kennen die Bilder aus dem Fernsehen. Was es jedoch heißt, sein Zuhause verlassen zu müssen und andernorts nicht willkommen zu sein, ist mir durch Anna Seghers Roman Transit klargeworden.

Seghers verarbeitet darin ihr eigenes Flüchtlingsschicksal: Schon 1933 vor den Nazis aus Deutschland nach Paris geflohen, mußte sie 1941 auch Europa verlassen. Eindringlicher als andere Romane über diese Zeit, etwa Lion Feuchtwangers Exil oder Klaus Manns Der Vulkan, schildert Seghers die Angst der Flüchtenden und deren verzweifelte Suche nach einem Land, das bereit ist, ihnen Asyl zu gewähren.

Im Zentrum des Romans steht ein aus dem KZ nach Frankreich Entflohener, der namenlos bleibt. Über Rouen und Paris gelangt er nach Marseille, das nach der Besetzung Frankreichs 1941 Sammelbecken für zahlreiche Emigranten wird. Gleichmütig beobachtet er zunächst die verzweifelten Versuche der Flüchtlinge, Visa, Transitscheine und Schiffstickets zu erhalten. Erst als er eine Frau kennenlernt beginnt er selbst die Odyssee von Behörde zu Behörde. Zermürbende Bittgänge zu zynischen Beamten, um rechtzeitig alle Papiere zu bekommen, bevor die "Montreal" ausläuft...

Der Titel Transit ist dabei doppeldeutig -- damit ist nicht nur das wichtige Formular gemeint, mit dem andere Länder Flüchtenden die Durchfahrt erlauben, sondern auch der Zustand der Heimatlosigkeit. Ein Thema das leider auch am Ende dieses Jahrtausends aktuell bleibt -- ein lehrreiches Buch, für uns, die wir bequem und sicher in Mitteleuropa leben.--Gudrun Christoph

"Transit gehört zu den Büchern, die in mein Leben eingreifen, an denen mein Leben weiterschreibt, so daß ich sie alle paar Jahre zur Hand nehmen muß, um zu sehen, was inzwischen mit mir und mit ihnen passiert ist."--Christa Wolf

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Transit
OA 1944 DE 1948 Form Roman Epoche Moderne/Exilliteratur
Vor dem Hintergrund ihrer eigenen Emigrationserlebnisse schildert der Roman von Anna Seghers auf bewegend-dokumentarische Weise die tragischen Lebens- und Schicksalswege der Verfolgten des Nationalsozialismus im besetzten Frankreich des Jahres 1940/41. Transit überzeugt gleichermaßen als politische Stellungnahme gegen den faschistischen Terror wie als Klage über die seelisch-existenziellen Folgen der Vertreibung ins Exil.
Inhalt: Im Mittelpunkt von Transit steht – wie in dem ersten Roman der Autorin über die Zeit des Nationalsozialismus Das siebte Kreuz – ein junger deutscher Arbeiter, der aus einem Konzentrationslager nach Frankreich fliehen kann, dort aus der Internierungshaft entkommt und in Paris untertaucht. Nach der Invasion deutscher Truppen im Sommer 1940 gelangt Seidler, wie sich der Deutsche nennt, zufällig in den Besitz der Habseligkeiten eines Toten, darunter ein gültiges Einreisevisum für Mexiko. Die Flucht führt den Protagonisten weiter nach Marseille, das damals Tausende Emigranten beherbergte, die von dort Europa Richtung Übersee zu verlassen hofften. Im Gewimmel der Flüchtlinge, die sich verzweifelt und zumeist aussichtslos um Ausreisemöglichkeiten bemühen, lernt der Romanheld die junge Deutsche Marie kennen – die Ehefrau des Mannes, durch dessen Selbstmord Seidler mit Personalpapieren versorgt wurde. Seidler, der sich den Emigrantenkreisen gegenüber distanziert verhält, verheimlicht Marie den Tod ihres Ehemanns, wird jedoch ihr und ihrem Geliebten erfolgreich Visa und Schiffspassagen beschaffen. Seine eigene Ausreise bereitet Seidler trotz guter Aussichten allerdings nurmehr unzureichend vor: Er hat eingesehen, dass jede Weiterflucht sinnlos ist, taucht auf dem Land unter und schließt sich dem französischen Widerstand an. Das Emigrantenschiff, auf dem sich Marie befindet und das auch Seidler hätte befördern sollen, wird auf dem Atlantik versenkt.
Aufbau: Wie Das siebte Kreuz wird auch der Aufbau von Transit maßgeblich durch Seghers’ ausgefeilte Episodentechnik bestimmt, die eine umfassende und überzeugende Darstellung der Existenzbedingungen in der Emigration ermöglicht. Um den Protagonisten und Ich-Erzähler gruppiert die Verfasserin eine Vielzahl von Figuren, deren tragische Einzelschicksale zusammengenommen alle Facetten des »Lebens auf der Flucht« widerspiegeln. Dabei konzentriert sich Seghers einerseits darauf, das Elend der Emigration als unmittelbare Folge des europäischen Faschismus, vor allem des deutschen Nationalsozialismus, anzuklagen. Andererseits veranschaulicht die Autorin auf diese Weise, dass der Gang ins Exil für die Betroffenen – neben allen materiellen Nöten – zugleich den unumkehrbaren Verlust ihrer bisherigen Identität bedeutet. Wie der Alltag der Emigranten von der menschenunwürdigen, meist erfolglosen Jagd nach rettenden Transit-Visa bestimmt ist, verformt sich das Dasein der Flüchtenden zunehmend zu einer ewig-vorläufigen, sinnbildlich »transitorischen« Existenz, die die Grenzen der eigenen Persönlichkeit schließlich unaufhaltsam verwischt.
Wirkung: Der 1944 auf Englisch, 1945 auf Spanisch und erst 1948 auf Deutsch erschienene Roman gilt bis heute als eines der authentischsten und eindringlichsten Werke der Exilliteratur. Als überzeugende Symbiose von antifaschistischem Engagement, dokumentarisch vermittelter Augenzeugenschaft und künstlerischer Ambition trug Transit maßgeblich zum Renommee von Anna Seghers bei. T. S.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Ein großartiges Buch 16. Juni 2008
Von libri1902
Format:Gebundene Ausgabe
Marseille 1940. "Nun stell Dir vor, du hast es erreicht. ... Dein Visum, dein Transit, dein Visa de sortie. Du bist reisefertig. Du hast Dich von deinen liebsten Menschen verabschiedet. Dein Leben hinter Dich geworfen. Du denkst nur an das Ziel. Du willst endgültig an Bord gehen." Der namenlose Protagist führt uns in ein Marseille der wartenden Menschen, alle haben nur ein Ziel, auszureisen... Die Stimmung wird - aufgrund der eigenen Erfahrungen von Anna Seghers, sie verarbeitet ihr eigenes Flüchtlingsschicksal - sehr authentisch eingefangen. Man sieht sie vor sich stehen, die Schlangen wartender Menschen vor den Konsulaten, die, die zusammenbrechen, weil ein Stempel verweigert wird, die, die sich von ihren Angehörigen verabschieden. Großartig geschrieben, (leider) immer noch aktuell, absolut empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf der Flucht... 9. März 2013
Von Xirxe TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Frankreich im zweiten Weltkrieg. Ein junger Deutscher flieht aus einem Konzentrationslager nach Paris, wo er zufälligerweise an die Hinterlassenschaften eines Toten gerät, zwischen denen sich unter anderem ein Einreisevisum nach Mexiko befindet. Er reist weiter nach Marseille, wo viele andere Flüchtlinge auf eine Möglichkeit warten, in ein anderes Land zu fliehen. Mit dem Einreisevisum nach Mexiko beginnt er, sich unter dem Namen des Toten die weiteren Transitpapiere zu beschaffen und lernt dabei Marie kennen, die Frau des Verstorbenen.
Das Hörspiel (keine Lesung!) vermittelt überzeugend die Atmosphäre in der damaligen Hafenstadt. Der Ich-Erzähler berichtet nicht nur von seinen vergeblichen aber auch erfolgreichen Bemühungen, die notwendigen Papiere zu besorgen, sondern schildert auch manches Schicksal, das seinen Weg kreuzt. Menschen, die monatelang warten, der Wilkür der Behörden ausgeliefert sind, endlich ihre ersehnten Papiere in den Händen halten und dann doch nicht ausreisen können, weil der Tod schneller war. Oder die, die das letzte benötigte Dokument erst erhalten, wenn das erste schon wieder ungültig ist. Und alle wünschen sich nichts sehnlicher, irgendwohin zu gelangen, wo sie in Sicherheit sind - und vermissen trotzdem ihre Heimat.
Dieses Hörspiel ist wirklich toll umgesetzt und man bekommt eine Ahnung davon, wie grausam es sein muss, auf der Flucht zu sein. Obwohl die Buchvorlage dazu vor fast 70 Jahren geschrieben wurde, glaubt man ein aktuelles Stück Literatur vor sich zu haben. Hörenswert!
Einen Punkt Abzug gibt es für die gelegentlichen zu lauten Hintergrundgeräusche (Kneipe, Straße), die manchmal die eigentlichen Stimmen beinahe völlig untergehen lässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf der Flucht 13. Oktober 2012
Von Heinrich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte diesen Band schon einige Jahre im Regal stehen, bevor ich ihn kürzlich gewissermaßen als Vorbereitung auf eine Marseille-Reise las - worauf ich bedauerte, ihn nicht schon längst gelesen zu haben; denn bisher kannte ich von der Autorin nur das bekanntere "Siebte Kreuz". "Transit" ist ebenfalls eine Flüchtlings-Geschichte aus der NS-Zeit, doch eine von ganz anderem Charakter. Der namenlose Erzähler, ein deutscher Exilant in Frankreich, ist zwar auf der Flucht vor den Besatzern, doch offenbar ein eher unpolitischer, gänzlich unintellektueller Typ. Durch Zufall gerät er an die Unterlagen eines deutschen Schriftstellers, der in Paris Selbstmord beging. Um dessen Visum nutzen zu können, nimmt er dessen Identität an, und so gelangt er mit zahllosen anderen Flüchtlingen nach Marseille. Dort verliebt er sich in Marie, die einstige Freundin des toten Schriftstellers. Obwohl er selber dazu neigt, in der Stadt zu bleiben, bemüht sich der Erzähler für Marie darum, ihr die Unterlagen für die Ausreise zu verschaffen. Die Bemühungen um Visa, Transit, Tickets etc. machen einen Großteil des Buches aus. Dieses Anrennen gegen die Windmühlen einer unbeirrbaren Bürokratie hat etwas Kafkaeskes, wobei Seghers deutlich mehr Sinn für Humor und Ironie hat als seinerzeit Kafka. Die größte Ironie besteht freilich darin, dass der Erzähler, indem er die Identität des Toten weiter nutzt - nutzen muss -, bei Marie weiter die Illusion aufrecht erhält, der Tote sei noch am Leben. Je mehr er ihr also hilft, umso weniger Hoffnung besteht für ihn selbst, sie gewinnen zu können! Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warten, das ist die Hölle 4. September 2012
Von Diethelm Thom TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ist eigentlich schon auf die merkwürdigen Gemeinsamkeiten zwischen dem Film
"Casablanca" und diesem Roman von Anna Seghers hingewiesen worden? Beide Werke sind etwa zur gleichen Zeit unabhängig voneinander entstanden (1942), behandeln aber eine ähnliche Situation, das verzweifelte Bemühen von Flüchtlingen vor den Nazis um alle möglichen Arten von Visen. Man befindet sich auf noch unbesetztem französischem Territorium, um sich vor den vordringenden Deutschen in ein anderes Land zu retten.

Hier wie dort ist der Held derjenige, der die Papiere beschaffen kann. Hier wie dort begehrt er die Frau, die an einen anderen gebunden ist. In beiden Fällen verzichtet er schließlich auf die Frau und bleibt allein in dem gefährdeten Land zurück, nachdem er der Frau und seinem Rivalen die Flucht ermöglicht hat.

Über die Unterschiede in der Handlung lässt sich natürlich sehr viel sagen, aber vor allem sind die Machart und Botschaft verschieden. Während der Film spannend, reißerisch und vor allem melodramatisch ist und sich auf die persönlichen Beziehungen und Schicksale konzentriert, besonders auf die dramatische Liebesgeschichte, geht es in dem Buch um generellere Themen.

Die Situation in "Transit" ist nicht weniger verzweiflungsvoll und dramatisch als in dem Film. Aber der Held erlebt den Zustand allgemein als menschliches Unglück.
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5.0 von 5 Sternen Sollte man in seiner Bibliothek haben.
Hat man als Schullektüre gelesen. Ein absolut berührendes Buch. Die Problematik der damaligen Emigranten wird von Anna Seghers eingehend geschildert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Literaturgutenberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zeitlos aktuell
Das Thema der Eigranten, die während der deutschen Bestzung Frankreichs im Zweiten Weltkrig in Marseille festsitzen, wird auch in dem kürzlich erschienenen Buch "Mit... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Karla Kolumna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Roman eindrucksvoll, Zustand des Buches bestens
Der Roman von Anna Segers ist sehr berühmt und schildert einrucksvoll die damalige Zeit in Marseille. Buch in allerbestem Zustand.
Vor 13 Monaten von Hans-Jürgen Wittbusch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut !!!
Ein Buch das man mehrmals lesen kann : es ist ein Teil Geschichte aber auch ein reiches Lebensbeispiel : jeder Leser ist gezwungen sich wichtige Fragen zu stellen ...
Vor 15 Monaten von DRR veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Muss!
Heinrich Böll schreibt, dass dieser Roman zum schönsten wurde, den Anna Seghers geschrieben hat. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von claudia-aus-grone veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zeitlos gut
Zeitlos gut ist dieser frühe Roman von Anna Seghers. Marseille im Kriegsjahr 1940, eine Stadt der wartenden Menschen ... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Lesewurm 1984 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Autobiographischer Einblick in den Wahnsinn des Exils
Frankreich 1940: Verfolgt von den einmarschierenden Soldaten der deutschen Wehrmacht, flüchten viele Menschen gen Marsaille, getrieben von der Hoffnung, ein rettendes Schiff... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2012 von Jens Neumann
4.0 von 5 Sternen Große Literatur..
Endlich ein Hörbuch der großen, oftmals vergessenen Autorin Anna Seghers. Dass es "Transit" ist, hat mich besonders gefreut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2011 von Buchstabenfresserchen
5.0 von 5 Sternen Buchsendung
Mit der Bearbeitung des Auftrages war ich voll und ganz zufrieden. Die Lieferung erfolgte pünktlich und zuverlässig.
Die Verpackung war angemessen.
Veröffentlicht am 10. Oktober 2011 von dackel
4.0 von 5 Sternen Etwas verwirrend
Ich finde das Buch ist anfangs sehr schleppend geschrieben, dies ändert sich aber ziemlich schnell im Laufe des Buches und es kommen so viele Nebenhandlungen ins Spiel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2008 von B. Schönbeck
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