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Transgression


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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000AADYXU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.620 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 540,000 Degrees Fahrenheit
2. Transgression
3. Spinal Compression
4. Contagion
5. Empty Vision
6. Echo Of My Scream
7. Supernova
8. New Promise
9. I Will Follow
10. Millennium
11. Moment Of Impact
12. Slave Labour
13. Cyberwaste
14. Drones

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

n. dischi1data2 settembre 2005supportocd audiogenerehard rock e metal----1. 540,000 fahrenheit listen2. transgression listen3. spinal compression listen4. contagion listen5. empty vision listen6. echo of my scream listen7. supernova listen8. new promise listen9. i will follow listen10. millennium listen11. moment of impact listen12. empire [*]

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Es sollte ein grandioses Comeback werden, das erste Album nach dem Abgang von Gitarrist Dino Cazares. Doch so ganz ist die Wiederauferstehung nicht geglückt.

Transgression klingt zugänglicher, einfacher strukturiert und zeitgeistiger als die letzten Scheiben der Industrial-Metaller. Das muss per se nicht schlecht sein, bedeutet aber in diesem Fall, dass Fear Factory einen Teil ihrer Identität aufgeben, um sich nicht sonderlich überzeugend auf dem Mainstream-Markt zu platzieren. Die einzigartige, sehr intensive Science-Fiction-Atmosphäre von Klassikeralben wie Demanufacture und Obsolete fehlt fast völlig, und an die Stelle von komplexen Songgerüsten und eigenwillig-charismatischen Melodien treten vorhersehbare Riff-Gewitter und unspektakuläre Vocals. Burton C. Bell setzt sein Organ zwar nach wie vor sehr variabel ein, die ganz großen Widerhaken-Refrains bleiben auf Transgression aber außen vor. Im direkten Vergleich mit anderen Genre-Scheiben schneidet das Album immer noch recht passabel ab, den Qualitätsstandard ihrer Veröffentlichungen aus den neunziger Jahren erreichen Fear Factory allerdings nicht. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ronthrax am 26. September 2005
Format: Audio CD
"Transgression" scheint eines der umstrittensten Metal Alben des neuen Jahrtausends zu werden. Dies liegt vor allem an der Erwartungshaltung vieler Fans, die eine ähnlich harte Scheibe wie den Vorgänger "Archetype" erwartet haben. Diese wird größenteils enttäuscht, da Fear Factory sich 2005 einer melodischeren Ausrichtung verpflichtet haben, die ihren Höhepunkt in der mit Streichern unterlegten Ballade "Echo of my scream" und dem radiotauglichen "Supernova" findet. Auf diesen beiden Songs ist auch Billy Gould (ex- Faith no more)am Bass zu hören.
Daneben stehen mit "540.000° Fahrenheit" und "Empty Vision" Songs, die die bewährten Fear Factory Rhythmen mit dem neuerdings durchgehend melodischen Gesängen von Burton C. Bell verbinden. So weit, so gut.
Der "step back to the past" wird dann brachial mit "Transgression" und "Moment of Impact" vollzogen, die wie keine Fear Factory Nummer seit den Anfangstagen die Death Metal Einflüsse rezitieren. Und hier liegt der Schönheitsfehler des Albums. Denn anstatt sich ganz und gar auf ihr neu erworbenes Melodiegefühl einzulassen, wird hier etwas zu sehr auf die Nummer Sicher gegangen. Dadurch klingt die Platte nicht ganz wie aus einem Guss.
Aber im Schnitt ist Transgression eine gute CD, die zwar nicht auf Albumlänge so durchgehend zu überzeugen vermag wie "Archetype", dafür aber durch ihre vielen experimentellen und melodiösen Momente aufgewertet wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. August 2005
Format: Audio CD
Fear Factory gehören zu den Bands, die in der Lage sind, absolute Hammeralben zu veröffentlichen und daneben auch Totalausfälle; und von beider Sorte haben sie in ihrer Karriere schon einiges abgeliefert. Wo man jetzt "Transgression" einordnen kann, ist schwer zu sagen, denn neben Licht gibt es auf der Scheibe auch viel Schatten.
Auf technischer Ebene liefern die Jungs nach wie vor tolle Leistungen ab, doch hier gibt es zwei Hauptkritikpunkte:
Burton C. Bell und die Umsetzung des Schlagzeugs. Burton ist schon immer ein begnadeter Sänger, doch was ich schade finde, ist, das sich sein Gesang im Laufe seiner Karriere insgesamt mehr zum Negativen geändert hat. Wer sich seine Leistungen auf "Demaufacture", "Obsolete" oder (allem voran) "Plastic Planet" von GZR anhört, weiß, dass sein cleaner Gesang früher tief, anmutig und ein wenig gruselig rüberkam. Heute jedoch verlegt er sich bei seinen cleanen Gesangspassagen in unangenehme Höhen (540 000°Fahrenheit), was ihm längst nicht so gut steht. Seine Shouts sind jedoch noch immer roh und glaubwürdig.
Nun zum Schlagzeugsound: Der wurde arg verhunzt, gerade die Snare, die ein wenig an die berüchtigte Lars Ulrich Snare von "St.anger" rankommt.
Zum Soundwrting muss man sagen, dass FF leider immer mehr auf der kommerziellen Schiene fahren, und 2 Coverversionen doch etwas übertrieben sind. Einige Rezensenten hier kritisieren gerne diejenigen, die wie ich nicht einverstanden sind mit der "Kommerziallisierung" Fear Factorys. Diejenigen kennen Fear Factory entweder erst seit Archetype oder mögen eben Eingängiges. Trotzdem sollten sie die Fans der ersten beiden Alben (zu denen auch ich zähle) nicht beschimpfen und von Weiterentwichlung labern.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marius Mädel am 30. November 2006
Format: Audio CD
Ich kann nicht verstehen, wie jemand der "Demanufacture" jemals gehört hat, solch einem Album soviel Punkte geben kann!

Transgression ist das definitiv schlechteste FF-Album, der Sound ist dünn (Kinder, diese Band hat "Obsolete" veröffentlicht!), die Songs mehr als schwach und Burtons Gesang einfachslos.

Ich hatte mich echt auf diese Scheibe gefreut, vor allem nach der Hammer-Album "Archetype". Und dann das... der einzige Höhepunkt ist für mich die U2-Coverversion von "I will follow", die ist echt stark! "Supernova" ist der eingängigste und einfallsreichste Song vom Album, den Rest kann man in die Tonne kloppen. Transgression sei "Back to the Roots" werden manche schreien, aber solche Billig-Riffs haben die Jungs schon mit ihrem (offiziellen) Debüt "Soul Of A New Machine" locker übertroffen.

Wird wohl Zeit, das Dino zurück kommt...

Fear Factory liegen mit 2 Alben weit vorne bei meinen All-Time-Faves, aber für dieses Werk sollten sie sich schämen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. August 2005
Format: Audio CD
Tja, da wäre der neue Opus der Angstfabrik. Gespannt habe ich darauf gewartet und auch der Vorabtrack zum Download "moment of impact" hatte mich zwar nicht richtig vom Hocker gehauen, aber schlecht war er beileibe nicht.
Als erstes fiel mir der etwas verwaschene Sound auf, zumindest meiner Meinung nach kommen die Gitarren dabei nicht besonders gut weg. Zu dünn und schwachbrüstig kommen diese daher und knallen damit leider nicht so gut wie auf dem letzten Album, Archetype, das eines der besten der gesamten Bandkarriere darstellt und mich nach den ersten beiden Alben erst wieder richtig aufhorchen ließ.
Die Tracks 1-6 sind durchweg gut gelungen, auch wenn ich Track Nummer 4, Contagion, dicht gefolgt von dem schönen Empty Vision so richtig gut finde. Die ersten drei Songs sind zwar okay, aber auch keine wirkliche Überraschung.
Überraschend ist dann in der Tat Lied Nummer 6, Echoes of my scream, das als richtig lange Ballade daher kommt (jetzt auch kein Novum bei FF, siehe Timelessness, etc.) und mich nach mehrmaligem Hören auch überzeugt hat. Anders, aber gut.
Danach offenbart sich der experimentelle Charakter des neuen Albums mit Supernova. Ist Geschmackssache, mir gefällt das Lied überhaupt nicht und würde ganz gut ins Radio passen und ist einfach zu seicht. Merke: man kann auch ruhigere oder poppigere Lieder schreiben, ohne dass sie gleich völligem Weichspülprogramm klingen müssen. SChade.
Die Tracks bis Millennium finde ich irgendwie auch eher belanglos, sodass die Killing Joke-Coverversion (ähem, eben NICHT typisch FF, ist nämlich gar nicht von den Buben...) ganz gut was hermacht und solide eingespielt wurde.
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