Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Erstklassige F/X, erstklassige Unterhaltung!, 6. Juni 2009
Sicher sind gerade massentauglich produzierte Actionfilme immer reine Geschmacksache, darum beschränke ich mich zunächst mal auf die technische Umsetzung. Die hier gezeigten Special Effects (FX) sind absolute Referenzklasse zum Erscheinungszeitpunkt des Films. Sicher wird immer alles weiter entwickelt und verbessert, aber ich denke, die hier gezeigten Verwandlungs-Sequenzen dürften auch in naher Zukunft wenig Grund zum Meckern geben. Flüssige Animationen, erstklassig in die Handlung integriert.
Dazu scheint der Film geradezu für die BLU-RAY Technologie geschaffen zu sein. War die DVD schon klasse, ist hier ein Meisterstück gelungen. Satte Farben, unglaubliche Detailschärfe, bombastischer Sound, massig interessantes Bonusmaterial - für mich ist diese Auflage neben "Batman The Dark Knight" aktuell noch immer absolute Referenzklasse in Sachen BLU-RAY.
Noch kurz zum Film selbst: hier kommt es sicher auf die Einstellung an, mit der man den Film angeht. Erwartet keinen knallharten Actionfilm wie John Rambo, erwartet kein literweise fliessendes Blut - hier wird schlicht unterhaltsames, massen- bzw. familientaugliches Unterhaltungskino geboten. Die Gags bieten den einen oder anderen Schmunzler, die Actionszenen Unterhaltung ohne Anspruch und für den gestressten Herrn nach der Arbeit bietet der Film auch noch eine braungebrannte Megan Fox als Hauptdarstellerin, die einen schonmal vergessen lässt, die Kinnlade wieder nach oben fahren zu lassen ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
ogottogottogottogottogottogottogottogott, 22. November 2009
Einen Stern für die tollen Tricks und.... nichts.
Der Rest ist ganz auf das moderne amerikanische Kind zu geschnitten. Rattenscharfe Tussis - aber bloss keine Andeutung von Sex. Stattdessen tonnenweise Waffenarsenale und Zerstörungsorgien von Anfang bis Ende.
Der Handlung kann man gut folgen, sofern man die Vorschule erfolgreich in weniger als fünf Jahren abgeschlossen hat.
Was lernen wir noch? Ach ja, was braucht ein Junge um bei den Mädchen anzukommen? - Charme? Witz? - Nein, ein Auto.
Auch nicht fehlen darf der amerikanische Soldatenheld, der in der Wüste für Gerechtigkeit kämpft während Blondie mit Kind zu Hause um ihn bangt.
Da ich gerne Science Fictions und technisch ansprusvolle Filme sehe, war ich schon drauf und dran mir diesen zu kaufen. Glücklicherweiser wurde er aber rechtzeitig im Fernsehen gezeigt, so dass ich mir die Fehlinvestition sparen konnte. Dieser hektische und überaus dämliche Plot hätte gerade mal für eine Nachmittags-Zeichentrickserie getaugt. Die zweifelsohne aufwendige Arbeit and den Tricks war reine Verschwendung, denn geniessen kann man sie nicht. Mit einem Minimum an Kreativität hätte man durchaus etwas Eindrucksvolles schaffen können. Doch auch die teilweise hochkarätige Besetzung mit John Turturro und Jon Voight kann hier nichts mehr retten.
Wer sein Hirn abschalten kann oder erst gar keins besitzt mag Freude an diesem Streifen finden. Allen anderen kann ich nur raten mit ihrer wertvollen Lebenszeit etwas besseres anzufangen als diesen Film zu schauen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Klischeés transformieren sich in...Schwachsinn! "ich bin MEGASCHROTT!", 13. November 2009
Vorab: Wenn Sie Transformers noch nicht gesehen haben und sich auf den Film freuen,dann sollten Sie meine Rezension besser nicht lesen,denn ich kann nicht viel gutes an diesem Film lassen.
Außerdem sollten Sie wissen,dass diese Rezension nicht aus dem Affekt,aus enttäuschten Erwartungen heraus geschrieben wurde,weil es bei mir schon ein paar Tage her ist,das ich den Film gesehen habe.
Ich mag Aktionfilme. Ich weiß auch,dass ein Sci-Fi Aktionfilm mit Superrobotern nicht logisch sein KANN. Aber genau das scheinen die Transformers Macher NICHT zu wissen,denn sie versuchen uns hier auf so wahnsinnig schlechte Weise und so unglaublich zwanghaft genau das glaubhaft zu machen. Filme wie die Terminator Reihe z.B. schaffen es doch auch, das Thema Sci-Fi-Aktionroboter anzugehen,ohne dass man jede einzelne Sekunde Dinge wie "das passt doch vorne und hinten nicht" denken muss, warum klappt das nicht auch bei einem zigfach teureren, neueren Film?
Die "Story" des Films,falls man es überhaupt so nennen kann, könnte in weniger als 30 minuten abgefrühstückt sein. Böse Superrobos kommen auf die Erde um einen magischen Würfel ("all sparks") zu beschaffen. "Gute" Robos stellen sich ihnen entgegen und opfern sich dabei Jesuslike für die Menschheit. Da sich das alleine aber nicht verkaufen lässt,streckt man den Film noch um weitere 90 Minuten. Wenn die Story aber in 30 Minuten passt,was sehen wir dann in der restlichen Zeit? Man serviert uns eine ellenlange Einleitung,die weder spannend,noch interessant und schon garnicht filmentscheident ist.
Konkret gestört haben mich einige Dinge,die ich im Folgenden grob anscheiden will:
Der ganze Film ist ein einziges Klischee: Die Männer schießen und retten heldenhaft die Welt und die Frauen (bis auf unsere Amazone Megan Fox) spielen so gut wie keine Rolle bei der Rettung der Welt,die übrigens außschließlich in- und durch die USA stattfindet. Im großen Finale hängt eben diese Weltrettung von einem einzigen (amerikanischen) Mann ab.(Wie überraschend,innovativ und kreativ).
Natürlich enthält der Film neben alledem auch die typischen Neuzeit-Hollywood-Aktion Elemente, wie z.B. dass der Verteidigungsminister der Vereiningten Staaten persönlich an vorderster Front und mit einer Pumpgun bewaffnet,kämpft und das jedermanns-/fraus Talente auch wirklich zum Einsatz kommen.Will meinen: natürlich kommt der völlig unwichtige,dicke,schwarze Computerhacker und Megan Foxs Autoknack Fähigkeiten gen Ende zum Einsatz.Und obwohl links und rechts die Schlaht tobt und nur wenige Minuten zur Rettung der Menschheit bleiben,hat Fräulein Fox scheinbar noch genug Zeit,sich rührselig von unserem Helden zu verabschieden.Dabei scheint das garnicht nötig,denn der Zuschauer hat nicht eine einzige Minute den Eindruck,dieser Film könnte OHNE Happy-End enden.
Selbstverständlich dürfen auch der moralische Zeigefinger und diverse "ich opfere mich selber für die Menschheit" Szenarien nicht fehlen.
Zusammenfassend ist zu sagen,dass der Fim nicht eine Minute lang spannend ist,die special Effeks,zwar recht eindrucksvoll ,aber so schnell geschnitten sind,dass kein menschliches Auge sie wirklich richtig erfassen kann.
Außerdem sind manche Dinge einfach so lächerlich,dass sie einfach keiner ernst nehmen kann. So bringt ein einziger Mensch mit einem waghalsigen Motorrad-über-den-Boden-schlitter-Stunt einen Metergroßen Riesenrobo zu Fall. Praktisch ist auch,dass sich der oberböse Roboter nach tausenden Jahren Schlaf im Eis ersteinmal brav den Menschen vorstellt,die er zu vernichten sucht. ("ICH BIN MEGATRON!"). Warum er dies tut,(ihm hört keiner zu) ist genauso unerklährlich,wie die Frage WARUM er und seine Kumpels die Menschheit auslöschen wollen,da sie doch eigentlich nur en Zauberwürfel finden wollen.
Am Ende des Films,nachdem die Menschheit (mal wieder) in letzter Minute gerettet wurde, entschließen sich die Transformers dazu,bei den Menschen auf der Erde zu bleiben um sie zu beschützen. Man fragt sich:warum?wovor? die "Bösen" wurden ja schließlich vernichtet.
Am Ende noch ein Wort zum SOUNDTRACK.Achja der Soundtrack...da war ja noch was. Bis auf die "moralische Zeigefinger Musik" und ca. 30 Sekunden Linkin Park Musik ist der Soundtrack des Filmes so unspektakulär,dass er mir bereits in der nächsten Szene schon wieder entfallen ist. Und das obwohl ich ein riesen Fan von Filmmusik bin.
Jetzt ist es an Ihnen sich ein Bild über diesen Fim zu machen (falls noch nicht geschehen).
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