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Weil im Mittelpunkt des unglaublich realistisch wirkenden Films extrem bewaffnete, latent aggressive, wandelbare Spielzeugroboter stehen, werden auch musikalisch primär Breitenseiten abgefeuert. Die stilistische Marschrichtung macht bereits der Auftakt deutlich: Linkin Park liefern mit dem Titelsong „New Divide” eine neue Dosis des für sie typischen melodiösen NuMetal. Schlag auf Schlag geht es weiter: Das Pop-Punk-Trio Green Day gibt in „21 Guns“ eine Kostprobe seines 2009-er Albums 21st Century Breakdown und erweist dabei dem von David Bowie komponierten Mott-The-Hoople-Oldie All The Young Dudes (1972) unüberhörbar Referenz. Darauf folgen die amerikanischen Post-Grunge-/Hardrocker Cavo. “Capital M-E” der Alternative Rocker Taking Back Sunday stammt aus ihrer CDNew Again (2009). Kurze Verschnaufpause: The Fray steuern, aus der gleichnamigen CD, die (Piano-)Ballade „Never Say Never“ bei. Vom Kanada-Vierer Nickelback kommt mit der Stadionhymne “Burn It To The Ground” ein Stück aus ihrer 2008-er Disc Dark Horse. Als nächstes covert die Emocore-Combo The Used, durchaus innovativ, den Talking-Heads-Klassiker „Burning Down The House“ (1983). Die kanadischen Modern-Softrocker Theory Of A Deadman werben mit dem voluminösen Midtempo-Track „Not Meant To Be“ für ihre Disc Scars & Souvenirs (2009) – eine exzellente Kauf-Empfehlung. Super! Anschließend wirft das durch den Chartbreaker “Gives You Hell” bekannte US-Rockquartett The All-American Rejects dank “Real World” ein Powerpop-Lied aus When The World Comes Down (2009) ins Rennen. Das Alternative-Poprock-Trio Hoobastank (Hit: “The Reason”) präsentiert mit “I Don’t Think I Love You” ein Highlight seiner CD For(N)ever (2009). Ein Jahr davor erschien The Illusion Of Progress der US-Radio-Rocker Staind, dessen erstes Stück “This Is It” heißt. Zwölf Monate älter ist Avenged Sevenfold, auf der die kalifornischen NuMetaller dieses Namens erstmals “Almost Easy” veröffentlichten. Und zum Ausklang spielen Cheap Trick (Hit: „I Want You To Want Me“) den Powerpop-Titel „Transformers: The Fallen“, der von Remixer-Star Chris Lord-Alge (Bruce Springsteen – Born In The U.S.A., Madonna – La Isla Bonita, Joe Cocker – Unchain My Heart) abgemischt worden ist
Fazit der dreizehn Lieder in 52 Minuten: Einfach. Unterhaltsam.Thomas Hammerl
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