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Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein gigantischer Effektfilm ist doch noch kein Verbrechen...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Transformers (DVD)
Es amüsiert mich zutiefst, wenn ich so manche Negativ-Rezension lese, die im Grunde nur aus denselben Aussagen und Argumenten bestehen:"Der Film ist doch nur ein SFX-Spektakel, ohne Handlung, ohne brauchbare Charaktere, ohne Sinn." Mit solchen oder ähnlichen Worten wird dem Film "Transformers" (und seiner Fortsetzung) jede Existenzberechtigung abgesprochen. Da kratze ich mich als Film- und Fernsehkenner doch ein wenig am Kopf und frage mich ernsthaft, ob hier einer Shakespeare oder eine andere Art von Anspruchskino erwartet hat. Um mal jene, die vielleicht ernsthaft so denken (was ich aber nicht hoffe, denn genau DAS gäbe MIR zu denken), auf den Boden der Realität zurück zu befördern: Was anderes als eine SFX-Materialschlacht sollte der Film gar nicht sein. Von Anfang an. Wovon reden wir überhaupt ? Von den Transformers ! Das sind riesenhafte Roboterwesen, die sich in fahrbare oder flugtüchtige Vehikel verwandeln können. Welche in zwei Lager gespalten sind und sich seit geraumer Zeit bekriegen. So war es in den 80ern so, und heute ist es nicht viel anders. Obwohl nur ein Produkt der Spielzeug-Industrie, genießt die aus heutiger Sicht sicherlich naive, aber trotzdem kultige Zeichentrick-Serie auch nach über 20 Jahren einen hohen Beliebtheitsstatus. Wieviele unter den heutigen dreißig- bis vierzigjährigen Herren hatten nicht selbst schon mal ein verwandelbares Spielzeug besagter Marke in seiner Kinderstube ? Ich denke SO wenige können es nicht gewesen sein. Und wenn es das nicht war, dann der ganze andere Mattel-Kram wie "Masters of the Universe" etc. Wir leben heute im digitalen Zeitalter, und auch die Film-Tricktechnik macht heute nahezu alles möglich. Auch das was damals nicht realisierbar bzw. bezahlbar war. Ergo war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand auf die Idee kam, die Transformers im Kino wieder auferstehen zu lassen. Die Story ist simpel ? Gar ein wenig gaga ? Da widerspreche ich nicht. Aber mal allen Ernstes: Was hätte man denn an "glaubhafter" Filmhandlung denn groß bewerkstelligen können ? Zuviel Ernsthaftigkeit hätte nicht reingepasst, und so was wie Komplexität in den Plot hineinzudichten wäre das Resultat eines sowohl arg bemühten wie auch sinnlosen Versuchs gewesen. Die Handlung ist schlicht und naiv gehalten, besitzt aber eine innere Logik und ist annehmbar. Da kann man dem Autoren-Team Orci/Kurtzman vorwerfen was man will, jeder Andere der mit dem Verfassen des Drehbuchs beauftragt worden wäre, hätte nichts Besseres (geschweige denn "Intelligenteres") zu Papier bringen können. Hätte wahrscheinlich auch keinen nennenswerten Unterschied gemacht. Das muss man sich einfach mal sehr nüchtern eingestehen. Auch die Häme über die Darsteller ist größtenteils ungerechtfertigt. Ob Shia LaBeouf, Megan Fox oder der restliche Cast, sie holen aus ihren Rollen das heraus, was der Film ihnen an Möglichkeiten zugesteht. LaBeouf sorgt für den Humor (welcher auch meistens sitzt), Fox kann sich in der Reihe moderner, hübscher Scream-Queens dazugesellen, die übrigen Schauspieler wie Josh Duhamel, John Voight oder John Turturro bleiben weitestgehend solide, ohne jedoch großartig herauszustechen. "Transformers" ist eine action- und explosionsreiche Roboter-Keilerei mit höchstem Zerstörungsfaktor in XXL-Dimension. Als Solches muss es selbstverständlich die nötige CGI-Technik vorweisen, um den "Wow"-Effekt zu unterstreichen. Und wie sollte es anders sein: Effekt-Schmiede ILM bringt die titelgebenden Protagonisten aus Blech, Chrom und Schaltkreisen in Bewegung. Die Blechmänner sehen aber nicht nur fantastisch aus; renommierte Schauspieler und Synchronsprecher wie Peter Cullen (Optimus Prime) und Hugo Weaving (Megatron) hauchen ihnen soviel Leben ein, dass sie auch als echte Charaktere funktionieren. Cullen selbst war schon zu Trickfilmzeiten der Stamm-Sprecher des Autobots-Anführers, darum können Fans der Serie beim Klang seiner insbrünstigen Stimme nur so in Erinnungen schwelgen. Nun ist es aber nicht so, als wäre "Transformers" frei von Fehlern und Makeln. Absolut nicht. Die Lauflänge von fast 2 1/2 Stunden ist ohne Frage ziemlich grenzwertig und kann in diesem Zusammenhang die eine oder andere Länge nicht vermeiden. Die Action, so schön auch anzusehen, ist in mehreren Szenen ziemlich chaotisch. Um nicht zu sagen unübersichtlich. Weniger davon hätte dem Film nicht geschadet. Und der Subplot um die Hacker-Truppe, die das außerirdische Signal der Transformers per Heimrechner auffängt und scheinbar besser verarbeiten kann als das um Welten besser ausgestattete Militär, ist an sich bedeutungslos und automatisch Ballast, welcher auch für die Überlänge des Films verantwortlich ist. So oder so: "Transformers" ist anspruchslose Blockbuster-Unterhaltung für Augen und Ohren. In Reinkultur. Mehr wurde nicht bezweckt, mehr darf man nicht verlangen. Ich will den Film nicht verteidigen. "Transformers" ist kein Meisterwerk. Weder epochal oder filmhistorisch bemerkenswert. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass man von diesem Film storybezogen nicht mehr erwarten kann und darf als Potential und Hintergrund vorhanden sind. Wer das nicht begreift, hat den Begriff "Popcorn-Kino" nicht verstanden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
leichte Kost für Action-Comic-Fans,
Rezension bezieht sich auf: Transformers (DVD)
Vorne weg sei gesagt: wer Wert auf eine anspruchsvolle Story mit Tiefgang legt, der sollte sich den Film lieber in der Videothek ausleihen, oder ganz die Finger davon lassen. Gut kämpft gegen Böse, viel Krach, viel Blech, Bruch und Chaos und all das in einem ziemlichen Tempo präsentiert...eine 0815 Hollywood-Story, die aber konsequent zum Ende geführt wird und insegsamt ein rundes Bild abgibt. Ich persönlich kenne Transformers nicht aus Kindertagen, hatte aber keine Probleme mich in die Geschichte einzufinden. Auch wer auf Action a´la "Stirb langsam" oder "Rambo" mit 'dem einen Held' steht wird enttäuscht werden, viel Blut oder Tote gibt es hier nicht zu sehen, und der Fokus liegt nicht auf einer Person die ballernd durch die Gegend läuft. Wie schon in der Beschreibung steht: der Film gehört den Aliens.Dieser Film lebt von den visuellen Effekten, nicht von der Brillianz der Darsteller oder den ausgefeilten Figuren. Denn soetwas gibt es in diesem Film nicht. Die Hauptdarsteller sind sympatisch, aber schauspielerische Höchstleistungen sucht man hier vergeblich. Mich persönlich hat es aber nicht weiter gestört, auch wenn ich sonst eher auf die anspruchsvolleren Filme stehe. Unschlagbar ist die Darstellung der "Transformers". Jedem "halb Kind gebliebenem" wird das Herz höher schlagen wenn sich unscheinbare Autos in gewaltige roboterartige Aliens verwandeln, von denen zumindest die Guten die Menschen beschützen und ihnen helfen wollen. Wer diese kindliche Ader nicht mehr hat (oder vielleicht in dem Punkt nie hatte), der wird dem nicht viel abgewinnen können :-) Kurz: mit der nötigen Portion kindlicher Phantasie bekommt man nettes und anspruchsloses aber sehr gut gemachtes Popcorn-Kino. Ich fand mich gut unterhalten und hab diese Form der Berieselung sehr genossen (gute Filme leben meine Meinung nach nicht immer nur durch Storys und brilliante Darsteller), daher 4 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Erstklassige F/X, erstklassige Unterhaltung!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray] (Blu-ray)
Sicher sind gerade massentauglich produzierte Actionfilme immer reine Geschmacksache, darum beschränke ich mich zunächst mal auf die technische Umsetzung. Die hier gezeigten Special Effects (FX) sind absolute Referenzklasse zum Erscheinungszeitpunkt des Films. Sicher wird immer alles weiter entwickelt und verbessert, aber ich denke, die hier gezeigten Verwandlungs-Sequenzen dürften auch in naher Zukunft wenig Grund zum Meckern geben. Flüssige Animationen, erstklassig in die Handlung integriert.Dazu scheint der Film geradezu für die BLU-RAY Technologie geschaffen zu sein. War die DVD schon klasse, ist hier ein Meisterstück gelungen. Satte Farben, unglaubliche Detailschärfe, bombastischer Sound, massig interessantes Bonusmaterial - für mich ist diese Auflage neben "Batman The Dark Knight" aktuell noch immer absolute Referenzklasse in Sachen BLU-RAY. Noch kurz zum Film selbst: hier kommt es sicher auf die Einstellung an, mit der man den Film angeht. Erwartet keinen knallharten Actionfilm wie John Rambo, erwartet kein literweise fliessendes Blut - hier wird schlicht unterhaltsames, massen- bzw. familientaugliches Unterhaltungskino geboten. Die Gags bieten den einen oder anderen Schmunzler, die Actionszenen Unterhaltung ohne Anspruch und für den gestressten Herrn nach der Arbeit bietet der Film auch noch eine braungebrannte Megan Fox als Hauptdarstellerin, die einen schonmal vergessen lässt, die Kinnlade wieder nach oben fahren zu lassen ;-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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