Dies ist ein Buch über die Sonne, und beide, das Buch und der Stern, haben zwei Gemeinsamkeiten: Zum einen sind sie beide heiß, heiß, heiß. Schon nach zwei Seiten war ich in Bann geschlagen und mußte mir wohl oder übel die Nacht mit Lesen um die Ohren schlagen, denn die hier gebotenen Informationen waren für mich einfach zu sensationell, zu verstörend und vor allem zu spannend, um es auf die Seite zu legen. Wenn DAS stimmt ' dann passen auf einmal viele Puzzlesteinchen in meinem Weltbild zusammen, die vorher einfach kein schlüssiges Bild ergeben wollten.
Der Mann, der hier schreibt, ist kein Unbekannter. Er hat schon den Bestseller 'Der Matrix Code' geschrieben. Er behauptet, ein Wissenschaftler zu sein, und im Vorwort steht, er sei Inhaber von über 100 internationalen Patenten. So will ich ihm also glauben, daß er weiß, wovon er redet, wenn er mir hier von einer nie dagewesenen Steigerung der Sonnenaktivität berichtet, deren Auswirkungen auf uns alle gewaltiger nicht sein könnten. Das hatte ich zwar schon gelesen, aber das hier vorgelegte Material in Form von NASA-Bildern und allen möglichen anderen Schaubildern, die u. a. die darauf resultierenden Schwankungen des irdischen Magnetfelds zeigen, hatte ich in dieser dramatischen Ballung dann doch noch nicht gesehen. Aber das allein ist es ja noch gar nicht! Vielmehr lassen die vorgelegten Photos die Interpretation zu ' jetzt kommt's ' daß diese unglaublichen Sonnenprotuberanzen von einer nicht-natürlichen Quelle bzw. Verursachung her stammen. Das war mir neu, und die Implikationen sind, gelinde gesagt, schockierend. Sie reichen vom elften September über Babylon bis in die biblische Genesis und wieder zurück. Mehr verrate ich nicht, denn ich will Ihnen ja nicht den Spaß beim Lesen verderben. Rennen Sie also zum Buchhändler, der neue Morpheus ist wirklich der Hammer.
Ein Rat aber noch vorweg, und das bringt mich zum zweiten Punkt, den die Sonne und dieses Buch gemeinsam haben: Man muß einen starken Filter in Anwendung bringen, um hineinsehen zu können. Im Fall des Buchs rede ich über etliche Ungereimtheiten in Text und Layout, die mir den Gesamteindruck etwas verpatzt haben. Man hätte dem Buch eine weitere Lektorats-Stufe gewünscht. Aber wir schreiben das Jahr 2006, und die Zeitabläufe beschleunigen sich täglich. Ich kenne das aus unserem eigenen Verlag; auch wir sind über solche Fehler nicht erhaben, denn die Zeiten, wo man in aller Beschaulichkeit seine Layouts nach Fehlern durchflöhen konnte, scheinen vorüber zu sein ' dafür sind weder Zeit noch Geld mehr vorhanden. Außerdem scheint das Buch unter großer Eile verfaßt worden zu sein: Wenn man dem Vorwort glauben darf, dann wurde der Autor bereits Opfer mehrerer Attacken von Unbekannten, die ihn zuletzt mit Narkosegas bewußtlos machten und ihm im Urlaub den Laptop mit allen Manuskripten darauf stahlen. Bitte sehen Sie also an den Fehlern vorbei und konzentrieren Sie sich auf den Kern der Aussage. Oder warten Sie auf die nächste Auflage des Buchs, die unweigerlich kommen wird, falls die Anunnaki es nicht vorher aus dem Verkehr ziehen. Denn dieses Werk ist ein Signal, das nicht ungehört bleiben wird.