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Transfer: Kunst Wirtschaft Wissenschaft. Transferkunst
 
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Transfer: Kunst Wirtschaft Wissenschaft. Transferkunst [Taschenbuch]

Klaus Heid , Ruediger John
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 285 Seiten
  • Verlag: [Sic!] V.F.Kr. Asthetik; Auflage: 1 (Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3933809460
  • ISBN-13: 978-3933809469
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 16,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 641.556 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Kunstforum Bd. 166, >Biennale<, Jürgen Raap

Die Situation in der Berufswelt ist manchmal recht paradox. Einerseits wird von dem Einzelnen ein Höchstma§ an Spezialisierung verlangt: Ein Universalgelehrter des 19. Jahrhunderts würde mit seinem Wissen an den heutigen Hochschulen noch nicht einmal die Zwischenprüfung schaffen. Andererseits gibt es keine linearen Erwerbsbiografien mehr: Von jedem wird verlangt, dass er flexibel auf gesellschaftliche Veränderungen und Anforderungen reagiert, auch in fortgeschrittenem Alter noch neue Kulturtechniken erlernt und sich den Erfordernissen des globalisierten Turbokapitalismus anpasst. Das sei >ein Spagat, der dem Einzelnen in persönlicher und professioneller Hinsicht nur schwer gelingtvermittelnde und gestaltende Funktion übernehmen könne TRANSFER: Kunst Wirtschaft WissenschaftJa<. Der Karlsruher Künstler Klaus Heid und sein Mitherausgeber Ruediger John dokumentieren gemeinsam mit 25 Experten Beispiele einer praktischen Kooperation zwischen Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft. [sic!] - Verlag für kritische Ästhetik, ISBN 3-933809-46-0

Artist Kunstmagazin, 55 2/2003

TRANSFER: Kunst Wirtschaft Wissenschaft bietet eine aktuelle Bestandsaufnahme des praktischen Transfers sowie von Kooperationen zwischen Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pointierte Positionen 28. Juli 2003
Von Ein Kunde
Das Buch TRANSFER bietet viele Möglichkeiten, in das umfangreiche Thema der Beziehungen zwischen Kunst und Wirtschaft sowie Kunst und Wissenschaft einzusteigen. Besonders gefallen haben mir die Interviews mit Künstlern, Wissenschaftlern und Unternehmern. Sie sind ausführlich und trotzdem kurzweilig, informativ und in einem Stil geschrieben, der darauf schliessen lässt, dass hier tatsächlich Gespräche entwickelt und keine vorgestanzten Fragenkataloge abgearbeitet wurden. So können die Gesprächspartner tatsächlich Position beziehen und Perspektiven aufzeigen. Dabei werden, auch in den beiden Essays über Transferkunst und Suggestofiktion, viele praktische Beispiele angesprochen. Sehr gelungen ist sowohl die Gestaltung des Buches als auch im Anhang das Glossar, das, z.T. recht pointiert, zahlreiche Begriffe aus dem Themenfeld, von »Assoziation« bis »Wahrnehmung«, erläutert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kurzweiliger Denkanstoß 28. Juli 2003
Von Merkur
Das Buch »TRANSFER: Kunst Wirtschaft Wissenschaft«, herausgegeben von Klaus Heid und Ruediger John, ist eine ambitionierte Publikation, die einen wenig beachteten Rosenkrieg in den Fokus unserer Aufmerksamkeit zu bringen. In kurzweiligen Essays und Interviews reiht TRANSFER Meinungen, Ansichten und Geschichten von Künstlern, Businessmenschen und Forschern aneinander und wirft so ein interessantes Schlaglicht auf das ambivalente Verhältnis von Kunst und Wirtschaft. Es erzählt aus den unterschiedlichen Perspektiven von den mannigfaltigen Ausgestaltungen dieser Beziehung, die heute in der bundesrepublikanischen Wirklichkeit nebeneinander existieren. Erzählt wird von Anziehung und Abstoßung, Verständnis und Missverständnis, Wachstum und Zerstörung, von Liebe und Hass. Man meint geradezu hinter dieser komplexen und dramatischen Dyade eine Metapher für den ewigen Geschlechterkampf zu erkennen: Die Muse als Sinnbild des Weiblichen und der Mäzen in der Rolle des Priapus. Der Wissenschaft kommt wohl derzeit eher die Rolle der ausgehaltenen Geliebten zu, die ihre eigene Bedeutung selbst noch nicht erkannt und definiert hat. Das Buch ist eine gleichermaßen informative wie unterhaltsame Beschreibung. Es verweist aber auch auf eine Lücke: eine Wissenslücke darüber, wie das Wechselverhältnis von Kunst und Wirtschaft im Innern funktioniert und wie es fruchtbarer ausgestaltet werden kann. Hier liegt vielleicht auch die Chance für die Wissenschaft, sich produktiv in eine Dreiecksbeziehung einzubringen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nein, nein, nein. 15. Januar 2009
Von pt geiger
ich habe das buch nun auch gelesen und es ist zahm. es ist ein kuschelbuch der "verrückten idee" mit sehr schönen aufblitzenden gedanken und wenig zusammenhalt. man findet da perlen, die reflektieren was es denn ist mit der kunst und der gesellschaft und der writschaft und der wissenschaft... was aber das buch als ganzes will - ausser intelligent wirken, ist nicht klar.
es ist mehr ein themenheft, denn eine herausgeberschrift, die in dem schwierigen thematischen gelände eine navigation böte oder eine position hätte.
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