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Transcending CSS - Neue kreative Spielräume im Webdesign
 
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Transcending CSS - Neue kreative Spielräume im Webdesign [Broschiert]

Andy Clarke , Molly E. Holzschlag
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 371 Seiten
  • Verlag: Addison-Wesley, München; Auflage: 1 (10. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827325455
  • ISBN-13: 978-3827325457
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 22,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 298.865 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bessere Designer und Programmierer zu werden ist unser aller Traum -- mit Andy Clarke und Molly E. Holzschlag wird dieser Traum nun sozusagen von Dream-Team zur Wirklichkeit geschubst: Molly E. Holzschlag kennen wir ja bereits vom viel gelobten Zen und die Kunst des CSS-Designs - Inspiration und Umsetzung, das sie zusammen mit Dave Shea entwickelt hat, Andy Clarke ist Webdesigner mit langjähriger Erfahrung und in der Webszene hinlänglich bekannt -- zusammen haben sie nun, quasi als Ergänzung zum ZEN-Buch das aufwändig gestaltete Transcending CSS - Neue kreative Spielräume im Webdesign verfasst, dessen Untertitel "Neue kreative Spielräume im Webdesign" kein leeres Versprechen ist!

Transcendent CSS ist eine Art Appell, Altes abzulegen und neue Herausforderungen anzunehmen -- das bezieht sich nicht nur auf die angewendete Technik, sondern auch auf den Blick auf die Arbeit, Motivation, Kreativität und Workflow. Clarke und Holzschlag wenden sich damit an erfahrene Webdesigner, die ihr Handwerk verstehen und einen Schritt weiter gehen wollen. (X)HTML- und CSS-Kenntnisse und Erfahrung bei ihrem Einsatz sind dafür Grundlage. Und, ja, sehr wichtig: man/frau sollte offen für Neues sein :)

Ziel der beiden leidenschaftlichen Designern ist es, die Kluft zwischen Technik und dem Design zu schließen, also zwischen CSS-Technik und der gestalterischen Umsetzung. Zuerst vermitteln sie unter dem Motto "Entdeckung" die Richtlinien ihres "Transcendent CSS", Browserkompatibilität, zukunftssicheres CSS bis hin zur semantischen Namensgebung und Mikroformate. Dann ein Einblick, was durch Transcendent bereits möglich ist. Dann ein Schritt zurück zu den Grundlagen: inhaltsbezogenes Design, Semantik, Markup, das Sammeln von Inhalten, statisches und interaktives Design bis hin zu den entsprechenden Arbeitsprozessen in der Praxis. Dann kommt die "Inspiration" mit Gitterlayouts und der Suche nach Inspiration und zuletzt "Transzendenz": Transcendent CSS, CSS3 sowie Advanced Layout.

Uff -- das haut einen fast um. Der Ansatz von Clarke und Holzschlag in Transcending CSS - Neue kreative Spielräume im Webdesign ist ganzheitlich (wenn man diesen Begriff im Zusammenhang mit Webdesign benutzen kann). Lebe Dein Design -- wir zeigen Dir wie. Was fast schon wie das Manifest einer Sekte klingt ist tatsächlich pure Leidenschaft, optisch und inhaltlich umgesetzt in einem beeindruckenden Buch. --Wolfgang Treß

Pressestimmen

...Allein die Optik und Haptik setzt sich wohltuend von vielen Büchern im Bereich Webdesign/Programmierung ab. Die beschriebenen Techniken werden nicht nur durch die üblichen Screenshots sondern auch durch zahlreiche Fotos begleitet. Zusammen mit dem hochwertigen Papier und dem leicht ungewöhnlichen fast quadratischen Format wirkt Transcending CSS sehr inspirierend. Neben den Möglichkeiten des Einsatzes von bekannten Techniken wird auch die Anwendung von Wireframes im Designprozess beschrieben. [...]Fazit: Das Buch ist optisch und inhaltlich ein Genuss! (lesen.de, März 2008)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Mann kann's! 21. August 2008
Von Bigs
Das beste Buch zu CSS, dass ich je in den Händen hatte.

Andy Clarke wählt einen gnadenlos kompromisslosen Ansatz beim Webdesign:

1. Kein präsentationsbezogenes Markup (außer vielleicht mal im absoluten Notfall einen ganz, ganz ganz kleinen <div>-Container, der semantisch eigentlich nicht nötig gewesen wäre).

2. Designe für die neueste Browsergeneration, nicht für den aktuellen Standard. Die neuesten Browser kriegen das komplette Design zu sehen, der Rest eine abgespeckte (immer noch gute) Variante. Verabschiede Dich davon, dass alle Browser das selbe Design darstellen sollen (Schönes Beispiel: Bloß weil nicht alle einen HD-Fernseher haben, werden ja trotzdem Filme in HD gesendet. Alle sehen das normale Bild, einige ein superscharfes - no problem!)

3. Nutze semantische UND standardisierte Bezeichner für die CCS-Hooks (statt id="left_content" etwa id="supporting_content")

Was man dadurch bekommt:

1. Am allerwichtigsten: Kreativen Freiraum, einen freien Kopf für das Design. Ich hatte schon oft den Fall, dass ich gedacht habe "Das könnte ich jetzt so und so machen. Ach nein, Browser XY in Version Z stellt das ja nicht richtig dar." Jetzt denke ich: "Na und, dann stellt er es halt nicht richtig dar. Ich gebe ihm über Conditional Comments oder zur Not über JavaScript was anderes, was er verdauen kann. Ich mache es so wie ich es ursprünglich wollte."

2. Superschlankes HTML in inhaltlich richtiger Reihenfolge. Fantastisch einfach zu warten und zu erweitern.

3. Einen richtig guten Workflow zwischen Entwickler und Designer. Durch die wirklich 100%iger Trennung von Design und Inhalt und die Verwendung von Markup nach inhaltlicher Bedeutung. Egal mit welcher Technologie ich das HTML von dynamisch erstellten Seiten letztendlich rendere, (PHP, ASP.NET, JSF), ich rendere das schlankestmögliche, semantisch korrekte HTML. Aufzählungen von zusammenhängenden Daten kommen z.B. in eine Liste. Egal ob Navigation, die Umsatzzahlen der letzten 10 Jahre, das Inhaltsverzeichnis eines Buches. Eine Liste ist eine Liste ist eine Liste. Als Designer greife ich mir die Liste und designe sie über CSS. Egal welchen Inhalt die einzelnen Listenelemente haben, ob Text, Bilder, Text und Bilder - egal. Wenn ich Lust darauf habe, kann ich die einzelnen Elemente einer Liste über den ganzen Bildschirm verteilen. Es ist immer noch eine zusammenhängende Liste - ganz simples, nacktes Markup.

Keine Kompromisse. So muss Webdesign aussehen.

Ich kann dieses Buch auch durchaus für CSS-Einsteiger empfehlen. Bewahrt es einen doch, vielen anderen auf ausgetrampelten Pfaden hinterher zu laufen. Allerdings sollte man eine gute CSS-Referenz griffbereit haben. Einige Kapitel wie Workflow und Designanregungen sind sicher auch nicht direkt einsteigerrelevant, ich glaube jedoch, dass diese durch die Eröffnung des Gesamtkontext zum Thema Webdesign durchaus den Lernprozess unterstützten.

Dürfte eine "Bibel" des Webdesign werden.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich muss sagen, das ist wohl das beste Buch, dass ich seit langem gelesen habe. Der Autor führt einen mit spielerischer Leichtigkeit durch viele verschiedene Bereiche und Prozesse des Webdesigns, ohne den Leser ein einziges Mal verlieren zu können.

Er beginnt zunächst mit der Bedeutung eines sinnvollen Markups, steigt dann in den typischen "Workflow" ein, d.h. verschiedene Wege, an das Design heranzugehen, zeigt dann dem Leser Wege, sich Inspiration für die eigene Design-Tätigkeiten zu holen und schließt das Buch mit einem Ausblick über CSS3 und kommende Browser ab.

Alles in allem sehr flüssig zu lesen, wobei man dabei einen ungemeinen Lerneffekt verspürt. Kann man nur weiterempfehlen!

PS: für alle CSS-Profis sicherlich nicht als Nachschlagewerk geeignet, sondern vielmehr für den "Intermediate Reader", also jemanden, der bereits Erfahrungen im Bereich CSS hat, sich jedoch weiterbilden und neue Wege im Designprozess mit HTML + CSS ergründen will.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Man merkt dem Buch die Designerherkunft des Autoren an. Das fast quadratische Format (22,8 x 22,6cm) lässt es bereits äußerlich ungewöhnlich erscheinen und dieser Eindruck setzt sich auch im Inneren fort. Sowohl bei der wunderschönen Gestaltung (das Buch dürfte auch CSS-Laien zum bloßen Blättern animieren) als auch beim Inhalt, der aus vier Teilen besteht:

1. Entdeckung (des inhaltsbezogenen Umgangs mit Markup)
2. Designprozess ("Prototyping", Interaktive Prototypen erstellen)
3. Inspiration (Rasterlayouts und Quellen für Ideen)
4. Transzendenz (Beispiele und Blick in die Zukunft)

Mein Lieblingsteil ist der Beginn von Teil 4, in dem der Autor zeigt, wie man mit den bis dahin im Buch angeregten Techniken konkret arbeitet. Genial, was der Mann mit ganz normalen Listen und ein bisschen Positionierung macht.

"Transcending CSS" ist kein Buch zum Lernen von CSS und kümmert sich überhaupt nicht um Browserkompatibilität und andere profane Dinge, die im Designeralltag wichtig sein können. Aber es ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch eine echte Inspirationsquelle. Es richtet sich gleichermaßen an Grafikdesigner und Entwickler und überbrückt scheinbar mühelos die paar Kilometer Graben, die oft zwischen den beiden Welten liegen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Nicht für jedermann interssant
Wer dieses Buch kauft um CSS zu erlernen, der wird ziemlich enttäuscht sein. Den das ist nicht das Ziel des Buches und das schafft es auch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Matthias veröffentlicht
Wie man semantisches HTML mit CSS überzeugend präsentiert
In dem Buch geht es (neben durchaus interessanten Hinweisen zum Workflow
bzw. Arbeitsstil eines Webdesigners) hauptsächlich um semantisch
korrektes HTML - und wie... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von csg veröffentlicht
Ein gutes Buch unter vielen besseren Büchern
Ich persönlich möchte in einem Buch über die Erstellung von CSS nicht ca. die Hälfte des Inhaltes mit dekorierenden Bilder bestückt sehen (fast durchgehend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2009 von Pfoto
Prädikat Lesenswert
Erstelle seit ca. 10 Jahren schon Screendesigns für namhafte Agenturen und behaupte von mir selber durchaus genügend Erfahrung im Bereich Design und CSS zu besitzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2009 von godfragger
Sehr anregend und informativ
Transcending CSS - Neue kreative Spielräume im Webdesign ist sehr informativ, und auch von der Gestaltung her ein tolles Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2009 von Roland Scull
Erleuchtung ist garantiert!
Blutige Anfänger sollten vielleicht nicht gleich zu diesem Buch greifen, da das Thema doch schon ganz schön in die Tiefe geht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2008 von Nicole Hahn
Designorientiert trotz des Technikthemas
Der Autor hat es geschafft ein sehr trockenes Thema emotional und designorientiert zu verpacken. Aus eigener Erfahrung kenne ich viele Webdesigner (eher -programmierer), die sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2008 von Bernhard Rauscher
Für Designer
Aus Designer-Sicht ist das Buch ein "Knaller". Selten wohl hat man gesehen, was alles mit CSS möglich ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Johann Michels
Wow, was für ein Buch!
Nachdem ich mir Transcending CSS nun zum zweiten Mal zu Gemüte geführt habe, kann ich abschließend nur sagen: Was für ein Buch! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2008 von Christian Krammer
Inspirierend
Superschönes Buch, das Lust macht auf mehr und motiviert, selbst kreativ zu werden!
Prima!
Veröffentlicht am 8. Oktober 2007 von Sonja_M
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