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62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2014
Ich habe mir den Film gestern auf BluRay angesehen und ich finde ihn absolut nicht langweilig. Ich denke, dass die Rezensenten die ihn negativ bewertet haben (wegen Langweile, keine Story etc) den Film absolut nicht verstanden oder ihn mit falschen Erwartungen angeschaut haben. Es ist definitiv kein seelenloser Actionkracher oder reiner Thriller sondern ein Film mit einer sehr philosophischen Botschaft der die Zuseher zum Nachdenken anregen will. Mein Mann und ich haben nach dem Film noch eine Weile über das Szenario, das "was wäre wenn", Nanotechnologie und die Geschichte diskutiert. Natürlich fanden wir auch gewisse Dinge nicht ganz schlüssig (zb.: fliegende Nanopartikel) aber das kommt in fast jedem Film vor ;). Dass er keine Handlung hätte, wie einige schreiben ist absolut falsch! Der Film hat spannende Wendungen und die Entwicklung der Maschine ist sehr gut dargestellt (vom Experiment zum Selbstläufer). Auch die Entwicklung der Personen und die Hintergründe der Personen die man nach und nach erfährt um deren Motive besser zu verstehen ist gut gelungen- vor allem bei der Terrorgruppe die man am Anfang absolut verachtet und mit Fortlaufen des Films immer mehr auf deren Seite kommt (ebenso wie die einstigen Befürworter der KI Technologie). Ausnahme ist natürlich die Ehefrau die durch die Entwicklungen in ein absolutes Gefühlchaos gerät und die sich trotz der Erkenntnis das die Maschine zu weit geht, durch ihre Gefühle nicht davon trennen kann. Auch das ist ein ethisch interessanter Ansatz wo Rationalität und Erkenntnis/Vernunft den menschlichen Gefühlen gegenübersteht (thematisiert auch bei Robotern die wie Menschen aussehen zb. im Film A.I.) und das die Frage aufwirft ob der Mensch mit seiner Schöpfung überhaupt umgehen kann.
Interessant ist auch die Frage, ob der menschliche Geist im Computer menschlich ist bzw. die Person repräsentiert oder nicht- ich würde sagen nein da zu einem Idividuum ein Geist und ein biologischer Körper gehört der die Kapazität begrenzt. Weiters ist spannend zu sehen zu was diese Maschine fähig ist und die Überlegung wie man diese Überlegenheit nutzen könnte wenn man sie kontrollieren könnte etc...
Im Vordergrund des Films steht definitiv die Botschaft und die Überlegung wie weit technologie und Vernetzung führen können und nicht die Action (wenn auch vorhanden). Für Leute die auch mal Lust auf einen Science Fiction Film haben, der zum Nachdenken anregt absolut empfehlenswert.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2015
Das Thema passt gut in unsere vernetzte, immer online Gesellschaft. So topaktuell und innovativ wie er den Anschein macht fand ich den Film jedoch nicht.
Eine ähnliche Thematik gab es bereits 1992 im Rasenmäher Mann, wenn auch in abgewandelter Form. Und die Idee eines selbsternannten Cyber Gott der alles kontrollieren will, Kameras, Handys und alles online zugängliche benutzt kennen wir bereits aus Eagle Eye.
Neu an diesem Film ist eigentlich nur der Zwiespalt in dem sich die Ehefrau befindet, nämlich ob es sich bei dem Super Computer tatsächlich um die hochgeladene Persönlichkeit ihres verstorbenen Manns handelt oder sich der Computer nur der Daten seiner Erinnerungen bedient und ihren Mann nur als Interface darstellt. Dieser Konflikt ist aber leider nicht besonders spannend.
Alle Figuren wirken recht glatt und monoton. Richtig Schwung mag irgendwie auch nicht in die Story kommen. Auch wenn ich Jonny Depp sehr gerne auch in ernsten Rollen sehe, werde ich mir den Film kein zweites Mal ansehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2015
Oftmals habe ich hier in den Rezesionen gelesen, dass dieser Film ein aktuelles Thema behandelt. Grundsätzlich stimmt das. Aber das ist nicht der erste bzw. der einzige Film zu diesem Thema. Brechen wir mal die Kernaussage des Films auf einen einzigen Satz: Eine Maschine entwickelt ein Bewusstsein und entzieht sich der Kontrolle des Menschen. Kurz überlegt: Diese Thematik hatten wir schon bei z. B. Terminator oder Matrix. Die Darstellung und Geschichte, wie es dazu kommt ist natürlich eine andere. Auch die Zielsetzung der Maschine ist eine andere. Die Konsequenz ist jedoch die gleiche: obwohl es die Maschine diesmal gut mit den Menschen meint, fühlen sich die Menschen (zurecht) bedroht und bekämpfen die Maschine.
Somit beleuchtet der Film zwar ein aktuelles Thema, ist aber von der Grundidee her nicht neu.

Somit bleibt mir nur die Bewertung dessen, was mich am meisten bei Filmen interessiert: der Unterhaltungswert. Diesen bewerte ich eigentlich immer mit der Frage, ob ich mir einen Film ein zweites Mal ansehen würde. Meine Antwort: nö!
Wenn ich einen thematisch vergleichbaren Film sehen wollen würde, dann würde ich eher auf die o. g. Termiator oder Matrix zurückgreifen. Die Erzählweise ist teilweise durchaus spannend, hat aber deutliche Längen an verschiedenen Stellen. Johnny Depp ist unterfordert, was aber nicht wirklich verwundert, außer Portraits auf Monitoren hat er kaum Rolle.

Zusammengefasst: Wer sich mit diesem Thema auseinandersetzen will, für den bildet Transcendence eine Alternative zu bereits bekannten Filmen, um eine andere Perspektive auf die Thematik zu erhalten. Wenn Matrix und Terminator mit Rock'n'Roll vergleichbar wären, bildet Transcendence hierzu das Pendant als klassische Musik.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2015
Transcendence hat mich mit seinem ersten Trailer eigentlich heiß gemacht, aber da der Film nicht sonderlich gut an den Kinokassen lief, habe ich ihn erst jetzt gesehen und wurde gut unterhalten.

Nachdem der Wissenschaftler Will Caster angeschossen wird und daran zu sterben droht, transferieren seine Frau und sein bester Freund sein Gedächtnis in einen Computer. Er lebt daraufhin als künstliche KI weiter und will der Menschheit gutes tun, was allerdings schnell ausser Kontrolle gerät.

Transcendence hat eine wirklich interessante Prämisse, die mich sofort gefesselt hat. Drehbuchautor Jack Paglen fängt die Geschichte noch unspektakulär an, sobald Johnny Depp dann aber nur noch als KI „weiterlebt“ spinnt er die Geschichte immer interessanter weiter. Was Johnny Depp macht, macht schon durchaus Sinn und man denkt auch selber immer wieder darüber nach, ob man das als Mensch nicht auch machen würde. Er macht wirklich nachvollziehbare Dinge und die Beziehung zu seiner Frau, die ihm anfangs noch beisteht, aber auch immer mehr an ihm zweifelt, wird auch gut in die Geschichte verwoben, ohne dabei klischeehaft zu sein. Auch die Antiformation gegen Depps, denkende KI, wird noch mit in den Film verwoben, ohne ihn zu sehr zu dominieren. Man konzentriert sich auf Depp, lässt aber die anderen nicht ausser Acht.
Regisseur Wally Pfister hat sich hier mit Rebecca Hall (The Town), Paul Bettany (A Beautiful Mind), Morgan Freeman (Die Verurteilten) und Johnny Depp (Fluch der Karibik) einen exzellenten Cast zusammengestellt, der vollends überzeugt. Depp spielt die KI gut und wirkt nicht zu künstlich, wohingegen Hall umso menschlicher und innerlich zerrissener wirkt. Bettany und Freeman kommen hier leider zu kurz, fügen sich aber auch gut in den Film ein.
Wally Pfister führt hier das erste Mal Regie und war vorher Kameramann bei Filmen wie The Dark Knight und Inception, was man an den fantastischen Bildern merkt. Der Film sieht wirklich klasse aus und hat einige sehr schöne Effekte und Szenen. Sowieso ist der gesamte Film sehr gut inszeniert, was sich darin zeigt, dass er fast komplett ohne Action auskommt, aber nie seine Faszination und Spannung verliert. Die Begebenheiten und Ideen sind zu interessant, um den Film langweilig zu finden.

Fazit:
Transcendence ist ein super inszenierter, interessanter Sci-Fi-Thriller mit einigen tollen Ideen und einem guten Cast. Hier mixt man gekonnt schöne Bilder mit interessanten Ideen.

Etwas ausführlicher gibt es meine Kritik auf Youtube als IMOCAST.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 7. April 2015
Was passiert, wenn eine hochentwickelte künstliche Intelligenz online geht? Bedeutet das den Untergang der Menschheit? Dieses Thema ist schon seit der Terminator-Reihe sehr interessant. Dank "Internet der Dinge", könnte eine solche Intelligenz wohl auf jedes Gerät, das online ist, direkt zugreifen (Autos, Handys, Haushaltsgeräte, Kraftwerke usw usw). Einfach mal nach "technologische Singularität" bei Wikipedia suchen.

Leider wird das Thema in diesem Film nicht konsequent genug umgesetzt. Die Logik des Filmes ist so löchrig wie ein schweizer Käse. Der Spannungsbogen bleibt nicht immer aufrecht. Johnny Depp spielt wie gewohnt gut, aber nicht großartig.

Die Special-Effects sind gut gemacht. Bild- und Soundqualität (DD 5.1) der DVD gehen in Ordnung.
Alles in allem ein interessanter und sehenswerter Film, der viele Denkansätze liefert, aber keineswegs perfekt ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2014
Leider ist der Film für mich wohl die größte Enttäuschung dieses Filmjahres. Sicherlich gibt es noch schlechtere Filme, aber wenn man bedenkt, welche Produzenten und Schauspieler beteiligt waren und welches Budget verpulvert wurde, so ist das Ergebnis schon beschämend.

Zum Inhalt braucht man wohl nicht mehr so viel schreiben: Eine Gruppe von Wissenschaftlern erschafft eine KI. Nachdem der treibende Wissenschaftler tödlich erkrankt, wird sein Geist in den Computer tranferiert. Das dies dann natürlich aus dem Ruder läuft ist ebenfalls kein Geheimnis, würde aber durchaus Potential bieten.

Fangen wir vielleicht mit den Schauspielern an. Rebecca Hall gefällt mir noch am Besten, aber sie liefert auch nur eine solide Leistung ab. Morgan Freeman spielt solide, hat aber eine unscheinbare Rolle und ist einfach zu häufig auf der Leinwand zu sehen. Zudem häufig in den immer gleichen Rollen (ich kann es nicht mehr sehen). Johnny Depp hat auch eine ebenfalls sehr eindimensionale Rolle und kann mMn wenig Bindung zum Zuschauer aufbauen. Paul Bettany macht wahrscheinlich insgesamt noch das beste aus den Möglichkeiten, die das Skript bietet. Das sein Charakter auch nicht wirklich fesselt zeigt, dass hier beim Drehbuch doch ehrheblich geschlampt wurde, wenn man bedenkt was der Cast hergeben würde. Kate Mara und Cole Hauser will ich aufgrund ihrer vernachlässigbaren Rollen gar nicht erst erwähnen.

Die Handlung fängt ganz nett an, auch wenn ich die immer wiederkehrenden Klischees mit den Hightechentwicklern, die privat in einem kleinen Bauernhaus mitten in der abgeschiedenen Natur langsam nervig finde. Bis Johnny Depp im Computer gelandet ist, ist die Story auch o.k., wenn auch sehr unspektakulär umgesetzt. Danach ist die Story nicht nur voll von Logiklöchern, sondern einfach nur albern und schlecht umgesetzt. Die ganze Nanotechnologie finde ich zudem einfach unpassend und auch zu dick aufgetragen. Die Krone setzt dem ganzen dann das Ende auf. Nach einem eher enttäuschendem Film fand ich das dann schon fast eine Frechheit, auch wenn ich heute - einen Tag später - sagen würde, dass dieses evtl. Potential gehabt hätte, wenn man es vernünftig umgesetzt hätte. So war der Film für mich letztendlich recht langweilig und bis kurz vor Ende vorhersehbar. Mir würden auf Anhieb sicherlich mehrere Handlungstränge einfallen, die man stattdessen besser hätte umsetzen können. Was bleibt ist am Ende einFilm mit einem Inhalt, den man in 2 Wochen verdrängt hat. Schade!

Filmbewertung: 2 Sterne

Bild: Das Biild ist in den Innenaufnahmen oftmals sehr dunkel, sodass einige Details absaufen. Die CGI ist ordentlich integriert, ohne dass sie zu sehr auffällt, aber insgesamt ist es nicht mehr als eine leicht überdurchschnittliche Bildqualität. Kontraste und Farben sind recht natürlich gewählt, was heutzutage selten ist. Am besten gefallen die Panoramaaufnahmen, welche allerdings auch nicht herausragend sind.

Bildbewertung : 3 Sterne

Ton: Hier bin ich etwas hin und her gerissen. Es gibt viele gute Surroundeffekte und insbesondere Depps Stimme, sowie die Einschläge der Artilleriegeschosse sind schon sehr fett umgesetzt. Allerdings kam bei mir immer wieder das Gefühl auf, hier betreibt jemand Effekthascherei. Es klingt einfach nicht natürlich. Spaß hat es aber trotzdem gemacht, daher:

Tonbewertung : 4 Sterne
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2015
Warum diese verschiedenen Rezessionen.
Es ist ganz einfach zu erklären.
Jene Menschen die von unserer Gesellschaft nicht verstanden werden, die über den Sinn des Lebens nachdenken, die darüber nachdenken ob Glück oder Verbesserungen mit noch mehr Konsum, Technik oder Wirtschaftswachstum zu erreichen sind, verstehen den Film.
Jene Menschen die heute Abend mehr Spaß bei einem Brettspiel hatten, als an einem teuren Computer, werden den Film auch verstehen.
Es geht um etwas größeres als nur ums Internet.
Es ist ein Film für jene Menschen die man Spinner, Träumer oder Weltfremd nennt.
Diese werden den Film sehr gut finden.
Ein Film zum Nachdenken.
Am Ende des Filmes, steckt jemand sein Notebook unter die Tür damit sie nicht zufällt.
Was soll uns damit wohl gesagen werden ?
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44 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2014
Ich würde in keinen Film gehen, nur weil Johnny Depp mitspielt. Auch nicht weil 100 Millionen Dollar investiert wurden, Sci-Fi muss auch nicht sein und Weltrettungsszenarien gehen mir meistens auf den Geist.
Dieser Film aber ist genial. Er ist ein Kunstwerk, er verbindet Action, Inhalt und schauspielerische Leistungen auf eine Art, die selten auf die Leinwand kommt. Schon in den ersten Minuten habe ich mich gewundert, wie leise der Film ist. Dass überhaupt Dialoge stattfinden, der Text offenbar eine Rolle spielt zum Verständnis der Handlung. Das ist bei vielen erfolgreicheren Filmen dieses Genres ja eher nicht der Fall.
Transcendence ist aber durchaus in der Lage zu begeistern. Nur nicht durch hirnlose Kampfszenen und beliebig aneinander gereihte blutspritzende Verstümmelungen. Gleichzeitig bietet er technisch alles, was in diesem Berich heute möglich ist. Er wagt es, nicht deklamierend und belehrend daherzukommen, sondern spannend, actionreich und durchaus auch mal übertrieben albern. Die Charaktere und die Story haben aber einen so glaubwürdigen Kern, dass all diese Szenen zur Umrahmung, Unterhaltung und Ausgestaltung dienen, ohne der eigentlichen Message zu schaden.
Trotz einer klaren Positionierung für die Mitmenschlichkeit wird das ewig langweilige Gut/Böse-Schema aufgebrochen und die Beantwortung der Frage, wieviel Technologie noch vom Menschen steuerbar ist, als unlösbares Problem im Raum stehen gelassen. Der Film macht deutlich, dass jeder Mensch die Verantwortung hat, seine emotionalen und rationalen Fähigkeiten einzusetzen und er lässt nicht darüber hinweg sehen, dass dies in unserem Jahrtausend wichtiger ist denn je. Je mehr Macht sich auf wenige konzentriert, umso verantwortungsvoller müssen diese damit umgehen.
Nebenbei ist sogar die Lovestory glaubwürdig, gerade weil sie nicht verläuft wie erwartet.
Insgesamt ein Film, der auf vielen Ebenen spielt und alle hervorragend miteinander verbindet. Einfach nur zur Unterhaltung oder mehr, wie man mag.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2015
Es ist schon interessant, wenn man sich Rezessionen und Filmkritiken vorher anschaut und sich dann die eigene Meinung verschlechtert ohne das man sich den Film angesehen hat. Also sollte man sich wie jeder normale eine eigene Meinung bilden.
Ich fand den Film einfach Super... Eine sehr interessante Handlung, welche bis zum Schluss nicht enttäuscht.
Also schaut ihn Euch an und entscheidet selber...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2015
Science Fiction der besonderen, leider seltenen Art! Gut verpackt in Action, Effekten,Herzschmerz ein Thema, dass uns alle erreichen wird! Technische Evolution wird absehbar den menschlichen Verstand überflügeln und weder Philosophie,noch Ethik der Gegenwart kann es adäquat händeln! Sehr sehenswert, gerade für die Jugend, den die trifft es!
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