Transcendence 2014 CC

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Dr. Will Caster ist der führende Kopf unter den Wissenschaftlern, die sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigen. Mit seinen hochriskanten Experimenten hat er nicht nur Ruhm in der Fachwelt geerntet, sondern sich auch Feinde gemacht. So fanatisch wie er versucht eine Maschine zu kreieren, die das gesamte Wissen der Menschen, aber auch ihre Gefühle integriert, so fanatisch kämpft auch eine Anti-Technologie-Gruppierung gegen ihn. Ihr gelingt ein Anschlag. Doch das ist erst der Anfang einer Entwicklung, die sich zu einer nie dagewesenen Bedrohung ausweitet.

Darsteller:
Rebecca Hall, Johnny Depp
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 0 Minuten
Darsteller Rebecca Hall, Johnny Depp, Morgan Freeman, Paul Bettany, Kate Mara, Cillian Murphy, Clifton Collins Jr., Luce Rains
Regisseur Wally Pfister
Genres International, Thriller
Studio Tobis Home Entertainment GmbH & Co. KG
Veröffentlichungsdatum 28. August 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 0 Minuten
Genres International, Thriller
Studio Tobis Home Entertainment GmbH & Co. KG
Veröffentlichungsdatum 28. August 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch

Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marius Bla on 9. Juli 2014
Format: Blu-ray
Ich kann eigentlich nicht wirklich viel zu dem Film schreiben. Ich persönlich halte die Idee die Transcendence
verfolgt für interessant und bin der Meinung, dass der Film auch eine relativ realistische Darstellung so mancher
Ereignisse dem Zuschauer bietet wenn es denn tatsächlich funktionieren würde ein menschliches Gehirn in ein
digitales System einzuschleusen.

Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut, bis auf Johnny Depp - wobei da bin ich mir nicht ganz sicher ob die Art
und Weise des Charakters nicht so auch so gewollt ist (wer den Film bis zum Ende gesehen hat sollte wissen was ich meine). Denn die analoge menschliche Version von Depp bietet die gleiche "Fülle" an Emotionen wie die spätere digitale Version.

Das einzige Manko an dem Film ist der nicht vorhandene Spannungsbogen. Transcendence bietet einfach keine Spannung. Das bedeutet aber nicht, dass der Film langweilig ist. Wie ein anderer Rezensent schon geschrieben hat bin ich der Meinung, dass ein solches komplexes Thema in einer qualitativ hochwertigen Serie besser aufgehoben ist als in einem Film. In einer Serie hat man viel mehr Zeit zur Verfügung und könnte mit Subplots o.Ä. Spannung erzeugen.
Aber gut, vielleicht will der Film auch garnicht spannend sein und nur zum Nachdenken anregen. Das schafft er definitiv.

Ich glaube aber kaum, dass man sich den Film x-mal anschauen kann (für mich verhält sich Transcendence in der Hinsicht wie eine gute Dokumentation). Deswegen würde ich auch hier allen Leuten erstmal zu einem Gang zur nächsten Videothek raten.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges on 24. Juli 2014
Format: DVD
Mehre Einrichtungen arbeiten weltweit an der Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz. Nicht alle sind über dieses Streben erfreut. Eine Terroristengruppe gelingt es in einer konzertierten Aktion den wichtigsten Labors erheblichen Schaden zuzufügen. Der Chefentwickler Dr. Will Caster wird radioaktiv vergiftet und hat nur noch kurze Zeit zu Leben. Er und sein Team entscheiden sich dafür, den Weg eines anderen Labors zu gehen und seine Gedankenwelt in einen Computer hochzuladen.

Das Experiment gelingt und Dr. Caster's Gedankenwelt wird online geschaltet. Nun sind auch konservative Regierungskräfte beunruhigt und verbünden sich mit den Terroristen um diese Entwicklung zu stoppen.

Die vielversprechende Geschichte wird zugunsten von Action geopfert. Es fehlen starke filigrane Dialoge, die das Sein einer solchen Existenz ausloten. Statt dessen jagt man es wie ein Frankensteinwesen. Die futuristischen Szenenbilder bleiben hinter ihren Möglichkeiten. Regie und Schauspieler scheitern an einem zu actionlastigen Konzept.
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Von S. Heyen on 22. August 2014
Format: Blu-ray
Dr. Will Caster (Johnny Depp) ist einer der führenden Forscher im Bereich künstlicher Intelligenz. Ihm gelingt es das menschliche Wissen in Maschinen zu übertragen, und das sogar mit menschlichen Emotionen. Eine Gruppe technikfeindlicher Extremisten will den Superrechner um jeden Preis verhindern, deshalb ist er die Zielscheibe für die Technikskeptiker. Will überlebt einen Anschlag auf ihn nur schwer verletzt, seine Frau Evelyn (Rebecca Hall) vollendet das Experiment und schafft es mit der Hilfe seines Freundes und Kollegen Max Waters (Paul Bettany), Wills Gehirn zu retten und sein Bewusstsein mit einer Maschine zu verbinden. Das Resultat fällt anders aus als erwartet: Wegen Wills unstillbaren Drangs nach Wissen entwickelt dieses hochintelligente Wesen einen ausgeprägten Machthunger...

Die Zutaten sind alle da: Eine von Superstar Johnny Depp angeführte illustre Besetzung, ein hochaktuelles und hochinteressantes Thema aber dennoch wird Pfister der Komplexität des Stoffes zu keinem Zeitpunkt gerecht, und macht sich das Leben mit zahlreichen schlecht motivierten Schauplatzwechseln, die nur den Handlungsfluss stören, zusätzlich schwer. Am Ende bleibt ein monoton erzähltes Sci-Fi-Drama das sich nur oberflächlich entfaltet. Der Film stieß auch in den USA auf eine größtenteils sehr negative Kritik, die Kritiker bemängelten dem Film zum Beispiel Ideenarmut.

Technisch ist die Blu Ray auch nur mittelmässig, das Bild habe ich stellenweise als zu dunkel empfunden, dadurch verlor man einfach zu viele Details. Einige Schauplätze zum Beispiel an der Solar Station und im Bunker sehen dagegen sehr gut aus. Die deutsche DTS-HD kann sich auch nur in wenigen Action Szenen zum Film Ende ausspielen, da er viele Dialoge enthält. Diese sind aber alle gut verständlich, und dazu auch gut synchronisiert.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaissa on 11. Mai 2014
Format: DVD
Ich würde in keinen Film gehen, nur weil Johnny Depp mitspielt. Auch nicht weil 100 Millionen Dollar investiert wurden, Sci-Fi muss auch nicht sein und Weltrettungsszenarien gehen mir meistens auf den Geist.
Dieser Film aber ist genial. Er ist ein Kunstwerk, er verbindet Action, Inhalt und schauspielerische Leistungen auf eine Art, die selten auf die Leinwand kommt. Schon in den ersten Minuten habe ich mich gewundert, wie leise der Film ist. Dass überhaupt Dialoge stattfinden, der Text offenbar eine Rolle spielt zum Verständnis der Handlung. Das ist bei vielen erfolgreicheren Filmen dieses Genres ja eher nicht der Fall.
Transcendence ist aber durchaus in der Lage zu begeistern. Nur nicht durch hirnlose Kampfszenen und beliebig aneinander gereihte blutspritzende Verstümmelungen. Gleichzeitig bietet er technisch alles, was in diesem Berich heute möglich ist. Er wagt es, nicht deklamierend und belehrend daherzukommen, sondern spannend, actionreich und durchaus auch mal übertrieben albern. Die Charaktere und die Story haben aber einen so glaubwürdigen Kern, dass all diese Szenen zur Umrahmung, Unterhaltung und Ausgestaltung dienen, ohne der eigentlichen Message zu schaden.
Trotz einer klaren Positionierung für die Mitmenschlichkeit wird das ewig langweilige Gut/Böse-Schema aufgebrochen und die Beantwortung der Frage, wieviel Technologie noch vom Menschen steuerbar ist, als unlösbares Problem im Raum stehen gelassen. Der Film macht deutlich, dass jeder Mensch die Verantwortung hat, seine emotionalen und rationalen Fähigkeiten einzusetzen und er lässt nicht darüber hinweg sehen, dass dies in unserem Jahrtausend wichtiger ist denn je.
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