Transcendence 2014

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Spektakulär inszenierter SciFi-Thriller über Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz mit Johnny Depp als genialen Wissenschaftler. Nach einem Anschlag technikfeindlicher Extremisten verbindet seine Frau das Gehirn des Forschers mit einem Computer, um ihm das Leben zu retten. Als menschliche Maschine verfügt er nun nicht nur über Emotionen, sondern entwickelt auch eine bedrohliche Macht.

Darsteller:
Johnny Depp,Rebecca Hall
Laufzeit:
1 Stunde, 59 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction
Regisseur Wally Pfister
Darsteller Johnny Depp, Rebecca Hall
Nebendarsteller Paul Bettany, Morgan Freeman, Kate Mara, Cilian Murphy, Clifton Collins Jr.
Studio TOBIS
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deckard am 2. September 2014
Format: DVD
Ich habe mir den Film gestern auf BluRay angesehen und ich finde ihn absolut nicht langweilig. Ich denke, dass die Rezensenten die ihn negativ bewertet haben (wegen Langweile, keine Story etc) den Film absolut nicht verstanden oder ihn mit falschen Erwartungen angeschaut haben. Es ist definitiv kein seelenloser Actionkracher oder reiner Thriller sondern ein Film mit einer sehr philosophischen Botschaft der die Zuseher zum Nachdenken anregen will. Mein Mann und ich haben nach dem Film noch eine Weile über das Szenario, das "was wäre wenn", Nanotechnologie und die Geschichte diskutiert. Natürlich fanden wir auch gewisse Dinge nicht ganz schlüssig (zb.: fliegende Nanopartikel) aber das kommt in fast jedem Film vor ;). Dass er keine Handlung hätte, wie einige schreiben ist absolut falsch! Der Film hat spannende Wendungen und die Entwicklung der Maschine ist sehr gut dargestellt (vom Experiment zum Selbstläufer). Auch die Entwicklung der Personen und die Hintergründe der Personen die man nach und nach erfährt um deren Motive besser zu verstehen ist gut gelungen- vor allem bei der Terrorgruppe die man am Anfang absolut verachtet und mit Fortlaufen des Films immer mehr auf deren Seite kommt (ebenso wie die einstigen Befürworter der KI Technologie). Ausnahme ist natürlich die Ehefrau die durch die Entwicklungen in ein absolutes Gefühlchaos gerät und die sich trotz der Erkenntnis das die Maschine zu weit geht, durch ihre Gefühle nicht davon trennen kann. Auch das ist ein ethisch interessanter Ansatz wo Rationalität und Erkenntnis/Vernunft den menschlichen Gefühlen gegenübersteht (thematisiert auch bei Robotern die wie Menschen aussehen zb. im Film A.I.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SaDor am 17. Januar 2015
Format: Blu-ray
Das Thema passt gut in unsere vernetzte, immer online Gesellschaft. So topaktuell und innovativ wie er den Anschein macht fand ich den Film jedoch nicht.
Eine ähnliche Thematik gab es bereits 1992 im Rasenmäher Mann, wenn auch in abgewandelter Form. Und die Idee eines selbsternannten Cyber Gott der alles kontrollieren will, Kameras, Handys und alles online zugängliche benutzt kennen wir bereits aus Eagle Eye.
Neu an diesem Film ist eigentlich nur der Zwiespalt in dem sich die Ehefrau befindet, nämlich ob es sich bei dem Super Computer tatsächlich um die hochgeladene Persönlichkeit ihres verstorbenen Manns handelt oder sich der Computer nur der Daten seiner Erinnerungen bedient und ihren Mann nur als Interface darstellt. Dieser Konflikt ist aber leider nicht besonders spannend.
Alle Figuren wirken recht glatt und monoton. Richtig Schwung mag irgendwie auch nicht in die Story kommen. Auch wenn ich Jonny Depp sehr gerne auch in ernsten Rollen sehe, werde ich mir den Film kein zweites Mal ansehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Lomberg am 1. Mai 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Oftmals habe ich hier in den Rezesionen gelesen, dass dieser Film ein aktuelles Thema behandelt. Grundsätzlich stimmt das. Aber das ist nicht der erste bzw. der einzige Film zu diesem Thema. Brechen wir mal die Kernaussage des Films auf einen einzigen Satz: Eine Maschine entwickelt ein Bewusstsein und entzieht sich der Kontrolle des Menschen. Kurz überlegt: Diese Thematik hatten wir schon bei z. B. Terminator oder Matrix. Die Darstellung und Geschichte, wie es dazu kommt ist natürlich eine andere. Auch die Zielsetzung der Maschine ist eine andere. Die Konsequenz ist jedoch die gleiche: obwohl es die Maschine diesmal gut mit den Menschen meint, fühlen sich die Menschen (zurecht) bedroht und bekämpfen die Maschine.
Somit beleuchtet der Film zwar ein aktuelles Thema, ist aber von der Grundidee her nicht neu.

Somit bleibt mir nur die Bewertung dessen, was mich am meisten bei Filmen interessiert: der Unterhaltungswert. Diesen bewerte ich eigentlich immer mit der Frage, ob ich mir einen Film ein zweites Mal ansehen würde. Meine Antwort: nö!
Wenn ich einen thematisch vergleichbaren Film sehen wollen würde, dann würde ich eher auf die o. g. Termiator oder Matrix zurückgreifen. Die Erzählweise ist teilweise durchaus spannend, hat aber deutliche Längen an verschiedenen Stellen. Johnny Depp ist unterfordert, was aber nicht wirklich verwundert, außer Portraits auf Monitoren hat er kaum Rolle.

Zusammengefasst: Wer sich mit diesem Thema auseinandersetzen will, für den bildet Transcendence eine Alternative zu bereits bekannten Filmen, um eine andere Perspektive auf die Thematik zu erhalten. Wenn Matrix und Terminator mit Rock'n'Roll vergleichbar wären, bildet Transcendence hierzu das Pendant als klassische Musik.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheGame2493 am 8. Februar 2015
Format: DVD
Transcendence hat mich mit seinem ersten Trailer eigentlich heiß gemacht, aber da der Film nicht sonderlich gut an den Kinokassen lief, habe ich ihn erst jetzt gesehen und wurde gut unterhalten.

Nachdem der Wissenschaftler Will Caster angeschossen wird und daran zu sterben droht, transferieren seine Frau und sein bester Freund sein Gedächtnis in einen Computer. Er lebt daraufhin als künstliche KI weiter und will der Menschheit gutes tun, was allerdings schnell ausser Kontrolle gerät.

Transcendence hat eine wirklich interessante Prämisse, die mich sofort gefesselt hat. Drehbuchautor Jack Paglen fängt die Geschichte noch unspektakulär an, sobald Johnny Depp dann aber nur noch als KI „weiterlebt“ spinnt er die Geschichte immer interessanter weiter. Was Johnny Depp macht, macht schon durchaus Sinn und man denkt auch selber immer wieder darüber nach, ob man das als Mensch nicht auch machen würde. Er macht wirklich nachvollziehbare Dinge und die Beziehung zu seiner Frau, die ihm anfangs noch beisteht, aber auch immer mehr an ihm zweifelt, wird auch gut in die Geschichte verwoben, ohne dabei klischeehaft zu sein. Auch die Antiformation gegen Depps, denkende KI, wird noch mit in den Film verwoben, ohne ihn zu sehr zu dominieren. Man konzentriert sich auf Depp, lässt aber die anderen nicht ausser Acht.
Regisseur Wally Pfister hat sich hier mit Rebecca Hall (The Town), Paul Bettany (A Beautiful Mind), Morgan Freeman (Die Verurteilten) und Johnny Depp (Fluch der Karibik) einen exzellenten Cast zusammengestellt, der vollends überzeugt. Depp spielt die KI gut und wirkt nicht zu künstlich, wohingegen Hall umso menschlicher und innerlich zerrissener wirkt.
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