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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen584
4,3 von 5 Sternen
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am 31. August 2012
Da ich oft vom TV mittels Sat-Receiver aufnehme, suchte ich ein handliches Speichermedium, wo ich aber nicht immer gleich nach jeder Aufnahme die Kopie auf dem PC zu speichern mußte.
Außerdem sollte es für den mobilen Datentaustausch zwischen PC/Laptop/BluRay Player usw. tauglich sein.
Ein weiteres Kriterium bei der Wahl bestand darin, daß der USB Stick mindestens eine Schreibgeschwindigkeit von 8Mb/s erreicht.

Bisher habe ich mit Transcend-Produkten nur gute Erfahrungen gemacht.
Da die Rezensionen auch bei diesem Produkt gut ausfallen, hatte ich mich dann für diesen Transcend-Stick entschieden.
Meine Kartenlesegräte/andere Speichermedien und in früheren PC's eingesetzter Arbeitsspeicher hatte mich nie im Stich gelassen.
Ich war eigentlich von Anfang an zuversichtlich, daß es auch hier keinen Reinfall geben wird. Bestellung bei Amazon fertig gemacht und nun hieß es abwarten.
Aus Erfahrung wußte ich aber, dass die Lieferung von Amazon wieder sehr schnell im Haus sein wird.

Und es war auch wieder so. Jetzt hieß es, Stick auspacken und testen. Von der Verarbeitung machte er auf mich einen guten Eindruck und ist dazu auch noch schön klein.
Am PC (Windows XP) und am Laptop (Windows 7) gab es keine Probleme. Beide Geräte erkannten den Stick sofort.
Nun war die erste TV Aufnahme mittels Sat Receiver fällig. Auch hier gab es überhaupt keine Probleme. Die Schreibgeschwindigkeit ist ausreichend und das war ja das Wichtigste.
Inzwischen ist der Stick seid einem viertel Jahr im Einsatz sowohl am PC/Laptop/ BluRay Player und Sat Receiver.
Er macht immer noch seinen Job hervorragend. Ich hoffe,das es in Zukunft auch so bleibt.

Ich würde diesen Stick auf jeden Fall wieder kaufen. Ich bin damit sehr zufrieden.
Ich kann diesen Stick aus eigener Erfahrung nur weiter empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.
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am 8. Juni 2014
Ich habe mir im Sommer 2012 eine größere Menge Transcend Jetflash 300 gekauft. Es waren mindestens 10 Stück mit 8GB, 2 Stk mit 32 GB und 8 Stk mit 16GB.
Um diese 8 Stück Transcend jetflash 300 mit 16GB geht es hier.
Diese Sticks sind alle innerhalb kürzester Zeit unbrauchbar geworden.
Ich habe die Teile eigentlich gekauft um beim Arbeiten in meiner Bastelwerkstatt Musik abspielen zu können, ohne dauerndes CD-Wechseln.
Ich benutze dazu einen Fantec Alumovie, der statt des CD-Players an einem handelsüblichen Verstärker angeschlossen ist.
An sich funktioniert dieses Gerät einwandfrei und hat bis jetzt auch immer alle Dateien (Wave-Format) fehlerfrei abgespielt.
Auch die Transcend jetflash mit 8GB wurden und werden klaglos gelesen. Die funktionieren nahezu alle noch einwandfrei.

DIE 16GB-EXEMPLARE ALLERDINGS SIND ALLE INZWISCHEN KAPUTT, BZW. WAREN ES VON ANFANG AN BEREITS.

Ich habe alle einmal beschrieben um sie anschließend nur noch lesenderweise zu benutzen. Genau das ist aber nicht lange möglich.
Anfangs sind nur einzelne Verzeichnisse nicht mehr lesbar und auch nicht löschbar. Nach und nach verschwindet dann alles.
Würde man den Stick neu formatieren, wäre er wieder ca. 3 Wochen lang lesbar (Habe ich ausprobiert).
Dann beginnt die digitale Demenz.
Offensichtlich wurden hier im großen Stil Speicherchips verwendet, deren Zellen sich bereits nach kurzer Zeit selbst entladen (Sollte normalerweise erst nach mehr als 5 Jahren passieren).
Einzelne Dateien sind oft schon nach 2 bis 3 Tagen nicht mehr benutzbar.

Ich habe heute (8.Juni 2014) die letzten beiden dieser praktisch unbrauchbaren Teile entsorgt.
Wurden alle inzwischen durch 8GB-Sticks von Toshiba ersetzt. Die funktionieren klaglos und kosten sogar weniger (2Stk. davon kosten bei P....n in Pförring gerade mal 9 Euro).
Aber auch die jetflash 300 8GB Sticks (Habe davon mehr als 20 Stück gekauft) von Transcend funktionieren bis auf 2 Stück noch alle einwandfrei.

Deshalb stört es mich immer wieder, daß die USB-Stick-Rezensionen für alle Speichergrößen gemischt werden.
Es kommt nämlich nicht einmal selten vor, daß bloß eine Speichergröße (in diesem Fall 16GB) von besonders vielen Ausfällen betroffen ist. Man muß sich dann mühsam die richtigen Rezensionen heraussuchen um sich ein halbwegs klares Bild der Lage machen zu können.

Beim Rainbow-Line von Intenso ist es auch das 16GB-Modell (grau), das offensichtlich besonders schlecht gefertigt worden ist.
Das Modell mit 2GB (Orange) jedoch ist bei mir bereits jahrelang in Verwendung (10 Stück - 2 Davon werden seit 2011 nahezu täglich benutzt). Die sind für die Preisklasse unglaublich schnell und haltbar. Sind alle noch gut und ich hatte damit nie Probleme!
Die Unzuverlässigkeit dieser Speicherart (auch SD-Karten) scheint erst ab einer Größe von mehr als 2GB zugenommen zu haben.
Ich hätte vor ein paar Jahren nie geglaubt, daß ich mich einmal freuen würde, viele alte 2GB-USB-Sticks und SD-Karten (Made in JAPAN) mein Eigen nennen zu dürfen.

Auf Grund der Erfahrungen mit USB-Sticks, die ich in den letzten Jahren gemacht habe, bin ich nun dazu übergegangen, nur noch 4GB-Sticks (mit wenigen Ausnahmen) zu kaufen.
Die werden beschrieben und parallel dazu auf einer guten DVD (made in Japan) gesichert. Die DVD dient der Archivierung, während der Stick dem ständigen Gebrauch dient. Handelt es sich um wichtige Daten, werden diese auch noch auf einer externen Festplatte (keine SSD) gespeichert!
Für größere Dateien nehme ich USB-Sticks vom Typ Transcend jetflash 600 (sind nicht nur schneller, sondern auch zuverlässiger als die 300er) mit einer Größe von 32GB. Die Sicherung dieser Daten erfolgt auf 2 Festplatten.
So habe ich das Datenmaterial zu Hause gut und sicher aufbewahrt und trotzdem immer und überall griffbereit zur Hand.

Wenn ich die selben Daten über längere Zeit immer wieder brauche, dann formatiere ich die USB-Sticks alle paar Monate und schreibe die Daten neu drauf. So hoffe ich, Spannungsverlusten innerhalb der Speicherzellen (Selbstentladung durch mehr oder weniger große Leckströme innerhalb der Zellen), die zur Unleserlichkeit führen, entgegenwirken zu können.
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am 19. März 2012
Recht viel kann man über den Stick nicht sagen. Er ist relativ klein (gerade groß genug um nicht ununterbrochen nach ihn suchen zu müssen), macht einen gut verarbeiteten Eindruck und der Preis kann sich auch sehen lassen.
Jedoch lässt die Schreibgeschwindigkeit zu wünschen über. Lesen ist okay mit ~17 MB/s, aber beim schreiben komme ich maximal auf 5 MB/s!!! Getestet auf 3 verschiedenen Systemen (darunter auch auf einem USB 3.0 Port). Das ist echt nicht viel. Hab auf das hin meine ganzen anderen USB Sticks zusammengesucht und alle mal durchgetestet (von 64MB bis 16GB alles dabei). Ergebnis: Im Schnitt 10 MB/s. Ist immerhin das Doppelte!!!
Hab den Stick für meinen Autoradio gekauft, dadurch stört es mich nicht wirklich, da ich eh meist nur zwei bis drei neue Lieder aufeinmal raufgebe. Finde es aber trotzdem schade.

Zu der 30 jährigen Garantie:
Ist zwar schön und gut, aber mir ist es noch nie gelungen einen Usb-Stick umzubringen. Habe einen sogar schon mal bei 60° in der Waschmaschine mitgewaschen und der funktioniert immer noch einwandfrei. Und sollte der Stick echt in 20 Jahren das zeitliche segnen, was bringt es mir dann wenn ich vielleicht einen gleich großen ersetzt bekomme. In 20 Jahren werden 8 GB wahrscheinlich gar nichts mehr sein. Brauch mich nur an meinen "RIESIGEN" 8MB USB Stick zurück erinnern, und das war gerade mal vor elf oder zwölf Jahren...
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am 27. Juli 2012
Mein zweiter Transcend 4GIG-Stick.

Der erste war ein Werbegeschenk, da habe ich noch darüber hinweggesehen, dass er regelmäßig sowohl von Vista 32-Bit als auch von Windows7 64-Bit nicht erkannt wird und neu formatiert werden muss. Also keine wichtigen Daten darauf abspeichern.

Am stabilsten lief mein erster Transcend-Stick noch, nachdem ich ihn mit NTFS formatiert hatte. Das ist zwar ok für Daten am PC, aber mein DVD-Player mit USB-Port kann nur FAT32-formatierte Sticks mit max. 4GB verwalten und genau deshalb habe ich mir einen so "kleinen" wieder gekauft. Der versagte schon trotz Vorformatierung beim ersten Einlesen.

Mein Fazit: Wer keine wichtigen Daten darauf abspeichern will und Spaß daran hat, regelmäßig dem niedlichen Fortschrittsbalken von Windows beim Formatieren zuzuschauen, ist mit einem Transcend-Stick gut bedient.

Alle anderen sollten die Finger davon lassen.
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am 21. September 2012
Der Stick ist klein, leicht und relativ schnell.

Die Verpackung ist durch "Amazon frustfrei Verpackung" ein Papp-Umschlag, der problemlos zu öffnen geht. Sehr gut.

Der Stick ist wie so viele andere von Hause aus nicht bootfähig, doch lässt er sich in Windows7 mit wenigen Handgriffen bootfähig machen.

Und so wird es gemacht:

1. Eingabeaufforderung öffnen (cmd.exe). Wird auch fälschlicherweise oft noch DOS-Fenster genannt.

2. folgende Befehle eingeben:
diskpart
list disk
(nachsehen, welche Nummer der Stick hat, kann man leicht an der Größe erkennen)
select disk [Disknummer]
list disk
(kontrollieren, ob der richtige Eintrag nun ausgewählt ist, dieser hat nun einen Stern; wenn nicht nochmal auswählen, nicht dass man sich bei falscher Auswahl die Festplatte löscht!!! Also Vorsicht!!!)
clean
create partition primary
active
exit
exit

3. Im Datei-Explorer oder der Computerverwaltung (Punkt Datenträgerverwaltung) nach dem neuen Datenträger suchen und mit Rechtsklick "Formatieren..." aufrufen. Hier nun entsprechend die gewünschte Art der Formatierung (FAT, FAT32, NTFS, etc.) auswählen und formatieren lassen.

Fertig.

Wird nun ein bootfähiges System drauf kopiert kann der Stick nun zum Booten benutzt werden. Als Beispiel den Inhalt (alle Dateien und Verzeichnisse) des Win7Installationsmediums und schon hat man die InstallationsCD/DVD bootfähig auf dem Stick.

Anmerkung: Der PC und dessen BIOS müssen natürlich generell das Booten von USB-Medien unterstützen, sonst funktioniert es nicht.
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am 21. Juli 2012
Habe den USB gekauft, um Musik und Bilder zu Speichern und an meinem LED Fernseher wiederzugeben. Und ich muss sagen, es hat bis jetzt immer ohne Probleme funktioniert. Auch das Speichern von Dateien an meinem PC klappt ohne Probleme (Habe mehrere USB Sticks bestellt) Deshalb kann ich den USB Stick nur empfehlen. Natürlich gibt es sicher Schnellere, aber die sind auch deutlich teurer. Deshalb meiner Meinung nach Preis/ Leistungsverhältniss gut.
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am 14. August 2010
Ich habe diesen Stick (und zwar genau dieses Modell, TS8GJF300) von einem Dritthändler gekauft und auf dessen Webseite war die Geschwindigkeit mit 7 MB/s (Schreiben) und 15 MB/s (Lesen) angegeben, was übrigens auch den derzeitigen Angaben auf der Hersteller-Homepage entspricht. Aber auch diese Geschwindigkeiten erreicht der Stick nicht ganz. Laut Messung mit H2testw kommt er bei mir beim Lesen auf 13 MB/s, beim Schreiben immerhin auf die dort angegebenen 7 MB. "Schnell" ist eigentlich was anderes, insbesondere die Lesegeschwindigkeit ist alles andere als berauschend. Aber man findet sicherlich noch lahmere Sticks auf dem Markt.

Verwirrend ist, daß Transcend eine Reihe von fast gleich aussehenden Sticks und mindestens einen exakt gleich wie dieser aussehenden (TS8GJFV30) anbietet. Auf der Herstellerseite ist der andere, obwohl eigentlich einer "niedrigeren" Serie angehörend, mit höheren Geschwidigkeiten angegeben, hier bei Amazon und bei besagtem Dritthändler dagegen mit niedrigeren (und dabei wiederum untereinander mit widersprüchlichen).

Halbwegs positiv ist, daß der Stick eine einigermaßen stabile Befestigungsöse für den Schlüsselbund hat (ich habe schon so einige abgebrochen und die Sticks verloren, da kann man leicht sensible Daten verlieren), aber man hätte sie noch ein bißchen größer machen können, damit das auch ohne Zwischenringgefummel geht.

Und warum kein Hersteller es mehr fertig bringt, das Gehäuse eines USB-Sticks so zu konstruieren, daß man die Kappe bei Benutzung des Sticks hinten drauf stecken kann, um sie nachher nicht suchen zu müssen, ist mir ein Rätsel. Ich hatte mal einen 500MB-Stick von Toshiba (weißes "Transmemory"-Modell), da war beides perfekt gelöst, sowas habe ich seitdem nicht mehr gefunden.

Nachtrag 9.10.2010:
Der erste Absatz bezieht sich darauf, daß hier bei Amazon ursprünglich andere (höhere) Geschwindigkeitsangaben standen. Das scheint inzwischen geändert worden zu sein; nun steht auch hier 7 bzw. 15 MB/s. Durch diese Veränderung liest sich der Absatz nun etwas merkwürdig, was aber inhaltlich nicht viel ändert.
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am 16. Oktober 2012
Ich benutze diese Sticks hauptsächlich für Linux und ich muß sagen das diese völlig ausreichend sind. Habe immer mein Betriebssystem dabei und die Sticks sind von der Geschwindigkeit her schnell genug. Da ich verschiedene Linux Betriebssysteme verwende ist dies eine gute alternative um nicht immer von den vorhandenen PC's vor Ort und deren Betriebssysteme abhängig zu sein.
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am 28. Januar 2013
Guten Tag!

Ich schreibe hiermit meine erste Rezension, da ich selber kaum Infos zu den Schreib Leseraten gefunden habe.

hier kurz und knapp:

Dateisystem Leserate Schreibrate
exFAT 26,1MByte/s 7,31Mbyte/s
NTFS 26,0Mbyte/s 6,92Mbyte/s

Getestet unter:
Windows 7 64Bit

Für alle, die wie ich, etwas mehr mit Ihrem Stick anfangen wollen:

Der Stick hat einen SMI-Chipsatz.
Klingt erstmal nicht sonderlich spannend, doch mit dem richtigen Tool lässt sich so z.B. eine CD-ROM Partition nach belieben anlegen und löschen.

D.h. Sie bestimmen welches CD-ROM Abbild (ISO-Datei) auf den Stick "gebrannt" werden soll und ich meine nicht einfach einen Bootfähigen Stick wie er z.B. von den unzähligen Live-CD Tools erstellt wird. Der Stick emuliert ein "richtiges" Usb-CD-Rom Laufwerk. Er ist damit z.B. auch von PCs bootfähig die nicht von USB-Sticks booten können.
Desweiteren lassen sich z.B. eine "private" Partition anlegen die dann -leider nur mit dem Tool- und dem richtigen Passwort angezeigt wird. (Wie sicher das ist weiß ich nicht, dennoch gehe ich davon aus das das Passwort nur nötig ist um in dem Tool den "Zeige nun die Private-Partition an Befehl" auszulösen.

Das Tool nennt sich: SMI_UFD_Utility und kann z.B. von dieser Seite bezogen werden: [...]

Viel Spaß
Grüße an alle Lesenden ;)
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am 11. Juni 2014
Mein Backup-Stick. Hab die Familie mit dem Stick ausgestattet und gleichzeitig auch mir einen dazu bestellt.
Zugegebenermaßen, der Stick war nicht oft in Verwendung, vlt. ist das ja eine Grundvoraussetzung.

Das Ding habe ich (wenn ich jetzt wirklich übertreibe) 10x benutzt und gestern wollte ich paar Dokumente raufladen und Simsalabim - Schreibgeschützt und kryptische Zeichen. Das wars - wir sehen uns nimmer!
Partitionieren, Formatieren, in Ubuntu nochmal probiert etwas zu retten - leider NEIN!

Nun schon meine zweite schlechte Erfahrung mit Transcend - es war mir eine Lehre sie kennen gelernt zu haben!
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