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Transatlantik Gebundene Ausgabe – 7. März 2014


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Produktinformation

Inhalt "Transatlantik", Colum McCann Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (7. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498045229
  • ISBN-13: 978-3498045227
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 3,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Jede Seite ist so voller Leidenschaft, Humor und schierer Lebenskraft, dass man geblendet, trunken, überwältigt zurückbleibt. (Dave Eggers)

McCann ist mit unglaublicher Fantasie gesegnet. (USA Today)

Ein wunderbar gewebter Stoff, ganz im Stil von McEwan. (Red)

Der schiere Ehrgeiz, so verschiedenartige Geschichten und Schicksale durch Erzählkunst zu verbinden, hebt McCanns neuen Roman aus allen anderen Neuerscheinungen heraus. (The New York Times Magazine)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Colum McCann wurde 1965 in Dublin geboren. Er arbeitete als Journalist, Farmarbeiter und Lehrer und unternahm lange Reisen durch Asien, Europa und Amerika. Für seine Romane und Erzählungen erhielt McCann zahlreiche Literaturpreise, unter anderem den Hennessy Award for Irish Literature und den Rooney Prize. Zum internationalen Bestsellerautor wurde er mit den Romanen «Der Tänzer» und «Zoli». Für «Die große Welt» erhielt er 2009 den National Book Award. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in New York.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Esther TOP 1000 REZENSENT am 23. März 2014
Format: Kindle Edition
"Trans-Atlantik" ist ein gewaltiger Roman, der sich über den Atlantik hinweg mit den großen gesellschaftlichen und tief-menschlichen Tragödien des Lebens auseinandersetzt und das ausgesprochen direkt, ohne dabei aber auf noble Zurückhaltung zu verzichten. Der irisch-amerikanische Autor hält an drei wichtigen historischen Ereignissen fest, um die er die Familiengeschichte einer irisch-amerikanischen Familie rankt - ausgehend von einem Irland des Hungers und der Armut in der Mitte des Neunzehnten Jahrhunderts, der große Landflucht der Iren über den Atlantik in eine neue Welt.

Im ersten Teil erzählt Colum McCann drei Episoden, die allein durch die statistenartige Anwesenheit von Grußmutter Lily Duggan, die nach Amerika ausgewandert war, Mutter Emily Ehrlich und Tochter Lottie Tuttle, die schließlich nach (Nord-)Irland zurückgekehrt war, begleitet wurden. Der Roman beginnt mit dem ersten Trans-Atlantik-Flug von Brown und Alcock 1919, gefolgt von der Propagandareise des schwarzen Freiheitskämpfers Mr. Douglas gegen die Sklaverei in Amerika 1848, die sich über ein hungerndes und verarmtes Irland erstreckt, in dem die Menschen ebenso unfrei sind wie in der Sklaverei.

"Von Hütten stieg dünner, beißender Torfrauch auf. Auf den schlammigen Wegen sahen sie Lumpen, die sich bewegten. Die Lumpen schienen belebter, als die Körper, die sie bedeckten. Die Familien starrten sie an, als sie vorbeifuhren. Die Kinder sahen aus, als hätte der Hunger sie von der Welt abgeschnitten.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sursulapitschi TOP 500 REZENSENT am 17. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
1919, 1845, 1998, 1863, 1929, 1978, 2011
Hier wird eine Familiengeschichte erzählt, die über vier Generationen geht.

1846 wandert das Dienstmädchen Lily nach Amerika aus, um der Not in Irland zu entkommen. Sie fasst dort Fuß und erlebt den Sezessionskrieg.
Emily, Liliys eigenbrötlerische Tochter, wird eine begehrte Zeitungsreporterin. Ihre Tochter Lotti unterstützt sie als Fotografin. Auf einer Recherchereise nach Irland verliebt sich Lotti, und zieht wieder in das Geburtsland ihrer Großmutter.
2011 ist Lottis Tochter Hannah alt und allein in Irland. Sie hat einige Schicksalsschläge erlitten. Und dann ist da noch ein geheimnisvoller Brief, der ungeöffnet von Tochter zu Tochter weitervererbt wurde. Hannah hat keine Tochter, soll sie ihn öffnen?

Man bemerkt erst etwa nach der Hälfte des Buches, dass man tatsächlich eine Familiengeschichte lesen könnte. Zunächst werden, quer durch die Zeit, Episoden historisch relevanter Ereignisse erzählt, bei denen Lily, Emily, Lotti oder Hannah als Randfiguren auftauchen.
Eines haben diese Geschichten gemein: Sie zeichnen ein eindringliches Bild von Irland im Wandel der Zeiten. Ein schönes Land mit aufgeschlossenen, herzlichen Menschen, dass aber immer wirtschaftliche und politische Probleme hat. Leben in Irland war hart zu jeder Zeit.

Der Schreibstil ist eigen. Vorwiegend knappe, nüchterne Sätze. Erstaunlich viele fangen mit "Er..." oder "Sie..." an, was bisweilen wie eine Aufzählung der Ereignisse klingt. Dazwischen liest man dann poetische Schlenker, die man mögen muss, um an diesem Buch Spaß zu haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 12. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
*
Dem Autor Colum McCann ist mit diesem Buch ein großer literarischer Wurf gelungen. Wieder einmal. In diesem Roman treibt er die Konstruktion der Story mit mehreren Zeitebenen und mit drei verschiedenen Protagonisten auf eine neue, einsame Spitze!

Die Geschichte beginnt im Jahre 1919 mit den beiden Kriegspiloten Jack Alcock und Teddy Brown, die von Neufundland aus über den Atlantik nach Irland fliegen wollen. Kurz vor dem Start bittet eine junge Frau namens Lottie Ehrlich den Piloten Brown für sie einen Brief mit nach Irland zu nehmen. Auf dem mysteriösen Brief stand eine Adresse einer Strasse in Cork, Irland.

Der Freiheitskämpfer und ehemaliger Sklave Frederick Douglas besucht im Jahre 1845 Irland. Sein Buch über die Abschaffung der Sklaverei war in Irland weit verbreitet und - nachdem er auf dem Transatlantikschiff nicht am Tisch der Weißen sitzen durfte - kam er in Irland bei seinem Verleger Webb unter. Bei seinen Vortragsreisen lernte er das freie Irland kennen und die unglaubliche Misere, in der die Iren lebten oder besser gesagt, vegetierten. Sie waren bettelarm, aber frei. Bei seinen Reisen wurde er von der jungen Dienstmagd Lily Duggan gebeten, sie nach Amerika mitzunehmen.

Die dritte und letzte Geschichte beschreibt die Reisen 1998 des amerikanischen Senators George Mitchell, der zwischen USA, England und Nordirland hin- und herreist, um Frieden mit der IRA zu stiften.

Es ist die Lebensgeschichte von drei Frauen, die über 4 Generationen hinweg erzählt wird. Lily Duggan macht den Anfang, die eine dramatische Lebensgeschichte erfährt. Zum Schluss taucht der Brief von 1919 auf, der niemals geöffnet worden ist. Was sagt dieser Brief und wie fügen sich die Geschichten zusammen?
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