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Transatlanticism
 
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Transatlanticism

Death Cab for Cutie Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (6. Oktober 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Grand Hotel Van Cleef (Indigo)
  • ASIN: B0000CE9W9
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.831 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The New Year
2. Lightness
3. Title And Registration
4. Expo'86
5. The Sound Of Settling
6. Tiny Vessels
7. Transatlanticism
8. Passenger Seat
9. Death Of An Interior Decorator
10. We Looked Like Giants
11. A Lack Of Color

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TRANSATLANTICISM

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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Subtile Melancholie 24. Juni 2006
Format:Audio CD
Obgleich "Plans" das neueste Album der Emo bzw. Quiet Rock Band Death Cab For Cutie ist, möchte ich als erstes einmal deren 2003´er Werk "Transatlanticism" anpreisen.

Populär wurden DCFC nicht zuletzt durch den Hype um die Serie The Oc in der einer der Hauptcharaktere Seth Cohen ein Riesenfan der Band ist. Da hatte wohl einer der Drehbuchschreiber einen guten Geschmack ;-).

"Transtlanticism" zeigt die Gruppe, welche vor allem ruhige und extrem melancholische, aber sehr kraftvolle Rocksongs schreibt von ihrer besten Seite. Die hohe Stimme von Benjamin Gibbard vermittelt einem das Gefühl zu träumen während man auf einem Ozean vor sich hin treibt...Manchmal aber auch darin versinkt.

So wie im Titeltrack des Albums, der metaphorisch die zunehmende Distanz in zwischenmenschlichen Beziehungen mit dem Bild eines ewig anschwellenden Ozeans in die Herzen der Zuhörer transportiert. Wenn er da emotional, aber ohne Kitsch zu den immer lauter werdenden Drums und Gitarren des 7minütigen Epos singt "I need you so much closer", kann man sich das sehnsüchtige Seufzen kaum noch verkneifen...Egal wie resistent man sonst gegen die großen Gefühle ist ;-).

Aber Death Cab For Cutie versinken dabei nicht in endloser Trauer. Songs wie "The sound of settling" mit einem fröhlichen "ba, ba, ba, ba" im Chorus erzeugen zwischen aller Elegie und Traurigkeit auch mal einen gewissen Optimismus. Es ist eben nicht alles schlecht, will uns die Band damit sagen.

Die Texte der Band lassen dabei viel Interpretationsspielraum...Geht es im getragenen "Lightness" um Kokainkonsum oder einen wunderschönen Frauenkörper? "Ivory lines lead...". Der geneigte Hörer möge sich selbst ein Bild machen. Denn es gilt sowieso "All instincts are misleading - You should not think what you are feeling - They do not tell you what you know you should want".

Erwähnenswert sind auch das selbstkritische und musikalisch sehr feinsinnig arrangierte "Tiny vessels" oder die Hmyne "The new year".

Death Cab For Cutie schaffen mit "Transaltanticism" den Spagat zwischen Eingängigkeit und anspruchsvoller Independent Pop / Rockmusik.Hier gibt es postadoleszente Melancholie genau so wie prä Midlife Crisis Optimismus. Da kommt ein trauriges Klavierstück neben einem verzerrten Rocksong. Doch immer ist dabei dieses fragile Element, Feingeistigkeit statt Prolenetum lieber etwas weniger als zu viel: Dezent und subtil kommen diese Emotionen daher und packen gerade deswegen mehr als jede Kitschballade die man sonst tagtäglich zu hören bekommt.

Am Ende, wenn die letzten Klänge von "A lack of colour" verklungen sind und man allein in seinem Zimmer sitzt...Denkt man sich vielleicht immer noch für einige Momente nach dem letzten Akkord "I need you so much closer...". Und drückt die Repeat Taste ;-).
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Wie wahrscheinlich auch viele andere, bin ich durch die Pro7-Serie "O.C., California" auf diese Band aufmerksam geworden. Vom "Transatlanticism"-Cover, welches in Übergröße in Seth's Zimmer hängt, fasziniert, habe ich mir kurzer Hand diese Platte zugelegt...

Wer beim hören der ersten Songs noch denkt: "Verdammt, was jault denn da so?", der wird spätestens beim lesen der Songtexte die wahre Intensität der einzelnen Stücke realisieren. Wie formulierte Rachel Bilson alias Summer noch gleich so schön in einer O.C.-Episode: "Klingt wie eine Gitarre und ein Haufen Gejammere." Dieses Image mag vorerst vielleicht sogar suggeriert werden, aber schließlich dominiert die unglaubliche Schönheit und Intimität der elf Songs. Harmonische Gitarrenkompositionen vermischen sich mit sanften Pianotönen und werden verfeinert durch die lyrischen Wunderkreationen von Frontsänger Ben Gibbard. Tiefsinnige und metaphorische Lyriks wie "Your heart is a river, that flows from your chest, through every organ. Your brain is the dam, and i am the fish, who can't reach the core" ("Lightness") sind auf dieser CD keine Seltenheit und machen sie zu einem Erlebnis der besonderen Art. Durch "Transatlanticism" taucht der Höhrer in völlig neue Welten ein und hat zu jedem der meist traurigen, melancholischen Lieder einen Bezug.

"Death Cab For Cutie" verzaubern mit dieser Scheibe den Zuhörer und seine Verfassung, lassen ihn durch Traumwelten schweben und in sein Innerstes blicken. "The Death Cab" ist ideal zum nachdenken und relaxen nach einem stressigen Tag... Stereoanlage an und genießen!

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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Poesie und Melodie.... 26. April 2004
Von Jonas
Format:Audio CD
Das vierte Album des Quartetts aus Seattle beginnt direkt laut, begrüßt das neue Jahr und den Neubeginn, nimmt sich dann aber zusammen, wird leiser, melancholischer, gemächlicher Gitarrenpop dringt an das Ohr das Zuhörers und lädt zum Träumen ein, dann lebt es wieder auf, lässt die Sonne aufgehen, zeigt die guten Seiten des Lebens und bald darauf wieder Wehmut und Sehnsucht, die natürlich auch Teil des ausbalancierten Ganzen sind.

Überhaupt ist Transatlanticism ein wunderbar emotionales sowie melodisches Stück Musik, durchwoben von Melodiebögen und Zeilen, die dir von der Schönheit der kleinen Dinge erzählt, von Beziehungen, der Ironie des Lebens, Sehnsucht, der Schönheit einer im Nebel liegenden Vorstadt um 5 Uhr Morgens, wenn die Morgensonne den Tag mit sanftem Licht einläutet und du dies allein oder mit deiner Liebe an der Hand erleben darfst.
Zwar dauert es ein wenig, bis man sich in die subtilen und melodischen Kompositionen reingehört hat, denn rein oberflächlich könnte man dieses Album als belanglosen Gitarrenpop abtun, aber zwei bis drei Hördurchgänge später beginnt man instrumentale oder lyrische Details zu entdecken, verliebt sich in Melodieperlen oder lässt sich von den emotionalen Songs einfach mitreißen.

Highlights des Albums sind:
„Expo '86", welches ruhig beginnend, zum Refrain hin zu einem schönen Rocksong anwächst während Ben Gibbards mit einer wohltuenden Ironie das Warten auf einen Wechsel, das Ende des Kreislaufs abwartet und besingt. „And I have waited, the anticipation's got me glued, I am waiting for something to go wrong".

Der monumentale, achtminütige Titelsong "Transatlanticism" wird getragen von ruhigen, melancholischen Klavierklängen, der Atlantik entsteht in einem Lied, schafft Distanz zwischen den Menschen, trotzdem dringt nach und nach das Licht der Hoffnung in Form einer Gitarrenmelodie in den Song und Ben Gibbards singt von Sehnsucht „I need you so much closer".

In „We looked like Giants" wird mal der Verzerrer angeschaltet, von Gitarrenklängen und leichten Pianotupfern und vor allem Ben Gibbards außergewöhnlicher Stimme getragen, ist der vorletzte Song des Albums einer der rockigsten und mitreißendsten.

Alles in allem ein schönes Werk aus Gitarrenpop, leisem Rock, Emotionen, mitreißenden Melodien und Zeilen zum Nachdenken und Mitsummen. Wessen Popherz geht bei dem motivierten „Baa-baah"'s in „The Sound of Settling denn nicht auf? Musik für den Herbst... und für Frühling, Sommer und Winter eigentlich auch.

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Its a kind of magic.
Death Cab for Cutie aus Seattle machen Musik die bewegt, kaum jemanden wird diese Platte kalt lassen, soviel ist sicher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2009 von Franzi Music
Melodie & Melancholie
DCFC ist im Grunde das perfekte Indie Album geglückt. Wundervolle Melodien paaren sich mit verträumtem,emotionalem Gesang, beinahe alles perfekt arrangiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2009 von Bonifatius
Death Cab auf Vynil - Traumhaft!
Transatlanticism von Death Cab. Eins wie ich finde der besten Alben von ihnen. Und das ganze dann auch noch auf Vynil ist unschlagbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Lux7
Ein Meilenstein
Nur alle paar Jahre kommen im großen Bereich der Alternative-Musik Alben auf den Markt, bei denen man spätestens nach dem zweiten Hören weiß, dass sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2008 von Rorschach
Genial und wunderschön
Um es kurz zu halten:

Auch Transatlanticism ist ein Gibbard'sches Meisterwerk. West Coast Emo-Indie der unter die Haut geht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2007 von M. Tischler
schön, schön, schön!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wie der Titel verrät finde ich dieses Album einfach nur toll. Der Beweis dafür ist, dass ich es in den ersten beiden Tagen direkt 10 Mal gehört habe. Lesen Sie weiter...
Am 26. März 2006 veröffentlicht
Klasse CD
Ich find diese CD Klasse für den Hintergrund. Einfach als Ambiente Musik, nix was nervt oder so. Echt genial!!! Lesen Sie weiter...
Am 11. März 2006 veröffentlicht
Death Cab for Cutie - Transatlanticism
"Silent Rock" prangert auf dem Genre-Etikett dieser Platte, zumindest laut Plattenfirma. Aber so richtige Stille ist das nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2005 von Third_Eye
Wie schön Musik doch sein kann
Schon das erste Lied ist "Alltagstauglich"! Am 1.1. gehört, alles ist noch so wie immer und dieses Lied gibt der Stimmung Ausdruck. Lesen Sie weiter...
Am 25. April 2005 veröffentlicht
sehr sehr schöne
musik welche sich da auf der cd befindet.

erinnert mich an eskobar, miles und sugur ros.

buy or die.

Am 17. Februar 2005 veröffentlicht
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