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(Im Übrigen: 's am besten nur Samstag's und zu Steak's ...)
Denn eigentlich geht es darum, die eigenen Städte, die quer über die USA verteilt sind und von denen die anderen Spieler nichts wissen, möglichst schnell an das Eisenbahnnetz, das alle im Verlauf der Runde dann doch gemeinsam bauen, anzuschließen.
Meine Erfahrung beschränkt sich auf wenige Durchgänge mit jeweils fünf Spielern und ausgehend davon kann ich nur sagen: Da lässt sich nur wenig taktieren und die Verteilung der Zielstädte unter den Spielern und die Reihenfolge entscheidet (wenn man keine wirklich dummen Fehler macht) letztendlich über Sieg und Niederlage und das Spielen wird dann auch relativ schnell ziemlich mechanisch - allerdings sind die Spiele so kurz, dass man auch immer mal wieder gewinnt; der Spielspaß bleibt also auch dann einigermaßen erhalten.
Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es bei weniger Spielern doch sehr viel taktischer zugeht, denn dann weiss man eher, wo die anderen hinbauen müssen und kann besser entscheiden, ob man für sich alleine baut, oder sein Teilnetz mit dem der anderen verbindet, auf dass diese einem die Arbeit abnehmen (müssen).
Alles in allem nicht schlecht und für den Preis ok. Vielleicht kein Spiel wie Siedler, das man sehr viel öfters hintereinander spielen kann, ohne dass es langweilig wird, aber für 'ne kurzweilige Stunde zwischendurch ist es - denke ich - immer gut.
Macht echt Spaß - auch für Erwachsene !
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