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Trans

1. März 1993 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1983
  • Erscheinungstermin: 1. März 1993
  • Label: Geffen*
  • Copyright: (C) 1983 Geffen Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:20
  • Genres:
  • ASIN: B001SVWVAW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.572 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm am 9. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Arbeiten an diesem berüchtigten Neil-Young-Album begannen direkt nach dem Release von "Re-ac-tor", und auch wenn man es angesichts des Endresultates kaum glauben möchte: Neil Young arbeitete ursprünglich mit Crazy Horse an diesen Songs. Und sie werden teilweise auch von Crazy Horse gespielt, aber was ist geblieben von dem, was man seinerzeit so liebte an Crazy Horse, trotz der schlappen Vorstellung, die sie auf "Re-ac-tor" ablieferten? Tja. Nahezu nichts. Wer hätte außerdem gedacht, daß Neil Young Anfang der Achtziger zu den ersten Menschen gehörte, die ein Vermögen in den Kauf des damals gerade neu auf den Markt gekommene "Synclavier" investierten? Später kaufte er sich noch einen Vocoder dazu, den er dann mit dem Synclavier spielte. Voll modern. Danach wurde viel Kraftwerk gehört und eine Crazy Hore-Spur nach der anderen durch das neumodische Zeug ersetzt.
Ein anderer, nicht weniger bedeutsamer Einfluß auf die Entstehung von "Trans" (und einer, der dieses Album partiell rettet, auch wenn er nichts mit Musik zu tun hat) war die schwere Behinderung seines 2. Sohnes Ben. Neil Young ist Besitzer einer gigantischen Modell-Eisenbahn-Anlage (Genau wie mit Autos hatte er's ja immer mit Zügen.) und fing um diese Zeit an, sich Gedanken darüber zu machen, wie er dem quadriplegischen und komplett sprachbehinderten Ben Zugang zu diesem Riesenspielzeug verschaffen könnte. Dafür setzte er sich mit namhaften Experten zusammen, die nach seinen Vorstellungen behindertengerechte Steuerungssysteme entwickelten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT am 28. Juli 2007
Format: Audio CD
Ich wusste nicht, was mich erwartet. Ich wusste auch nicht, dass Neil
Young in den 80ern überhaupt rumexperimentiert hat, als ich "Trans"
kaufte. Zuerst war ich geschockt. Aber beim 2. Hören, als ich wusste,
dass man hier keine Gitarren-Meisterwerke findet, war ich überrascht.
Das klingt gar nicht schlecht! Ungewohnt zwar und computergesteuert
(was ich eigentlich ablehne), aber dennoch in sich stimmig und teilweise
geschmeidig. Nicht zu verachten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 9. April 2013
Format: Audio CD
Was ist ein typisches Neil Young Album oder wie hat es zu klingen? Nun "After the goldrush" war ganz sicher eines, genauso "Ragged glory", auch wenn beide so gut wie nichts gemeinsam haben und völlig unterschiedlich geraten sind. Sicher, die beiden willkürlich genannten Beispiele aus dem gefühlt 100 Alben umfassenden NY-Gesamtwerk liegen zwanzig Jahre auseinander, könnte man einwerfen, aber daran liegt es nicht. Genauso gut ließen sich zwei binnen eines Jahres aufeinander folgend veröffentlichte Alben herausgreifen, der Unterschied fiele ziemlich wahrscheinlich ähnlich groß aus.
Es gibt also Alben, die sind typisch für Neil Young, aber das eine exemplarisch für seine Art zu musizieren (oder Krach zu erzeugen) typische Album gibt es nicht.

"Trans" aus dem Jahr 1982 war allerdings auch ersteres nicht. Auch wenn es in Neil Youngs kompromisslosem Vorgehen beim Erschaffen von Musik keine Reihe gibt, aus der eine Platte überhaupt tanzen könnte, weil all seine Musiken über die Jahrzehnte nie einer klaren Entwicklungslinie gefolgt sind, ist "Trans" aber so anders, so weit weg von allem, was man mit dem kanadischen Freigeist in Verbindung bringt, daß man auch dreißig Jahre nach Veröffentlichung noch abendfüllend darüber diskutieren kann, ob das Ding nun ein Totalausfall oder ein einzigartiger Geniestreich war. Ganz was besonderes war es aber in jedem Fall, darauf lässt sich einigen.

"Little thing called love" läßt die Platte recht harmlos starten. Noch könnte man glauben, es folgt ein rhythmisches Folk-Album, angereichert mit unnötigem Firlefanz, der damals in den Tonstudios Einzug hielt.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Januar 2000
Format: Audio CD
Vorsicht! Wer glaubt, Neil Young zu kennen, der könnte von diesem Album (unter Umständen auch negativ) überrascht werden. 1981 hörte Young die englischsprachige Version des Kraftwerk-Albums "Computerwelt" und zeigte sich begeistert von den progressiven, avantgardistischen Synthesizer-Klänger, ging los und kaufte sich selbst einen Vocoder, jene Maschine zur Codierung der menschlichen Stimme, mit denen Kraftwerk spätestens seit 1975 mit der Platte "Radioaktivität" in der Popwelt reüssiert hatten. Doch die Entscheidung Youngs für die Synthie-Klänge war nicht nur eine Frage persönlichen Geschmacks. Geprägt von den Erfahrungen, die er bei den scheiternden Kommunikationsversuchen mit seinem geistig behinderten Sohn gemacht hatte, schuf er mit "Trans" auch ein Konzeptalbum zum Thema fremdartige Kommunikation, Verstehen und gleichzeitiges Nichtverstehen.
Die Platte ist einzigartig im Gesamtwerk Neil Youngs. Leute, die Young nur als Woodstock-Sänger mögen, sollten besser Abstand von dieser Platte nehmen und vielleicht lieber "Harvest" auflegen. Hier dürften sich die die eher konservativen von den eher progressiven Young-Fans scheiden (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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