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Musik

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Fotos

Abbildung von Neil Young

Biografie

NEIL YOUNG - NEUES ALBUM „STORYTONE“ ERSCHEINT BEREITS AM 31. OKTOBER

+++ Neuer Protest-Song „Who’s Gonna Stand Up?“ in mehreren Versionen+++

+++ Nach Minimalismus nun Aufnahmen mit Orchester +++

+++ Zweites neues Album in diesem Jahr+++
Schon im Frühjahr diesen Jahres ließ NEIL YOUNG verlauten, dass er für dieses Jahr gleich ... Lesen Sie mehr im Neil Young-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal Music)
  • ASIN: B000005RVK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.307 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  5. Computer Cowboy (AKA Syscrusher) 4:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Hold On To Your Love 3:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Sample And Hold 8:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Mr. Soul 3:19EUR 1,29  Kaufen 
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm am 9. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Arbeiten an diesem berüchtigten Neil-Young-Album begannen direkt nach dem Release von "Re-ac-tor", und auch wenn man es angesichts des Endresultates kaum glauben möchte: Neil Young arbeitete ursprünglich mit Crazy Horse an diesen Songs. Und sie werden teilweise auch von Crazy Horse gespielt, aber was ist geblieben von dem, was man seinerzeit so liebte an Crazy Horse, trotz der schlappen Vorstellung, die sie auf "Re-ac-tor" ablieferten? Tja. Nahezu nichts. Wer hätte außerdem gedacht, daß Neil Young Anfang der Achtziger zu den ersten Menschen gehörte, die ein Vermögen in den Kauf des damals gerade neu auf den Markt gekommene "Synclavier" investierten? Später kaufte er sich noch einen Vocoder dazu, den er dann mit dem Synclavier spielte. Voll modern. Danach wurde viel Kraftwerk gehört und eine Crazy Hore-Spur nach der anderen durch das neumodische Zeug ersetzt.
Ein anderer, nicht weniger bedeutsamer Einfluß auf die Entstehung von "Trans" (und einer, der dieses Album partiell rettet, auch wenn er nichts mit Musik zu tun hat) war die schwere Behinderung seines 2. Sohnes Ben. Neil Young ist Besitzer einer gigantischen Modell-Eisenbahn-Anlage (Genau wie mit Autos hatte er's ja immer mit Zügen.) und fing um diese Zeit an, sich Gedanken darüber zu machen, wie er dem quadriplegischen und komplett sprachbehinderten Ben Zugang zu diesem Riesenspielzeug verschaffen könnte. Dafür setzte er sich mit namhaften Experten zusammen, die nach seinen Vorstellungen behindertengerechte Steuerungssysteme entwickelten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT am 28. Juli 2007
Format: Audio CD
Ich wusste nicht, was mich erwartet. Ich wusste auch nicht, dass Neil
Young in den 80ern überhaupt rumexperimentiert hat, als ich "Trans"
kaufte. Zuerst war ich geschockt. Aber beim 2. Hören, als ich wusste,
dass man hier keine Gitarren-Meisterwerke findet, war ich überrascht.
Das klingt gar nicht schlecht! Ungewohnt zwar und computergesteuert
(was ich eigentlich ablehne), aber dennoch in sich stimmig und teilweise
geschmeidig. Nicht zu verachten.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Januar 2000
Format: Audio CD
Vorsicht! Wer glaubt, Neil Young zu kennen, der könnte von diesem Album (unter Umständen auch negativ) überrascht werden. 1981 hörte Young die englischsprachige Version des Kraftwerk-Albums "Computerwelt" und zeigte sich begeistert von den progressiven, avantgardistischen Synthesizer-Klänger, ging los und kaufte sich selbst einen Vocoder, jene Maschine zur Codierung der menschlichen Stimme, mit denen Kraftwerk spätestens seit 1975 mit der Platte "Radioaktivität" in der Popwelt reüssiert hatten. Doch die Entscheidung Youngs für die Synthie-Klänge war nicht nur eine Frage persönlichen Geschmacks. Geprägt von den Erfahrungen, die er bei den scheiternden Kommunikationsversuchen mit seinem geistig behinderten Sohn gemacht hatte, schuf er mit "Trans" auch ein Konzeptalbum zum Thema fremdartige Kommunikation, Verstehen und gleichzeitiges Nichtverstehen.
Die Platte ist einzigartig im Gesamtwerk Neil Youngs. Leute, die Young nur als Woodstock-Sänger mögen, sollten besser Abstand von dieser Platte nehmen und vielleicht lieber "Harvest" auflegen. Hier dürften sich die die eher konservativen von den eher progressiven Young-Fans scheiden (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kabuum am 5. Januar 2007
Format: Audio CD
Wie nicht anders zu erwarten, wird "Trans" auch hier ziemlich verrissen. Für mich ist "Trans" ein unglaublich interessantes Experiment. Natürlich dominieren monotone Rhythmen, Vocoder-Stimmen und auch der Drumcomputer, aber irgendwie klingt alles viel interessanter als es bei anderen Bands in dieser Zeit klang. Es kommt eine seltsame Stimmung auf, die den Fortschritt zwar nicht wirklich verdammt, die aber immer auf der Suche nach den Roots ist.

Wer - insbesondere als Neil Young-Fan - die Melodien mit Kinderhörspielkassetten vergleicht, hat meines Erachtens einen Großteil von Youngs Schaffenswerk übersehen. Neil Young penetrierte unseren Gehörgang schon des öfters mit senil anmutenden Melodien, aber hier sind sie sehr mystisch verpackt.

Noch eine Anmerkung zu dem Hinweis, dass Young zu Technopop genau so wenig passt, wie Kraftwerk zu Gitarrenrock. Auch hier irrt der Autor. Kraftwerk kommt eben gerade aus dem Gitarrenrock und hat auch hier einige - wenn bisher auch fast nur auf Bootleg-Scheiben zu ergattern - interessante Werke abgegeben.

Für mich zählt "Trans" jedenfalls zu den wenigen großen musikalischen Werken der 80'er. Nicht so mitreißend wie die diversen Crazy Horse-Schrammeleien, keineswegs Mainstream-tauglich, aber viel zu gut um vergessen zu werden...
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. April 2003
Format: Audio CD
Den größten Teil der der 80er verbrachte Neil Young nicht bei seinem Stamm-Label Reprise sondern bei Geffen Records, die zu dieser Zeit auch z.B. Cher unter Vertrag hatten.
Dieses ist das erste Album, das Young für jene Firma vorlegte und gleichzeitig auch eines seiner umstrittensten. Der alte Hippie Young hatte nämlich den synthetischen Sound entdeckt. Bewies er in den 70ern, daß er einer der größten Singer/Songwriter seiner Generation war, tat er in den 80ern einiges, um diesen Credit aufs Spiel zu setzen.
Trans ist gewöhnungsbedürftig. Das vorneweg. Wer von Young ein Album im Stil von "Harvest"; "Rust never sleeps" oder auch "Are you passionate" erwartet wird enttäuscht. Nur wenige Songs, "Little thing called love" oder "Like an Inca", klingen noch einigermaßen nach Young. Seine Stimme hat er desöfteren durch einen Vocoder gejagt und auf diese Weise entfremdet. Läßt man sich aber darauf ein, haben Stücke wie "Computer Age" oder "Transformer Man" einen eigenwilligen Reiz, den eine ansprechende Melodie ist durchaus vorhanden.
Insgesamt ein Album für fortgeschrittene Neil Young-Hörer. Neueinsteiger sollten sich erst an seine Klassiker aus den 70ern und die klasse Werke aus den 90ern halten.
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