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Trans Europa Express (Remastered)
 
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Trans Europa Express (Remastered)

9. Oktober 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Oktober 2009
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2009
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 2009 Kling Klang Produkt This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:44
  • Genres:
  • ASIN: B002P48DKS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.495 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 17. Juni 2011
Format: Audio CD
Als Kraftwerk 1975 mit der Single "Autobahn" und ihrer gleichnamigen vierten Langspielplatte weltweit einen nie erwarteten Sensationserfolg feierten, waren sie eigentlich noch ziemlich langweilige Hippies, die Deutsch 'sangen' und mit elektronischen Tonerzeugern herumspielten.

Mit dem nächsten Album RADIO-AKTIVITÄT änderten sich dann sowohl die Länge ihrer Frisuren als auch ihr gesamtes Image ziemlich radikal. Auf einmal waren da auch massive Anzeichen für den künftigen völligen Verzicht auf herkömmliche Instrumente, und ihre Musik klang noch 'technischer' und damit auch kälter. Zudem veröffentlichten Kraftwerk erstmals eine Platte sowohl in einer deutschen als auch in einer englischsprachigen Version.

Trotzdem vermochte RADIO-AKTIVITÄT den Erfolg von AUTOBAHN in keiner Weise zu wiederholen. Weder in England noch in den USA erreichte das Album die Charts, während in Deutschland immerhin Platz 22 heraussprang. Das als Single ausgekoppelte Titelstück, gleichzeitig mit Abstand der beste und eingängigste Titel auf der Scheibe, wurde seltsamerweise ein Flop und konnte sich nicht in den Verkaufshitparaden platzieren.

Davon unbeeindruckt machten sich die vier Jungs aus Düsseldorf an die Arbeit für ihr nächstes Album TRANS EUROPA EXPRESS, das dann 1977, in einem absolut explosiven Jahr für die Rockmusik und ihr gesamtes Umfeld, erschien. Punk ruled, und New Wave machte sich bereits auf den Weg, ihn abzulösen. Alles, was bis dahin angesagt gewesen war, schien in einem gewaltigen Strudel hinfort gerissen zu werden. Würde auch Kraftwerk dieses Schicksal ereilen, oder würden sie sich gar an die Spitze des Strudels begeben?
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sequenzer1 am 18. Oktober 2009
Format: Audio CD
Wie schon bei den Alben "Computerwelt", "Techno Pop" und "Die Mensch Maschine" bleibt auch hier nur festzustellen:

Es ist die alte Scheibe in wesentlich besserer Klangqualität!

Alleine das Intro zu "Europa Endlos" bringt es an den Tag bzw. die Ohren: Kein Grundrauschen mehr und satter Bass beim Einsetzen des Sequenzers.
Die Transparenz bei den Höhen hat subjektiv etwas gelitten; aber da fällt der Kompromiss zu dem fehlenden Grundrauschen nicht schwer. Das ging wohl durch den Einsatz der diversen Filter und des alten Ausgangsmaterials nicht besser.

In dieser Form auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung von mir an alle Kraftwerk-Fans!

Der Zug rollt weiter!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 22. Dezember 2011
Format: Audio CD
Kraftwerk sind und waren vor allem immer verrückt. Schließlich ist eine Band, die Roboter anstatt Menschen auf Konzerten spielen lässt, die Cover sehr spartanisch und nahezu ohne Text gestaltet, die am Anfang mit diversen Instrumenten und Geräten experimentiert hat, sowie ein drei Minuten langes Stück aus elektronisch erzeugten Atemgeräuschen aufgenommen hat, sowieso suspekt. Auf "Trans Europa Express" bringen sie ihren metallisch-robotisch-industriellen Elektrosound in eine endgültige Form.

Alleine die Suite aus Titelstück, "Metall auf Metall" und "Abzug" ist die konsequente Fortführung ihres monoton-elektronischen Ausrichtung. Sie treiben es derart auf die Spitze, dass in diesen dreizehneinhalb Minuten nur ein immer fortwährender Rhythmus vorherrscht, während die Stimme immer wieder nur die Phrase "Trans Europa Express" quasi "singt". Dies grenzt schon haarscharf an Übertreibung. Nur noch diese Prise Melancholie, die die Stücke weiterhin tragen verleiht der Scheibe die entscheidende Stimmung. Vor allem etwas traurig, aber dafür auch sehr schön, klingt diese Musik im melodiereicherem "Europa Endlos", welches durchaus progressiven Charakter hat. Über Drumcomputer-Rhytmen werden analoge Synthesizermelodien gespielt, dazu der sehr einfach gehaltene, schüchterne Gesang von Ralf Hütter und Florian Schneider.

"Spiegelsaal" beginnt mit "Science Fiction"-artigem Klangwirrwarr, entpuppt sich aber als kalte, teutonische, schlichte, dahinschleppende Musik im Erzählstil. Mit dem Deutschen haben Kraftwerk sich hier wohl zu Ernst genommen. Zitat: "Sogar die größten S(ch)tars finden ihr Gesicht im Spiegelglas".
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Rößler am 5. Oktober 2010
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Digital remasterte Neuauflage mit brilliantem Klang und schöner optischer Aufmachung.
Das großformatige Booklet enthält viele bislang unveröffentlichte Bilder im typisch minimalistischen Stil.
Ein Fest für Kraftwerk-Fans und Vinylsammler!
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